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Endgültiges AUS für Bremer "grünen" Stahl - Gründe: Stromkosten, CO2 Bepreisung, fehlender Wasserstoff, Importkonkurrenz

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Erstellt: 16. April 2026

von Rodolfo Bohnenberger

ArcelorMittal Stahlwerk BremenDie Bremer RGR Regierungspolitik hat zusammen mit Robert Habeck jahrenlang Grüne-Stahl-Wasserstoff-Illusionen verbreitet und Fakten ignoriert. Sie plante hunderte Millionen Steuergelder in den Mittal-Stahl-Weltkonzern zu pumpen und ließ wirtschaftliche Vernunft vermissen. Die harte Landung im realen Hier und Jetzt erfolgte nun endgültig Mitte April 2026. Sie bedeutet, dass Bremer Stahl weiter mit Kohle (und natürlich Eisenerz) hergestellt wird, neue Investitionen in das Bremer ArcelorMittal Stahlwerk eher ausbleiben dürften und die Deindustrialisierung fortschreitet. Erfahren tun wir das (wie peinlich für die hiesige Presse- und Medienlandschaft) erst mal nur von Axel Schuller in seinem Blog bremensogesehen: "ArcelorMittals grüner Stahl nur aus Dünkirchen" 

Selbstgemachte Deindustrialisierung 

"Es geht nicht um den einen Standort, es geht um die Zukunft der deutschen, der europäischen Stahlindustrie." (...) "Ändert sich nichts an diesen Rahmenbedingungen, dann steht die deutsche Stahlindustrie auf der Kippe." Das schrieb Peter Sörgel - von 1983 bis 1996 Betriebsratsvorsitzender der Klöckner Werke, später Stahlwerk Bremen - hier bei aufstehen Bremen am 1.10.2025. Als Gründe führt er an: "... hohe Stromkosten, steigende CO2 Bepreisung, kein Wasserstoffnetz, Importe aus China und Osteuropa usw. Das gilt auch für ThyssenKrupp und Salzgitter, die ähnlich handeln, wenn sie weitere Investitionsentscheidungen verschieben."

Gegen die Physik und den Markt ansubventionieren?

Wir zitierten hier am 20.08.2024 Jochen Zimmermann, Wirtschaftsprofessor an der Bremer Uni mit seinen Kommentar (Auszug aus WK 18.0802026): "Mit 250 Millionen Euro will Bremen das Stahlwerk von ArcelorMittal subventionieren, der Bund legt noch einmal 600 Millionen Euro drauf. Damit soll der Weg zu einer klimaneutralen Stahlproduktion geebnet werden. " ... Doch kann man gleichzeitig gegen die Gesetze der Physik und des Marktes ansubventionieren?"  Zimmermanns Resümee: "Ein grünes Wirtschaftswunder wird es für die Stahlindustrie nicht geben. Das Geld der Steuerzahler hat eine bessere Verwendung verdient." - Wir zitierten an gleicher Stelle das "Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung": Es sei „aus fundamentalen physikalischen und ökonomischen Gründen unrealistisch, sämtliche energieintensiven Produktionsschritte grüner Grundstoffe in Zukunft in Deutschland durchzuführen. Dies politisch erzwingen zu wollen, sei der falsche Weg."

Wie die europäische und deutsche Waserstoffstrategie am Eisberg der Realtität zerschellen wird

Der international anerkannte Bremer Prof. Dr. Peitgen veröffentllchte im Dezember 2025 in einem Video eine Folienpräsentation mit einer ausführlichen Analyse: "Milliarden für nichts? Was wirklich hinter der Wasserstoffwirtschaft steckt"

Die CO2-Bepreisung muss fallen und die preisgünstigen Energielieferungen aus Russland müssen wieder hergestellt werden, wenn Deutschland den selbstverschuldeten Deindustrialisierungsprozess stoppen will.

Klinikum Links der Weser schließen? 57 Prozent sagen Nein

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Erstellt: 13. April 2026

LDW Volksbegehrenvon Manfred Steglich - Quelle (mit freundlicher Genehmigung): https://manfredsteglich.de/

Die aktuelle Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des Weser-Kurier ist mehr als eine Momentaufnahme: 57 Prozent der Befragten sprechen sich für den Erhalt des Klinikums Links der Weser aus. Das ist ein politisches Signal – und Rückenwind für die Initiative, die bereits im Februar rund 20.000 Unterschriften für ein Volksbegehren eingereicht hat. Nötig gewesen wären 5.000.

Für den Senat ist das eine klare Aufforderung, seine Entscheidung zu überdenken. Denn längst geht es um mehr als einen einzelnen Standort. Die Frage, die hinter diesem Konflikt steht, ist grundsätzlicher: Welche Rolle spielt öffentliche Gesundheitsversorgung in einer wachsenden Stadt wie Bremen – und wer entscheidet darüber?

Ein funktionierendes Krankenhaus soll schließen – warum eigentlich?

Den Grundsatzbeschluss zur Stilllegung hatte der rot-grün-rote Senat bereits im September 2023 gefasst. Für Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard ist die Maßnahme Teil eines notwendigen Kapazitätsabbaus zur „Rettung“ des kommunalen Klinikverbunds GeNo. Die Herzmedizin soll ins Klinikum Bremen-Mitte verlagert werden – eine Verlagerung, die angeblich günstiger sei als eine Sanierung des LdW. Als Ersatz ist ein Medizinisches Versorgungszentrum geplant – ein Ärztezentrum, das die ambulante Versorgung im Stadtteil verbessern soll. Ein MVZ ist jedoch kein Krankenhaus: Es ist eine Einrichtung, die eine terminbasierte Versorgung leistet, die aber weder eine 24-Stunden-Notaufnahme noch eine stationäre Behandlung ersetzen kann. Hier besteht kein fließender Übergang, sondern ein fundamentaler Systembruch. Die Behauptung, es handle sich um ein gleichwertiges Angebot, führt in die Irre und verschleiert die tatsächlichen Defizite in der Patientenversorgung.

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Ostermarsch 2026 in Bremen

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Erstellt: 07. April 2026

Wie in 120 anderen Orten in Deutschland hatte auch das Bremer Friedensforum zum Ostermarsch 2026 aufgerufen. Viele Organisationen beteiligten sich mit ihren Fahnen, Transparenten und Sprechchören. Als erster Redner auf dem Marktplatz sprach Ebu Kilinc von der Palästinensischen Gemeinde. In einer rhetorisch brillianten Rede zeichnete er vor den versammelten rund 1000 Menschen auf dem Marktplatz ein düsteres Bild von einer Welt, die von Israel und den USA brutal und leichtfertig in Brand gesteckt wird. Ohne jede Rücksicht auf Menschenleben und außerhalb jeder internationalen Rechtsordnung. Christoph Butterwegge widmete sich in seiner eindrucksvollen Rede der deutschen Politik mit einer Regierung und mit einem Kanzler, die bedingungslos die Angriffskriege der USA unterstützen und es nicht wagen, dem Genozid-Apartheid-Staat Israel endlich die Unterstützung zu verweigern.

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Rodolfo Bohnenberger: Rede beim Ostermarsch in Bremen am 4.4.2026

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Erstellt: 05. April 2026

Unser Mitstreiter Rodolfo Bohnenberger hielt auf der Zwischenkundgebung des Ostermarsches in Bremen am 4.4.2026 ein kurze Rede für zivile Häfen und gegen den Missbrauch unserer Häfen als militärische Umschlagplätze der NATO wie auch gegen die Umwandlung des Energy-Ports am Blexer Bogen in Bremerhaven in einen Marinehafen. (Download der Rede hier)

Ostermarsch in Bremen am 4. April 2026

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Erstellt: 05. April 2026

OMBremen2026Bilder CollageÜber 1000 Teilnehmer beim Bremer Ostermarsch 2026 traten ein für Verständigung und Kooperation. Sie protestierten gegen den Völkermord in Gaza und gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Israels und USA gegen den Iran. Der versuchte Zugriff des Staates auf die Jugend für Kriegsdienste gegen Russland mobilisierte diesmal deutlich mehr junge Menschen, die die Wehrpflicht ablehnen. Die Demonstranten forderten die Einhaltung des Friedensgebotes im Grundgesetz und den Stopp deutscher Waffenlieferungen in Kriegsgebiete. Aufstehen Bremen beteiligte sich mit einem eigenen Banner. Unser Mitstreiter Rodolfo Bohnenberger hielt auf der Zwischenkundgebung am Wall ein kurze Rede für zivile Häfen und gegen den Missbrauch unserer Häfen als militärische Umschlagplätze der NATO wie auch gegen die Umwandlung des Energy-Ports am Blexer Bogen in Bremerhaven in einen Marinehafen. (Download der Rede hier)

Michael Lüders: Was ist Greater-Israel?

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Erstellt: 29. März 2026

Michael Lüders: Was ist Greater-Israel?

Rennbahn-Gelände: Wohnungsbau für Privilegierte statt soziale Lösung

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Erstellt: 24. März 2026

DemokratieveraechterAbwaehlenDie Debatte um die Bebauung des ehemaligen Rennbahn-Geländes zeigt, wie politische Interessen, mediale Inszenierung und soziale Realität in Bremen ineinandergreifen – und wie leicht dabei demokratische Entscheidungen ausgehebelt werden. 2019 hatten sich die Bremerinnen und Bremer in einem Volksentscheid mehrheitlich gegen eine Bebauung ausgesprochen. Diese Entscheidung wird nun ignoriert, der Volkswille nicht ernst genommen: SPD und Linke – allen voran Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt – tun so, als ginge es um sozialen Wohnungsbau. Tatsächlich aber sollen auf der Rennbahn Wohnungen entstehen, die sich nur solvente Mieter und Käufer leisten können. Bezahlbarer Wohnraum für Menschen mit niedrigem Einkommen ist nicht vorgesehen, sondern allenfalls im Rahmen der gesetzlichen Sozialquote.

Parallel inszeniert der WESER-KURIER die öffentliche Wahrnehmung. Die beauftragte Umfrage des Instituts Infratest dimap fragt nach einer „teilweisen Bebauung“ – eine bewusst weich klingende Formulierung, die Zustimmung suggeriert („Ja, warum denn nicht?“). Sie verschweigt, dass der Volksentscheid von 2019 klar gegen eine Bebauung war, blendet die Frage nach sozialem Wohnungsbau aus und ignoriert die Bedeutung von Rahmenplan, Sportanlagen und Grünflächen. Die 65 Prozent Zustimmung spiegeln daher lediglich das allgemeine Bedürfnis nach Wohnraum wider – nicht die Akzeptanz einer hochpreisigen Bebauung auf einer der letzten großen Freiflächen im Bremer Osten.

Die Bürgerinitiative gegen die Bebauung weist seit Jahren auf die sozialen, ökologischen und städtebaulichen Werte des Geländes hin. Ihr Kernanliegen: die Umsetzung des bestehenden Rahmenplans, der Sportanlagen, Klimawald, Sinnesgarten und öffentliche Naherholung vorsieht. Öffentliche Flächen dürfen nicht zur Renditefläche für Investoren werden, sondern müssen langfristig sozial, ökologisch und kulturell gebunden bleiben. Die Initiative fordert zudem, dass demokratische Entscheidungen wie der Volksentscheid von 2019 respektiert werden. - Die Realität zeigt: Die aktuelle Politik verschleiert die Versäumnisse des Senats. Sozialer Wohnungsbau stagniert, Neubauprojekte entstehen vor allem im mittleren oder gehobenen Segment. Die Rennbahn wird zum Symbol einer Politik, die demokratische Legitimation und öffentliche Interessen zugunsten von Investoreninteressen und medialer Inszenierung ignoriert. - Wer in Bremen ernsthaft bezahlbaren Wohnraum schaffen will, muss andere Wege gehen: konsequenter sozialer Wohnungsbau, stärkere öffentliche Bauträgerschaft, Nutzung bereits versiegelter Flächen – und die Achtung demokratischer Beschlüsse. Alles andere ist Augenwischerei, getarnt als Lösung der Wohnungsnot, während tatsächlich Luxuswohnungen für wenige entstehen.

Ein Beitrag von Manfred Steglich

Alle Reden der BSW-Demo in Berlin: 2.500 fordern FRIEDEN statt Kriegsinflation!

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Erstellt: 22. März 2026

Etwa 2.500 Menschen haben am Samstag in Berlin mit uns ein starkes Zeichen gesetzt 💜🧡 Wir sagen Nein zum Krieg gegen den Iran und fordern Frieden statt Kriegsinflation! 

Weitere Beiträge …

  • Alt und arm in Bremen - Zur sozialen Geographie der Altersarmut
  • Kundgebung gegen den US-amerikanischen und israelischen Krieg gegen den Iran
  • Hands off Iran – Aggression gegen den Iran stoppen! Demo in Hamburg am 13. März um 16h
  • Schulstreik gegen Wehrpflicht am 05.03.2026 in Bremen mit ca. 800 Teilnehmern

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Nächste Veranstaltungen

Kalender Palästina Mahnwache vor dem Dom (immer Samstags)
Datum 18.04.2026 11:30 - 12:30
Palestinian Prisoners Day - Demo in Hamburg
Hachmannplatz (Hbf Hamburg)
18.04.2026 16:00
[Demos]
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Dr. Shir Hever: Die Ökonomie des Genozids in Gaza
Communitas (unter der Mensa Uni-Bremen)
20.04.2026 18:30
[Vorträge]
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Nächstes Treffen Bremer Bündnis Soziale Arbeit - Thema: Offene Kinder und Jugendarbeit
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28.04.2026 17:00
[Treffen]
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