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Stellungnahme der Initiative „Mut zum Frieden“ Bremerhaven zum Antrag „Sicherheits- und friedenspolitische Bildung an Bremerhavener Schulen stärken“
In diesem Antrag an die Stadtverordnetenversammlung fordern die Fraktionen der SPD, der CDU und der FDP, dass „Schulen in Bremerhaven verpflichtend sicherheits- und friedenspolitische Bildungsangebote anbieten bzw. bei Anfragen der Bundeswehr und / oder Friedensorganisationen durchführen.“
Was ist denn da los? Trauen die Stadtverordneten den Lehrkräften in Bremerhaven auf einmal nicht mehr zu, in ihrem Unterricht angemessen auf die weltpolitische Aktualität einzugehen? Müssen sie dazu von der Stadtverordnetenversammlung extra aufgefordert und gezwungen werden? Offenbar sind die Lehrkräfte aber sehr wohl selbst in der Lage, Schüler-innen zu befähigen, „Zusammenhänge zu verstehen und sich eine eigene fundierte Meinung zu bilden“ und bitten selten Dritte, den Unterricht zu übernehmen. Zu selten, finden die Antragsteller, insbesondere mit Blick auf die Bundeswehr. Und darum geht es! In Zeiten steigender Kriegsdienstverweigerung möchte man dringend mehr Kriegsfähigkeit herstellen und bereits in der Schule damit anfangen.
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Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung am 9.5.2026 am Gräberfeld für sowjetische Zwangsarbeiter & Kriegsgefangene auf dem Friedhof Bremen Osterholz (Ausschnitte).
Am 08. - 9. Mai 2026 erinnert die Friedensbewegung an die Befreiung Deutschlands & Europas von Faschismus und Krieg vor 81 Jahren. Die Sowjetunion trug die Hauptlast des Überfalls durch den Hitler-Faschismus ab dem 22. Juni 1941 mit 27 Millionen Toten, Verwundeten & Verstümmelten und dem weitgehend zerstörten Territorium.
Mit Sorge nehmen wir zur Kenntnis, dass deutsche Politiker und Politikerinnen erneut „Kriegstüchtigkeit“ und „Kriegsbereitschaft“ als eine Hauptaufgabe deutscher Politik betreiben. Russland ist unser natürlicher Nachbar und wichtiger Wirtschaftspartner. Uns verbinden Jahrhunderte alte Kulturbeziehungen. Dies wollen wir immer wieder deutlich machen.
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Am 08. Mai 2026 erinnert auch die Bremer Friedensbewegung an die Befreiung Deutschlands & Europas von Faschismus und Krieg vor 81 Jahren. In Bremen haben hunderte sowjetische Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene die Schwerstarbeit in Bremer Betrieben und die unmenschliche Behandlung in vielen Zwangsarbeiter-Lagern 1941-45 nicht überlebt. Dazu fand - wie auch in den Jahren zuvor - eine Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung am Mahnmal Reitbrake 6 in Bremen Oslebshausen statt; im Video sind Auszüge zu sehen.- Die im Video 2xunterlegte Musik ist von einem selbst erstellten Video der Gedenkveranstaltung an gleichem Ort am 8.5.2024: https://odysee.com/@aufstehenbremen:c/8.Mai2024GedenkenReitbrake:9
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Rede von Arno Sassen (JSW Niedersachsen) in Emden 29.04.2026 auf der Protestkundgebung gegen die Militarisierung der norddeutschen Häfen. Er sprach u.a. auch zu den Schulstreiks gegen die Wehrpflicht. 👉Anlässlich der am gleichen Tag beginnenden "Nationalen Maritimen Konferenz" in Emden mit Schirmherr Kanzler Friedrich Merz. UNSERE HÄFEN SOLLEN FRIEDENSHÄFEN SEIN!
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Rede von Rodolfo Bohnenberger in Emden 29.04.2026 auf der Protestkundgebung gegen die Militarisierung der norddeutschen Häfen und gegen die Umwandlung unseres Territoriums und unserer Infrastruktur in eine NATO-Logistikdrehscheibe, anlässlich der am gleichen Tag beginnenden "Nationalen Maritimen Konferenz" in Emden (Schirmherr Kanzler Merz).
UNSERE HÄFEN SOLLEN FRIEDENSHÄFEN SEIN! #kooperationstattsanktion #abrüstenstattaufrüsten
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1. Mai Demo 2026 in Bremen - BSW & aufstehen mittenmang
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Rede von Pastor Gedenk in Emden 29.04.2026 auf der Protestkundgebung gegen die Militarisierung der norddeutschen Häfen und der Umwandlung unserer Infrastruktur in eine NATO-Logistikdrehscheibe. Anlässlich der am gleichen Tag beginnenden "Nationalen Maritimen Konferenz" in Emden mit Kanzler Merz als Schirmherr. Einleitende Worte von der Moderatorin Sonja Ryll von "Wehrhaft ohne Waffen" in Emden.
UNSERE HÄFEN SOLLEN FRIEDENSHÄFEN SEIN! #kooperationstattsanktion #abrüstenstattaufrüsten
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"Sicherheits- und Verteidigungswirtschaft – Zeitenwende als Chance für Bremen" - Veranstaltung in Bremen am 20.04.2026 bei i2b (idea to business) in Bremen mit ca. 300 VIPs aus Wirtschaft, Militär & Politik.
Alle haben sie leuchtende Augen und sind scharf auf einen möglichst großen Anteil an den 1,3 Milliarden, die der Bund für die Umwandlung der Bremerhavener Hafenlogistik in einen Militärumschlagplatz in den kommenden Jahren "auf Pump" locker gemacht hat. - Redner u.a. Generalleutnant Gerald Funke (ab 1.10. 2024 Befehlshaber des Unterstützungskommandos der Bundeswehr), Matthias Magnor von der BLG-Group (internationaler Seehafen- und Logistikdienstleister mit Sitz in Bremen), Thomas Röwekamp (CDU, Sprecher des Verteidigungsausschusses), Dr. Markus Moeller (OHB-Vorstand), Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte (SPD) und weitere VIPs aus Raumfahrt und Kriegswirtschaft. - Warum Ertüchtigung und Hafen-Ausbau gerade in Bremerhaven? "Weil dieser Hafen über eine kürzere Revierfahrt als Hamburg, über eine umfassende Hinterlandanbindung (besser als Wilhelmshaven) und über ausgeprägte Erfahrung im Umschlag militärischer Güter [für die US-Army seit 1945] verfügt." (Quelle: LINK) FÜR ZIVILE HÄFEN! Stoppt die Militarisierung unserer Infrastruktur! Für der Ausbau der ZIVILEN INFRASTRUKTUR!
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