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Irans Vizeaußenminister Khatibzadeh: Totaler Krieg? Teheran erklärt sich kampfbereit

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Erstellt: 18. Januar 2026

Wir wollen keinen Kriegshafen in Bremerhaven! SPD, CDU, FDP, Grüne, AFD und Bündnis Deutschland sind begeistert.

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Erstellt: 14. Januar 2026

Bremerhaven KriegshafenBremerhaven soll ein heißer Kandidat für einen komplett neuen Marinehafen der Bundeswehr sein im sog. "Blexer Bogen" (siehe Karte). Die endgültige Entscheidung im Bundesverteidigungministium sei zwar noch nicht gefallen, aber die regionalen Medien in Bremen, Bremerhaven und umzu berichteh schon mit wachsender Begeisterung.

"Ende des Jahres waren demnach hochrangige Entscheider der Marine vor Ort, um sich ein ganz konkretes Bild von den hiesigen Gegebenheiten zu machen. Auf Bremer Seite soll das Projekt federführend vom Rathaus vorangetrieben werden." - Mit den bereits bewilligten 1,3 Milliarden Euro "sollen vorrangig Ertüchtigung und Ausbau der bereits bestehenden Hafenanlagen in Bremerhaven vorangetrieben werden. Mit dem Ziel, dass diese Infrastruktur auch weiterhin vor allem militärischen Ansprüchen gerecht wird. - Ergänzung zu Marinehafen in Wilhelmshaven? Der neue mögliche Hafen solle aber darüber hinaus die Präsenz der Bundesmarine und der Nato-Partner in Nordsee und Atlantik stärken. Er sei außerdem als Ergänzung des wichtigen Marinehafens in Wilhelmshaven zu verstehen." (buten un binnen 12. Jan. 2026)

SPD, CDU, FDP, Grüne, AFD und Bündnis Deutschland sind begeistert!? Bremens pseudolinke Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt hat bisher keine Skrupel gehabt in Sachen Wirtschaftsförderung, auch im militärischen Bereich. - Wir warten mal ab. Einen Koalitionskrach wird die in Richtung NATO meist sehr "dehnbare Fraktion von DieLinke" mit Sicherheit nicht vom Zaun brechen, allzu gut gepolstert sind ihre Pöstchen bis Mitte 2017.

Wir wollen keinen Kriegshafen in Bremerhaven! Wir wollen keine Magneten für Raketen im Kriegsfall!

FÜR ZIVILE HÄFEN! UNSERE HÄFEN SOLLEN FRIEDENSHÄFEN SEIN! US-ARMY UND NATO RAUS AUS BREMERHAVEN!

28. Januar 2026 (Bremer Marktplatz): Kundgebung für den Erhalt der Spielkreise

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Erstellt: 14. Januar 2026

(von Rodolfo Bohnenberger)  Das vom Bremer Senat beschlossene brutale Sozialkürzungsprogramm führt auch zum Aus der Spielkreise in den Häusern der Familie, das sind 19 Gruppen mit 160 Kindern.

Umkehr PräventionspyramideWelche  "Auswirkungen auf andere Angebote [das] haben könnte, erklärt sich aus der Struktur des Hauses: In der Frühberatungsstelle können Eltern Informationen zum Thema Schwangerschaft und Elternschaft bekommen, hier kommen viele Eltern zum ersten Mal in Kontakt mit dem Haus, lernen die Möglichkeiten kennen, nutzen die Spielkreise oder andere Elternangebote wie zum Beispiel das Projekt Moki, die mobile und flexible Kinderbetreuung. Dort werden Kinder ohne Krippen- und Kitaplatz betreut, wenn die Eltern für einen Sprachkurs oder zur Überbrückung eine kurzfristige Betreuung brauchen. Auch während der Schließzeiten in den Ferien können Eltern im Bedarfsfall auf das Angebot zurückgreifen." (Weserkurier 12.01.2026)

Das MOBILE Familienzentrum in Bremen Hemelingen ist eines von vielen Vorzeigeprojekten im Stadtteil für offene, präventive, ressortübergreifende, altersübergreifende Stadtteilarbeit. So wie es in den ersten Paragrafen des Sozialgesetzbuch VIII bewusst vorgesehen ist, wie auch erprobt und wissenschaftlich untermauert. 

Häuser der Familie Bremen 2025Die zu beobachtende, langsame finanzielle Erdrosselung der Familienzentren (neben der offenen Jugendarbeit) durch den Bremer Senat ist pures Gift für die Gesellschaft. Denn das heißt, dass
👉die nachbarschaftlichen Unterstützungssysteme für Kinder und Familien (und ältere Menschen) im Stadtteil geschwächt werden. 
👉dass ein Teil der Eltern, die die Spielkreise (Alternative zu den Krippen) in den ersten drei Jahren für das Wohl ihrer Kinder vorgezogen haben, diese Angebote nicht mehr vorfinden werden. Einsamkeit ist schlecht für Eltern und Kinder.
👉die durch zunehmende Armut in Bedrängnis geraten Familien immer weniger niedrigschwellige Auffang- und Stabilisierungsstrukturen finden. 
👉dass Hilfen immer mehr an die Einrichtung einer Fallakte (z.B. beim Jugendamt) gekoppelt werden (Personal & Zeit & hohe Kosten dafür inkl.)
👉als längerfristige Folge die sehr teuren eingriffsorientierten Notmaßnahmen zunehmen, bis hin zur Herausnahme der Kinder & Unterbringung in Heimen und Pflegefamilien. 
👉der "Care-industrielle Komplex", dessen Lebensader der stetige (einklagbare) "Zufluss" von fremdplatzierten Kindern in ihre Einrichtungen ist, profitiert davon und bläht sich immer mehr auf. 

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Kapitalkonzentration im Marineschiffbau - Staatsaufträge in Milliardenhöhe wecken Begehrlichkeiten

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Erstellt: 11. Januar 2026

Die Übernahme der Marinesparte von Lürssen (NVL, Zentrale in Bremen) durch Rheinmetall läuft seit September 2025 und soll im Frühjahr 2026 abgeschlossen werden. Lürssens früher oft geäußerte Vision eines "deutschen Marinewerft-Champions" mit einer 25% Staatsbeteiligung konnte sich nicht durchsetzen. Stattdessen scheint es auf zwei an der Börse gelistete Großkonzerne hinauszulaufen (TKMS & Lürssen/Rheinmetall). Zu den Hintergründen herrscht Stillschweigen. Dann kam noch das vom Verteidungsministerium zu verantwortende Milliardengrab Fregatte F 126 hinzu, was die Begeisterung des bisher eigentümergeführten Lürssen wohl geschmälert haben mag. - Jetzt nimmt das Nachfolge-Fregattenprojekt F 127 Gestalt an: "Diese soll die drei Fregatten der Sachsen-Klasse [F124] in den 2030er-Jahren ersetzen.[...] Nach aktueller Planung soll die Beschaffung 2026 durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages gebilligt werden. Dabei soll neben den acht Fregatten, der nötigen Infrastruktur und sonstigen Unterstützungsleistungen in Höhe von circa 20 Milliarden Euro auch ein großes Munitionspaket beschafft werden..."[...]"Die Fregatten der Klasse 127 sollen von einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE), bestehend aus NVL und TKMS, gebaut werden. Die ARGE soll allerdings nur für den Schiffbau zuständig sein, während die Endausrüstung im Marinearsenal Wilhelmshaven stattfinden soll."

Im ehemaligen kaiserlichen Reichskriegshafen in Kiel, gibt es zwei große Marinewerften, vielen noch als Howaldtswerke bekannt: Thyssen Krupp Marine Systems (TKMS, kürzlich von Thyssen Krupp abgespalten und eigenständig an die Börse gebracht) und German Naval Yards Kiel (GNYK). Satte und langfristig garantierte Staatsaufträge treiben den Kapitalkonzentrationsprozess nun voran. "Neue Bestellungen für 8,8 Milliarden Euro im vergangenen Geschäftsjahr - rund sechs Mal so viel wie im Jahr zuvor" (Quelle 8.12.2025) Um die Übernahme der Kieler German Naval Yards Werft (Hartpunkt 19.12.2025), noch im Besitz der französischem Schiffbau-Gruppe CMN Naval, bewerben sich zur Jahreswende 2025/2026 drei größere Marinewerftkonzerne, was den Preis wohl nach oben treiben dürfte:

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ERKLÄRUNG: BOLIVARIANISCHE REPUBLIK VENEZUELA

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Erstellt: 03. Januar 2026

Official map of the Bolivarian Republic of Venezuela after the 2023 referendumDie Bolivarische Republik Venezuela lehnt die äußerst schwerwiegende militärische Aggression der derzeitigen Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika gegen das venezolanische Staatsgebiet und die venezolanische Bevölkerung in den zivilen und militärischen Bezirken der Hauptstadt Caracas sowie in den Bundesstaaten Miranda, Aragua und La Guaira ab, verurteilt sie und bringt sie vor der internationalen Gemeinschaft zur Anklage. Diese Handlung stellt einen flagranten Verstoß gegen die Charta der Vereinten Nationen dar, insbesondere gegen deren Artikel 1 und 2, die die Achtung der Souveränität, die Rechtsgleichheit der Staaten und das Verbot der Anwendung von Gewalt festschreiben. Diese Aggression bedroht den internationalen Frieden und die internationale Stabilität, insbesondere in Lateinamerika und der Karibik, und gefährdet das Leben von Millionen von Menschen.

Das Ziel dieses Angriffs ist nichts anderes als die Aneignung der strategischen Ressourcen Venezuelas, insbesondere seines Erdöls und seiner Bodenschätze, und der Versuch, die politische Unabhängigkeit der Nation mit Gewalt zu brechen. Das wird ihnen nicht gelingen. Nach mehr als zweihundert Jahren Unabhängigkeit stehen das Volk und seine rechtmäßige Regierung weiterhin fest auf der Seite der Verteidigung der Souveränität und des unveräußerlichen Rechts, über ihr eigenes Schicksal zu entscheiden. Der Versuch, einen Kolonialkrieg zu führen, um die republikanische Regierungsform zu zerstören und einen „Regimewechsel” im Bündnis mit der faschistischen Oligarchie zu erzwingen, wird wie alle bisherigen Versuche scheitern.

Seit 1811 hat Venezuela Imperien bekämpft und besiegt. Als 1902 ausländische Mächte unsere Küsten bombardierten, verkündete Präsident Cipriano Castro: „Die unverschämte fremde Pflanze hat den heiligen Boden des Vaterlandes entweiht.“ Heute, mit der Moral von Bolívar, Miranda und unseren Befreiern, erhebt sich das venezolanische Volk erneut, um seine Unabhängigkeit gegen die imperialistische Aggression zu verteidigen.

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Europas Hass auf Russland zerstört den Kontinent

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Erstellt: 27. Dezember 2025

Guy Mettan, ein Schweizer Journalist und Politiker, der derzeit als Mitglied des Parlaments in Genf, einem der 26 Kantone der Schweiz, tätig ist. Monsieur Mettan ist außerdem Autor des Buches *Creating Russophobia: From the Great Religious Schism to Anti-Putin Hysteria*, das er bereits 2017 veröffentlicht hat.

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Freiheit für Palästina Demonstration Bremen 20.12.2025

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Erstellt: 20. Dezember 2025

Freiheit für Palästina Demonstration in Bremen am Samstag 20. Dezember 2025 ab 14:30 Uhr Hillmannplatz - Demo über die Domsheide zur Sielwallkreuzung

Es sprachen: Ebubekir Kilinc von der Palästinensischen Gemeinde Bremen und Gisela Vormann (Deutsch-Palästinensische Gesellschaft), regelmäßige Teilnehmerin an den Palästina Mahnwachen jeden Samstag von 11:30-12:30 vor dem Bremer Dom. - Organisiert von der Palästinensischen Gemeinde Bremen und umzu e.V. und der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft. Mehr Infos: 👉https://dpg-netz-bremen.de/   👉https://www.instagram.com/pgb.ev/    DEr Wortlaut der Rede von Ebubekir Kilinc:

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Systemfehler in Bremen: Zwei Insolvenzen und ein politisches Warnsignal - Zur Krise der Kinderbetreuung in Bremen

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Erstellt: 19. Dezember 2025

BSWHB 02013 Manfred Steglich 1500px sRGB BEVon Manfred Steglich - veröffentlicht auf seiner WEB-Seite am 21.11.2025

Die Hiobsbotschaften reißen nicht ab. Die soziale Infrastruktur Bremens gerät zunehmend unter Druck – und die Insolvenz des Trägers PME Familienservice ist nur das jüngste Symptom einer Entwicklung, die längst systemisch geworden ist. Die Abwicklung des Trägers Petri & Eichen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit hat bereits gezeigt, wie brüchig zentrale soziale Bereiche in dieser Stadt geworden sind. Auch wenn beide Fälle unterschiedliche Felder betreffen, weisen sie auf dasselbe strukturelle Problem hin: Bremen verliert im Kernbereich seiner sozialen Daseinsvorsorge an Stabilität. Wenn innerhalb weniger Monate zwei große Träger in unterschiedlichen Segmenten der sozialen Arbeit zusammenbrechen, ist das kein Zufall, sondern Ausdruck eines tiefreichenden politischen Versagens.

Sozialkahlschlag im Kernbereich der Daseinsvorsorge

Kitas gehören zur unverzichtbaren Grundversorgung. Sie sichern frühe Bildung, ermöglichen gesellschaftliche Teilhabe und stabilisieren den Alltag vieler Familien. Wenn ausgerechnet dieser Bereich an den Rand des Zusammenbruchs gerät, zeigt das, wie weit Bremen inzwischen in den Sozialkahlschlag hineingeschlittert ist.

Dass PME wiederholt und über Monate auf eine massive Unterfinanzierung hingewiesen hat – steigende Personal- und Sachkosten, nicht gedeckte Immobilienkosten, gestrichene Zuschläge in sozial benachteiligten Quartieren – verdeutlicht, wie fahrlässig dieses System betrieben wird. Wer steigende Anforderungen an Qualität formuliert, zugleich aber die Finanzierung ausbluten lässt, erzeugt Instabilität mit Ansage.

Die Bildungsbehörde trägt mit ihrem Vorgehen zur Eskalation bei: Zahlungen mitten im laufenden Verfahren auszusetzen und den Zuwendungsbescheid zurückzunehmen, mag administrativ begründet sein, politisch aber ist es verantwortungslos. Ein Träger mit acht Einrichtungen und hunderten Kindern lässt sich nicht durch kurzfristige, technisch motivierte Entscheidungen stabilisieren. Die Leidtragenden sind nun Eltern, Beschäftigte und vor allem die Kinder.

Ein politisches Versagen, das sich durch die gesamte soziale Infrastruktur zieht

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