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Gedenkveranstaltung am 8.5.2026 am Mahnmal Reitbrake 6 in Bremen Oslebshausen

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Erstellt: 08. Mai 2026

 Am 08. Mai 2026 erinnert auch die Bremer Friedensbewegung an die Befreiung Deutschlands & Europas von Faschismus und Krieg vor 81 Jahren. In Bremen haben hunderte sowjetische Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene die Schwerstarbeit in Bremer Betrieben und die unmenschliche Behandlung in vielen Zwangsarbeiter-Lagern 1941-45 nicht überlebt. Dazu fand - wie auch in den Jahren zuvor - eine Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung am Mahnmal Reitbrake 6 in Bremen Oslebshausen statt; im Video sind Auszüge zu sehen.- Die im Video 2xunterlegte Musik ist von einem selbst erstellten Video der Gedenkveranstaltung an gleichem Ort am 8.5.2024: https://odysee.com/@aufstehenbremen:c/8.Mai2024GedenkenReitbrake:9

Rede von Arno Sassen in Emden am 29.04.2026

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Erstellt: 03. Mai 2026

 Rede von Arno Sassen (JSW Niedersachsen) in Emden 29.04.2026 auf der Protestkundgebung gegen die Militarisierung der norddeutschen Häfen. Er sprach u.a. auch zu den Schulstreiks gegen die Wehrpflicht. 👉Anlässlich der am gleichen Tag beginnenden "Nationalen Maritimen Konferenz" in Emden mit Schirmherr Kanzler Friedrich Merz. UNSERE HÄFEN SOLLEN FRIEDENSHÄFEN SEIN!

Rede von Rodolfo Bohnenberger in Emden am 29. April 2026

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Erstellt: 02. Mai 2026

Rede von Rodolfo Bohnenberger in Emden 29.04.2026 auf der Protestkundgebung gegen die Militarisierung der norddeutschen Häfen und gegen die Umwandlung unseres Territoriums und unserer Infrastruktur in eine NATO-Logistikdrehscheibe, anlässlich der am gleichen Tag beginnenden "Nationalen Maritimen Konferenz" in Emden (Schirmherr Kanzler Merz).

UNSERE HÄFEN SOLLEN FRIEDENSHÄFEN SEIN! #kooperationstattsanktion #abrüstenstattaufrüsten

1. Mai Demo 2026 in Bremen - BSW & aufstehen mittenmang

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Erstellt: 01. Mai 2026

1.Mai2026Bremen Collage

1. Mai Demo 2026 in Bremen - BSW & aufstehen mittenmang

Rede von Pastor Gedenk in Emden am 29.04.2026

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Erstellt: 01. Mai 2026

Rede von Pastor Gedenk in Emden 29.04.2026 auf der Protestkundgebung gegen die Militarisierung der norddeutschen Häfen und der Umwandlung unserer Infrastruktur in eine NATO-Logistikdrehscheibe. Anlässlich der am gleichen Tag beginnenden "Nationalen Maritimen Konferenz" in Emden mit Kanzler Merz als Schirmherr. Einleitende Worte von der Moderatorin Sonja Ryll von "Wehrhaft ohne Waffen" in Emden.

UNSERE HÄFEN SOLLEN FRIEDENSHÄFEN SEIN! #kooperationstattsanktion #abrüstenstattaufrüsten

Wirtschaft & Politik begeistert von den Milliarden für Aufrüstung in Bremerhaven & Bremen

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Erstellt: 22. April 2026

"Sicherheits- und Verteidigungswirtschaft – Zeitenwende als Chance für Bremen" - Veranstaltung in Bremen am 20.04.2026 bei i2b (idea to business) in Bremen mit ca. 300 VIPs aus Wirtschaft, Militär & Politik.

Alle haben sie leuchtende Augen und sind scharf auf einen möglichst großen Anteil an den 1,3 Milliarden, die der Bund für die Umwandlung der Bremerhavener Hafenlogistik in einen Militärumschlagplatz in den kommenden Jahren "auf Pump" locker gemacht hat. - Redner u.a. Generalleutnant Gerald Funke (ab 1.10. 2024 Befehlshaber des Unterstützungskommandos der Bundeswehr), Matthias Magnor von der BLG-Group (internationaler Seehafen- und Logistikdienstleister mit Sitz in Bremen), Thomas Röwekamp (CDU, Sprecher des Verteidigungsausschusses), Dr. Markus Moeller (OHB-Vorstand), Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte (SPD) und weitere VIPs aus Raumfahrt und Kriegswirtschaft. - Warum Ertüchtigung und Hafen-Ausbau gerade in Bremerhaven? "Weil dieser Hafen über eine kürzere Revierfahrt als Hamburg, über eine umfassende Hinterlandanbindung (besser als Wilhelmshaven) und über ausgeprägte Erfahrung im Umschlag militärischer Güter [für die US-Army seit 1945] verfügt." (Quelle: LINK) FÜR ZIVILE HÄFEN! Stoppt die Militarisierung unserer Infrastruktur! Für der Ausbau der ZIVILEN INFRASTRUKTUR!

Norddeutsche Sicherheitskonferenz: "Sicherheit" für Hafen & Land Bremen "Schlüsselgelände für die Verteidigung"

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Erstellt: 18. April 2026

Bremerhaven KriegshafenThema auf der Norddeutschen Sicherheitskonferenz am 15. April 2026 in Bremen: ☠️ "Sicherheits"erfordernisse im Hafen, ☠️ Bremerhaven: 1,3 Mrd für NATO-Militärumschlagplatz, ☠️ Auto- & Eisenbahnen & Brückenertüchtigung, ☠️ Schutz der Rüstungsbetriebe vor russischen Angriffen. Quelle: SAT 1 Video 15.4.2026  und buten und binnen 16.04.2026

😱 Oberst Thomas Geßner (Kommandeur der Bundeswehr Bremen): Gegenüber unserem Hauptgegner Russland ist das Land Bremen Schlüsselgelände für die Verteidigung.

😱 Wir können nicht neben jedem der vielen Rüstungskonzerne in Bremen Patriot Luftabwehrraketen stationieren. 

😱 Andre Grobien (Präses Handelskammer Bremen) will sich ausgerechnet Israel und seine (gegenüber Irans Raketen?) versagende Luftabwehr als Vorbild nehmen.

😱 Strack-Zimmermann (per Video zugeschaltet): Die "übertriebenen" Vorschriften für Munitionstransporte (z.B. aus Nordenham) zwischen den Bundesländern Richtung Osten müssen den Kriegserfordernissen angepasst werden!

🕊 Diplomatie statt Waffen und Sanktionen 🕊 Willy Brandt: "Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein"

#abrüstenstattaufrüsten #stopptdiekriegsvorbereitungen #kooperationstattkonfrontation #fürzivilewirtschaftsförderung

Endgültiges AUS für Bremer "grünen" Stahl - Gründe: Stromkosten, CO2 Bepreisung, fehlender Wasserstoff, Importkonkurrenz

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Erstellt: 16. April 2026

von Rodolfo Bohnenberger

ArcelorMittal Stahlwerk BremenDie Bremer RGR Regierungspolitik hat zusammen mit Robert Habeck jahrenlang Grüne-Stahl-Wasserstoff-Illusionen verbreitet und Fakten ignoriert. Sie plante hunderte Millionen Steuergelder in den Mittal-Stahl-Weltkonzern zu pumpen und ließ wirtschaftliche Vernunft vermissen. Die harte Landung im realen Hier und Jetzt erfolgte nun endgültig Mitte April 2026. Sie bedeutet, dass Bremer Stahl weiter mit Kohle (und natürlich Eisenerz) hergestellt wird, neue Investitionen in das Bremer ArcelorMittal Stahlwerk eher ausbleiben dürften und die Deindustrialisierung fortschreitet. Erfahren tun wir das (wie peinlich für die hiesige Presse- und Medienlandschaft) erst mal nur von Axel Schuller in seinem Blog bremensogesehen: "ArcelorMittals grüner Stahl nur aus Dünkirchen" 

Selbstgemachte Deindustrialisierung 

"Es geht nicht um den einen Standort, es geht um die Zukunft der deutschen, der europäischen Stahlindustrie." (...) "Ändert sich nichts an diesen Rahmenbedingungen, dann steht die deutsche Stahlindustrie auf der Kippe." Das schrieb Peter Sörgel - von 1983 bis 1996 Betriebsratsvorsitzender der Klöckner Werke, später Stahlwerk Bremen - hier bei aufstehen Bremen am 1.10.2025. Als Gründe führt er an: "... hohe Stromkosten, steigende CO2 Bepreisung, kein Wasserstoffnetz, Importe aus China und Osteuropa usw. Das gilt auch für ThyssenKrupp und Salzgitter, die ähnlich handeln, wenn sie weitere Investitionsentscheidungen verschieben."

Gegen die Physik und den Markt ansubventionieren?

Wir zitierten hier am 20.08.2024 Jochen Zimmermann, Wirtschaftsprofessor an der Bremer Uni mit seinen Kommentar (Auszug aus WK 18.08.2026): "Mit 250 Millionen Euro will Bremen das Stahlwerk von ArcelorMittal subventionieren, der Bund legt noch einmal 600 Millionen Euro drauf. Damit soll der Weg zu einer klimaneutralen Stahlproduktion geebnet werden. " ... Doch kann man gleichzeitig gegen die Gesetze der Physik und des Marktes ansubventionieren?"  Zimmermanns Resümee: "Ein grünes Wirtschaftswunder wird es für die Stahlindustrie nicht geben. Das Geld der Steuerzahler hat eine bessere Verwendung verdient." - Wir zitierten an gleicher Stelle das "Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung": Es sei „aus fundamentalen physikalischen und ökonomischen Gründen unrealistisch, sämtliche energieintensiven Produktionsschritte grüner Grundstoffe in Zukunft in Deutschland durchzuführen. Dies politisch erzwingen zu wollen, sei der falsche Weg."

Wie die europäische und deutsche Waserstoffstrategie am Eisberg der Realtität zerschellen wird

Der international anerkannte Bremer Prof. Dr. Peitgen veröffentllchte im Dezember 2025 in einem Video eine Folienpräsentation mit einer ausführlichen Analyse: "Milliarden für nichts? Was wirklich hinter der Wasserstoffwirtschaft steckt"

Die CO2-Bepreisung muss fallen und die preisgünstigen Energielieferungen aus Russland (Nord Stream Pipeline-Gas und Druschba-Pipeline-Öl für PCK Schwedt) müssen wieder hergestellt werden, wenn Deutschland den selbstverschuldeten Deindustrialisierungsprozess stoppen will.

Weitere Beiträge …

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Kalender Palästina Mahnwache (im Juni 2026 bei den Stadtmusikanten/Liebfrauenkirchhof)
Unser Lieben Frauen Kirchenhof
27.06.2026 11:30 - 12:30
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Palästina Mahnwache (im Juni 2026 bei den Stadtmusikanten/Liebfrauenkirchhof)
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