
UN-Kinderrechtskonvention: Artikel 3 (1) "Bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, gleich viel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Gesetzgebungsorganen getroffen werden, ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, der vorrangig zu berücksichtigen ist."
Artikel 5: Respektierung des Elternrechts: Die Vertragsstaaten achten die Aufgaben, Rechte und Pflichten der Eltern oder gegebenenfalls, soweit nach Ortsbrauch vorgesehen, der Mitglieder der weiteren Familie oder der Gemeinschaft, des Vormunds oder anderer für das Kind gesetzlich verantwortlicher Personen, das Kind bei der Ausübung der in diesem Übereinkommen anerkannten Rechte in einer seiner Entwicklung entsprechenden Weise angemessen zu leiten und zu führen.
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🎤Demo Freitag 29.05.2026 ab 15:45 Uhr 📌vom Weserstadion zum Domshof ‼️Für eine institutionelle Förderung und bedarfsgerechte Finanzierung von Kinder- und Jugendarbeit in Bremen
Unsere Kinder sind keine Sparmaßnahme! (Text der Petition, die unter diesem LINK mitgezeichnet werden kann)
Wir fordern daher von Senat und Bürgerschaft der Freien Hansestadt Bremen:
1. Erhalt bestehender Einrichtungen
Keine Schließungen u.o. existenzgefährdenden Kürzungen bei Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit.
2. Verlässliche institutionelle Förderung
Kinder- und Jugendarbeit braucht langfristige finanzielle Sicherheit statt dauerhafter Unsicherheit.
3. Bedarfsgerechte Finanzierung
Die tatsächliche soziale Arbeit vor Ort sowie gewachsene Strukturen müssen berücksichtigt werden.
4. Transparente und nachvollziehbare Entscheidungen
Finanzierungsentscheidungen müssen fair, offen und öffentlich verständlich getroffen werden.
5. Beteiligung der Betroffenen
Träger, Mitarbeitende, Familien, Kinder und Jugendliche müssen ernsthaft in die weiteren Entscheidungen einbezogen werden.
6. Zukunft statt Rückbau
Kinder- und Jugendarbeit darf nicht als Sparpotenzial behandelt werden, sondern muss als Investition in Bremens Zukunft verstanden werden.
Wir setzen ein Zeichen gegen Kürzungen bei Angeboten und Trägern für Kinder und Jugendliche in Bremen.
Begründung
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PETITION mitzeichnen : Rettung der pädagogischen Spielkreise im Land Bremen. Mehr Infos
Stellungnahme zur Schließung der Spielkreise zum 31.07.2026: (Download pdf)
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Sinah Mielich (AKS Hamburg) thematisiert als Protagonistin der heutigen Sozialarbeiter:innenopposition aktuelle Kontroversen in der Jugendhilfe: Zwischen Nothilfe und Emanzipation. Tagung an der Universität Hamburg 20.-21.09.2024 (Studiengang Erziehungswissenschaft) mit dem Titel: Neue Zwänge - alte Potenziale? 50 Jahre Absage des 5. Deutschen Jugendhilfetages: LINK: https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/69925
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Keine Wände. Keine Tische. Keine Stühle. Nur Hoffnung. In Khan Yunis im Gazastreifen richten Lehrer Klassenzimmer in Zelten und auf Freiflächen ein. Mitten im brüchigen Waffenstillstand beweisen sie, dass dort, wo gelernt wird, noch Hoffnung besteht. (Quelle)
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