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Tschingis Aitmatow und Tino Eisbrenner – Botschafter des Friedens und der Liebe. Eine Kulturveranstaltung der "Deutsch-Russischen Friedenstage e.V." am 6. Juni 2026 in Bremen. Der Saal war voll. Das Publikum berührt und begeistert von diesem kulturellen Hochgenuss. Siehe unten die Bilderserie.
Aitmatows Klassiker „Djamila“ – die schönste Liebesgeschichte der Welt, wie der französische Dichter Louis Aragon betont, wird weltweit verehrt. Übersetzt in mehr als 170 Sprachen ergreift seine vielgestaltige Dichtung die Herzen und den Verstand. In Kirgistan geboren, in der Sowjetunion zum verehrten Literaten gereift, nutzt sein Werk die kirgisische und russische Sprache. Frieden und Liebe zu den Menschen sind Triebkraft seines Schaffens.
Für dieses Kulturfest haben es Irene Baumann und Torsten Kühn mit der Lyrik-Gruppe und dem Zupfinstrumente-Trio Volante übernommen, Tschingis Aitmatows literarisches Schaffen mit einer Lesung erlebbar zu machen. Songpoet Tino Eisbrenner brachte im 2. Teil des Abends Eigenes, Puschkin und Nachgedichtetes zu Gehör. Zum Schluss gesanglich begleitet von Larissa Scherschel. Ein Video des Kulturabends ist in Arbeit und wird in Kürze veröffentlicht HIER.
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Am 26.05.2019 stimmten 146.000 Wahlberechtigte in Bremen (56%) mit einer klaren Mehrheit im Volksentscheid dafür, das Rennbahngelände nicht zu bebauen, sondern "für Erholung, Freizeit, Sport und Kultur" zu nutzen. Danach wurde geplant und geplant ... und die Regierung erklärte dann, für Sportstättenbau sei kein Geld da. Milliarden gibt es stattdessen für Aufrüstung und Militarisierung?
Nun will ein versierter OpanAir Eventmanager das Gelände so nutzen (einige Konzerte in den kommenden Sommern), wie es der Volkswille beschlossen hat; für Freizeit und Kultur. Und das Bauressort blockiert ? (s. WK Artikel im Internet Archiv) Sowohl die SPD Bausenatorin Ünsal als auch die "Linke" Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt sind Demokratierverächterinnen.
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EISBRENNERs KULTURCAMP 2026 28./29. März 2026 im Ferienpark Retgendorf am Schweriner See: Thema: LaTINOamerica (Ausschnitte)
Das zweite Kulturcamp des Songpoeten Tino Eisbrenner lud zu einer musikalisch-lyrischen Reise nach Lateinamerika ein, bei der es auch um aktuelle politische Entwicklungen gehen soll. In Chile, dem Land von Salvator Allende, Victor Jara und Pablo Neruda tritt im März der Sohn eines deutschen Nazis das Amt des Präsidenten an. Cuba leidet unter immer härteren Sanktionen der USA und sein Öllieferant Venezuela beklagt den entführten Präsidenten Maduro durch US-amerikanische Militäreinheiten…Eisbrenner, der besonders das indigene Lateinamerika studiert und bereist hat (Mexico, Nikaragua, Guatemala, Chile) und dort große künstlerische
Inspiration erfuhr, hat sich für sein thematisches Kulturcamp Freunde eingeladen, mit denen er seine LaTINOamerica-Reise aus Musik, Film, Gesprächen und Lyrik gestalten will. Dabei sind u.a. Tobias Thiele (Git), den man mit Fug und Recht einen Cuba-Experten nennen darf und Lautaro Valdes, chilenischer Trovador und Exilant, der seit den siebziger Jahren in Deutschland lebt. Dazu kamen weitere interessante Partner für Gespräche, Diskussionen zum Thema und Zeit für das Miteinander.
https://www.ferienpark-retgendorf.de/ https://www.eisbrenner.de/ Filmclips: https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de
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Peter Gutzeit hat einen neuen Song zum Schulstreik mit KI erstellt. Der Song darf geteilt werden.
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AUSSCHNITTE von: FRIEDENSTÖNE - Musik & Lyrik, Konzertabend in Bremen 10.11.2025, organisiert von https://deutsch-russische-friedenstage.de/ (DRF)
FRIEDENSTÖNE erinnern an die mahnende „Legende vom toten Soldaten“ (B. Brecht) und nehmen uns mit in ein anregendes Konzert, das die Herzen erwärmt: „Ach, am 1. Krieg, da hat niemand Schuld. Und am 2. Krieg ist dann doch jemand schuld. Doch den 3. Krieg habe ich selbst verschuldet, hab die machen lassen, hab ihr Treiben geduldet!“ (Aus Bulat Okudschawa‘s Первая любовь/Die erste Liebe, übersetzt von Tino Eisbrenner.) - Deutsch Russische Friedenstage e.V. - ein Statement der geschichtsbewussten, friedensfähigen und friedenswilligen Mitmenschen. Mit Musik, Gesang und Rezitation als unser Beitrag, mit Kunst und Kultur Brücken zum Frieden zu bauen. Mit Werken wie „Spiegel im Spiegel“ von Arvo Pärt, Klassikern der Weltmusik von P. Tschaikowskij bis M. Mussorgskij sowie russischen Volksmelodien, die begeistern. Rezitation aus den Werken von B. Okudschawa und W. Wyssozki in deutscher und russischer Sprache. Diese 14 Minuten sind nur ein kleiner Ausschnitt eines 1,5 stündigen Abends in Bremen in der Kulturkirche St. Stephani. Ein ausführlicher Filmbeitrag kann nun hier unten angeschaut werden ...
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