Endspiel des Kapitalismus (Neues Buch von Norbert Häring)

Haering EndspielIm Oktober 2021 erscheint das neue Buch von Norbert Häring: „Endspiel des Kapitalismus: Wie die Konzerne die Macht übernahmen und wie wir sie zurückholen“.

Das Buch hat ca. 364 Seiten und kostet als Hardcover 22 Euro, als eBook 16,99 Euro.

Hier finden Sie weiteres Wissenswerte rund um dieses Buch

EcoHealth Alliance ist in Wahrheit Pentagon finanziert - und militarisiert die Pandemie-Forschung

Peter Daszaks EcoHealth Alliance hat fast 40 Millionen Dollar an Pentagon-Finanzierung versteckt und die Pandemie-Wissenschaft militarisiert
 (Übersetzung des englischen Originals (s.u.), dort mit Quellenangaben, erschienen am 16. Dezember 2020 hier: https://www.independentsciencenews.org/news/peter-daszaks-ecohealth-alliance-has-hidden-almost-40-million-in-pentagon-funding/)
von Sam Husseini

"Pandemien sind wie Terroranschläge: Wir wissen ungefähr, woher sie kommen und was für sie verantwortlich ist, aber wir wissen nicht genau, wann die nächste eintritt. Sie müssen auf die gleiche Weise behandelt werden - indem wir alle möglichen Quellen identifizieren und diese beseitigen, bevor die nächste Pandemie zuschlägt."

Diese Aussage wurde Anfang des Jahres in der New York Times von Peter Daszak geschrieben. Daszak ist der langjährige Präsident der EcoHealth Alliance, einer in New York ansässigen Non-Profit-Organisation, deren angeblicher Schwerpunkt die Pandemieprävention ist. Aber die EcoHealth Alliance, so stellt sich heraus, steht in vielerlei Hinsicht im Zentrum der COVID-19-Pandemie. Die Pandemie in militarisierten Begriffen darzustellen, scheint für Daszak ganz normal zu sein. In einem Online-Vortrag am 7. Oktober, der von der School of International and Public Affairs der Columbia University organisiert wurde, präsentierte Daszak eine Folie mit dem Titel "Donald Rumsfeld's Prescient Speech":

"Es gibt known knowns; es gibt Dinge, von denen wir wissen, dass wir sie wissen. Es gibt bekannte Unbekannte; das heißt, es gibt Dinge, von denen wir wissen, dass wir sie nicht wissen. Aber es gibt auch unbekannte Unbekannte - es gibt Dinge, von denen wir nicht wissen, dass wir sie nicht wissen."

(Dieses Rumsfeld-Zitat stammt in der Tat aus einer Pressekonferenz)

In der anschließenden Online-Diskussion betonte Daszak die Parallelen zwischen seinem eigenen Kreuzzug und dem von Rumsfeld, da, so Daszak, das "Potenzial für unbekannte Angriffe" bei Viren "das gleiche ist". Daszak fuhr dann mit einer nicht sehr subtilen Aufforderung zur Zahlung von über einer Milliarde Dollar fort. Mit diesem Geld würde er ein junges Projekt zur Virenjagd und -überwachung unterstützen, das Global Virome Project - ein "machbares Projekt", wie er den Zuschauern versicherte - angesichts der Kosten, die die Pandemie für Regierungen und verschiedene Branchen verursacht.

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Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“ – eine frühe Warnung oder nur eine SF-Geschichte von damals?

Aldous Huxley 1947(von Wolfgang Vormann) „Niemand ist hoffnungsloser versklavt als jene, die fälschlicherweise glauben, frei zu sein” hat Johann Wolfgang von Goethe schon vor 200 Jahren geschrieben. – Und ich höre in meiner Umgebung immer wieder „Uns geht’s ja noch gut! Man muss auch nicht immer alles so schwarz malen!“ oder noch schlimmer: „Mit meinem gesunden Menschenverstand und der regelmäßigen Tagesschau weiß ich schon was da draußen los ist. Alles andere sind ja doch nur Spinnereien und Verschwörungstheorien.“

Die meisten Leute glauben einfach, wir leben in einer freien Gesellschaft, denn um uns herum hier in den westlichen Industrieländern ist keine dystopische Hölle erkennbar.

Durch Filme und andere Formen der Unterhaltung bekommen wir ein bestimmtes Bild von dem, was man unter Tyrannei zu verstehen hätte: Sie ist offensichtlich und stets von Gewalt begleitet, man spürt sie, es wird gefoltert, der Machtapparat nutzt die Ängste der Massen aus, es gibt Spitzel, Geheimpolizei und Denunziationen. Aber Macht kann auch anders ausgeübt werden; so wie es sehr anschaulich in dem Roman von Aldous Huxley „Schöne neue Welt“ herausgearbeitet worden ist. Heute ist es doch so, dass Kommunikations- und Unterhaltungstechnologie, bestimmte Drogen, medialer Sex und Rock’n Roll und andere Annehmlichkeiten einen großen Teil der Bevölkerung ablenkt, damit er seine Fesseln nicht mehr wahrnimmt.

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EuGH-Bargeldprozess - Norbert Häring

Norbert Häring klagt gegen den Hessischen Rundfunk auf das Recht , den Rundfunkbeitrag mit dem gesetzlichen Zahlungsmittel Euro-Bargeld zu begleichen.

Cover Schoenes Neues GeldDas Verfahren, das 2015 begann, liegt mittlerweile beim Europäischen Gerichtshof (EuGH). Es geht um die höchstrichterliche Feststellung, dass hoheitliche Stellen die Annahme des gesetzlichen Zahlungsmittels (Bargeld) nicht ablehnen dürfen, wie sie es immer mehr tun. Mehr zur Motivation finden Sie unter Wozu das Ganze?

Unter Stand und Timeline erfahren Sie wo das Verfahren gerade steht und wie die Schritte dorthin aussahen. Wie alles anfing beschreibt kurz zusammengefasst, was ich tat um die Klagemöglichkeit zu bekommen. Stellungnahmen von uns oder der Gegenpartei und Urteile, bzw. Berichte dazu sind in einem separaten Dossier Urteile & Eingaben versammelt.

Wie begann die Krise? Und wie wurde sie zum Medienereignis?

Die Chronologie der sog. "Corona-Krise" (Ein spannender Beitrag zum aktuellen Diskurs, Neuerscheinung im Sept. 2020)

schreyer BuchDie Politik der Angst? Ob in Politik, Wirtschaft oder Privatleben: Das Coronavirus gibt den Takt vor. Tausende Unternehmen steuern auf den Konkurs zu, kaum für möglich gehaltene Einschränkungen der Bürgerrechte werden ohne Diskussionen beschlossen – auf unbestimmte Zeit. Viele Menschen verharren in Angst und Passivität. Regierungen unterwerfen sich Empfehlungen von Experten, eine Opposition ist kaum zu sehen und die Medien hinterfragen wenig. Was geschieht hier eigentlich? Die vordergründig chaotisch erscheinenden Reaktionen auf den Virus, werden von Paul Schreyer in einen erhellenden globalen Kontext gestellt. Deutlich wird: Einige der aktuellen Entwicklungen scheinen nicht zufällig.

 

 

 

 

paul schreyerAutor Paul Schreyer ist Mitherausgeber des Magazins Multipolar, freier Journalist und Autor mehrerer politischer Sachbücher. Im Westend Verlag erschienen zuletzt "Wer regiert das Geld?" (2016) und "Die Angst der Eliten" (2018).

Ein Auszug seines Buches findet sich auf seinem Online Magazin Multipolar.

"Immunität gegen COVID-19" als pdf zum KOSTENLOSEN DOWNLOAD

Prof. Reiss/Prof. Bhakdi bieten zum kostenlosen Download eine Ergänzung (zur Immunität) zu ihrem Buch "Corona Fehlalarm" (Erscheinungsdatum: 23.06.2020) an, als PDF, mit Stand 29.09.2020: "Immunität gegen COVID-19"

Eine Leseprobe zum ihrem neuen Buch “Corona unmasked. Neue Zahlen, Daten , Hintergründe” (Erscheinungsdatum: 11.04.2021) gibt es nun ebenfalls als kostenlosen Download (PDF, Stand 18.02.2021): corona_unmasked_leseprobe

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Jörg Helge Wagner vom Weserkurier und sein neoliberales Vokabular eines Manchesterkapitalisten!

Im Kurzkommentar vom 23.02.2020 im WK wettert Jörg Helge Wagner gegen die zaghaften Versuche der Stadt Bremen mittels eines kommunalen Wohnraumschutzgesetzes gegen die in allen touristisch attraktiven Großstädten überhand nehmende Tendenz vorzugehen, in stadtzentralen Lagen Mietwohnungen (oder Teile davon) der normalen Dauervermietung zu entziehen und in vesteckter Dauernutzung in AirBnB Unterkünfte zu verwandeln. Damit lässt sich dann mehr Geld machen, zum Nachteil der hier wohnenden BremerInnen.

In einem anderem Kommentar im Weserkurier vom 1. Febr. 2020 versteigt sich Jörg Helge Wagner als Lobbyist kapitalistischer Wohnungswirtschaft ohne jede Scheu in die realitätsverzerrende Mottenkiste der Propaganda des Kalten Krieges. O-Ton: "Das Vokabular, mit dem die Debatte über vermeintlich kaum noch bezahlbare Unterkünfte (sic!) in Bremen geführt wird, atmet den Geist untergegangener sozialistischer Volksrepubliken. Investoren und Unternehmen der Wohnungswirtschaft – mit Ausnahme der landeseigenen Gesellschaften – sind demnach per se „Heuschrecken“, die man tunlichst enteignen sollte." Und dann wird es ganz deutlich: "Was es nicht gibt, ist ein Menschenrecht auf günstige familienfreundliche Wohnungen in Citynähe." 

Wenn's nach Jörg Helge Wagner ginge,  soll doch die Mehrheit der arbeitenden Bremer, Familien, Alleinerziehende, RenterInnen mit niedrigem und mittlerem Einkommen in trostlose Quartiere an die Stadtränder ziehen, mit teuren und langen ÖPNV Anfahrtswegen, mit schlechter schulischer, sozialer Infrastruktur und miserablen Aufwachsbedingungen für Kinder.  Und die Wohlhabenden machen es sich derweil im grünen Wellness Stadtzentrum gemütlich, wie jetzt auf den Hulsberg Gelände zu beobachten, wo die Stadt skandalöserweise kommunalen Grund zu 1.500 Euro und mehr pro Quadratmeter verscherbelt an Investoren, die dort ein "grünes Vorzeigeprojekt" mit Luxusimmobilien entstehen lässt.

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