aufstehen bremen aufstehen bremen
  • home
  • Termine
  • Videos
  • Aufstehen
    • Gründungsaufruf
    • Presseberichte
    • Pressemitteilungen
    • Aufstehen Bremen Flyer
    • Spendenkonto
  • Aktionsgruppen
    • AG Frieden
      • FrieBü NORD
    • AG Bildung
    • AG Wohnen & Stadtentwicklung
    • AG Soziale Gerechtigkeit
    • AG Demokratie
    • AG Gesundheit & Pflege
    • AG Kinderrechte
    • AG Umwelt
    • AG Netzpolitik und Direkte Demokratie
  • Kunst/Kultur
  • Texte
    • Leserbriefe
    • Interessante Texte
    • aufstehen kontrovers
    • Newsletter
aufstehen bremen
  • home
  • Termine
  • Videos
  • Aufstehen
    • Gründungsaufruf
    • Presseberichte
    • Pressemitteilungen
    • Aufstehen Bremen Flyer
    • Spendenkonto
  • Aktionsgruppen
    • AG Frieden
      • FrieBü NORD
    • AG Bildung
    • AG Wohnen & Stadtentwicklung
    • AG Soziale Gerechtigkeit
    • AG Demokratie
    • AG Gesundheit & Pflege
    • AG Kinderrechte
    • AG Umwelt
    • AG Netzpolitik und Direkte Demokratie
  • Kunst/Kultur
  • Texte
    • Leserbriefe
    • Interessante Texte
    • aufstehen kontrovers
    • Newsletter
  • Newsletter
  • Friedensbuendnis NORD

Leserbrief zum Artikel „Querdenker-Demo verhindert“ im Weser-Kurier vom 06.12.2020

Details
Erstellt: 08. Dezember 2020

Sehr geehrte Damen und Herren!

walter rufflerIn Bremer Schulen findet Unterricht in ganzen Klassenverbänden ohne Abstand und ohne Maske statt. In vollgepackten Bussen und Straßenbahnen fahren BremerInnen täglich zu ihren Arbeitsplätzen und Geschäftsleute sitzen eng an eng in Flugzeugen. Vor diesem Hintergrund wirken die medizinischen Gründe von Innensenator Mäurer für das Verbot der „Querdenker“-Demo reichlich unglaubwürdig. Zumal eine Ansteckung an der frischen Luft sehr unwahrscheinlich ist. Offensichtlich misst der Bremer Senat mit zweierlei Maß. Man mag von den Ansichten der Querdenker halten was man will, aber auch für sie gilt Artikel 8 des Grundgesetzes, in dem es heißt: „Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.“ Es ist ein Recht der politischen Minderheit, sich für ihre Anliegen Gehör zu verschaffen, ein wichtiges Element der Bürgerbeteiligung und grundlegend für ein demokratisches Staatswesen. Dass das Bundesverfassungsgericht das Demo-Verbot bestätigt hat, macht es nicht besser.
Als klar war, dass keine 20.000 Demonstranten zu erwarten waren sondern nur einige Hundert, hätte Mäurer die Polizeikollegen aus den anderen Bundesländern eigentlich nach Hause schicken können. Doch um den gewaltigen Aufwand an Mensch, Tier (Pferde- und Hundestaffeln), und Material (allein 7 Wasserwerfer wurden gesichtet) zu rechtfertigen, wurden die Beamten aus Berlin in den Bürgerpark geschickt, um Spaziergänger mit Kerzen aufzuspüren und Knöllchen zu verteilen. Der martialische Höhepunkt der staatlichen Machtdemonstration war am späten Samstagabend die Verwandlung des Bremer Marktplatzes in eine polizeiliche Wagenburg durch Dutzende von Mannschaftswagen, um eine Handvoll Zivilisten einzufangen, von denen keinerlei Gefahr für die öffentlichen Sicherheit ausging. Wenn ich bedenke, wie locker die Innenbehörde mit täglich tausendfachen Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung umgeht (aufgesetztes Parken, überhöhte Geschwindigkeit und chronisches Überfahren roter Ampeln), dann erscheint mir das Schreiben von 700 Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten gegen friedliche Spaziergänger am Samstag recht wenig hanseatisch zu sein.

Walter Ruffler (eingereicht 08.12.2020 und s.u. im Weserkurier am 11.12.2020  in gekürzter Form veröffentlicht)

Weiterlesen …

Gedenktafel enthüllt - Lager für sowjetische Kriegsgefangene in Bremen

Details
Erstellt: 08. Dezember 2020

denkort neustadt sowj. Kriegsgefangene2Am 4. Dezember 2020 wurde in der Bremer Neustadt ein weiterer DENKORT zur Mahnung an die erbarmungslose Behandlung russischer Kriegsgefangener der Öffentlichkeit übergeben. Die Gedenktafel befindet sich an der Duckwitzstraße 67 bis 69/Ecke Ochtumdeich. Nach Beginn des Vernichtungskrieges der Nazis gegen die Sowjetunion wurden ab 1941 wurden Menschen aus der Sowjetunion hierher verschleppt und als Arbeitssklaven vernutzt. (Corona bedingt wurde die Veranstaltung im kleinen Kreis durchgeführt.) Neben den Beiräten aus der Neustadt und Huchting und der Initiative DENKORTE war auch Mikhail Marin, Vizekonsul des Generalkonsulats der Russischen Föderation in Hamburg (Foto), vor Ort, sprach zu den Teilnehmer*innen der feierlichen Zeremonie und legte Blumen nieder.

Auf dem Areal befand sich während des Zweiten Weltkrieges ein Lager, in dem mehr als 200 sowjetische Kriegsgefangene inhaftiert waren. In den nahe gelegenen Francke Werken mussten sie in der Rüstungsproduktion Zwangsarbeit leisten.

denkort neustadt sowj. Kriegsgefangene1Für ihre Bewachung, Unterbringung und Verpflegung war die Wehrmacht zuständig. Der erste Transport mit 78 Kriegsgefangenen traf am 3. Dezember 1941 aus dem Lager Wietzendorf ein. Ein weiteres Lager befand sich hinter dem der Francke Werke. Im November 1941 richtete das Amt für Kanalisation und Abfuhrwesen dort Baracken zur Unterbringung von 50 sowjetischen Kriegsgefangenen ein, die auf dem Müllabladeplatz zur Arbeit eingesetzt wurden. Dort planierten und sortierten sie den Müll und kochten aus Kartoffelschalen Schweinefutter. Im Februar 1942 wurde das Arbeitskommando nach einer Fleckfieberepidemie aufgelöst und die geschundenen Gefangenen in offenen Lkws nach Wietzendorf abgeschoben.

Weiterlesen …

Aktion „Abrüsten statt Aufrüsten“ in Bremen

Details
Erstellt: 05. Dezember 2020

Abrüsten statt Aufrüsten 04.12.2020

Im Rahmen der bundesweiten dezentralen Aktionen "Abrüsten statt Aufrüsten" sammelten sich am 4.12. die Bremer Friedensaktivisten, darunter auch Aufstehen Bremen, auf dem Bremer Marktplatz, um dort und auch in dessen näherer Umgebung mit Fahnen, frisch gefertigten Schildern und Flyern gegen die kriegstreiberische NATO-Aufrüstungspolitik der Bundesrepublik zu demonstrieren, wie auch für eine Politik der Entspannung, besonders  zu unserem natürlichen Handelspartner Russland. Fotos: Hartmut Drewes, Bremer Friedensforum

Weiterlesen …

Der SGB VIII Gesetzentwurf (KJSG) liegt nun vor - ein Angriff auf die Kinder- und Jugendhilfe !

Details
Erstellt: 02. Dezember 2020

franziska giffey portrait(von Rodolfo Bohnenberger) Der  Gesetzentwurf zur D(R)eformierung des seit 1991 geltenden Sozialgesetzbuch 8 (SGB VIII) mit dem Orwellschen Titel "Kinder und Jugendstärkungsgesetz" (KJSG) wurde nun vom Regierungskabinett mitten im Lockdown und zur Adventszeit (ein Schelm der Böses ahnt) am 02.12.2020 vorgelegt. Hier findet sich eine Synopse und viele kritische Stellungnahmen dazu. Das Scheinbeteiligungsverfahren im Vorfeld dieser Gesetzesinitiative endet für die meisten Beteiligten mit einer herben Enttäuschung. Die vielen eingereichten kritischen Anregungen, Hinweise und Stellungnahmen von Fachleuten, Verbänden und Gewerkschaften wurden ignoriert. Familienministerin Giffey (SPD), die gerade ihren Doktortitel zurückgab, weil der Verdacht sich immer weiter erhärtete, sie hätte darin abgeschrieben, hinterlässt ein schales Vermächtnis, bevor sie nun versucht, sich in die Berliner Landespolitik zu retten als Spitzenkanditatin für die SPD um den Bürgermeisterposten.

Ihre zwei SPD-Vorgängerinnen waren beim ersten stümperhaften Anlauf mit dem KJSG im Herbst 2017 krachend gescheitert (im Bundesrat). Manuela Schwesig wechselte (allerdings auch gesundheitlich bedingt) in den Posten der Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern, für Katarina Barley gab es eine sinnvolle Verwendung als Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments.

Weiterlesen …

In Bremen sind laut dem Paritätischen 42,2 % der Kinder (unter 18 Jahre) arm!

Details
Erstellt: 29. November 2020

Armutsquoten nach B. Ländern 2019Kinder und junge Menschen unter 25, Alleinstehende, Familien mit drei oder mehr Kindern und Menschen mit Migrationshintergrund haben deutlich häufiger ein Einkommen unterhalb der Armutsgrenze als der Durchschnitt. In Bremen sind 2019 laut dem Paritätischen 42,2 % der Kinder (unter 18-Jährig) arm. (Seite 36, Datenquellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder). Bremen führt weiterhin die traurige Topliste der Armut in Deutschland an, mit 24.9 % in 2019.

Bundesweit ist die Armutszunahme bei RentnerInnen dramatisch: "Die stärkste, sehr kontinuierliche und im Trend dramatische Zunahme von Armut ist bei Rentner*innen und Pensionär*innen festzustellen: Lag ihre Armutsquote 2006 noch bei 10,3 Prozent, waren es 2019 bereits 17,1 Prozent. Dies bedeutet einen besorgniserregenden Anstieg um 66 Prozent." (Auszug Seite 18 aus dieser Quelle: Der Paritätische Armutsbericht 2020)

Laut Paritätischen gibt es genügend Anzeichen dass die Corona-Maßnahmen "mit weiter wachsender Ungleichheit und mit einer weiter wachsenden Armut einhergeht. Es spricht vieles dafür, dass der aktuelle Armuts-Rekordwert von 15,9 Prozent in 2019 im Jahr 2020 noch einmal deutlich ansteigen wird." (S. 24, obige Quelle)

 

 

Weiterlesen …

Nur noch 34% der Bremer Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialwesen werden nach Tarif entlohnt!

Details
Erstellt: 29. November 2020

"Im Gesundheits- und Sozialwesen sind im Land Bremen knapp 46.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und gut 6.800 Minijobberinnen und Minijobber tätig. Dieser Bereich ist damit größer als die Metall-, Elektro- und Stahlindustrie.

sinkende Tarifbindung Bremen SozialGesundbereichZum Gesundheits- und Sozialwesen zählen nicht nur Krankenhäuser und Arztpraxen, sondern auch Heime, die ambulante Pflege sowie die Tagesbetreuung von Kindern. Obwohl in diesem Bereich in den vergangenen Jahren ein deutlicher Beschäftigungszuwachs zu verzeichnen war, ist die Tarifbindung rückläufig. Dies gilt in geringerem Umfang für West- und Ostdeutschland, aber insbesondere für das Land Bremen.

Während 2011/2012 noch 58 Prozent der Beschäftigten in tarifgebundenen Betrieben tätig waren, ist dieser Anteil bis zum Jahr 2017/2018 auf nur 34 Prozent gesunken. In Westdeutschland verlief der Rückgang wesentlich moderater und 2017/2018 fielen hier immerhin noch 58 Prozent der Beschäftigten unter einen Tarifvertrag. In den verschiedenen Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens schwankt die Tarifbindung stark: So liegt sie gerade bei den Krankenhäusern, die in öffentlicher Trägerschaft sind, bei nahezu 100 Prozent. In der Altenpflege hingegen kann sie deutlich niedriger sein. Besonders der Bereich der Langzeitpflege kämpft mit einer geringen Tarifbindung. Im Land Bremen sind hier knapp 11.500 Personen beschäftigt.
Davon arbeiten fast 4.700 Beschäftigte in ambulanten Pflegediensten und rund 6.800 in stationären Einrichtungen. Vier von fünf Beschäftigten sind weiblich (bis zu 84 Prozent). Der Teilzeitanteil liegt bei etwa 80 Prozent. Der Pflegebereich ist geprägt von einer Vielzahl an Trägern, die privat, freigemeinnützig oder kommunal aufgestellt sind. Auch unterscheiden sich die Betriebe stark in ihren Größen. Insgesamt gibt es in Bremen 117 ambulante Pflegedienste und 146 stationäre Einrichtungen."

Weiterlesen …

Die Bremer Jahre des Friedrich Engels, geb. vor 200 Jahren am 28. November 1820

Details
Erstellt: 26. November 2020

Friedrich Engels 1840"Friedrich Engels wurde am 28. November 1820 als ältestes von neun Kindern des erfolgreichen Textilunternehmers Friedrich Engels Senior und seiner Ehefrau Elisabeth in Barmen (heute Wuppertal) geboren. Ein Jahr vor dem Abitur verließ er auf Wunsch des Vaters das Elberfelder Gymnasium, um ab August 1838 eine Kaufmannslehre im Kontor des sächsischen Konsuls Heinrich Leupold in Bremen anzutreten." In der mit uns befreundeten Online-Plattform Nachdenken in Bremen hat der Bremer Autor Johann-Günther König, Gründungsmitglied und Vorsitzender des Bremer Literaturkontor e. V. , aufbauend auf seinem Buch einen lesenswerten Beitrag veröffentlicht über Friedrich Engels' Bremer Lehrjahre vom 1. August 1838 bis Ende März 1841 beim Kaufmann Leupold in der Martinistraße 11. Engels wohnte in seiner Bremer Zeit im Pastorenhaus des Georg Gottfried Treviranus, St. Martini Kirche, direkt an der Weser. Engels, der sich - per Postkutsche vernetzt mit fortschrittlichen Zeigenossen - in jener Zeit zum Junghegelianer entwickelte, war 1941 froh über das Ende seiner vom Vater gewollten Lehre in Bremen und schrieb:: "Ich danke Gott, daß ich nun auch dies langweilige Nest verlasse, wo man nichts tun kann als fechten, essen , trinken, schlaen und ochsen, voilà tout." Das Portrait von Friedrich Engels entstand in der Zeit. Die Bremen Tourismus Seite hat Engels´ Bremer Zeit aufgenommen Am 28. November werden Günter Knebel und Johann-Günther König, unterstützt von Beirat und Ortsamt Mitte, eine Gedenktafel an der Schlachte unterhalb der Martini-Kirche enthüllen.

"1843 führte ihn der Vater in seine Baumwollspinnerei in Manchester ein. Durch die irische Fabrikarbeiterin Mary Burns lernte er die „Cottonopolis“ gerufene, von großen sozialen Gegensätzen und inhumanen Wohn- und Arbeitsbedingungen geprägte nordenglische Industriemetropole intensiv kennen. ... 1844 verfasste Friedrich Engels seine bahnbrechende empirisch-sozialpolitische Studie: "Die Lage der arbeitenden Klasse in England", die erheblich das Denken von Karl Marx beeinflusste." (vgl. König)

Weiterlesen …

"Lasst die Schulen offen!"

Details
Erstellt: 23. November 2020

die schule den schülerinnen

"Lasst die Schulen offen!", forderte am Wochenende [22.11.2020] ... die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin als Dachverband der kinder- und jugendmedizinischen Gesellschaften in einer Stellungnahme. Der Lockdown vom Frühjahr habe gezeigt, welch weitreichende negative Folgen die Schulschließungen für Kinder hatten. Zunehmend zeigten Daten, dass die ursprüngliche Befürchtung von Schulen als Infektions-Hotspots sich nicht erfüllt habe. Zwar gebe es Corona-Infektionen an Schulen, es komme dort "aber nur selten zur Ausbreitung auf weitere Personen. Hinweise auf Ausbrüche mit vielen nachgewiesenen sekundären Infektionsfällen (sogenannte Superspreader-Events) gibt es bisher nicht". Quelle: Süddeutsche Zeitung 22.11.20109

Update 27.11.2020, Bildzeitung: Was allerdings die Corona-Verordnungen (ständiges Lüften im Winter und Maskenzwang) in den Schulen für einen Stress auslösen können, davon zeugt der Streik von über 700 SchülerInnen im Bremerhavener Schulzentrum Carl von Ossietzky. Dort gehen ca. 4000 SchülerInnen zur Schule: Die Schüler frieren durchs Lüften, können wegen steifer Finger kaum Schreiben. Brillenträgern mit Maske beschlagen ständig die Gläser. Abstand halten in Bussen und Haltestellen – kaum möglich! Viele Schüler klagen durchs lange Masken-Tragen über Kopfschmerzen oder fühlen sich müde und matt. Die Mensa ist für Oberschüler dicht. Hungrige Gymnasiasten drängen sich stattdessen im Supermarkt um die Ecke.

Weitere Beiträge …

  • Bundessprecher der kritischen Polizisten äußert sich zum Polizeieinsatz in Berlin und Leipzig
  • Im Schweinsgalopp zu einem verschärften Infektionschutzgesetz - Ein "Ermächtigungsgesetz"?
  • Kinderarmut, Altersarmut und über 7000 Bremer*innen, die ohne die TAFEL nicht überleben könnten
  • Stoppt die Castor Transporte! Stoppt die Aufrüstung !

Seite 55 von 78

  • 50
  • 51
  • 52
  • 53
  • 54
  • 55
  • 56
  • 57
  • 58
  • 59

Nächste Veranstaltungen

Kalender Palästina Mahnwache vor dem Dom (immer Samstags)
Datum 30.08.2025 11:30 - 12:30
Freiheit für Palästina Demo Bremen
Hauptbahnhof Bremen
30.08.2025 16:00
[Demos]
Freiheit für Palästina Demo Bremen
30.08.2025 16:00
Demo Mo 1. Sept. Antikriegstag Hamburg
"Kriegsklotz" (S-Bahn HH-Dammtor/U-Bahn Stephansplatz)
01.09.2025 16:30 - 18:30
[Demos]
Demo Mo 1. Sept. Antikriegstag Hamburg
01.09.2025 16:30 - 18:30
Treffen AG Frieden aufstehen Bremen
03.09.2025 19:00
Blockade Leningrads 1941-1944 - Vernissage zur Ausstellung
Gedenkstätte Lager Sandbostel
08.09.2025 17:00
[Ausstellungen]
Blockade Leningrads 1941-1944 - Vernissage zur Ausstellung
08.09.2025 17:00
Vernetzungstreffen "Volskbegehren LDW erhalten"
Bürgerhaus Obervieland
10.09.2025 17:00 - 19:00
[Treffen]
Vernetzungstreffen "Volskbegehren LDW erhalten"
10.09.2025 17:00 - 19:00
    • Datenschutzerklärung
    • Impressum
    • Kontakt

    Wichtige Links

    aufstehen Bremen in facebook

    aufstehen Bremen in Telegram

    aufstehen Bremen videos in Odysee

    BusBremen13.09.Berlin

    BusfahrtBremen Berlin3.10.2025 red

    aufstehen

    Bremer Friedensforum

    Nachdenken in Bremen

    Nachdenken in Bremerhaven

    DPGBremen

    DeutschRussischeFriedenstage

    Logo rund helblau hintergund

    Logo LDWerhalten

    bswvg logo hoch LV HB web RGB

    Nachdenkseiten

    berliner appell

    Friedesfähig statt erstschlagsfähig

    Weltnetz

     

     

    Copyright © 2025 aufstehen bremen
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

    Main Menu Offcanvas

    • home
    • Termine
    • Videos
    • Aufstehen
      • Gründungsaufruf
      • Presseberichte
      • Pressemitteilungen
      • Aufstehen Bremen Flyer
      • Spendenkonto
    • Aktionsgruppen
      • AG Frieden
        • FrieBü NORD
      • AG Bildung
      • AG Wohnen & Stadtentwicklung
      • AG Soziale Gerechtigkeit
      • AG Demokratie
      • AG Gesundheit & Pflege
      • AG Kinderrechte
      • AG Umwelt
      • AG Netzpolitik und Direkte Demokratie
    • Kunst/Kultur
    • Texte
      • Leserbriefe
      • Interessante Texte
      • aufstehen kontrovers
      • Newsletter
    • home
    • Termine
    • Videos
    • Aufstehen
      • Gründungsaufruf
      • Presseberichte
      • Pressemitteilungen
      • Aufstehen Bremen Flyer
      • Spendenkonto
    • Aktionsgruppen
      • AG Frieden
        • FrieBü NORD
      • AG Bildung
      • AG Wohnen & Stadtentwicklung
      • AG Soziale Gerechtigkeit
      • AG Demokratie
      • AG Gesundheit & Pflege
      • AG Kinderrechte
      • AG Umwelt
      • AG Netzpolitik und Direkte Demokratie
    • Kunst/Kultur
    • Texte
      • Leserbriefe
      • Interessante Texte
      • aufstehen kontrovers
      • Newsletter