Für die Treffen der Aktionsgruppe Frieden bitte unter Termine nachschauen, da es gelegentliche Abänderungen gibt.
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Über 1000 Teilnehmer beim Bremer Ostermarsch 2026 traten ein für Verständigung und Kooperation. Sie protestierten gegen den Völkermord in Gaza und gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Israels und USA gegen den Iran. Der versuchte Zugriff des Staates auf die Jugend für Kriegsdienste gegen Russland mobilisierte diesmal deutlich mehr junge Menschen, die die Wehrpflicht ablehnen. Die Demonstranten forderten die Einhaltung des Friedensgebotes im Grundgesetz und den Stopp deutscher Waffenlieferungen in Kriegsgebiete. Aufstehen Bremen beteiligte sich mit einem eigenen Banner. Unser Mitstreiter Rodolfo Bohnenberger hielt auf der Zwischenkundgebung am Wall ein kurze Rede für zivile Häfen und gegen den Missbrauch unserer Häfen als militärische Umschlagplätze der NATO wie auch gegen die Umwandlung des Energy-Ports am Blexer Bogen in Bremerhaven in einen Marinehafen. (Download der Rede hier)
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USA lassen russischen Öltanker nach Kuba durch. Die Ostdeutsche Allgemeine vom 30.03.2026 berichtet ausführlich.
Bestehende Sanktionen des Westens werden damit doppelt außer Kraft gesetzt – jene gegen die sogenannte Schattenflotte und die der USA gegen Kuba.
"Die russische Botschaft in Mexiko erklärte, Russland betrachte „alle gegen Kuba verhängten Beschränkungen als illegitim – einschließlich jener, die die Lieferung von Energieressourcen betreffen“ – und sei bereit, „jede notwendige Hilfe, einschließlich materieller Unterstützung, zu leisten“.
👉UNBLOCK CUBA
👉Wirtschaftskrieg gegen Cuba beenden!
👉Die deutsche Bundesregierung muss sich gegen die völkerrechtswidrigen Sanktionen aussprechen und Cuba in der jetzigen humanitären Notlage unterstützen.
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Am 12.3. hatte das Bremer Friedensforum sehr kurzfristig eine Kundgebung gegen den US-amerikanischen und israelischen Krieg gegen den Iran organisiert.
120 Personen waren dem Aufruf zum Marktplatz gefolgt. Die Forderung „Stop the war against Iran!“ war auf Schildern mit jeweils einem einzigen großen Buchstaben lesbar für PassantInnen und Trambahninsassen. Drei kurze Redebeiträge machten die Position des Bremer Friedensforums deutlich.
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Am 5.3. streikten erneut mehr als 50.000 Schülerinnen und Schüler gegen die Wiedereinsetzung der Wehrpflicht – diesmal in rund 150 Städten., in Bremen ca. 800. Das Bündnis ‚Schulstreik gegen Wehrpflicht‘ organisiert das nächste Vernetzungstreffen am 18. April 2026 in Essen.

👉Keine Wehrpflicht – Keine Zwangsdienste!
👉Geld für Bildung, Soziales und Umweltschutz statt für Aufrüstung und Kriegsvorbereitung!
👉Bundeswehr raus aus den Schulen!
👉Kriegsdienstverweigerungsberatung für alle Abschlussjahrgänge!
👉Für den Aufbau von Streikkomitees an jeder Schule und ein Streikrecht für Schüler*innen
👉Abrüsten statt Aufrüsten! Verhandeln statt Schießen!
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