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aufstehen Bremen auf der 1. Mai Demo in Bremen (2024)

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Erstellt: 02. Mai 2024

1.5.2024 Bremen Banner Krankenhaus Links der Weser1. Mai Demonstration in Bremen vom Weserstadion zum Domshof durchs "Viertel". Einige Aktive von aufstehen Bremen versammeln sich hinter dem Banner "Sanieren statt schließen - Klinikum Links der Weser erhalten" (Bündnis Sahra Wagenknecht - Vernuft und Gerechtigkeit)

Auf dem Domshof gestaltete aufstehen Bremen einen gemeinsamen Info-Stand mit dem Bremer Friedensforum von 12:00 -13:30 Uhr, der von vielen Interessierten besucht wurde.

#Vernunft #Gerechtigkeit #Frieden #Freiheit  #aufstehen

Bürgerfern: Senat beschließt das Aus des Klinikums Links der Weser

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Erstellt: 26. September 2023

Presseerklärung 25. September 2023, Bremen.

Zerstrung LDWAllen Protesten und Warnungen zum Trotz hat der rot-grün-rote Senat heute die Abwicklung des kommunalen Klinikums Links der Weser beschlossen. 20.000 Patientinnen und Patienten wurden dort bisher jährlich stationär und teilstationär behandelt. Von dem nun verkündeten Ende des Klinikums sind rund 1100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betroffen. 80 Prozent von ihnen werden einer Befragung des Betriebsrats zufolge nicht mit an das Klinikum Bremen-Mitte wechseln.
Dabei gibt es bereits schon jetzt eine akute medizinische Unterversorgung im gesamten Bremer Süden und die Schließung wird diese Situation noch einmal dramatisch verschärfen. Fatal dabei: Abgesehen von wohlfeilen Bekundungen gibt es für diese Region seitens des Gesundheitsressorts nicht einmal den Ansatz eines Konzepts für eine komplementäre Struktur in Form von gemeinwohlorientierten kommunalen Versorgungszentren, die die wohnortnahe Gesundheitsversorgung der Menschen in Zukunft sicherstellen und vor allem verbessern könnte. - Wer so agiert und vor allem wirtschaftliche Interessen in den Mittelpunkt seiner Planungen stellt, sollte sich am Ende nicht wundern, wenn die Menschen in den ohnehin schon abgehängten Quartieren wie Kattenturm oder Huchting mit Unverständnis und „Politikverdrossenheit“ reagieren.

Cornelia Barth (Sozialistische Linke), Marlies und Sönke Hundt (weltnetz TV), Ekkehard Lentz (Bremer Friedensforum), Manfred Steglich (Aufstehen Bremen)

Das LdW darf nicht sterben!

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Erstellt: 10. September 2023

Eins vorweg: der kommunalen Holding Gesundheit Nord mit ihren vier Kliniken droht zum Jahresende 2023 ein Defizit von 100 Mio Euro. Wie soll und kann das Loch gestopft werden? Droht die Insolvenz? Warten schon private Investoren? Das sind große und hochkomplexes Probleme, für die wir (auch) keine Antwort haben.

Wir wissen nur eins: der Plan, das Klinikum Links-der-Weser komplett zu schließen und mit allen Abteilungen nach Bremen-Mitte zu verpflanzen, ist der helle Wahnsinn und wird nicht funktionieren. Das LdW ist zwar der "Goldesel" in der Holding, aber es wird nicht gelingen, ihn so einfach nach Bremen-Mitte zu verpflanzen, um dort die Löcher in den Bilanzen zu stopfen.

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DIE MEDIZINISCHE UNTERVERSORGUNG DER STADTTEILE AUF DER LINKEN WESERSEITE VERHINDERN

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Erstellt: 07. Juli 2023
Krankenhaus Links der Weser Bremen Protest gegen Schließung 2023Die Zerschlagung und Filetierung des städtischen Bremer Klinikverbunds geht munter weiter. Und dies in der Verantwortung einer linken Gesundheitssenatorin. Wie jetzt bekannt wurde, ist nicht nur die Verlagerung des LdW-Herzzentrums an das Klinikum Mitte geplant; im Raum steht nun sogar die komplette Schließung des Klinikums Links der Weser. Rund 70 Menschen protestierten heute am Rande der Aussichtsratssitzung gegen die Pläne der Geschäftsführung der GeNo und Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard. Wer ebenfalls seinen Protest kundtun will, sollte auf jeden Fall auch die unten verlinkte Petition des Betriebsrats des Klinikums Links der Weser mitzeichnen, in der gefordert wird, dass das Klinikum Links der Weser (LdW) als Akutkrankenhaus mit dem jetzigen medizinischen Versorgungsspektrum erhalten bleibt und im laufenden Betrieb saniert wird.

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Offener Brief zum Gedenken an Clemens Arvay: Einer von vielen – einer zu viel. (Juden gegen Medienhetze)

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Erstellt: 20. März 2023

Auszug aus dem offenen Brief, gezeichnet mit "Juden für Gerechtigkeit – Juden für Aufklärung – Wir für Menschlichkeit":

"Dieser Tod bricht den Damm. Das aufgestaute Entsetzen über die Art und Weise, wie Sie mit dem umgehen, was uns heilig ist, was uns geprägt hat, was unseren Schmerz und unser Wissen hervorruft, bewegt uns, diesen Brief zu schreiben.
Ein Antisemit ist ein Judenhasser. Diejenigen, die vor achtzig Jahren versucht haben, die europäischen Juden auszurotten, waren Antisemiten.
Nazis sind Eugeniker, Massenmörder, die aus ihrer angeblichen rassischen Überlegenheit heraus Menschen verunglimpfen, misshandeln und töten.
Diese Begriffe gegen Menschen zu verwenden, die lediglich die zur Religion gewordene Impfagenda in Frage stellen, sich für Friedensverhandlungen aussprechen oder sich anderweitig gegen einen politischen oder medialen Trend stellen, ist eine inakzeptable Verharmlosung des Nationalsozialismus und des Holocaust. Ein solch inflationärer Vergleich von Andersdenkenden mit Massenmördern ist eine Verhöhnung der Opfer des Nationalsozialismus. Einige dieser Opfer sind die Vorfahren der Unterzeichner dieses Briefes, unsere Eltern und Großeltern. Und die Unterzeichner wissen aus erster Hand, was einen andersdenkenden Biologen mit so beeindruckender menschlicher Integrität von einem Antisemiten unterscheidet.
Die Antisemitismus-Keule wird als Waffe gegen Kritiker von Regierungsmaßnahmen eingesetzt. Wie jede Waffe verursacht sie Zerstörung. Wie jede Waffe ist sie ein Mittel der Unterdrückung und der Gewalt. Das wollen wir nicht!"

Der vollständige Offene Brief  hier https://tkp.at/2023/03/16/fall-arvay-internationales-buendnis-von-juden-klagt-medienhetze-an/

Weitere Beiträge …

  • Streik der Pflegerinnen und Pfleger in Bremen
  • Jeffrey Sachs: US-Biotech-Kartell hinter Herkunft und Vertuschung von Covid
  • Die "Impfungen" verursachen viermal so viele Herzinfarkte wie die Corona-Krankheit
  • Ein Gesetz der Schande - das neue "Infektionsschutz"gesetz vom 8. Sept. 2022

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