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Nur noch 34% der Bremer Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialwesen werden nach Tarif entlohnt!

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Erstellt: 29. November 2020

"Im Gesundheits- und Sozialwesen sind im Land Bremen knapp 46.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und gut 6.800 Minijobberinnen und Minijobber tätig. Dieser Bereich ist damit größer als die Metall-, Elektro- und Stahlindustrie.

sinkende Tarifbindung Bremen SozialGesundbereichZum Gesundheits- und Sozialwesen zählen nicht nur Krankenhäuser und Arztpraxen, sondern auch Heime, die ambulante Pflege sowie die Tagesbetreuung von Kindern. Obwohl in diesem Bereich in den vergangenen Jahren ein deutlicher Beschäftigungszuwachs zu verzeichnen war, ist die Tarifbindung rückläufig. Dies gilt in geringerem Umfang für West- und Ostdeutschland, aber insbesondere für das Land Bremen.

Während 2011/2012 noch 58 Prozent der Beschäftigten in tarifgebundenen Betrieben tätig waren, ist dieser Anteil bis zum Jahr 2017/2018 auf nur 34 Prozent gesunken. In Westdeutschland verlief der Rückgang wesentlich moderater und 2017/2018 fielen hier immerhin noch 58 Prozent der Beschäftigten unter einen Tarifvertrag. In den verschiedenen Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens schwankt die Tarifbindung stark: So liegt sie gerade bei den Krankenhäusern, die in öffentlicher Trägerschaft sind, bei nahezu 100 Prozent. In der Altenpflege hingegen kann sie deutlich niedriger sein. Besonders der Bereich der Langzeitpflege kämpft mit einer geringen Tarifbindung. Im Land Bremen sind hier knapp 11.500 Personen beschäftigt.
Davon arbeiten fast 4.700 Beschäftigte in ambulanten Pflegediensten und rund 6.800 in stationären Einrichtungen. Vier von fünf Beschäftigten sind weiblich (bis zu 84 Prozent). Der Teilzeitanteil liegt bei etwa 80 Prozent. Der Pflegebereich ist geprägt von einer Vielzahl an Trägern, die privat, freigemeinnützig oder kommunal aufgestellt sind. Auch unterscheiden sich die Betriebe stark in ihren Größen. Insgesamt gibt es in Bremen 117 ambulante Pflegedienste und 146 stationäre Einrichtungen."

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„Wir brauchen das schwedische Modell“ – Prof. Dr. Andreas Sönnichsen

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Erstellt: 18. November 2020

Punkt.PRERADOVIC, 16.11.2020

Sind immer weitere Verschärfungen der Maßnahmen in der Corona-Krise sinnvoll? Nein, sagt Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Vorstand des Deutschen Netzwerk für Evidenzbasierte Medizin. Wir brauchen einen Strategiewechsel hin zum schwedischen Modell, so der Mediziner. Ein Gespräch über die Belastung des Gesundheitssystems, über mRNA-Impfung, Inzidenzwerte, die Sinnhaftigkeit von Lockdowns und den bedenklichen Umgang mit Kritikern der politischen Maßnahmen.

Stoppt die Castor Transporte! Stoppt die Aufrüstung !

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Erstellt: 09. November 2020

Castor Stopp Aktion Hbf BremenDer zweite Ausnahmezustand war ein großes Hindernis für die Bewegung gegen den Tansport hochradioaktiven Materials, hier insbesondere durch bremisches Gebiet, aber einige mutige von Robin Wood schafften es aufs Dach des Bremer Hauptbahnhofs und ließen um fünf Minuten vor zwölf ein Tranparent herabhängen: Kein Plan, nur Risiko, Castor stoppen! Weitere Protestaktionen fanden tagsüber und nachts zwischen dem 1.-2. November rund um den Bremer Bahnhof statt.

Widerstand braucht die „face-to-face“ Kommunikation. Aber Mobilisierungstreffen und Informationsveranstaltungen waren verboten, viele Menschen trauten sich aus Angst vor dem Virus nicht auf Kundgebungen, Mahnwachen und Demonstrationen, selbst wenn diese unter freiem Himmel stattfanden. - Wenn man bedenkt, wie viele Jahre der Atommüll in Sellafield lagerte, ist die Vermutung begründet, dass das Innenministerium den Castor-Transport gezielt Anfang November umsetzen ließ. - So lassen sich kritische Projekte an der Bevölkerung vorbei durchpeitschen, einer Bevölkerung, deren Verständnis und Opferbereitschaft "für die Gesundheit" seit Monaten strapaziert wird. Was ist aber mit dem Risiko einer Gesundheitsgefährdung durch radioaktive Strahlung

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Die Great Barrington Erklärung (Okt. 2020)

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Erstellt: 12. Oktober 2020

Einleitende Worte: "Als Epidemiologen für Infektionskrankheiten und Wissenschaftler im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens haben wir ernste Bedenken hinsichtlich der schädlichen Auswirkungen der vorherrschenden COVID-19-Maßnahmen auf die physische und psychische Gesundheit und empfehlen einen Ansatz, den wir gezielten Schutz (Focused Protection) nennen." .....In voller Länge hier:   https://gbdeclaration.org/die-great-barrington-declaration/ Dort kann mitgezeichnet werden. Am 4. Oktober 2020 wurde diese Erklärung in Great Barrington, USA, verfasst und unterzeichnet von: Dr. Martin Kulldorff, professor of medicine at Harvard University, a biostatistician, and epidemiologist with expertise in detecting and monitoring of infectious disease outbreaks and vaccine safety evaluations. Dr. Sunetra Gupta, professor at Oxford University, an epidemiologist with expertise in immunology, vaccine development, and mathematical modeling of infectious diseases. Dr. Jay Bhattacharya, professor at Stanford University Medical School, a physician, epidemiologist, health economist, and public health policy expert focusing on infectious diseases and vulnerable populations.

Die Erklärung ist dort zu unterstützen, wo sie die Beendigung der meisten aktuell verordneten Regierungs-Maßnahmen fordert. Aber es werden gleichzeitig zweifelhafte Impfkampagnen unkritisch mittransportiert. Dr. Wodarg hat die Erklärung deshalb nicht unterschrieben, hier seine Erklärung https://www.wodarg.com/frage-antwort-q-a/

Prof. Stephan Hockertz warnt vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung durch Impfung

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Erstellt: 30. September 2020

Der Biologe, Immunologe, Pharmakologe und Toxikologe Professor Stephan Hockertz zeigt eine Reihe unbeantworteter Fragen auf und warnt davor, millionenfach vorsätzlich Körperverletzung zu begehen, wenn diese nicht im Vorfeld beantwortet sind und die Voruntersuchungen zur Impfung zu kurz angesetzt werden. Dr. Stephan Hockertz war Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf von 2003 bis Ende 2004. Davor war er Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer Institutes für Toxikologie und Umweltmedizin in Hamburg von 1995 bis 2002 und von 1986 bis 2001 arbeitete er als Forscher bei der Fraunhofer Gesellschaft in Hannover. Seine erste akademische Ausbildung als Diplombiologe erhielt Hockertz 1985. Prof. Stefan W. Hockertz ist zum „Eurotox Registered Toxicologist“ ernannt, zudem hält er die Ernennung zum Herstellungs- und Kontrolleiter gemäß § 15.1 und §15.3 des Arzneimittelgesetzes. Hockertz ist Dr. rer. nat. in Biologie an der Universität Hannover, habilitiert für die Fächer Toxikologie und Pharmakologie an der Universität Hamburg und Professor für Molekulare Immuntoxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf. Heute arbeitet er als geschäftsführender Gesellschafter der tpi consult GmbH, einer der führenden toxikologischen und pharmakologischen Technologieberatungen in Europa.

Weitere Beiträge …

  • Die Abrechnung - Ein Jahr Corona mit Dr. Köhnlein
  • Dr. med. Karin Keßler: 15€ für Ärzte pro Corona-Abstrich im Gegensatz zu 12€ pro Patient im Quartal
  • Prof. Karina Reiss und Prof. Sucharit Bhakdi - Vortrag: Corona Fehlalarm?
  • Corona Untersuchungsausschuss

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