Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt macht das BSW in Bremen der SPD und AfD eine Kampfansage

Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt macht das BSW in Bremen der SPD und AfD eine Kampfansage: 

Landesvorsitzender Christopher Schulze:

„Das BSW wurde von Medien und politischen Gegnern totgesagt. Aber heute sehen wir: Das BSW ist quicklebendig und zieht in den Landtag von Sachsen-Anhalt ein. Das Ergebnis gibt uns Rückenwind für Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und natürlich für Bremen. Unser Ziel hierzulande ist klar. Wir wollen die SPD von ihrem hohen Ross holen und die AfD klein halten. Wir greifen beide an. Wer Frieden und soziale Gerechtigkeit hat mit dem BSW eine echte Wahl.“

Landesvorsitzender Alper Iseri:

„Das Ergebnis in Sachsen-Anhalt zeigt: Viele Menschen wollen eine echte politische Alternative. Auch in Bremen muss sich grundlegend etwas ändern. Seit Jahrzehnten wird unsere Stadt von der SPD und denselben politischen Kräften geprägt, doch bei zentralen Problemen wie Bildung, Armut, Infrastruktur und wirtschaftlicher Entwicklung kommen wir kaum voran. Gleichzeitig ist die AfD für uns keine Alternative. Wir wollen den Bremerinnen und Bremern eine andere Wahl geben: soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Vernunft und eine konsequente Friedenspolitik. Wir treten an, um die eingefahrene Bremer Politik aufzubrechen und Bremen wieder voranzubringen.“

Viele Grüße

Christopher Schulze

Vorsitzender