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Über 1000 Teilnehmer beim Bremer Ostermarsch 2026 am Samstag 4. April traten ein für Verständigung und Kooperation. Das Motto: Friedenstüchtig statt friedenswillig. Sie protestierten gegen den Völkermord in Gaza und gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Israels und USA gegen den Iran. Der versuchte Zugriff des Staates auf die Jugend für Kriegsdienste gegen Russland mobilisierte diesmal deutlich mehr junge Menschen, die die Wehrpflicht ablehnen. Die Demonstranten forderten die Einhaltung des Friedensgebotes im Grundgesetz und den Stopp deutscher Waffenlieferungen in Kriegsgebiete. Hier in Ausschnitten eine filmische Dokumentation des Ostermarsches: https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/aktionen/1922-ostermarsch-in-bremen-am-4-4-2026-ausschnitte
Aufstehen Bremen beteiligte sich mit einem eigenen Banner. Auf der Zwischenkundgebung am Herdentor/Ecke Am Wall sprach Rodolfo Bohnenberger über den Missbrauch unserer zivilen Infrastruktur für die NATO Logistik-Drehscheibe Norddeutschland (besonders in Bremerhaven). Hier ein extra Video dieser Rede: https://www.aufstehen-bremen.org/index.php/theme-styles/ag-frieden/friebue-nord/1846-rodolfo-bohnenberger-rede-beim-ostermarsch-in-bremen-am-4-4-2026 Hier zum Download die Rede als pdf: https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/OMBremen2026/R._Bohnenberger_Ostermarschrede_04.04.2026Bremen.pdf
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Unverantwortliche Eskalation: die US-geührte NATO riskiert in ihrem Stellvertreterkrieg in der Ukraine mit Drohen- und Raketenangriffen, tief in russisches Territorium hinein, einen (atomaren?) Großkrieg auf Europäischem Boden - das dürfen wir nicht zulassen!
Aufstehen Bremen unterstützt die am Donnerstag 20.6.2024 vom Bremer Friedensforum organisierte Friedensmahnwache auf dem Bremer Marktplatz. Diese Aktion reiht sich ein in die bundesweit am Wochenende 20.-23.06.2024 organisierte Kampagne „Nein zur Eskalation des Westens im Ukraine-Krieg“.
Auf dem Marktplatz werden sprechen: Barbara Heller (auch Moderation), Birgit Landau, Gerhard Schäfer, Pejman Mohseni, Hartmut Drewes, Jens-Volker Riechmann, Dagmar Biederbick-Gerlach, Marie, Rodolfo Bohnenberger von aufstehen Bremen, Heide Marie Voigt und Bernd Fischer. Das Bremer Ensemble „Das Rote Krokodil“ wird die Mahnwache mit mehreren Songs musikalisch begleiten. Geplant ist auch eine Performance von Palästinenserinnen, die Leid und Tod im genozidalen Krieg gegen die zivile Bevölkerung im Gaza-Streifen verdeutlicht.
- Die Bundesregierung muss eine Initiative für Waffenstillstand und Verhandlung ergreifen!
- Keine Erlaubnis für die Ukraine, mit NATO - Waffen russisches Territorium anzugreifen!
- Die Eskalation des Konflikts erhöht die Gefahr eines Atomkriegs.
- Die Angriffe auf den russischen Atomabwehrschirm sind unverantwortlich.
- Für die Zukunft der Menschheit brauchen wir Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit!
aufstehen Bremen 19.06.2024
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Veranstaltung mit Andrej Hunko und Gerhard Baisch: Freiheit für Julian Assange - Jetzt! Am Freitag, 19. April 2024 um 19:00 Uhr im Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5. 28195 Bremen
Die Entscheidung über die Auslieferung wurde wieder vertagt - die Quälerei dauert an, während die Ungerechtigkeit weitergeht. Der Aachener Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko (BSW) beobachtete die Anhörung im Auslieferungsverfahren gegen den Investigativjournalisten Julian Assange vor Ort in London. Dem seit 2019 im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in Isolationshaft sitzenden Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks drohen bei einer Auslieferung in die USA bis zu 175 Jahre Haft.
Gemeinsame Veranstaltung von Bremer Friedensforum und aufstehen Bremen, mit IALANA (Internationale Juristen gegen Atomwaffen) Download Flyer

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Pressemitteilung (Hier zum Download als pdf)
Aufruf zu den Ostermärschen in Norddeutschland - Aktionsaufruf gegen das NATO-Manöver Steadfast Defender 2024
Friedensdiplomatie jetzt! Kriegskurs der Bundesregierung stoppen!
Der Stellvertreterkrieg zwischen der NATO und der Russischen Föderation in der Ukraine zerstört das Land, Hunderttausende sterben auf beiden Seiten. Anfang April 2022 lag in Istanbul eine von der Ukraine und Russland ausgehandelte, unterschriftsreife friedliche Lösung auf dem Tisch. Boris Johnson und Joe Biden haben sie verhindert, zum Schaden der Ukraine. Die seit zwei Jahren andauernden deutschen Waffenlieferungen haben ruinöse Folgen. Die Ausbildung ukrainischer Soldaten auf deutschem Boden ist eine direkte Kriegsbeteiligung und muss beendet werden. Keine Verladung von US- und UK-Kriegsfahrzeugen über unsere zivilen Häfen für die Kriegsvorbereitungen der NATO!
Die deutsche Bundesregierung muss sich auf diplomatischem Wege für Verhandlungen und eine friedliche Lösung des Konfliktes einsetzen! Wir wollen friedenstüchtig werden – nicht „kriegstüchtig“!
Die Bundesregierungen haben den Rüstungsetat in acht Jahren verdoppelt. Größenwahnsinnige wollen uns gegen die Russische Föderation und China „kriegstüchtig“ (Pistorius) machen. Es werden Truppen an Russlands Grenze stationiert, Waffen in Kriegsgebiete geliefert, Fregatten ins Südchinesische und ins Rote Meer entsandt, die Gesellschaft auf allen Ebenen militarisiert. Wir sind nicht damit einverstanden, 2024 zum Jahr großer Kriegsmanöver auf deutschem Boden zu machen. Stattdessen soll 2024 zum Jahr diplomatischer Freidensbemühungen werden.
Für zivile Häfen - gegen den Missbrauch unserer Infrastruktur für Auslandskriege!
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An die neugegründete Partei Bündnis Sahra Wagenknecht, insbesondere an die Mitgründer und Mitgründerinnen aus dem Land Bremen.
aufstehen Bremen begrüßt die Gründung der Partei „Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit“ BSW
Mit großem Interesse haben wir die Gründung der Partei „Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit“ aufgenommen und die laufenden Entwicklungen auf unserer WEB-Seite und unserem Facebook & Twitter/X & Telegramm Auftritt von aufstehen Bremen veröffentlicht. Viele in der aufstehen Sammlungsbewegung von Beginn an engagierte führende Köpfe sind erfreulicherweise an der Gründung beteiligt, zuletzt Fabio de Masi als Spitzenkandidat für die Europawahl.










