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Mit dem Hissen der grün-weißen Flagge mit der Friedenstaube appelliert das weltweite Bündnis der „Mayors for Peace“ jedes Jahr am 8. Juli an die Staaten der Welt, Atomwaffen abzuschaffen.
Die „Bürgermeister für den Frieden“ zeigen gemeinsam Flagge und setzen sich für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen ein. Rund 800 Städte und Gemeinden in Deutschland (8000 weltweit) nehmen teil, die größte dezentrale Aktion für Frieden und atomare Abrüstung in Deutschland.
Das Friedensbündnis Norddeutschland begrüßt die Beteiligung vieler Städte, auch in Norddeutschland. Der Flaggentag ist eine Ermutigung für die Langfristvision einer atomwaffenfreien Welt.
🔹UN-Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen.
🔹Die sog. "nukleare Teilhabe" (US-Atombomben) beenden. Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland (Büchel).
🔹Atomar bestückbare US-Raketen haben hier nichts zu suchen (geplant ab 2026 👎)
🔹Verlängerung des in 2026 auslaufenden NewSTART-Abkommen.
Bei der Kundgebung des Bremer Friedensforum' am 8. Juli auf dem Bremer Marktplatz, hielt Rudolf Dibbern diese hervorragnde Rede, die hier dokumentiert ist.
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Am 5. Juni ab 8:30 standen Friedensaktivisten der Rostocker Friedensbewegung und des Friedensbündnis Norddeutschland an der Westmole in Warnemünde/Rostock mit Friedensfahnen und Bannern zum gemeinsamen Protest gegen den Missbrauch des Rostocker Hafens für Kriegsvorbereitung.
Bis 3. Juni 2025 waren rund 50 NATO Kriegsschiffe in Rostock eingetroffen für die Ostsee-Marinekriegsübung BALTOPS. Vor Warnemünde spielte sich am 5. Juni ein großes militaristisches Spektakel ab mit dem gemeinsamen Auslaufen.
Das NATO-Marinekommando Rostock hatte wieder einmal eine führende Rolle bei dem Manöver mit der "Commander Task Force Baltic", kurz "CTF Baltic", angesiedelt in der Hansekaserne, wo ein multinational besetzter Stab tätig ist; den 2+4 Vertrag verletzend, der in Artikel 5 unmissverständlich jede Anwesenheit ausländischer Soldaten auf dem Gebiet der ehemaligen DDR untersagt. Das Friedensbündnis Norddeutschland hält dagegen ! Für Zivile Häfen! Die Ostsee soll ein Meer des Friedens sein!
Hier zwei Fotos und weiter unten eine Filmreportage von Gaby Weber über die Ereignisse in Rostock und die Zersplitterung der Friedensbewegung, inkl. ausführliche Interviews mit Gerdt Puchta (Rostock), Catrin Bludszuweit-Philipp (Ostseebad Nienhagen) und Anderen.

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Rede von Raimund Ernst auf dem Ostermarsch 2025 in Rostock über den Missbrauch des Hafens und der Infrastruktur in Rostock für (ausländische) militärische Zwecke.
Rostock stehen im Sommer 2025 drei große Militärübungen bevor, davon zwei mit vielen ausländischen Soldaten zusammen mit Heer und Luftwaffe, koordiniert von der NATO-Kommandozentrale in der Hansekaserne in Rostock. Das missachtet grob den 1990 unterzeichneten 2+4 Vertrag, Artikel 5. - Stoppt die weitere Militarisierung des Rostocker Hafens - Die Ostsee soll ein Meer des Friedens sein!
♦️Anfang Juni 2025 BALTOPS, alljährliches NATO Marinemanöver in der Ostsee:
Anfang Juni 2025 von Rostock aus mit 30 internationalen Kriegsschiffen und Tausenden Soldaten. Schauplätze sind neben dem Rostocker Überseehafen und dem Marinestützpunkt auch das Marinearsenal als bundeswehreigene Werft. Am koordinierten Auslaufen am 5. Juni soll auch ein amerikanischer Flugzeugträger beteiligt sein.
♦️Ab 29. August 2025 startet das jährliche Manöver "Northern Coasts" mit internationaler Beteiligung:
Dabei sichert die Marine unter anderem mit zwei Fregatten das Verlegen von Panzern aus dem Rostocker Überseehafen ins Baltikum ab. Eine Koordinationsübung, gemeinsam mit Heer und Luftwaffe.
Unter der Losung "Keine Panzerverladung über den Rostocker Hafen. Die Ostsee muss ein Meer des Friedens sein!" demonstrierte unser Bündnis am 5. Mai 2024 in Rostock. ✅ Stoppt die Militarisierung und Kriegsertüchtigung! ✅ Friedensfähig wollen wir sein! ✅ FÜR ZIVILE HÄFEN! ✅ Die Ostsee soll ein Meer des Friedens sein! ✅ In Rostock geht der Frieden vor Anker! ✅ NATO und ausländische Soldaten raus aus Rostock
Die Bundeswehr plant für den September eine Großübung in Hamburg. Nach dem Manöver "Red Storm Alpha" im vergangenen Jahr soll ab dem 25. September drei Tage lang die Verlegung von Truppen durch die Hansestadt Hamburg unter dem Codenamen "Red Storm Bravo" trainiert werden. Dagegen plant die Initiative aus Friedensaktivisten "Ziviler Hafen Hamburg" Gegenproteste.
DAs Friedensbündnis Norddeutschland organisiert am 14. Juni 2025 von 14-18h eine internationale Online Konferenz "Die Ostsee – ein Meer des Friedens - Kein NATO-Meer!". Anmeldungen sind ab jetzt möglich.
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Drei Videodokumentationen der Ostermärsche Rostock, Schwerin und Hamburg. Über den Bremer Ostermarsch wird an anderer Stelle berichtet.
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Friedenstüchtig wollen wir sein! Stoppt die Militarisierung und Aufrüstung!
Wir waren gerade Zeuge eines skandalösen Wahlbetrugs und eines undemokratischen Coups im Bundestag. Mit einer knappen 2/3 Mehrheit im bereits abgewählten Bundestag wurde das Grundgesetz geändert, um - ohne Obergrenze für die Militärausgaben - hunderte Milliarden Kriegskredite durchzuwinken. Die Dimensionen dieses größten Kriegsschuldenpakets seit Bestehen der BRD waren, wie öffentlich bekannt geworden, vor der Wahl abgesprochen und wurden dem Wahlvolk verheimlicht. Zusammen mit dem medialen Kriegsrausch weckt das Erinnerungen an das Jahr 1914. (Zum Download von Druckvorlagen für den Copyshop für disen FlyerZum Download von Druckvorlagen für den Copyshop für disen Flyer)

Für eine Politik und Wirtschaft, die dem Leben und der Förderung unserer Kinder dient.
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