Wiederbelebung des Bremer Bündnis Soziale Arbeit
Beschreibung
Liebe Freunde und Freundinnen, liebe Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen, liebe Studierende der Sozialen Arbeit,
unsere Vision ist - wie unser Logo schon ausdrückt - eine sozial gerechte Stadt Bremen. Der Bremer Senat behauptet, wir könnten uns das "nicht mehr leisten", die soziale Spaltung in der Stadt wird verschlimmert. Finanzsenator Björn Feckers Ankündigung "sehr harter Entscheidungen" am 19.08.2024 im Weserkurier war der Startschuss für eine weitere Welle finanzieller Aushungerung (und Schließung?!) präventiv wirkender und Lebensverhältnisse stabilisierender Einrichtungen. Besonders betroffen: die Kinder- und Jugendförderung (Freizeitheime, Clubs, Spielplätze, Jugendfarmen, Jugendverbände, Beratungsgebote), Suchtberatung und Drogenprävention, Familienarbeit (z.B. Spielkreise in den Häusern der Familie), Altenbegegnungsstätten und unzählige weitere offene, niedrigschwellige Angebote, für die keine "Fallakte" nötig ist.
Wir wollen deshalb das Bremer Bündnis Soziale Arbeit (BBSA) im Sinne der Gründung 2011 wiederbeleben als Aktions- und Vernetzungsplattform gegen diese brutale Sozialkürzungswelle, die besonders die Bürger mit kleinem Geldbeutel trifft. Wir knüpfen dabei an unsere letzte große Veranstaltung im DGB-Haus "Soziale Arbeit in Bremen: auf dem falschen Gleis?!" an - Infos hier: https://bremerbuendnissozialearbeit.jimdofree.com/aktionen-fachtage/soziale-arbeit-in-bremen-auf-dem-falschen-gleis-fachabend-19-11-2019/
Wir wollen uns mit allen Interessierten treffen am
- Dienstag, 24. Februar 2026
- 17:00 Uhr
- DGB-Haus, in den Räumen der GEW
- Am Bahnhofsplatz 22-28, 28195 Bremen
Aufgrund der begrenzten Kapazitäten bitten wir allerdings um eine Voranmeldung unter https://bremerbuendnissozialearbeit.jimdofree.com/wer-sind-wir/kontakt/ bis zum 22.02.26, damit wir ggf. noch auf einen anderen Raum an einem anderen Ort ausweichen können.
Wir wollen uns nicht darauf reduzieren lassen, der "Kitt" einer zutiefst gespaltenen und ungerechten Gesellschaft zu sein. Kritische Sozialarbeiter*innen und Sozialpädagogen*innen wollen politische und sozioökonomische Entwicklungen rückgängig machen bzw. vermeiden, die problemverursachend oder -verschärfend sind; sie eint neben der selbstverständlichen, solidarischen Hilfe und Unterstützung die Vision einer gerechten Welt, wo Suppenküchen nicht mehr gebraucht werden.
Seid herzlich eingeladen zu diesem Austausch- und Kennenlerntreffen!
Cornelia Barth, Dieter Winge, Rodolfo Bohnenberger









