Anna Achmatowa – Lyrik für das Leben, für die Liebe (Leningrad Ausstellung)

Kalender
Lesung
Datum
07.02.2024 19:00
Autor
Rodolfo

Beschreibung

Leningrad Ausstellung ab 27.01.2024Leningrad-Ausstellung  bis einschließlich 10. Februar 2024, anlässlich des 80. Jahrestages des Blockadedurchbruchs am 27. Januar 1944. Ort: "Unser Lieben Frauen Kirche", Liebfrauenkirchhof 27, Bremen. Hier gibt es den Flyer des Gesamtprogramms zum Download. Die Ausstellung wird während der normalen Öffnungszeiten gezeigt.

Mo 5. Februar 19 Uhr, Dr. Gert Meyer: Die Blockade von Leningrad 1941–1944: Hintergründe und die Bedeutung für die heutige Zeit. Vortrag und Diskussion auch mit Blick auf die unterbelichtete Kenntnis jenes Martyriums in unserer Erinnerungskultur.  Ort: Villa Ichon, Goetheplatz 4, Bremen_Vortrag und Diskussion

Mi 7. Februar 19 Uhr, Anna Achmatowa – Lyrik für das Leben, für die Liebe. Noch heute wird Anna Achmatowa insbesondere für ihr lyrisches Schaffen während der Blockade verehrt. Vorgetragen wird auf Deutsch und Russisch. Musikalische Beiträge bringen Texte von Achmatowa zu Gehör. Ort: Kirche Unser Lieben Frauen, Liebfrauenkirchhof 27, Bremen_ Lesung & Musik

Sa 10. Februar 15 Uhr, Das Leningrad-Konzert: Eine Hommage an die Weltkultur mit musikalischen Werken. Es gehört zu den bemerkenswerten Erkenntnissen, dass auch in den schwersten Stunden der Blockade Musik, z. B. von Schostakowitsch und Beethoven, den Belagerten Mut und Hoffnung gegeben hat. Das heutige Konzert greift diese Musik auf und lässt uns an der Gefühlswelt jener Zeit teilhaben. Ort: Kirche Unser Lieben Frauen, Liebfrauenkirchhof 27, Bremen_Konzert

Mi 6. März 19 Uhr, „Das Blockadebuch“ – Ales Adamowitsch und Daniil Granin. Dieses Werk gibt mit seiner chronologischen Recherche und einfühlsamen Interviews der Überlebenden tiefe Einblicke in die Tragödie der Blockade und das Schicksal von vielen Betroffenen. Es lesen: Wencke Mjeku-Alexy und Reinhard Anders.  Ort: Villa Ichon, Goetheplatz 4, Bremen_ Lesung

So 10. März 19 Uhr, „Komm und sieh“ von Elem Klimow, RUS, 1985, DEU, 146 Min., Pause nach 60 min. Die Deutsche Wehrmacht befindet sich 1943 auf dem Rückzug und nimmt Rache an der Bevölkerung Belarusslands. In diesem Szenario wächst der junge Florian, den alle nur Fljora nennen, auf. Eine bewegende Inszenierung, die 2019 vom Magazin Empire zu den besten nicht englischsprachigen Filmen gezählt wurde.  Ort: Kulturzentrum Kunz, Sedanstr. 12, Bremen_Film im Kunz:

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