Auslieferung des Journalisten an die USA von der britischen Innenministerin Priti Patel genehmigt.

Stella Morris zu Auslieferung von Julian Assange

Der Whistleblower Julian Assange hat unter anderem Kriegsverbrechen der US-Truppen im Irak öffentlich gemacht. Er wurde und wird dafür von der US-Justiz weltweit verfolgt. Seinen jahrzehntelangen Kampf gegen seine Auslieferung in die USA hat er vorerst verloren. Doch seine Frau Stella Morris (hier im Video) und die von Assange gegründete Enthüllungs-Plattform Wikileaks geht weiter dagegen vor mit einer Berufung beim "High Court".

Der 17. Juni 2022 ist ein weiterer Tag der Schande für Großbrittanien. Dessen politische Führung geht zusammen mit dem Deep State der USA in die Geschichte ein als Kriegstreiber, "Regime Changer", Gegner von freier Meinungsäußerung, Gegner von freiem Journalismus und Gegner von Demokratie. Die Auslieferung des Journalisten an die USA wurde von der britischen Innenministerin Priti Patel am Freitag genehmigt.

Wikileaks dazu:„Julian hat nichts falsch gemacht. Er hat kein Verbrechen begangen und ist kein Verbrecher. Er ist Journalist und Verleger und wird dafür bestraft, dass er seinen Job macht.“... „Heute ist nicht das Ende des Kampfes“, fügte die Plattform hinzu. „Das ist erst der Anfang eines neuen Rechtsstreits. Wir werden über das Rechtssystem Berufung einlegen; die nächste Berufung wird vor dem High Court sein.“

Wir berichteten bereits ausführlich HIER und HIER.

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