Eine Woche lang, Tag und Nacht - FFF-Mahnwache

System change not climate changeVon Montag, 08.07 bis Freitag 12.07. kampierten FRIDAYS-FOR-FUTURE-Schüller*innen durchgehend auf dem Marktplatz, wir sprachen mit ihnen.Die Polizei vetrieb sie in der Nacht zum Dienstag. Der Polizeipräsidente Lutz Müller entschuldigte sich später öffentlich. Die Polizei wäre über das Ziel hinaus geschossen, das hätte man anders lösen können. Inzwischen ist alles ordnungsgemäß angemeldet und die Mahnwache ging - Tag und Nacht - bis Freitag 14 Uhr weiter. Video: Georg Maria Vormschlag.

 

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Klimawandel jetzt! 5000 demonstrierten in Bremen

DSC00313Der Klimawandel ist da. Dieser Juni 2019 war schon mal wieder der heißeste, seit es in Deutschland Wetteraufzeichnungen gibt. In Frankreich wurden 45,9 Grad Zelsius gemessen, der heißeste Tag ever. Fridays-for-Future hatten am 28. Juni weltweit wieder in 785 Städten demonstriert, 53 in Kanada, 13 in Brasiien 14 in Chile, 16 in Tschechien, 29 in Frankreich, 99 in den USA, 4 in Taiwan, 10 in Indonesien, 59 in Indien. In Deutschland waren 56.

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40.000 in Aachen: one struggle - one fight

fffende gelndeAm Freitag 21. Juni streikten die Schüler*innen von Fridays for Future mit ca 40.000 in Aachen; neben den dezentralen Aktionen war diese internationale Demonstration in Aachen in allen Nachrichten, und viele nutzten die Gelegenheit um gleich weiterzuziehen zum "GELÄNDE" des rheinischen Kohlereviers, wo RWE u.a. den Hambacher Forst bedroht.

"Wie tickt “Fridays for Future”? Und was halten Rezo und Luisa Neubauer von der neuen Stärke der Bewegung? MONITOR-Chef Georg Restle hat mit vielen von ihnen gesprochen. Geht es ausschließlich um Klimaschutz? Oder ist das der Beginn eines grundlegenden gesellschaftlichen Wandels?

Siehe hier die Sendung von Monitor:

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Klimakiller Kapitalismus – Fridays For Future am 24. Mai 2019 in Bremen

DSC00287Die Protestbewegung fridays for future hatte am 24. Mai 2019 den Bildungsstreik ausgerufen. Zwei ca. 16jährige Schülerinnen und ein etwa 11jähriger Schüler auf dem Bremer Marktplatz tragen vor, was sie in Eigenrecherche herausgefunden haben.Das geht weit, weit über den von so genannten "Klimastreik" hinaus. Sie erkennen das politische und wirtschaftliche System als das Problem.

Schülerin: "Die naheliegende Methode wäre, den Klimawandel endlich effektiv anzugehen. Dabei helfen würde ein Systemwandel. Das kapitalistische System ist tief in Europas Geschichte verwurzelt und hat inzwischen genug Schaden angerichtet, um revolutioniert zu werden." (Minute 9.17)

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Hambi bleibt - Klimagewerkschafter für den sozialverträglichen Ausstieg aus der Kohleverstromung

Hambi bleibt - sozialverträglicher Ausstieg aus der Kohleverstromung

hambi sonntagsspaziergang

Tausende vor Ort für die Forderung "Hambi bleibt" und bei den "Sonntagspaziergängen" im Hambacher Forst.

 

 

 

 

 

 

Stopp Kohle Demo 11218 kln

Der Klimawandel ist schon längst da: Dürren, Überflutungen, immer häufiger extremes Wetter. Dabei haben wir längst die Möglichkeiten für eine Ökowende. Um Druck zu machen auf eine Politik, die lieber die Profite der Energiekonzerne schützt, als Mensch und Natur, waren Tausende auf der Straße..

 

 

 

Kln 11218 Kundgebung Panorama

 

Tausende hier auf dem Kundgebungsplatz am Rheinufer in Köln am 1. Dezember

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