Über 30.000 beteiligten sich in Bremen am Klimastreik am Freitag 20. Sept. 2019

aufstehen 20919 rudiÜber 30.000 Menschen, Schüler*innen, Eltern, Gewerkschafter, NGO's beteiligten sich am 1-tägigen Klimastreik am Freitag 20. Sept. 2019. Neben Fridays for Future SchülerInnen (vielen Eltern und LehrerInnen) hatten auch Gewerkschaften dazu aufgerufen zu streiken, weithin sichtbar waren die Fahnen von ver.di und der IG-Metall und den "Workers for Future". Auch die "Peace Workers for Future" waren dabei, denn die größten Klimakiller sind die Militärapparate, die NATO vorneweg.

Abrüstung also nicht nur ein dringendes Friedens- sondern auch ein Klimaschutzgebot. Die evangelische Kirche forderte die "Bewahrung der Schöpfung" ein. #Aufstehen Bremen mittenmang mit Flyern und Fahnen !

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Skandal Autoindustrie – Scheinlösung Elektromobilität

wwolf elektroauto maschDr. Winfried Wolf - Eine Veranstaltung der masch Bremen, Donnerstag, 19. Sept. um 19:30 in der "Villa Ichon". Wir rufen alle #Aufsteher*innen in Bremen auf, zahlreich zu kommen, und auch zum Klimastreik am Freitag, wir treffen uns von dem IC-Hotel, Bahnhofsvorplatz am 20.09. um 9:15 Uhr.
Bis 2022 will die Bundesregierung 1 Million Elektroautos auf die Straße bringen. Die Entwicklung der E-Mobilität wird mit Millionensummen subventioniert und uns, angesichts des Klimawandels, als grüne Zukunft auf vier Rädern verkauft. Aber dient diese Entwicklung tatsächlich dem Umweltschutz? Müsste nicht eine Verkehrswende, die den Namen verdient, endlich den Individualverkehr drastisch einschränken? Wie könnte die Mobilität der Zukunft aussehen? Welche Schritte wären dafür notwendig?

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Der Aufstand beginnt! Die globale Umweltschutz-Revolte startet in wenigen Tagen

kastanienbaum 1 von 1von Florian Kirner

2020WeRiseUp. Das ist der Plan. Wessen Plan? Momentan ist es der Plan einer internationalen Koalition von Umweltaktivisten, die nicht mehr auf Petitionen und Latschdemos setzen wollen. Die Koalition umfasst bisher Organisationen aus zahlreichen Ländern und sie wächst. In Deutschland wird das Projekt unter anderem unterstützt von „Ende Gelände“.

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Klimastreik am 20. Sept. ab 10h Hbf Bremen - Für eine gerechte Gesellschaft in einer natürlichen Umwelt.

planet das problemistdassystemDie engagierten jungen Menschen von Fridays for Future (FfF) rufen für Freitag, 20. September 2019, zu einem weltweiten Klimastreiktag auf. Sie fordern uns ALLE auf mitzumachen. Auch Gewerkschaften, z.B. ver.di und GEW in Bremen, haben zur Teilnahme aufgerufen. Sie setzen sich für zukunftsweisende Arbeitsplätze ein und betonen dabei auch die „soziale Frage“.

Wir unterstützen die Forderungen für ein naturverträgliches, klimaschonendes Wirtschaften, das die Menschen, die Natur und die Tiere nicht der Profitwirtschaft untergeordnet. Wir halten Investitionen in zukunftsfähige Jobs, in Wohnen, Bildung und Verkehr für dringend notwendig. Das Diktat der Profitsteigerung triumphiert immer noch über das Gemeinwohl, Verschleiß und Verschwendung über umweltbewusstes Wirtschaften. Die Müllberge wachsen, die Vergiftung der Böden, des Grundwassers und der Meere erreicht lebensbedrohliche Ausmaße. Wir leben in einem System, das Raubbau und grenzenlose Ausbeutung fördert, das bestimmte Tier- und Pflanzenarten ausrottet.

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Eine Woche lang, Tag und Nacht - FFF-Mahnwache

System change not climate changeVon Montag, 08.07 bis Freitag 12.07. kampierten FRIDAYS-FOR-FUTURE-Schüller*innen durchgehend auf dem Marktplatz, wir sprachen mit ihnen.Die Polizei vetrieb sie in der Nacht zum Dienstag. Der Polizeipräsidente Lutz Müller entschuldigte sich später öffentlich. Die Polizei wäre über das Ziel hinaus geschossen, das hätte man anders lösen können. Inzwischen ist alles ordnungsgemäß angemeldet und die Mahnwache ging - Tag und Nacht - bis Freitag 14 Uhr weiter. Video: Georg Maria Vormschlag.

 

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