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SUMMARY:Das Leningrad-Konzert: Eine Hommage an die Weltkultur mit musikalischen Werken. (Leningrad Ausstellung)
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URL:https://www.aufstehen-bremen.org/index.php/component/dpcalendar/event/110?calid=76
DESCRIPTION:Leningrad-Ausstellung  bis einschließlich 10. Februar 2024, anlässlich des 80. Jahrestages des Blockadedurchbruchs am 27. Januar 1944. Ort: "Unser Lieben Frauen Kirche", Liebfrauenkirchhof 27, Bremen. Hier gibt es den Flyer des Gesamtprogramms zum Download. Die Ausstellung wird während der normalen Öffnungszeiten gezeigt.\NSa 10. Februar 15 Uhr, Das Leningrad-Konzert: Eine Hommage an die Weltkultur mit musikalischen Werken. Es gehört zu den bemerkenswerten Erkenntnissen, dass auch in den schwersten Stunden der Blockade Musik, z. B. von Schostakowitsch und Beethoven, den Belagerten Mut und Hoffnung gegeben hat. Das heutige Konzert greift diese Musik auf und lässt uns an der Gefühlswelt jener Zeit teilhaben. Ort: Kirche Unser Lieben Frauen, Liebfrauenkirchhof 27, Bremen_Konzert\NMi 6. März 19 Uhr, „Das Blockadebuch“ – Ales Adamowitsch und Daniil Granin. Dieses Werk gibt mit seiner chronologischen Recherche und einfühlsamen Interviews der Überlebenden tiefe Einblicke in die Tragödie der Blockade und das Schicksal von vielen Betroffenen. Es lesen: Wencke Mjeku-Alexy und Reinhard Anders.  Ort: Villa Ichon, Goetheplatz 4, Bremen_ Lesung\NSo 10. März 19 Uhr, „Komm und sieh“ von Elem Klimow, RUS, 1985, DEU, 146 Min., Pause nach 60 min. Die Deutsche Wehrmacht befindet sich 1943 auf dem Rückzug und nimmt Rache an der Bevölkerung Belarusslands. In diesem Szenario wächst der junge Florian, den alle nur Fljora nennen, auf. Eine bewegende Inszenierung, die 2019 vom Magazin Empire zu den besten nicht englischsprachigen Filmen gezählt wurde.  Ort: Kulturzentrum Kunz, Sedanstr. 12, Bremen_Film im Kunz:\Nhttps://deutsch-russische-friedenstage.de/
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Leningrad_Ausstellung_ab_27.01.2024.png" alt="Leningrad Ausstellung ab 27.01.2024" width="300" height="298" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Leningrad-Ausstellung&nbsp; bis einschließlich 10. Februar 2024, </strong>anlässlich des 80. Jahrestages des Blockadedurchbruchs am 27. Januar 1944. Ort: "Unser Lieben Frauen Kirche", Liebfrauenkirchhof 27, Bremen. <span style="color: #0000ff;"><a href="https://www.aufstehen-bremen.org/images/pdfdownloads/Leningrad%20Ausstellung%20ab%2027.01.2024%20Bremen_Flyer%20drf.pdf" target="_blank" style="color: #0000ff;">Hier gibt es den Flyer des Gesamtprogramms zum Download.</a></span> <em>Die Ausstellung wird während der normalen Öffnungszeiten gezeigt.</em></p><p><b><b>Sa 10. Februar 15 Uhr, </b>Das Leningrad-Konzert: Eine Hommage an die Weltkultur mit musikalischen Werken. </b>Es gehört zu den bemerkenswerten Erkenntnissen, dass auch in den schwersten Stunden der Blockade Musik, z. B. von Schostakowitsch und Beethoven, den Belagerten Mut und Hoffnung gegeben hat. Das heutige Konzert greift diese Musik auf und lässt uns an der Gefühlswelt jener Zeit teilhaben. <b>Ort:</b> Kirche Unser Lieben Frauen, Liebfrauenkirchhof 27, Bremen_Konzert</p><p><b><b>Mi 6. März 19 Uhr,</b> „Das Blockadebuch“ – Ales Adamowitsch und Daniil Granin. </b>Dieses Werk gibt mit seiner chronologischen Recherche und einfühlsamen Interviews der Überlebenden tiefe Einblicke in die Tragödie der Blockade und das Schicksal von vielen Betroffenen. Es lesen: Wencke Mjeku-Alexy und Reinhard Anders.&nbsp;<b> Ort:</b> Villa Ichon, Goetheplatz 4, Bremen_ Lesung</p><p><b><b>So 10. März 19 Uhr,</b> „Komm und sieh“ von Elem Klimow, </b>RUS, 1985, DEU, 146 Min., Pause nach 60 min. Die Deutsche Wehrmacht befindet sich 1943 auf dem Rückzug und nimmt Rache an der Bevölkerung Belarusslands. In diesem Szenario wächst der junge Florian, den alle nur Fljora nennen, auf. Eine bewegende Inszenierung, die 2019 vom Magazin Empire zu den besten nicht englischsprachigen Filmen gezählt wurde.&nbsp;<b> Ort:</b> Kulturzentrum Kunz, Sedanstr. 12, Bremen_Film im Kunz:</p><p><a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/" style="color: #3366ff;">https://deutsch-russische-friedenstage.de/</a></p>
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SUMMARY:Blockade Leningrads 1941-1944 - Vernissage zur Ausstellung
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DESCRIPTION:Vernissage zur Ausstellung "Blockade Leningrads 1941-1944" in der Gedenkstätte Lager Sandbostel, Greftstraße 3, 27446 Sandbostel\NDie Vernissage findet am Montag, 8. September 2025 um 17 Uhr statt.\NAusstellung: Montag, 8. September bis Dienstag, 7. Oktober 2025Ort: Gedenkstätte Lager SandbostelGreftstraße 3, 27446 Sandbostel\NBitte Öffnungszeiten der Gedenkstätte beachten!Homepage: www.stiftung-lager-sandbostel.deTel.: 04764 2254810\NAusführliche Beschreibung der Ausstellung:\Nhttps://deutsch-russische-friedenstage.de/2025/08/sonderausstellung-blockade-leningrads-1941-1944-niemand-ist-vergessen-und-nichts-ist-vergessen/
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Vernissage zur Ausstellung "Blockade Leningrads 1941-1944" in der Gedenkstätte Lager Sandbostel,&nbsp;Greftstraße 3, 27446 Sandbostel</p><p><strong>Die Vernissage findet am Montag, 8. September 2025 um 17 Uhr statt.</strong></p><p><strong>Ausstellung: Montag, 8. September bis Dienstag, 7. Oktober 2025</strong><br />Ort: Gedenkstätte Lager Sandbostel<br />Greftstraße 3, 27446 Sandbostel</p><p>Bitte Öffnungszeiten der Gedenkstätte beachten!<br />Homepage: <span style="color: #3366ff;"><a href="https://www.stiftung-lager-sandbostel.de/" style="color: #3366ff;">www.stiftung-lager-sandbostel.de</a></span><br />Tel.: 04764 2254810</p><p>Ausführliche Beschreibung der Ausstellung:</p><p><span style="color: #3366ff;"><a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/2025/08/sonderausstellung-blockade-leningrads-1941-1944-niemand-ist-vergessen-und-nichts-ist-vergessen/" style="color: #3366ff;">https://deutsch-russische-friedenstage.de/2025/08/sonderausstellung-blockade-leningrads-1941-1944-niemand-ist-vergessen-und-nichts-ist-vergessen/</a></span></p>
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SUMMARY:Fotoausstellung - GAZA – Before and After & Kindergedichte - Vernissage
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DESCRIPTION:Ursula Mindermann ist Vizepräsidentin der Deutsch-Palästinensischen-Gesellschaft e.V. Sie wird am Freitag, 23. Januar 2026 im Bürgerhaus Hemelingen eine Fotoausstellung mit Bildern von zehn Fotografen aus Gaza eröffnen.\NDie Ausstellung wurde von einer Jury des schottischen Fotografen-Netzwerkes Network of Photographers for Palestine ausgewählt und im März 2024 zum ersten Mal in Edinburgh präsentiert. Als Mitglied der Jury wird Ursula Mindermann in die Ausstellung einführen und Fotografen vorstellen. Die Bilder zeigen Eindrücke aus Gaza vor dem Überfall der Hamas am 7.10.2023 und das anschließende Ausmaß der Zerstörung durch das israelische Militär, sowie den Alltag der dort lebenden, immer wieder vertriebenen Menschen. Ferner stellt Ursula Mindermann das Buch „Eine Million Drachen“ vor. In diesem Buch kommen Kinder zu Wort, die in ergreifenden Gedichten über ihr Leben und ihre Gedanken in Gaza in dem andauernden zerstörerischen Krieg berichten. Die Vernissage wird durch musikalische Beiträge begleitet.\NUrsula Mindermann ist selbständige Diplom-Ingenieurin für Augenoptik. Sie ist nicht nur Vizepräsidentin der DPG, sondern sie initiiert und betreut Hilfsprojekte in Palästina und ist seit Jahren als Hobbyfotografin aktiv. Sie hat neben der Kuratierung dieser Ausstellung verschiedene Ausstellungen mit eigenen Bildern präsentiert, unter anderem auf dem Deutschen Evangelischem Kirchentag in Hannover. Sie ist Präsidiumsmitglied des internationalen Fotografen-Netzwerks „Network of Photographers for Palestine.\NDer Abend wird von unserem DPG-Mitglied Tilman Neubronner moderiert.Veranstaltet von der Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V. und der Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung e.V..; (ViSdP.: Dr. Detlef Griesche), dr.griesche@gmx.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Palestina/Fotoausstellung_Gaza.png" alt="Fotoausstellung Gaza" width="300" height="213" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>Ursula Mindermann </strong><br /><strong>ist Vizepräsidentin der Deutsch-Palästinensischen-Gesellschaft e.V. Sie wird am Freitag, 23. Januar 2026 im Bürgerhaus Hemelingen eine Fotoausstellung mit Bildern von zehn Fotografen aus Gaza eröffnen.</strong></p><p>Die Ausstellung wurde von einer Jury des schottischen Fotografen-Netzwerkes Network of Photographers for Palestine ausgewählt und im März 2024 zum ersten Mal in Edinburgh präsentiert. Als Mitglied der Jury wird Ursula Mindermann in die Ausstellung einführen und Fotografen vorstellen. Die Bilder zeigen Eindrücke aus Gaza vor dem Überfall der Hamas am 7.10.2023 und das anschließende Ausmaß der Zerstörung durch das israelische Militär, sowie den Alltag der dort lebenden, immer wieder vertriebenen Menschen. <br />Ferner stellt Ursula Mindermann das Buch „Eine Million Drachen“ vor. In diesem Buch kommen Kinder zu Wort, die in ergreifenden Gedichten über ihr Leben und ihre Gedanken in Gaza in dem andauernden zerstörerischen Krieg berichten. Die Vernissage wird durch musikalische Beiträge begleitet.</p><p>Ursula Mindermann ist selbständige Diplom-Ingenieurin für Augenoptik. Sie ist nicht nur Vizepräsidentin der DPG, sondern sie initiiert und betreut Hilfsprojekte in Palästina und ist seit Jahren als Hobbyfotografin aktiv. Sie hat neben der Kuratierung dieser Ausstellung verschiedene Ausstellungen mit eigenen Bildern präsentiert, unter anderem auf dem Deutschen Evangelischem Kirchentag in Hannover. Sie ist Präsidiumsmitglied des internationalen Fotografen-Netzwerks „Network of Photographers for Palestine.</p><p>Der Abend wird von unserem DPG-Mitglied Tilman Neubronner moderiert.<br />Veranstaltet von der Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V. und der Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung e.V..; (ViSdP.: Dr. Detlef Griesche), <a href="mailto:dr.griesche@gmx.de">dr.griesche@gmx.de</a></p>
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SUMMARY:Nikolaj Roerich „Frieden durch Kultur“ (Ausstellungseröffnung)
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DESCRIPTION:Ausstellung vom 21. Mai – 26. JuniNikolaj Roerich „Frieden durch Kultur“\NAusstellungseröffnung: Donnerstag, 21. Mai um 18 Uhr\NDonnerstag, 21. Mai – Freitag, 26. JuniÖffnungszeiten: Montag – Samstag: 11 Uhr – 18 Uhr / Eintritt frei!In der WeserArt Galerie im Weserpark, Hans-Bredow-Straße 19, Bremen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/DRF/Roerich_2026_Bremen.png" alt="Roerich 2026 Bremen" width="300" height="427" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Ausstellung vom 21. Mai – 26. Juni<br /><strong>Nikolaj Roerich „Frieden durch Kultur“</strong></p><p><strong>Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 21. Mai um 18 Uhr</strong></p><p>Donnerstag, 21. Mai – Freitag, 26. Juni<br />Öffnungszeiten: Montag – Samstag: 11 Uhr – 18 Uhr / Eintritt frei!<br />In der WeserArt Galerie im Weserpark, Hans-Bredow-Straße 19, Bremen</p>
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