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SUMMARY:Anna Achmatowa – Lyrik für das Leben, für die Liebe (Leningrad Ausstellung)
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URL:https://www.aufstehen-bremen.org/index.php/component/dpcalendar/event/81?calid=69
DESCRIPTION:Leningrad-Ausstellung  bis einschließlich 10. Februar 2024, anlässlich des 80. Jahrestages des Blockadedurchbruchs am 27. Januar 1944. Ort: "Unser Lieben Frauen Kirche", Liebfrauenkirchhof 27, Bremen. Hier gibt es den Flyer des Gesamtprogramms zum Download. Die Ausstellung wird während der normalen Öffnungszeiten gezeigt.\NMo 5. Februar 19 Uhr, Dr. Gert Meyer: Die Blockade von Leningrad 1941–1944: Hintergründe und die Bedeutung für die heutige Zeit. Vortrag und Diskussion auch mit Blick auf die unterbelichtete Kenntnis jenes Martyriums in unserer Erinnerungskultur.  Ort: Villa Ichon, Goetheplatz 4, Bremen_Vortrag und Diskussion\NMi 7. Februar 19 Uhr, Anna Achmatowa – Lyrik für das Leben, für die Liebe. Noch heute wird Anna Achmatowa insbesondere für ihr lyrisches Schaffen während der Blockade verehrt. Vorgetragen wird auf Deutsch und Russisch. Musikalische Beiträge bringen Texte von Achmatowa zu Gehör. Ort: Kirche Unser Lieben Frauen, Liebfrauenkirchhof 27, Bremen_ Lesung & Musik\NSa 10. Februar 15 Uhr, Das Leningrad-Konzert: Eine Hommage an die Weltkultur mit musikalischen Werken. Es gehört zu den bemerkenswerten Erkenntnissen, dass auch in den schwersten Stunden der Blockade Musik, z. B. von Schostakowitsch und Beethoven, den Belagerten Mut und Hoffnung gegeben hat. Das heutige Konzert greift diese Musik auf und lässt uns an der Gefühlswelt jener Zeit teilhaben. Ort: Kirche Unser Lieben Frauen, Liebfrauenkirchhof 27, Bremen_Konzert\NMi 6. März 19 Uhr, „Das Blockadebuch“ – Ales Adamowitsch und Daniil Granin. Dieses Werk gibt mit seiner chronologischen Recherche und einfühlsamen Interviews der Überlebenden tiefe Einblicke in die Tragödie der Blockade und das Schicksal von vielen Betroffenen. Es lesen: Wencke Mjeku-Alexy und Reinhard Anders.  Ort: Villa Ichon, Goetheplatz 4, Bremen_ Lesung\NSo 10. März 19 Uhr, „Komm und sieh“ von Elem Klimow, RUS, 1985, DEU, 146 Min., Pause nach 60 min. Die Deutsche Wehrmacht befindet sich 1943 auf dem Rückzug und nimmt Rache an der Bevölkerung Belarusslands. In diesem Szenario wächst der junge Florian, den alle nur Fljora nennen, auf. Eine bewegende Inszenierung, die 2019 vom Magazin Empire zu den besten nicht englischsprachigen Filmen gezählt wurde.  Ort: Kulturzentrum Kunz, Sedanstr. 12, Bremen_Film im Kunz:\Nhttps://deutsch-russische-friedenstage.de/
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Leningrad_Ausstellung_ab_27.01.2024.png" alt="Leningrad Ausstellung ab 27.01.2024" width="300" height="298" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Leningrad-Ausstellung&nbsp; bis einschließlich 10. Februar 2024, </strong>anlässlich des 80. Jahrestages des Blockadedurchbruchs am 27. Januar 1944. Ort: "Unser Lieben Frauen Kirche", Liebfrauenkirchhof 27, Bremen. <span style="color: #0000ff;"><a href="https://www.aufstehen-bremen.org/images/pdfdownloads/Leningrad%20Ausstellung%20ab%2027.01.2024%20Bremen_Flyer%20drf.pdf" target="_blank" style="color: #0000ff;">Hier gibt es den Flyer des Gesamtprogramms zum Download.</a></span> <em>Die Ausstellung wird während der normalen Öffnungszeiten gezeigt.</em></p><p><b><b>Mo 5. Februar 19 Uhr,</b> Dr. Gert Meyer: Die Blockade von Leningrad 1941–1944: Hintergründe und die Bedeutung für die heutige Zeit. </b>Vortrag und Diskussion auch mit Blick auf die unterbelichtete Kenntnis jenes Martyriums in unserer Erinnerungskultur.&nbsp;<b> Ort:</b> Villa Ichon, Goetheplatz 4, Bremen_Vortrag und Diskussion</p><p><strong><span style="color: #000000;">Mi 7. Februar 19 Uhr, Anna Achmatowa – Lyrik für das Leben, für die Liebe. Noch heute wird Anna Achmatowa insbesondere für ihr lyrisches Schaffen während der Blockade verehrt. Vorgetragen wird auf Deutsch und Russisch. Musikalische Beiträge bringen Texte von Achmatowa zu Gehör. Ort: Kirche Unser Lieben Frauen, Liebfrauenkirchhof 27, Bremen_ Lesung &amp; Musik</span></strong></p><p><b><b>Sa 10. Februar 15 Uhr, </b>Das Leningrad-Konzert: Eine Hommage an die Weltkultur mit musikalischen Werken. </b>Es gehört zu den bemerkenswerten Erkenntnissen, dass auch in den schwersten Stunden der Blockade Musik, z. B. von Schostakowitsch und Beethoven, den Belagerten Mut und Hoffnung gegeben hat. Das heutige Konzert greift diese Musik auf und lässt uns an der Gefühlswelt jener Zeit teilhaben. <b>Ort:</b> Kirche Unser Lieben Frauen, Liebfrauenkirchhof 27, Bremen_Konzert</p><p><b><b>Mi 6. März 19 Uhr,</b> „Das Blockadebuch“ – Ales Adamowitsch und Daniil Granin. </b>Dieses Werk gibt mit seiner chronologischen Recherche und einfühlsamen Interviews der Überlebenden tiefe Einblicke in die Tragödie der Blockade und das Schicksal von vielen Betroffenen. Es lesen: Wencke Mjeku-Alexy und Reinhard Anders.&nbsp;<b> Ort:</b> Villa Ichon, Goetheplatz 4, Bremen_ Lesung</p><p><b><b>So 10. März 19 Uhr,</b> „Komm und sieh“ von Elem Klimow, </b>RUS, 1985, DEU, 146 Min., Pause nach 60 min. Die Deutsche Wehrmacht befindet sich 1943 auf dem Rückzug und nimmt Rache an der Bevölkerung Belarusslands. In diesem Szenario wächst der junge Florian, den alle nur Fljora nennen, auf. Eine bewegende Inszenierung, die 2019 vom Magazin Empire zu den besten nicht englischsprachigen Filmen gezählt wurde.&nbsp;<b> Ort:</b> Kulturzentrum Kunz, Sedanstr. 12, Bremen_Film im Kunz:</p><p><a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/" style="color: #3366ff;">https://deutsch-russische-friedenstage.de/</a></p>
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SUMMARY:Wege ins Verderben – Bremen > Minsk, Belarus > Bremen
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DESCRIPTION:LesungWege ins Verderben – Bremen > Minsk, Belarus > Bremen\NArrangement: Bernd FischerDienstag, 26. November, 19 UhrVilla IchonGoetheplatz 4, Bremen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Lesung<br /><strong>Wege ins Verderben – Bremen &gt; Minsk, Belarus &gt; Bremen</strong></p><p>Arrangement: Bernd Fischer<br />Dienstag, 26. November, 19 Uhr<br />Villa Ichon<br />Goetheplatz 4, Bremen</p>
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SUMMARY:Lesung: "Henkersknechte" vom belarussischen Schriftsteller Ales Adamowitsch
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DESCRIPTION:Bernd Fischer, Barbara Heller und Wolfgang Krieger tragen aus dem Roman "Henkersknechte" des belarussischen Schriftstellers Ales Adamowitsch (1927-1994) ausgewählte Texte vor.\NDienstag, den 26. November um 19.00 Uhr in der Villa Ichon\NÜber Belarus (Weißrussland) weiß man hierzulande nur: Es wird seit vielen Jahren diktatorisch von einem dicken Mann mit Schnauzbart namens Lukaschenko regiert, der mit Putin befreundet ist und Wahlen fälscht. Was die Vergangenheit betrifft, ist Belarus für deutsche Medienkonsumenten eine "Blackbox" (Dirk Pohlmann). Bei Wikipedia erfahren wir immerhin, dass "von etwa neun Millionen Menschen, die den Deutschen in der Weißrussischen SSR in die Hände fielen, etwa 1,6 bis 1,7 Millionen ermordet" und mehr als 5.000 Dörfer ganz oder teilweise zerstört wurden, wobei die belarussische Forschung von sehr viel höheren Zahlen ausgeht, die auch beständig nach oben korrigiert werden müssen, weil Jahr für Jahr neue Massengräber entdeckt werden. \NMit dem Roman "Henkersknechte" hat sich Ales Adamowitsch der Frage gestellt, wie es den Deutschen gelingen konnte, aus den Hungerlagern, in denen die große Zahl der sowjetischen Kriegsgefangenen auf weißrussischem Gebiet eingepfercht war, sogenannte "Freiwillige" zu rekrutieren, um sie als Massenmörder an der eigenen Bevölkerung zu missbrauchen. Zugegeben keine leichte Kost, die gleichwohl das Wissen um die Verbrechen der deutschen Wehrmacht und SS erweitert, und das in einer Zeit, in der die Angst vor und der Hass auf alles Russische nicht nur in Deutschland hysterische Züge anzunehmen droht. \NFlyer Download
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Henkersknechte/Henkersknechte_26.11.2024.png" alt="Henkersknechte 26.11.2024" width="300" height="374" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>Bernd Fischer, Barbara Heller und Wolfgang Krieger tragen aus dem Roman "Henkersknechte" des belarussischen Schriftstellers Ales Adamowitsch (1927-1994) ausgewählte Texte vor.</strong></p><p><strong>Dienstag, den 26. November um 19.00 Uhr in der Villa Ichon</strong></p><p>Über Belarus (Weißrussland) weiß man hierzulande nur: Es wird seit vielen Jahren diktatorisch von einem dicken Mann mit Schnauzbart namens Lukaschenko regiert, der mit Putin befreundet ist und Wahlen fälscht. Was die Vergangenheit betrifft, ist Belarus für deutsche Medienkonsumenten eine "Blackbox" (Dirk Pohlmann). Bei Wikipedia erfahren wir immerhin, dass <em>"von etwa neun Millionen Menschen, die den Deutschen in der Weißrussischen SSR in die Hände fielen, etwa 1,6 bis 1,7 Millionen ermordet"</em> und mehr als 5.000 Dörfer ganz oder teilweise zerstört wurden, wobei die belarussische Forschung von sehr viel höheren Zahlen ausgeht, die auch beständig nach oben korrigiert werden müssen, weil Jahr für Jahr neue Massengräber entdeckt werden.&nbsp;</p><p>Mit dem Roman "Henkersknechte" hat sich Ales Adamowitsch der Frage gestellt, wie es den Deutschen gelingen konnte, aus den Hungerlagern, in denen die große Zahl der sowjetischen Kriegsgefangenen auf weißrussischem Gebiet eingepfercht war, sogenannte "Freiwillige" zu rekrutieren, um sie als Massenmörder an der eigenen Bevölkerung zu missbrauchen. Zugegeben keine leichte Kost, die gleichwohl das Wissen um die Verbrechen der deutschen Wehrmacht und SS erweitert, und das in einer Zeit, in der die Angst vor und der Hass auf alles Russische nicht nur in Deutschland hysterische Züge anzunehmen droht.&nbsp;</p><p><a href="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Henkersknechte/Henkersknechte_-_Mailflyer.pdf" target="_blank"><span style="color: #3366ff;">Flyer Download</span></a></p>
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SUMMARY:Russische Lyrik und Musik (Alexander Puschkin zum Geburtstag)
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DESCRIPTION:Russische Lyrik und MusikDo, 5. Juni 18 UhrSaal Heinrichstraße 11, Bremen\NAlexander Puschkin zum Geburtstag (Teil 2)Die schönsten Gedichte über Liebe und FreundschaftRussische Lyrik mit musikalischer Rahmung\NMehr Infos: https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2025/03/drf_flyer-april-2025_6scroll.pdf
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Russische Lyrik und Musik</strong><br /><strong>Do, 5. Juni 18 Uhr</strong><br /><strong>Saal Heinrichstraße 11, Bremen</strong></p><p><strong>Alexander Puschkin zum Geburtstag (Teil 2)</strong><br />Die schönsten Gedichte über Liebe und Freundschaft<br />Russische Lyrik mit musikalischer Rahmung</p><p>Mehr Infos:&nbsp;<span style="color: #3366ff;"><a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2025/03/drf_flyer-april-2025_6scroll.pdf" target="_blank" rel="noopener" style="color: #3366ff;">https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2025/03/drf_flyer-april-2025_6scroll.pdf</a></span></p>
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SUMMARY:Leben in der Schwebe – Lesung & Gespräch mit Atef Abu Saif
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DESCRIPTION:Veranstaltung mit dem Buchautor und ehemaligem Kulturminister Palästinas Atef Abu Saif. \NDPG-Bremen organisiert eine bundesweite Rundreise mit Atef Abu Saif und in HB veranstalten wir das gemeinsam mit dem Sujet-Verlag, dem Senator für Kultur u.a. Mehr Infos: https://sujetverlag.de/event/crimetime-leben-in-der-schwebe-lesung-gespraech-mit-atef-abu-saif/\NBegegnung mit Atef Abu Saif, Zürich, März 2025 -  Referent am 23. September im Kriminaltheater Bremen - Ein Einblick in Ansichten und Werden.\NAtef Abu Saif wird nach einer kurzen Lesung aus seinem Roman „Leben in der Schwebe“ in der Diskussion über alle Themen, die in Deutschland nicht so im Fokus der Diskussion stehen auf Grund seiner umfangreichen langjährigen Erfahrungen Einblicke vermitteln können. Wir haben bewusst die Chance ergriffen über den Bremer Sujet-Verlag einen palästinensischen Autor zu gewinnen, der nicht nur international als Autor seit Jahren bekannt ist, sondern dessen Bücher und Aufsätze seine persönlichen Erfahrungen authentisch vermittelt und zudem auch einige Zeit als Minister der PA auch Einblicke in gesellschaftliche Zusammenhänge gewonnen hat, die prägend waren für seine Haltung und seine Werke. Die Veranstaltung findet für uns ungewöhnlicher Weise im Kriminaltheater statt, weil der Verlag diese Konditionen vorgab, es aber gleichzeitig die Chance eröffnet, zusätzlich Zugang zu einem Publikum zu gewinnen, dass nicht unbedingt über die Vorgänge in Palästina informiert ist. Atef Abu Saif wurde 1973 in einem Flüchtlingslager in Dschabaliya im Gazastreifen geboren. Er ist aktuell Forscher am europäischen Hochschulinstitut in Florenz. Er war von 2019-2024 palästinensischer Kultusminister in Ramallah. Er lehrte Politikwissenschaft an der Al-Azhar Universität in Gaza und ist Chefredakteur für das Magazin Siyasat, herausgegeben am Institut für öffentliche Politik in Ramallah. Als Autor veröffentlichte er bereits mehrere Romane, die in verschiedene Sprachen übersetzt wurden. Bekannt wurde er durch seinen Roman „Frühstück mit der Drohne“ 2014, in dem er das Erleben während der Kriegsnächte beschrieb und mit dem er u.a. in der engeren Auswahl des „International Prize for Arabic Fiction“ stand. Daneben hat er zahlreiche andere Werke verfasst, wie auch Kurzgeschichten und Theaterstücke.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Veranstaltung mit dem Buchautor und ehemaligem Kulturminister Palästinas Atef Abu Saif.&nbsp;</strong></p><p>DPG-Bremen organisiert eine bundesweite Rundreise mit Atef Abu Saif und in HB veranstalten wir das gemeinsam mit dem Sujet-Verlag, dem Senator für Kultur u.a. Mehr Infos:&nbsp;<span style="color: #3366ff;"><a href="https://sujetverlag.de/event/crimetime-leben-in-der-schwebe-lesung-gespraech-mit-atef-abu-saif/" style="color: #3366ff;">https://sujetverlag.de/event/crimetime-leben-in-der-schwebe-lesung-gespraech-mit-atef-abu-saif/</a></span></p><p><strong><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Palestina/AtefAbuSaif23.09.2025/Atef_Abu_Saif.png" alt="Atef Abu Saif" width="300" height="231" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Begegnung mit Atef Abu Saif, Zürich, März 2025 -&nbsp; Referent am 23. September im Kriminaltheater Bremen - Ein Einblick in Ansichten und Werden</strong>.</p><p><strong>Atef Abu Saif</strong> wird nach einer kurzen Lesung aus seinem Roman „Leben in der Schwebe“ in der Diskussion über alle Themen, die in Deutschland nicht so im Fokus der Diskussion stehen auf Grund seiner umfangreichen langjährigen Erfahrungen Einblicke vermitteln können. Wir haben bewusst die Chance ergriffen über den Bremer Sujet-Verlag einen palästinensischen Autor zu gewinnen, der nicht nur international als Autor seit Jahren bekannt ist, sondern dessen Bücher und Aufsätze seine persönlichen Erfahrungen authentisch vermittelt und zudem auch einige Zeit als Minister der PA auch Einblicke in gesellschaftliche Zusammenhänge gewonnen hat, die prägend waren für seine Haltung und seine Werke. Die Veranstaltung findet für uns ungewöhnlicher Weise im Kriminaltheater statt, weil der Verlag diese Konditionen vorgab, es aber gleichzeitig die Chance eröffnet, zusätzlich Zugang zu einem Publikum zu gewinnen, dass nicht unbedingt über die Vorgänge in Palästina informiert ist.<br /> <br />Atef Abu Saif wurde 1973 in einem Flüchtlingslager in Dschabaliya im Gazastreifen geboren. Er ist aktuell Forscher am europäischen Hochschulinstitut in Florenz. Er war von 2019-2024 palästinensischer Kultusminister in Ramallah. Er lehrte Politikwissenschaft an der Al-Azhar Universität in Gaza und ist Chefredakteur für das Magazin Siyasat, herausgegeben am Institut für öffentliche Politik in Ramallah. Als Autor veröffentlichte er bereits mehrere Romane, die in verschiedene Sprachen übersetzt wurden. Bekannt wurde er durch seinen Roman „Frühstück mit der Drohne“ 2014, in dem er das Erleben während der Kriegsnächte beschrieb und mit dem er u.a. in der engeren Auswahl des „International Prize for Arabic Fiction“ stand. Daneben hat er zahlreiche andere Werke verfasst, wie auch Kurzgeschichten und Theaterstücke.</p>
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SUMMARY:VERSCHOBEN auf Mai 2026 - Nürnberger Prozesse 1945/1946 und ihre Bedeutung bis heute
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DESCRIPTION:VERSCHOBEN auf Mai 2026 ! wegen eines Wegeunfalls der Rezitatorin\NSzenische LesungIrmgard Laaf, Wolfgang Krieger, Jens Lohse\NNürnberger Prozesse 1945/1946und ihre Bedeutung bis heute\NMehr Infos: https://deutsch-russische-friedenstage.de/termine/
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><span style="font-size: 12pt;"><strong>VERSCHOBEN auf Mai 2026</strong></span>&nbsp;! wegen eines Wegeunfalls der Rezitatorin</p><p><strong>Szenische Lesung</strong><br /><strong>Irmgard Laaf, Wolfgang Krieger, Jens Lohse</strong></p><p><strong>Nürnberger Prozesse 1945/1946</strong><br /><strong>und ihre Bedeutung bis heute</strong></p><p>Mehr Infos:&nbsp;<span style="color: #3366ff;"><a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/termine/" style="color: #3366ff;">https://deutsch-russische-friedenstage.de/termine/</a></span></p>
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SUMMARY:Russische Lyrik & Musik Russische Märchen und die Suche nach Wahrheit
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DESCRIPTION:Russische Lyrik & MusikRussische Märchen und die Suche nach Wahrheit\NZeit: Dienstag, 16. Dez., 18 UhrOrt: Andreas-Kirche, Werner-von-Siemens-Straße 55, Bremen Horn-Lehe\NMehr Infos: https://deutsch-russische-friedenstage.de/termine/
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Russische Lyrik &amp; Musik</strong><br /><strong>Russische Märchen und die Suche nach Wahrheit</strong></p><p><strong>Zeit: Dienstag, 16. Dez., 18 Uhr</strong><br /><strong>Ort: Andreas-Kirche, Werner-von-Siemens-Straße 55, Bremen Horn-Lehe</strong></p><p>Mehr Infos:<a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/termine/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3366ff;">&nbsp;https://deutsch-russische-friedenstage.de/termine/</span></a></p>
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SUMMARY:TWO BODIES / Zwei Körper (Nida Younis)
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DESCRIPTION:TWO BODIES / Zwei KörperGedichte und die literarische Kultur in PalästinaDeutsch-arabische Lesung und Gespräch mit der Autorin\Nam: Dienstag, den 13. Januar 2026um: 19.00 Uhrim: Haus der Wissenschaft,Sandstraße 4/5, Bremen 28195\NNida Younis liest erstmalig in Deutschland aus ihrem Gedichtband: Two Bodies / Zwei Körper. Gedichte. Verlag Königshausen & Neumann 2025, übersetzt von Wendy Marth und der Lyrikerin Antemanha, die diese Lesereise initiierte und begleitet. Mit Aquarellen von Léa Kishida.\NNida Younis‘ Arbeit konfrontiert zwei gegensätzliche Kräfte: die seit Jahrzehnten anhaltende völkerrechtswidrige israelische Besatzung Palästinas und das tief verwurzelte patriarchalische System, das das Leben und den Körper von Frauen konfisziert und ihnen die Autonomie über ihr eigenes Territorium verweigert. Angesichts des Versuchs der israelischen Politik, die Palästinenser zu vertreiben und durch das inzwischen weltweit als Genozid qualifizierte Vorgehen nicht nur die Lebensgrundlagen zu zerstören, sondern auch die kulturelle Identität zu beseitigen, wird es immer wichtiger, die weniger werdenden Kulturschaffenden in Kunst und Literatur zu unterstützen und ihre Werke auch in Europa zugänglich zu machen. In ihren Texten verarbeitet Nida Younis intensive persönliche Erfahrungen von Liebe und Ablehnung. Sie stellt die Postulate und Dogmen in Frage, die sie in ihrem Leben qua Herkunft erfahren hat. Sie hat ein Dutzend Gedichtbände publiziert, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden, nun auch erstmalig ins Deutsche. Sie wurde mit dem Jerusalem Festival for Art and Culture Award ausgezeichnet. Trotz der Einschränkungen durch die Besatzungsmacht, Einladungen zu Lesungen und Vorträgen im Ausland annehmen zu können, gelang es der promovierten Lyrikerin über die technische Möglichkeit per ZOOM zu kommunizieren. Da hierzulande wenig über palästinensische Lyrik bekannt ist, bietet ihr neues Bändchen einen idealen Einstieg, sich der Atmosphäre arabischer Poesie anzunähern.\NNida Younis lebt und arbeitet in Ramallah in der Westbank.Veranstaltet von der Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V. und der Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung e.V..; (ViSdP.: Dr. Detlef Griesche), dr.griesche@gmx.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Palestina/26-01-13-nida-younis.jpg" alt="26 01 13 nida younis" width="300" height="425" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />TWO BODIES / Zwei Körper</strong><br /><strong>Gedichte und die literarische Kultur in Palästina</strong><br /><strong>Deutsch-arabische Lesung und Gespräch mit der Autorin</strong></p><p><strong>am: Dienstag, den 13. Januar 2026</strong><br /><strong>um: 19.00 Uhr</strong><br /><strong>im: Haus der Wissenschaft,</strong><br /><strong>Sandstraße 4/5, Bremen 28195</strong></p><p>Nida Younis liest erstmalig in Deutschland aus ihrem Gedichtband: Two Bodies / Zwei Körper. Gedichte. Verlag Königshausen &amp; Neumann 2025, übersetzt von Wendy Marth und der Lyrikerin Antemanha, die diese Lesereise initiierte und begleitet. Mit Aquarellen von Léa Kishida.</p><p>Nida Younis‘ Arbeit konfrontiert zwei gegensätzliche Kräfte: die seit Jahrzehnten anhaltende völkerrechtswidrige israelische Besatzung Palästinas und das tief verwurzelte patriarchalische System, das das Leben und den Körper von Frauen konfisziert und ihnen die Autonomie über ihr eigenes Territorium verweigert. Angesichts des Versuchs der israelischen Politik, die Palästinenser zu vertreiben und durch das inzwischen weltweit als Genozid qualifizierte Vorgehen nicht nur die Lebensgrundlagen zu zerstören, sondern auch die kulturelle Identität zu beseitigen, wird es immer wichtiger, die weniger werdenden Kulturschaffenden in Kunst und Literatur zu unterstützen und ihre Werke auch in Europa zugänglich zu machen. In ihren Texten verarbeitet Nida Younis intensive persönliche Erfahrungen von Liebe und Ablehnung. Sie stellt die Postulate und Dogmen in Frage, die sie in ihrem Leben qua Herkunft erfahren hat. Sie hat ein Dutzend Gedichtbände publiziert, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden, nun auch erstmalig ins Deutsche. Sie wurde mit dem Jerusalem Festival for Art and Culture Award ausgezeichnet. Trotz der Einschränkungen durch die Besatzungsmacht, Einladungen zu Lesungen und Vorträgen im Ausland annehmen zu können, gelang es der promovierten Lyrikerin über die technische Möglichkeit per ZOOM zu kommunizieren. Da hierzulande wenig über palästinensische Lyrik bekannt ist, bietet ihr neues Bändchen einen idealen Einstieg, sich der Atmosphäre arabischer Poesie anzunähern.</p><p>Nida Younis lebt und arbeitet in Ramallah in der Westbank.<br />Veranstaltet von der Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V. und der Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung e.V..; (ViSdP.: Dr. Detlef Griesche), <a href="mailto:dr.griesche@gmx.de">dr.griesche@gmx.de</a></p>
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