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SUMMARY:Gegen den Krieg: XXVIII. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz
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SUMMARY:Konferenz der norddeutschen Friedensbewegung - Offensive für Frieden und soziale Gerechtigkeit – jetzt! 
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DESCRIPTION:Offensive für Frieden und soziale Gerechtigkeit – jetzt!Konferenz der norddeutschen FriedensbewegungSamstag, 25. Februar 2023, 11.00 – 18.00 Uhr (Ein Teilnahmebeitrag wird erhoben. Anmeldung unter: info@bremerfriedensforum.de)Andreas-Gemeinde, Werner-von-Siemens-Straße 55, 28357 Bremen-Horn-Lehe\NDie Herausforderungen, vor denen wir als Friedenskräfte, Umweltbewegung, Gewerkschaften und Aktivisten sozialer Bewegungen stehen, sind immens. Der Krieg in der Ukraine zeigt wie unter einem Brennglas, dass die auf das Recht des Stärkeren setzende Politik der Regierenden, national wie international, nicht in der Lage ist, die drängenden Probleme der Menschheit zu lösen. Die Fortsetzung der Politik mit den bisherigen Mitteln eskaliert die Situation weiter, mit der Möglichkeit eines dritten Weltkrieges, der sogar den Einsatz von Atomwaffen real erscheinen lässt. Die Klimaziele scheitern damit und der forcierte Wirtschaftskrieg ruiniert die Bevölkerungen weltweit. Das führt zu wachsendem Unmut der „kriegsmüden“ Menschen und steigenden Ansprüchen für Verhandlungs­lösungen und eine multilaterale Weltfriedensordnung. Wir brauchen eine grundsätzliche Wende hin zu einer strikt zivilen und international solidarischen Politik!\NMit der Konferenz wollen wir unsere Aktivitäten für Frieden und soziale Gerechtigkeit intensivieren. Entgegen der Propaganda, die Pazifisten seien an allem schuld (als „Putin-Freunde“ oder „idealistische Träumer“) und den Spaltungsversuchen der Herrschenden wollen wir unsere Konflikte konstruktiv austragen, klüger werden und die Zusammenarbeit neu fundieren.\NIn einem ersten Block wird es um die unterschiedliche Einschätzung des Ukraine-Krieges in der Friedens­bewegung gehen: Welche Vorgeschichte und geostrategischen Ursachen hat dieser Krieg? Wer sind die Kriegsparteien und welche Interessen und Ziele verfolgen sie? Hätte der Krieg verhindert werden können? Sind die Forderungen nach Friedensverhandlungen und Waffenstillstand realistisch?\NIm zweiten Block geht es um die unterschiedlichen Einschätzungen zu Sanktionspolitik und Waffenlieferungen: Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Sanktionen und den sozialen Verheerungen in der BRD und weltweit? Sind Sanktionen eine zivile Alternative zu Waffenlieferungen? Welche Ziele verfolgt man mit Sanktionen tatsächlich? Wird der Krieg beendet, indem militärisch und mit Hilfe von Sanktionen gegen die Aggression gegen gehalten wird? Können wir auf bedingungslose Diplomatie, sofortige Abrüstung und Kompromissfrieden bestehen? Speziell für diesen Block haben wir Kolleg*innen aus Gewerkschaften eingeladen.\NIm abschließenden dritten Teil geht es darum, wie Frieden zu schaffen ist – in der Ukraine und weltweit. Es gibt eine Menge historische Beispiele und aktuelle Ansätze, aus denen viel zu lernen ist. Wir wollen Positionen (weiter-)entwickeln, die gemeinsame Aktionen von Sozial-, Umwelt- und Friedensbewegung möglich machen und dabei Differenzen klären, Gemeinsamkeiten stärken und Wege zur Klärung vorschlagen.Wir laden alle zur Verständigung ein: Wir wollen uns intensiv austauschen, Aktivitäten in Aussicht nehmen und die weitere Zusammenarbeit verbindlich verabreden – über den Tag und Nord-Deutschland hinaus.\NProgramm und Organisatorisches :Samstag, 25. Februar 2023, 11.00 – 18.00 Uhr, Andreas-Gemeinde, Werner-von-Siemens-Straße 55, 28357 Bremen-Horn-Leheab Bremen Hbf: Straßenbahn Linie 4 Richtung Lilienthal – bis Haltestelle Werner-von-Siemens-Str., Fahrzeit: ca. 20 Minuten\NProgramm11:00 Begrüßung, Einführung Gerhard Schäfer, Bremer Friedensforum\N11.30 – 13.00 Uhr – Block 1:Der Ukrainekrieg und die FriedensbewegungVorgeschichte und geostrategischen Ursachen, Kriegsparteien und Interessen. Hätte der Krieg verhindert werden können? Sind Friedensverhandlungen und Waffenstillstand realistisch?Einschätzungen aus anti-militaristischer und pazifistischer Sicht:Input I: Dr. phil. Christin Bernhold, Institut für Geographie Universität HamburgInput II: Helmut Donat, Historiker und Verleger, BremenModeration: Barbara Heller, Bremer Friedensforum13.00 – 14.00 Uhr Pause\N14.00 – 15.30 Uhr – Block 2:Wirtschaftskriege, Sanktionen und ihre (un-)sozialen AuswirkungenInput I: Zu Rolle und Folgen der SanktionspolitikKarin Leukefeld, freie Journalistin, Ethnologie, Islam- und PolitikwissenschaftenInput II: N.N.Moderation: Werner Begoihn, Bremerhavener Initiative „Mut zum Frieden“\N15.30 – 16.00 Uhr Pause\N16.00 – 18.00 Uhr – Block 3:Wie ist Frieden zu schaffen? Handlungsperspektiven für Frieden und AbrüstungInput: „Die Charta von Paris – eine Norm für den russisch-ukrainischen Krieg und seine Beendigung?“ Dr. Horst Leps, Lehrer für Gemeinschaftskunde a.D.Moderation: Bernd Meimberg, Zusammenarbeitsausschuss der Friedensbewegung Schleswig-Holstein\NKonsequenzen aus der Diskussion: Regionale Aktivitäten und Herausarbeitung gemeinsamer Schwerpunkte, z.B. Offensive für Friedensverhandlungen statt Panzer – Ausbildung von Soldaten am Panzer-Trainingsort Munster stoppen – Atomwaffenverbotsvertrag in der BRD durchsetzen – Entmilitarisierung der Ostsee – Rüstungsexporte (nicht nur) über norddeutsche Häfen beenden – Wiederbelebung von Abrüsten statt Aufrüsten (100 Mrd.!) – Kooperation der bundesweiten Friedensbewegung,... Wie weiter: Verabredungen für die weitere Zusammenarbeit, Organisatorisches. Ggf. Verabschiedung einer Abschlusserklärung der Friedenskonferenz\NModeration: Gunhild Berdal, LAG Frieden und Internationale Politik der LINKEN/Hamburg, Ekkehard Lentz, Bremer Friedensforum\NDer Krieg in der Ukraine muss sofort beendet werden!Alle Kriege sind zu stoppen!\NEinlader: Bremer Friedensforum • Bremerhavener Initiative „Mut zum Frieden“ • DFG-VK Kiel • LV der DFG-VK Niedersachsen-Bremen • Die LINKE.SDS Hamburg • Friedensaktion Lüneburger Heide • Friedensaktion Südheide • Friedensbüro Hannover • Friedensforum Neumünster • Friedensnetzwerk Pinneberg • „Gewerkschaftliche Initiative für Frieden und Militär- und Rüstungskonversion“ • Friedens-bündnis Lüneburg • Initiative „Kein Militär mehr!“ • Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg • Initiative Ostermarsch Lübeck • Kieler Friedensforum • LAG FIP der LINKEN Hamburg • Linksjugend solid Hamburg • „Mahnwachen-Team im Friedensbündnis OHZ“ (Osterholz-Scharmbeck) • Volksinitiative gegen Rüstungsexporte über den Hamburger Hafen • VVN – Bund der Antifaschisten BdA Lübeck-Lauenburg • ZAA der Friedensbewegung – Schleswig-Holstein • Zivile Zeitenwende.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/2023-02-25b_Friedenskonferenz_Sharepic.png" alt="2023 02 25b Friedenskonferenz Sharepic" width="300" height="300" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Offensive für Frieden und soziale Gerechtigkeit – jetzt!<br /><strong>Konferenz der norddeutschen Friedensbewegung<br />Samstag, 25. Februar 2023, 11.00 – 18.00 Uhr </strong>(Ein Teilnahmebeitrag wird erhoben. Anmeldung unter: <a href="mailto:info@bremerfriedensforum.de">info@bremerfriedensforum.de</a>)<strong><br />Andreas-Gemeinde, Werner-von-Siemens-Straße 55, 28357 Bremen-Horn-Lehe</strong></p><p>Die Herausforderungen, vor denen wir als Friedenskräfte, Umweltbewegung, Gewerkschaften und Aktivisten sozialer Bewegungen stehen, sind immens. <br />Der Krieg in der Ukraine zeigt wie unter einem Brennglas, dass die auf das Recht des Stärkeren setzende <br />Politik der Regierenden, national wie international, nicht in der Lage ist, die drängenden Probleme der Menschheit zu lösen. Die Fortsetzung der Politik mit den bisherigen Mitteln eskaliert die Situation weiter, mit der Möglichkeit eines dritten Weltkrieges, der sogar den Einsatz von Atomwaffen real erscheinen lässt. Die Klimaziele scheitern damit und der forcierte Wirtschaftskrieg ruiniert die Bevölkerungen weltweit. Das führt zu wachsendem Unmut der „kriegsmüden“ Menschen und steigenden Ansprüchen für Verhandlungs­lösungen und eine multilaterale Weltfriedensordnung. Wir brauchen eine grundsätzliche Wende hin zu einer strikt zivilen und international solidarischen Politik!</p><p>Mit der Konferenz wollen wir unsere Aktivitäten für Frieden und soziale Gerechtigkeit intensivieren. Entgegen der Propaganda, die Pazifisten seien an allem schuld (als „Putin-Freunde“ oder „idealistische Träumer“) und den Spaltungsversuchen der Herrschenden wollen wir unsere Konflikte konstruktiv austragen, klüger werden und die Zusammenarbeit neu fundieren.</p><p><strong>In einem ersten Block</strong> wird es um die unterschiedliche Einschätzung des Ukraine-Krieges in der Friedens­bewegung gehen: Welche Vorgeschichte und geostrategischen Ursachen hat dieser Krieg? Wer sind die Kriegsparteien und welche Interessen und Ziele verfolgen sie? Hätte der Krieg verhindert werden können? Sind die Forderungen nach Friedensverhandlungen und Waffenstillstand realistisch?</p><p><strong>Im zweiten Block</strong> geht es um die unterschiedlichen Einschätzungen zu Sanktionspolitik und Waffenlieferungen: Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Sanktionen und den sozialen Verheerungen in der BRD und weltweit? Sind Sanktionen eine zivile Alternative zu Waffenlieferungen? Welche Ziele verfolgt man mit Sanktionen tatsächlich? Wird der Krieg beendet, indem militärisch und mit Hilfe von Sanktionen gegen die Aggression gegen gehalten wird? Können wir auf bedingungslose Diplomatie, sofortige Abrüstung und Kompromissfrieden bestehen? Speziell für diesen Block haben wir Kolleg*innen aus Gewerkschaften eingeladen.</p><p><strong>Im abschließenden dritten Teil</strong> geht es darum, wie Frieden zu schaffen ist – in der Ukraine und weltweit. Es gibt eine Menge historische Beispiele und aktuelle Ansätze, aus denen viel zu lernen ist. Wir wollen Positionen (weiter-)entwickeln, die gemeinsame Aktionen von Sozial-, Umwelt- und Friedensbewegung möglich machen und dabei Differenzen klären, Gemeinsamkeiten stärken und Wege zur Klärung vorschlagen.<br />Wir laden alle zur Verständigung ein: Wir wollen uns intensiv austauschen, Aktivitäten in Aussicht nehmen und die weitere Zusammenarbeit verbindlich verabreden – über den Tag und Nord-Deutschland hinaus.</p><p><strong>Programm und Organisatorisches :</strong><br />Samstag, 25. Februar 2023, 11.00 – 18.00 Uhr, Andreas-Gemeinde, Werner-von-Siemens-Straße 55, 28357 Bremen-Horn-Lehe<br />ab Bremen Hbf: Straßenbahn Linie 4 Richtung Lilienthal – bis Haltestelle Werner-von-Siemens-Str., Fahrzeit: ca. 20 Minuten</p><p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Programm</strong></span><br />11:00 Begrüßung, Einführung Gerhard Schäfer, Bremer Friedensforum</p><p><strong>11.30 – 13.00 Uhr – Block 1:</strong><br />Der Ukrainekrieg und die Friedensbewegung<br />Vorgeschichte und geostrategischen Ursachen, Kriegsparteien und Interessen. Hätte der Krieg verhindert werden können? Sind Friedensverhandlungen und Waffenstillstand realistisch?<br />Einschätzungen aus anti-militaristischer und pazifistischer Sicht:<br />Input I: Dr. phil. Christin Bernhold, Institut für Geographie Universität Hamburg<br />Input II: Helmut Donat, Historiker und Verleger, Bremen<br />Moderation: Barbara Heller, Bremer Friedensforum<br />13.00 – 14.00 Uhr Pause</p><p><strong>14.00 – 15.30 Uhr – Block 2:</strong><br />Wirtschaftskriege, Sanktionen und ihre (un-)sozialen Auswirkungen<br />Input I: Zu Rolle und Folgen der Sanktionspolitik<br />Karin Leukefeld, freie Journalistin, Ethnologie, Islam- und Politikwissenschaften<br />Input II: N.N.<br />Moderation: Werner Begoihn, Bremerhavener Initiative „Mut zum Frieden“</p><p>15.30 – 16.00 Uhr Pause</p><p><strong>16.00 – 18.00 Uhr – Block 3:</strong><br />Wie ist Frieden zu schaffen? Handlungsperspektiven für Frieden und Abrüstung<br />Input: „Die Charta von Paris – eine Norm für den russisch-ukrainischen Krieg und seine Beendigung?“ Dr. Horst Leps, Lehrer für Gemeinschaftskunde a.D.<br />Moderation: Bernd Meimberg, Zusammenarbeitsausschuss der Friedensbewegung Schleswig-Holstein</p><p><strong>Konsequenzen aus der Diskussion:</strong> Regionale Aktivitäten und Herausarbeitung gemeinsamer Schwerpunkte, z.B. Offensive für Friedensverhandlungen statt Panzer – Ausbildung von Soldaten am Panzer-Trainingsort Munster stoppen – Atomwaffenverbotsvertrag in der BRD durchsetzen – Entmilitarisierung der Ostsee – Rüstungsexporte (nicht nur) über norddeutsche Häfen beenden – Wiederbelebung von Abrüsten statt Aufrüsten (100 Mrd.!) – Kooperation der bundesweiten Friedensbewegung,... Wie weiter: Verabredungen für die weitere Zusammenarbeit, Organisatorisches. Ggf. Verabschiedung einer Abschlusserklärung der Friedenskonferenz</p><p>Moderation: Gunhild Berdal, LAG Frieden und Internationale Politik der LINKEN/Hamburg, Ekkehard Lentz, Bremer Friedensforum</p><p><strong>Der Krieg in der Ukraine muss sofort beendet werden!<br />Alle Kriege sind zu stoppen!</strong></p><p><strong>Einlader:</strong> Bremer Friedensforum • Bremerhavener Initiative „Mut zum Frieden“ • DFG-VK Kiel • LV der DFG-VK Niedersachsen-Bremen • Die LINKE.SDS Hamburg • Friedensaktion Lüneburger Heide • Friedensaktion Südheide • Friedensbüro Hannover • Friedensforum Neumünster • Friedensnetzwerk Pinneberg • „Gewerkschaftliche Initiative für Frieden und Militär- und Rüstungskonversion“ • Friedens-bündnis Lüneburg • Initiative „Kein Militär mehr!“ • Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg • Initiative Ostermarsch Lübeck • Kieler Friedensforum • LAG FIP der LINKEN Hamburg • Linksjugend solid Hamburg • „Mahnwachen-Team im Friedensbündnis OHZ“ (Osterholz-Scharmbeck) • Volksinitiative gegen Rüstungsexporte über den Hamburger Hafen • VVN – Bund der Antifaschisten BdA Lübeck-Lauenburg • ZAA der Friedensbewegung – Schleswig-Holstein • Zivile Zeitenwende.</p>
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SUMMARY:Strategiekonferenz 2023 der Kooperation für den Frieden
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DESCRIPTION:\N\NStrategiekonferenz 2023 der Kooperation für den Frieden\N "Optionen für eine kooperative globale Sicherheitsarchitektur: Multipolare Welt, Europa, Ukraine"\N\N\N\Nmit u.a. Jeremy Corbyn (GB) und Prof. em. Dr. Birgit Mahnkopf (Berlin),\NFreitag, 28. April 2023 - 18:00 bis Samstag, 29. April 2023 - 16:30\NGemeindezentrums Zion, Vereinigte Ev. Gemeinde Bremen-Neustadt, in der Kornstr. 31, 28201 Bremen\NStrategiekonferenz der (bundesweiten) Kooperation für den Frieden in Kooperation mit dem Bremer Friedensforum: "Unsere Sicherheit geht nur gemeinsam - Ukraine, Russland, Europa in einer multipolaren Welt"; unter diesem Motto wird es Vorträge und Arbeitsgruppen zu der aktuellen und weiterhin zu erwartenden Ausformung globaler Strukturen und der damit einhergehenden Kriegsgefahren geben. Unser Interesse gilt aber auch der Frage: Was können Friedensbewegte tun? Beginn am Freitag, 28. April, um 18 Uhr, um 20 Uhr das Kulturprogramm mit dem Bremer Playbacktheater. Ende am Samstag, 29. April, ca. 16:30 Uhr; Einladungen und Programm sind Kürze erhältlich.https://www.friedenskooperative.de/termine/optionen-fuer-eine-kooperative-globale-sicherheitsarchitektur\NVA: Kooperation für den Frieden\NProgramm\NFreitag, 28. April 2023\N18.00 Uhr Begrüßung Ekkehard Lentz, Bremer Friedensforum und Wiltrud Rösch-Metzler, Kooperation für den Frieden  \NEröffnungsvorträge (mit Übersetzung):\NZwei Menschheitsherausforderungen – Klima und Krieg\N\NBirgit Mahnkopf, Professorin für Europäische Gesellschaftspolitik an der Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin\NJeremy Corbyn, britischer Labour-Abgeordneter, Mitglied der parlamentarischen Versammlung des Europarates, Vizepräsident der Kampagne für nukleare Abrüstung, Labour-Vorsitzender 2015–2020\NModeration: Wiltrud Rösch-Metzler\N\N20.00 Uhr Playbacktheater für Frieden und Völkerverständigung: „Frieden ist kein Bahnhof, in dem man aussteigt. Frieden ist ein Zug, in den man einsteigt.“\N\NPlaybacktheater ist besonders geeignet den Dialog unterschiedlicher, sich widersprechender, scheinbar unversöhnlicher politischer Erfahrungen und Meinungen sichtbar und erlebbar zu machen. Die Zuschauer:innen erleben eine Kooperation von Spielerinnen aus Moskau, der Ukraine und Deutschland.\N\NSamstag, 29. April 2023\N10.00 Uhr Begrüßung\N\NMarlies Hundt, Bremer Friedensforum\N\NVorträge : Die Alternative zu Krieg ist Kooperation\NIst die Politik der gemeinsamen Sicherheit angesichts des Ukrainekrieges noch realistisch?\N\N\NJoseph Gerson (online Zuschaltung), Direktor der Campaign for Peace, Disarmament and Common Security,\N\N\Nviele Jahre für AFSC (American Friend Service Committee) gearbeitet.\N\N\NWelche Rolle spielt China international?\N\NJürgen Kurz, arbeitet und lebt in Shanghai, engagiert sich bei Bündnis90/Die Grünen, online-Zuschaltung\N\N\NModeration: Jens-Peter Steffen\N\N11.30 Uhr Pause\N12.00 Uhr Arbeitsgruppen\NEinführung: Renate Wanie\N\NGemeinsame Sicherheitspolitik auch mit und für die Ukraine\N\NKoordination: Reiner Braun\N\N\NKlima – Umwelt – Gerechtigkeit\N\NKoordination: Barbara Heller,\NInput: Bernhard Trautvetter\N\N\NAtomwaffen – weltweit\N\NKoordination: Jens-Peter Steffen\NInput: Elisabeth Saar, ICAN\N\N\NAktuelle Herausforderungen für den Frieden\N\Naus Sicht von Friedensbewegten\NKoordination: Andreas Grünwald, Hamburger Forum;\NSean Conner, IPB, Berlin\N\N\NEuropäische Aufrüstung\N\NKoordination: Renate Wanie,\NInput: Andrea Kolling, Bremen, ENAAT und GKKE\N\N\N\N13.30 Uhr Mittagspause\N14.30 Uhr Bericht aus den Arbeitsgruppen\N\NModeration: Renate Wanie\N\N15.00 Uhr Schlussplenum „Mut zum Engagement“\N„Was tun“ Handlungs- und Aktionsperspektiven für die Friedensbewegung\NKirche: Pfr. Susanne Büttner, Schwäbisch Gmünd, Dekanin und Initiative Christ*innen sagen Nein zu Waffenlieferungen und Aufrüstung\NSoziales: Christoph Butterwegge, Köln,Politikprofessor und Armutsforscher\NFriedensbewegung: Reiner Braun, Berlin, International peace bureau und Kooperation für den Frieden\NKlima: Anton Merlin Geburek, Mannheim, fridays for future\NPolitik: Joachim Schuster, Bremen, MdEP, SPD,\NMitglied im Wirtschaftsausschuss und stellvertretendes Mitglied im Unterausschuss für Sicherheit und Verteidigung\NModeration: Claudia Hartwich, Bremer Friedensforum\NSchlusswort: Jens-Peter Steffen\N16.30 Uhr Veranstaltungsende\NTagungsadresse\NVereinigte Ev. Gemeinde Bremen-Neustadt Gemeindezentrum Zion Kornstraße 31, 28201 Bremen\NÜbernachtung / Verpflegung\NDiejenigen, die sich anmelden, erhalten Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten.\NFür Verpflegung sorgt die Bremer Initiative Syrienhilfe.\NVerbindliche Anmeldung bis zum 15. 04. 2023\NTagungskosten\N25 Euro / 10 Euro\N \N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="field field-name-field-date-event field-type-datetime field-label-above"><div class="field-items"><div class="date-display-range"><strong><strong>Strategiekonferenz 2023 der Kooperation für den Frieden</strong></strong></div><div class="date-display-range"><strong> "Optionen für eine kooperative globale Sicherheitsarchitektur: Multipolare Welt, Europa, Ukraine"</strong></div></div></div><div class="field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden text"><p>mit u.a. Jeremy Corbyn (GB) und Prof. em. Dr. Birgit Mahnkopf (Berlin),</p><p><span class="date-display-start">Freitag, 28. April 2023 - 18:00</span> <span class="to">bis</span> <span class="date-display-end">Samstag, 29. April 2023 - 16:30</span></p><p>Gemeindezentrums Zion, Vereinigte Ev. Gemeinde Bremen-Neustadt, in der Kornstr. 31, 28201 Bremen</p><p>Strategiekonferenz der (bundesweiten) Kooperation für den Frieden in Kooperation mit dem Bremer Friedensforum: "Unsere Sicherheit geht nur gemeinsam - Ukraine, Russland, Europa in einer multipolaren Welt"; unter diesem Motto wird es Vorträge und Arbeitsgruppen zu der aktuellen und weiterhin zu erwartenden Ausformung globaler Strukturen und der damit einhergehenden Kriegsgefahren geben. Unser Interesse gilt aber auch der Frage: Was können Friedensbewegte tun? Beginn am Freitag, 28. April, um 18 Uhr, um 20 Uhr das Kulturprogramm mit dem Bremer Playbacktheater. Ende am Samstag, 29. April, ca. 16:30 Uhr; Einladungen und Programm sind Kürze erhältlich.<br /><a href="https://www.friedenskooperative.de/termine/optionen-fuer-eine-kooperative-globale-sicherheitsarchitektur">https://www.friedenskooperative.de/termine/optionen-fuer-eine-kooperative-globale-sicherheitsarchitektur</a></p><p>VA: <span style="color: #3366ff;"><a href="https://www.friedenskooperative.de/termine/optionen-fuer-eine-kooperative-globale-sicherheitsarchitektur" target="_blank" rel="noopener" style="color: #3366ff;">Kooperation für den Frieden</a></span></p><h2><strong>Programm</strong></h2><h4><strong><span dir="ltr">Freitag, 28. April 2023</span></strong></h4><p><strong><span dir="ltr">18.00 Uhr</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">Begrüßung</span></strong><br /> <span dir="ltr">Ekkehard Lentz</span><span dir="ltr">, Bremer Friedensforum und</span><br /> <span dir="ltr">Wiltrud Rösch-Metzler</span><span dir="ltr">, Kooperation für den Frieden</span><br /> &nbsp;</p><p><strong><span dir="ltr">Eröffnungsvorträge </span><span dir="ltr">(mit Übersetzung):</span></strong></p><p><span dir="ltr">Zwei Menschheitsherausforderungen – Klima und Krieg</span></p><ul><li><span dir="ltr">Birgit Mahnkopf,</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">Professorin für Europäische </span><span dir="ltr">Gesellschaftspolitik an der Hochschule für Wirtschaft </span><span dir="ltr">und Recht, Berlin</span></li><li><span dir="ltr">Jeremy Corbyn,</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">britischer Labour-Abgeordneter,</span> <span dir="ltr">Mitglied der parlamentarischen Versammlung des </span><span dir="ltr">Europarates, Vizepräsident der Kampagne für nukleare </span><span dir="ltr">Abrüstung, Labour-Vorsitzender 2015–2020</span></li><li><span dir="ltr">Moderation: Wiltrud Rösch-Metzler</span></li></ul><p><strong><span dir="ltr">20.00 Uhr</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">Playbacktheater </span><span dir="ltr">für Frieden und Völkerverständigung: </span><span dir="ltr">„Frieden ist kein Bahnhof, in dem man aussteigt. </span><span dir="ltr">Frieden ist ein Zug, in den man einsteigt.“</span></strong></p><ul><li><span dir="ltr">Playbacktheater ist besonders geeignet den Dialog </span><span dir="ltr">unterschiedlicher, sich widersprechender, scheinbar </span><span dir="ltr">unversöhnlicher politischer Erfahrungen und Meinungen </span><span dir="ltr">sichtbar und erlebbar zu machen. Die Zuschauer:innen </span><span dir="ltr">erleben eine Kooperation von Spielerinnen aus Moskau, </span><span dir="ltr">der Ukraine und Deutschland.</span></li></ul><h4><span dir="ltr">Samstag, 29. April 2023</span></h4><p><strong><span dir="ltr">10.00 Uhr</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">Begrüßung</span></strong></p><ul><li><span dir="ltr">Marlies Hundt</span><span dir="ltr">, Bremer Friedensforum</span></li></ul><p><strong><span dir="ltr">Vorträge : Die Alternative zu Krieg ist Kooperation</span></strong></p><p><span dir="ltr">Ist die Politik der gemeinsamen Sicherheit angesichts des Ukrainekrieges noch realistisch?</span></p><ul><li><pre class="moz-quote-pre">Joseph Gerson (online Zuschaltung), Direktor der Campaign for Peace, Disarmament and Common Security,</pre></li><li><pre class="moz-quote-pre">viele Jahre für AFSC (American Friend Service Committee) gearbeitet.</pre></li></ul><p><span dir="ltr">Welche Rolle spielt China international?</span></p><ul><li><span dir="ltr">Jürgen Kurz,</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">arbeitet und lebt in Shanghai, engagiert </span><span dir="ltr">sich bei Bündnis90/Die Grünen, online-Zuschaltung</span></li></ul><ul><li><span dir="ltr">Moderation: Jens-Peter Steffen</span></li></ul><p><strong><span dir="ltr">11.30 Uhr Pause</span></strong></p><p><strong><span dir="ltr">12.00 Uhr</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">Arbeitsgruppen</span></strong></p><p><span dir="ltr">Einführung: Renate Wanie</span></p><ul><li><span dir="ltr">Gemeinsame Sicherheitspolitik auch mit </span><span dir="ltr">und für die Ukraine</span><ul><li><span dir="ltr">Koordination: Reiner Braun</span></li></ul></li><li><span dir="ltr">Klima – Umwelt – Gerechtigkeit</span><ul><li><span dir="ltr">Koordination: Barbara Heller,</span></li><li><span dir="ltr">Input: Bernhard Trautvetter</span></li></ul></li><li><span dir="ltr">Atomwaffen – weltweit</span><ul><li><span dir="ltr">Koordination: Jens-Peter Steffen</span></li><li><span dir="ltr">Input: Elisabeth Saar, ICAN</span></li></ul></li><li><span dir="ltr">Aktuelle Herausforderungen für den Frieden</span><ul><li><span dir="ltr">aus Sicht von Friedensbewegten</span></li><li><span dir="ltr">Koordination: Andreas Grünwald, Hamburger Forum;</span></li><li><span dir="ltr">Sean Conner, IPB, Berlin</span></li></ul></li><li><span dir="ltr">Europäische Aufrüstung</span><ul><li><span dir="ltr">Koordination: Renate Wanie,</span></li><li><span dir="ltr">Input: Andrea Kolling, Bremen, ENAAT und GKKE</span></li></ul></li></ul><p><strong><span dir="ltr">13.30 Uhr Mittagspause</span></strong></p><p><strong><span dir="ltr">14.30 Uhr</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">Bericht aus den Arbeitsgruppen</span></strong></p><ul><li><span dir="ltr">Moderation: Renate Wanie</span></li></ul><p><strong><span dir="ltr">15.00 Uhr</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">Schlussplenum „Mut zum Engagement“</span></strong></p><p><span dir="ltr">„Was tun“ Handlungs- und Aktionsperspektiven </span><span dir="ltr">für die Friedensbewegung</span></p><p><span dir="ltr">Kirche:</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">Pfr. Susanne Büttner,</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">Schwäbisch Gmünd,</span><br /> <span dir="ltr">Dekanin und Initiative Christ*innen sagen Nein zu</span> <span dir="ltr">Waffenlieferungen und Aufrüstung</span></p><p><span dir="ltr">Soziales:</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">Christoph Butterwegge,</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">Köln,</span><span dir="ltr">Politikprofessor und Armutsforscher</span></p><p><span dir="ltr">Friedensbewegung:</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">Reiner Braun,</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">Berlin, International </span><span dir="ltr">peace bureau und Kooperation für den Frieden</span></p><p><span dir="ltr">Klima:</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">Anton Merlin Geburek,</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">Mannheim, </span><span dir="ltr">fridays for future</span></p><p><span dir="ltr">Politik:</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">Joachim Schuster,</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">Bremen, MdEP, SPD,</span></p><p><span dir="ltr">Mitglied im Wirtschaftsausschuss und stellvertretendes </span><span dir="ltr">Mitglied im Unterausschuss für Sicherheit und Verteidigung</span></p><p><span dir="ltr">Moderation: Claudia Hartwich, Bremer Friedensforum</span></p><p><strong><span dir="ltr">Schlusswort:</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">Jens-Peter Steffen</span></strong></p><p><strong><span dir="ltr">16.30 Uhr Veranstaltungsende</span></strong></p><h2><span dir="ltr">Tagungsadresse</span></h2><p><span dir="ltr">Vereinigte Ev. Gemeinde Bremen-Neustadt</span><br /> <span dir="ltr">Gemeindezentrum Zion</span><br /> <span dir="ltr">Kornstraße 31, 28201 Bremen</span></p><h2><span dir="ltr">Übernachtung</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">/</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">Verpflegung</span></h2><p><span dir="ltr">Diejenigen, die sich anmelden, erhalten Informationen</span><br /> <span dir="ltr">zu Übernachtungsmöglichkeiten.</span></p><p><span dir="ltr">Für Verpflegung sorgt die Bremer Initiative Syrienhilfe.</span></p><p><span dir="ltr">Verbindliche Anmeldung bis zum 15. 04. 2023</span></p><h2><span dir="ltr">Tagungskosten</span></h2><p><span dir="ltr">25 Euro</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">/</span><span dir="ltr"> </span><span dir="ltr">10 Euro</span></p><h2>&nbsp;</h2></div>
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SUMMARY:Friedenskonferenz „Offensive für Frieden und soziale Gerechtigkeit – jetzt!“
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DESCRIPTION:Friedenskonferenz „Offensive für Frieden und soziale Gerechtigkeit – jetzt!“21. April, 2024, 11.00h - 18.00h75 Jahre NATO – 75 Jahre Grundgesetz – und heute? Frieden schaffen statt „kriegstüchtig“ werden.Hannover, Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Str.92
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Friedenskonferenz „Offensive für Frieden und soziale Gerechtigkeit – jetzt!“</strong><br />21. April, 2024, 11.00h - 18.00h<br /><strong>75 Jahre NATO – 75 Jahre Grundgesetz – und heute? Frieden schaffen statt „kriegstüchtig“ werden.</strong><br />Hannover, Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Str.92</p>
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SUMMARY:Pressekonferenz der Initiatoren des Volksbegehrens zum Erhalt des Klinikums Links der Weser
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DESCRIPTION:\NAm 6. Mai 2025 um 14:00 UHr wird das Volksbegehren erstmals öffentlich auf einer Presse- und UnterstützerInnenkonferenz vorgestellt im Bürgerhaus Gemeinschaftszentrum Obervieland, Alfred-Faust-Str. 4, 28279 Bremen, Großer Saal \NHier werden auch wichtige Vertreter der Initiative und Unterstützer zu Wort kommen, darunter u.a.:\N\NRoman Fabian (Betriebsratsvorsitzender Klinikum Links der Weser)\NDoris Urlbauer (stellv. Betriebsratsvorsitzende)\NProf. Dr. Knut Leitz (ehemaliger Chefarzt des LdW)\NAdelheid Rupp (Rechtsanwältin)\NClaudia Brand (stellv. Betriebsratsvorsitzende/Kinderkrankenschwester)\NDr. Hans Georg Güse (Berater des Betriebsrats LdW)\N\NHintergrund der Veranstaltung: Die Schließungspläne des Klinikums Links der Weser und die Stärkung der kommunalen Krankenhäuser \NUnmittelbar nach der Bürgerschaftswahl 2023 wurde die Planung veröffentlicht, das wirtschaftlich gesunde, aber sanierungsbedürftige Klinikum Links der Weser zu schließen. Dies stieß landesweit auf Empörung und Ablehnung, insbesondere auch in angrenzenden niedersächsischen Umlandgemeinden, die auf die Versorgung durch das LdW angewiesen sind. \NObwohl ein Sanierungsplan, das sogenannte „Herforder Modell“, aufzeigte, wie eine schnelle und kostengünstige Sanierung des Klinikums möglich wäre, wurden seitens der Gesundheitsbehörde und der Rot-Grün-Roten Regierungskoalition alternative „Verschmelzungs“-Pläne verfolgt, die die Sanierungskosten deutlich erhöhten und die medizinische Versorgung der Region stark beeinträchtigen würden.\NNachdem eine Petition mit über 11.000 Unterschriften die Bremische Bürgerschaft zu einer erneuten Auseinandersetzung mit den Schließungsplänen aufforderte, blieb dieser Appell im Parlament ohne Erfolg. Daher haben wir uns entschieden, ein Volksbegehren zu initiieren, welches spätestens mit der nächsten Bürgerschaftswahl in einem Volksentscheid enden soll. Wir sind zuversichtlich, dass der Erfolg dieses Volksbegehrens zu einer Umsetzung der Entscheidung der Bremer Bevölkerung führen wird.\NMehr Infos: HIER unnd HIER
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/aufstehenbremen/LDW/LDW_Volksbegehren.jpg" alt="LDW Volksbegehren" width="300" height="210" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /></p><p><strong>Am 6. Mai 2025 um 14:00 UHr wird das Volksbegehren erstmals öffentlich auf einer Presse- und UnterstützerInnenkonferenz vorgestellt im Bürgerhaus Gemeinschaftszentrum Obervieland, Alfred-Faust-Str. 4, 28279 Bremen, Großer Saal&nbsp;</strong></p><p>Hier werden auch wichtige Vertreter der Initiative und Unterstützer zu Wort kommen, darunter u.a.:</p><ul><li>Roman Fabian (Betriebsratsvorsitzender Klinikum Links der Weser)</li><li>Doris Urlbauer (stellv. Betriebsratsvorsitzende)</li><li>Prof. Dr. Knut Leitz (ehemaliger Chefarzt des LdW)</li><li>Adelheid Rupp (Rechtsanwältin)</li><li>Claudia Brand (stellv. Betriebsratsvorsitzende/Kinderkrankenschwester)</li><li>Dr. Hans Georg Güse (Berater des Betriebsrats LdW)</li></ul><p><strong>Hintergrund der Veranstaltung: Die Schließungspläne des Klinikums Links der Weser und die Stärkung der kommunalen Krankenhäuser </strong></p><p>Unmittelbar nach der Bürgerschaftswahl 2023 wurde die Planung veröffentlicht, das wirtschaftlich gesunde, aber sanierungsbedürftige Klinikum Links der Weser zu schließen. Dies stieß landesweit auf Empörung und Ablehnung, insbesondere auch in angrenzenden niedersächsischen Umlandgemeinden, die auf die Versorgung durch das LdW angewiesen sind.&nbsp;</p><p>Obwohl ein Sanierungsplan, das sogenannte „Herforder Modell“, aufzeigte, wie eine schnelle und kostengünstige Sanierung des Klinikums möglich wäre, wurden seitens der Gesundheitsbehörde und der Rot-Grün-Roten Regierungskoalition alternative „Verschmelzungs“-Pläne verfolgt, die die Sanierungskosten deutlich erhöhten und die medizinische Versorgung der Region stark beeinträchtigen würden.</p><p>Nachdem eine Petition mit über 11.000 Unterschriften die Bremische Bürgerschaft zu einer erneuten Auseinandersetzung mit den Schließungsplänen aufforderte, blieb dieser Appell im Parlament ohne Erfolg. Daher haben wir uns entschieden, ein Volksbegehren zu initiieren, welches spätestens mit der nächsten Bürgerschaftswahl in einem Volksentscheid enden soll. Wir sind zuversichtlich, dass der Erfolg dieses Volksbegehrens zu einer Umsetzung der Entscheidung der Bremer Bevölkerung führen wird.</p><p>Mehr Infos: <a href="https://www.aufstehen-bremen.org/index.php/theme-styles/ag-gesundheit/1610-krankenhaeuser-im-land-bremen-sanieren-nicht-schliessen-volksbegehren-jetzt" target="_blank"><span style="color: #3366ff;">HIER</span></a> unnd <a href="https://hb.bsw-vg.de/klinikum-links-der-weser-retten-buendnis-sahra-wagenknecht-unterstuetzt-volksbegehren/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3366ff;">HIER</span></a></p>
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SUMMARY:ONLINE KONFERENZ "Die Ostsee - ein Meer des Friedens, kein NATO-Meer!" 
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DESCRIPTION:Internationale Online Konferenz 2025 „Die Ostsee - ein Meer des Friedens, kein NATO-Meer“. Am Samstag, 14. Juni 2025 (14-18h) - Online-Meeting. Friedensaktivisten aus den Anrainerstaaten der Ostsee und Experten zu diesem Thema, die sich gegen die weitere Militarisierung der Ostsee, unserer Küsten, Häfen und Werften engagieren, sind eingeladen, daran teilzunehmen und mit uns Kontakt aufzunehmen.\NJahrhundertelang war die Ostsee beides: ein Meer der friedlichen Handelskooperation & des kulturellen Austausches, aber auch ein Meer der kriegerischen Konfrontation. Mit Sorge beobachten wir die aktuelle Militarisierung und Umwandlung unserer Ostsee und der Arktis in eine gegen unseren Nachbarn & Wirtschaftspartner Russland gerichtete NATO-Frontlinie und die Eskalation in einen von Sanktionen & Embargos geprägten Wirtschaftskrieg. Wir erinnern uns an bessere Zeiten, wie z.B. die Schlussakte der "Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa" (KSZE) in Helsinki 1975 und die 1990 als "Friedensdividende" bezeichnete Chance, Achsen- und Blockdenken zu überwinden und europäische Kooperation zum Wohle aller zu fördern.\NBereiten Machteliten in der EU und in der NATO einen Nordischen Krieg 2.0 vor ? Wie zerstörerisch das endete, kennen wir aus der jüngeren Geschichte des 1. und 2. Weltkriegs. Wir Bürger in den Anrainerstaaten der Ostsee sagen - wie schon 1945 - NIE WIEDER! Wie kann die Friedensbewegung in den Anrainerstaaten der Ostsee die friedliche Perspektive einer wirksamen Sicherheitsarchitektur fördern? Wie können friedesliebende Menschen in den Anrainerstaaten der Ostsee zusammenarbeiten, um die Ostsee aus dem Griff der NATO zu befreien und die Ostsee zu einem Meer des Friedens zu machen?\NProgramm der ZOOM-Konferenz am Samstag 14.06.2025 von 14:00 bis 18:00 Uhr. (Eine Anmeldung ist erforderlich: info@friedensbuendnis-norddeutschland.de\N\NBegrüßung, EINLEITENDE WORTE und Programmübersicht (14:00 - 14:40)\NPanel: MILITÄRDREHSCHEIBE OSTSEE & ARKTIS (14:45 – 16:30), mit Beiträgen aus Finnland, Rostock, Schleswig-Holstein, Norwegen, Schweden, anschl. Diskussion\NPanel: GEMEINSAME SICHERHEIT, ÖKONOMISCHE & ÖKOLOGISCHE KOOPERATION (16:40 - 17:25), mit Beiträgen aus Deutschland und St. Petersburg, anschl. Diskussion\NRESUMEE und Ausblick (17:30-18:00)\N\NMehr Infos auf Deutsch . For English speaking participants: https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/english/baltic-sea-conference
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/FrieBü_NORD/Konferenz_Ostsee/Konferenz-sharepic_kl.png" alt="Konferenz sharepic kl" width="300" height="244" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Internationale Online Konferenz 2025 „Die Ostsee - ein Meer des Friedens, kein NATO-Meer“</strong>. Am Samstag, 14. Juni 2025 (14-18h) - <strong>Online-Meeting</strong>. Friedensaktivisten aus den Anrainerstaaten der Ostsee und Experten zu diesem Thema, die sich gegen die weitere Militarisierung der Ostsee, unserer Küsten, Häfen und Werften engagieren, sind eingeladen, daran teilzunehmen und mit uns Kontakt aufzunehmen.</p><p>Jahrhundertelang war die Ostsee beides: ein Meer der friedlichen Handelskooperation &amp; des kulturellen Austausches, aber auch ein Meer der kriegerischen Konfrontation. Mit Sorge beobachten wir die aktuelle Militarisierung und Umwandlung unserer Ostsee und der Arktis in eine gegen unseren Nachbarn &amp; Wirtschaftspartner Russland gerichtete NATO-Frontlinie und die Eskalation in einen von Sanktionen &amp; Embargos geprägten Wirtschaftskrieg. Wir erinnern uns an bessere Zeiten, wie z.B. die Schlussakte der "Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa" (KSZE) in Helsinki 1975 und die 1990 als "Friedensdividende" bezeichnete Chance, Achsen- und Blockdenken zu überwinden und europäische Kooperation zum Wohle aller zu fördern.</p><p>Bereiten Machteliten in der EU und in der NATO einen Nordischen Krieg 2.0 vor ? Wie zerstörerisch das endete, kennen wir aus der jüngeren Geschichte des 1. und 2. Weltkriegs. Wir Bürger in den Anrainerstaaten der Ostsee sagen - wie schon 1945 - NIE WIEDER! Wie kann die Friedensbewegung in den Anrainerstaaten der Ostsee die friedliche Perspektive einer wirksamen Sicherheitsarchitektur fördern? Wie können friedesliebende Menschen in den Anrainerstaaten der Ostsee zusammenarbeiten, um die Ostsee aus dem Griff der NATO zu befreien und die Ostsee zu einem Meer des Friedens zu machen?</p><p><strong>Programm der ZOOM-Konferenz am Samstag 14.06.2025 von 14:00 bis 18:00 Uhr. </strong>(Eine Anmeldung ist erforderlich: <span style="color: #3366ff;"><a href="mailto:info@friedensbuendnis-norddeutschland.de" style="color: #3366ff;">info@friedensbuendnis-norddeutschland.de</a></span></p><ol><li>Begrüßung, EINLEITENDE WORTE und Programmübersicht (14:00 - 14:40)</li><li>Panel: MILITÄRDREHSCHEIBE OSTSEE &amp; ARKTIS (14:45 – 16:30), mit Beiträgen aus Finnland, Rostock, Schleswig-Holstein, Norwegen, Schweden, anschl. Diskussion</li><li>Panel: GEMEINSAME SICHERHEIT, ÖKONOMISCHE &amp; ÖKOLOGISCHE KOOPERATION (16:40 - 17:25), mit Beiträgen aus Deutschland und St. Petersburg, anschl. Diskussion</li><li>RESUMEE und Ausblick (17:30-18:00)</li></ol><p><a href="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php?view=category&amp;id=89"><span style="color: #3366ff;">Mehr Infos auf Deutsch</span> .</a> For English speaking participants: <a href="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/english/baltic-sea-conference"></a><span style="color: #3366ff;"><a href="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/english/baltic-sea-conference" style="color: #3366ff;">https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/index.php/english/baltic-sea-conference</a></span></p>
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SUMMARY:Open Meeting No to NATO in Den Haag 
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DESCRIPTION:During the weekend of events against the NATO Summit, the NO to NATO - No to War Network is planning to hold a discussion session to which all those interested are invited. This will include an exchange of information and discussion on further actions against militarisation and NATO.\NThis will take place on the morning of Sunday 22nd June, 10 am to 1pm    \NPaviljoensgracht 20, 2512 BP Den Haag / The Hague, Netherlands\N after Saturday's counter-summit and before the demonstration on the Sunday afternoon. We hope you will join us.\NOur international Network has been actively involved in all protest actions against NATO since 2009 and we want to continue this in the future. We are determined to rise to the current challenges of war and preparations for war, and to campaign more strongly for peace, against the threat of nuclear war, and for disarmament. In our view, overcoming NATO is a central necessity.\NWe would like to discuss with you how we can continue our work, which future actions make sense, and how we can network even better.We would therefore be delighted if you would take part in our open meeting on 22nd June.\NPlease register to the Zoom-conference: https://bit.ly/no-to-nato-meeting-sunday\NWith peaceful greetings,Reiner Braun, Ludo de Brabander, Kate Hudson (for the No to NATO - No to War Network) 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/FrieBü_NORD/Den_Haag/nato2025-Sunday-22-june.jpg" alt="nato2025 Sunday 22 june" width="300" height="424" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />During the weekend of events against the NATO Summit, the NO to NATO - No to War Network is planning to hold a discussion session to which all those interested are invited. This will include an exchange of information and discussion on further actions against militarisation and NATO.</p><p><strong>This will take place on the morning of Sunday 22nd June, 10 am to 1pm&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /></strong></p><p>Paviljoensgracht 20, 2512 BP Den Haag / The Hague, Netherlands</p><p><strong> after Saturday's counter-summit and before the demonstration on the Sunday afternoon</strong>. We hope you will join us.</p><p>Our international Network has been actively involved in all protest actions against NATO since 2009 and we want to continue this in the future. We are determined to rise to the current challenges of war and preparations for war, and to campaign more strongly for peace, against the threat of nuclear war, and for disarmament. In our view, overcoming NATO is a central necessity.</p><p>We would like to discuss with you how we can continue our work, which future actions make sense, and how we can network even better.We would therefore be delighted if you would take part in our <strong>open meeting on 22nd June.</strong></p><p>Please register to the Zoom-conference: <span style="color: #3366ff;"><a href="https://bit.ly/no-to-nato-meeting-sunday" style="color: #3366ff;">https://bit.ly/no-to-nato-meeting-sunday</a></span></p><p><em>With peaceful greetings,<br /></em><em>Reiner Braun, Ludo de Brabander, Kate Hudson (for the No to NATO - No to War Network) </em></p>
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SUMMARY:Bundesweiter Friedensratschlag 2025 (Kassel)
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DESCRIPTION:Bundesweiter Friedensratschlag in Kassel am 8. und 9. Nov. 2025\N (Flyer Programm Stand Okt. 2025)\NEröffnungsplenum Samstag 8. November   12:15 – 14:15\N\NIngar Solty: Wirtschaftlicher Niedergang und Kriegs-Keynesianismus\NMichael von der Schulenburg: Welchen Frieden wollen wir in Europa haben und was bedeutet das für die EU?\NHelga Baumgarten: Völkermord und deutsche „Staatsräson“\NUlrike Eifler: Gewerkschaftliche Debatten zu Aufrüstung und Sozialabbau\N\NWorkshop-Block Samstag 1   14:45 – 16:15\N\NIngar Solty und Michael von der Schulenburg: Globale Umbrüche und Wirkungen auf Deutschland (Fortsetzung Plenums-Vorträge)\NJoachim Guilliard und Wiebke Diehl: Wirtschaftssanktionen und internationale Solidarität\NGeorge Rashmawi und Helga Baumgarten: Völkermord in Palästina (Fortsetzung Plenums-Vortrag)\NUlrike Eifler: Gewerkschaften, soziale Probleme und Aufrüstung (Fortsetzung Plenums-Vortrag)\NJörg Tiedjen und Valentin Zill: (West-)Afrika – Neokolonialismus am Ende?\N\NWorkshop-Block Samstag 2   16:30 – 18:00\N\NUlrich Leonhardt und Kathrin Otte: Ostseeraum: Massive Aufrüstung oder Kooperation?\NLühr Henken: Deutsche Hochrüstung und US-Raketenstationierung\NN.N.: Staatliche Repression – Das Beispiel „Rheinmetall entwaffnen!“\NKarin Leukefeld: Permanente Kriege in Westasien?\NRalf Krämer: Hochrüstung, Finanzprobleme und Sozialabbau\N\NPodiumsrunde im Plenum: Militarisierung und Repression   Sa. 18:30 – 19:30\NKriegshysterie, innere Militarisierung, Rechtsruck und Repression in Deutschland – Wie gehen wir damit um?Stichworte: Mit Ergebnissen und Hinweisen aus den Workshops zu Palästina und „Rheinmetall entwaffnen!“\NVortrag im Plenum Sonntag   9:00 – 9:45  Hauke Ritz: Warum der Weltfrieden von Deutschland abhängt\NWorkshop-Block Sonntag   So. 10:00 – 11:45\N\NDiskussion mit Hauke Ritz\NPropaganda und Gegenpropaganda – was wirkt? – mit Sabine Schiffer\NWie könne wir die Eigendynamik jugendlicher Aktivitäten gezielt unterstützen? – mit Andrea Hornung\NWie entwickeln wir gewerkschaftliche Initiativen von unten gegen Anpassungsdruck von oben? – mit Anne Rieger\NWo steht die christliche Friedensbewegung – auch international? mit mit Gerald König, Ulrich Duchrow und Wiltrud Rösch-Metzler\N\NPodiumsrunde im Plenum: Vernetzung – Was tun?   12:15 – 13:45In welchen (neuen) Formate müssen wir für Vernetzung, Aufklärung und Aktionen vorantreiben?Stichworte: Regionale Bündnisse und Präsenztreffen, Webinare, regelmäßige Infoquellen, Resümee der Bündniskonstellationen vom 3.10.25, Internationale Kontakte und Zusammenarbeit – Mit Ergebnissen und Hinweisen aus vorausgegangenen Workshops\N13:45 Schlusswort der Veranstalter\N\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Bundesweiter Friedensratschlag&nbsp;</strong><strong>in Kassel am 8. und 9. Nov. 2025</strong></p><p><strong><a href="https://friedensratschlag.de/friedensratschlag-2025/" target="_blank" rel="noopener"><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/KASSEL/FriedensratschlagKassel2005_8.-9.png" alt="FriedensratschlagKassel2005 8. 9" width="300" height="106" /></a></strong>&nbsp;(<a href="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Flyer_pdf/Friedensratschlag_Kassel.pdf" target="_blank"><span style="color: #3366ff;"><strong>Flyer Programm Stand Okt. 2025</strong></span></a>)</p><p><strong>Eröffnungsplenum Samstag 8. November&nbsp; &nbsp;</strong>12:15 – 14:15</p><ul><li>Ingar Solty: Wirtschaftlicher Niedergang und Kriegs-Keynesianismus</li><li>Michael von der Schulenburg: Welchen Frieden wollen wir in Europa haben und was bedeutet das für die EU?</li><li>Helga Baumgarten: Völkermord und deutsche „Staatsräson“</li><li>Ulrike Eifler: Gewerkschaftliche Debatten zu Aufrüstung und Sozialabbau</li></ul><p><strong>Workshop-Block Samstag 1&nbsp; &nbsp;</strong>14:45 – 16:15</p><ul><li>Ingar Solty und Michael von der Schulenburg: Globale Umbrüche und Wirkungen auf Deutschland (Fortsetzung Plenums-Vorträge)</li><li>Joachim Guilliard und Wiebke Diehl: Wirtschaftssanktionen und internationale Solidarität</li><li>George Rashmawi und Helga Baumgarten: Völkermord in Palästina (Fortsetzung Plenums-Vortrag)</li><li>Ulrike Eifler: Gewerkschaften, soziale Probleme und Aufrüstung (Fortsetzung Plenums-Vortrag)</li><li>Jörg Tiedjen und Valentin Zill: (West-)Afrika – Neokolonialismus am Ende?</li></ul><p><strong>Workshop-Block Samstag 2&nbsp; &nbsp;</strong>16:30 – 18:00</p><ul><li>Ulrich Leonhardt und Kathrin Otte: Ostseeraum: Massive Aufrüstung oder Kooperation?</li><li>Lühr Henken: Deutsche Hochrüstung und US-Raketenstationierung</li><li>N.N.: Staatliche Repression – Das Beispiel „Rheinmetall entwaffnen!“</li><li>Karin Leukefeld: Permanente Kriege in Westasien?</li><li>Ralf Krämer: Hochrüstung, Finanzprobleme und Sozialabbau</li></ul><p><strong>Podiumsrunde im Plenum: Militarisierung und Repression&nbsp; &nbsp;</strong>Sa. 18:30 – 19:30</p><p>Kriegshysterie, innere Militarisierung, Rechtsruck und Repression in Deutschland – Wie gehen wir damit um?<br />Stichworte: Mit Ergebnissen und Hinweisen aus den Workshops zu Palästina und „Rheinmetall entwaffnen!“</p><p><strong>Vortrag im Plenum Sonntag&nbsp; &nbsp;9:00 – 9:45&nbsp; Hauke Ritz: Warum der Weltfrieden von Deutschland abhängt</strong></p><p><strong>Workshop-Block Sonntag&nbsp; &nbsp;</strong>So. 10:00 – 11:45</p><ul><li>Diskussion mit Hauke Ritz</li><li>Propaganda und Gegenpropaganda – was wirkt? – mit Sabine Schiffer</li><li>Wie könne wir die Eigendynamik jugendlicher Aktivitäten gezielt unterstützen? – mit Andrea Hornung</li><li>Wie entwickeln wir gewerkschaftliche Initiativen von unten gegen Anpassungsdruck von oben? – mit Anne Rieger</li><li>Wo steht die christliche Friedensbewegung – auch international? mit mit Gerald König, Ulrich Duchrow und Wiltrud Rösch-Metzler</li></ul><p><strong>Podiumsrunde im Plenum: Vernetzung – Was tun?&nbsp; &nbsp;</strong>12:15 – 13:45<br />In welchen (neuen) Formate müssen wir für Vernetzung, Aufklärung und Aktionen vorantreiben?<br />Stichworte: Regionale Bündnisse und Präsenztreffen, Webinare, regelmäßige Infoquellen, Resümee der Bündniskonstellationen vom 3.10.25, Internationale Kontakte und Zusammenarbeit – Mit Ergebnissen und Hinweisen aus vorausgegangenen Workshops</p><p><strong>13:45 Schlusswort der Veranstalter</strong></p><p><a href="https://frieden-und-zukunft.de/anmeldung-zum-bundesweiten-friedensratschlag-am-8-und-9-11-2025/" target="_blank" rel="noopener"><img src="https://www.friedensbuendnis-norddeutschland.de/images/KASSEL/OnlineAnmedlungFRS.png" alt="OnlineAnmedlungFRS" width="300" height="82" /></a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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