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SUMMARY:11. September - 50 Jahre faschistischer CIA Putsch in Chile 
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DESCRIPTION:Zwei Veranstaltungen zum 11. September - 50 Jahre faschistischer CIA Putsch in Chile:\NAm Sonntag, 10. September, 19-21:30h Konzert in der Kulturkirche St. Stephani: mit Trio del Sol um Ulli Simon, den Folkgruppen Die Grenzgänger und La Kejoca, der iranischen Gruppe Saba, der Bremer Kantorei St. Stephani und Einzelinterpreten wie Can Tufan und Willi Schwarz.\NAm Montag, 11. September 19:30h mit einer szenischen Lesung der bremer shakespeare company, die aus Zeitzeugnissen, Erinnerungen, Reden, Reaktionen der Botschaft der BRD sowie aus Berichten vor allem der westdeutschen Medien vortragen wird.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Demokratie/Chile_Wahl_und_Sturz_Allende.jpg" alt="Chile Wahl und Sturz Allende" width="300" height="300" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Zwei Veranstaltungen zum <strong>11. September - 50 Jahre faschistischer CIA Putsch in Chile</strong>:</p><p>Am <strong>Sonntag, 10. September, 19-21:30h <span style="color: #3366ff;"><a href="https://www.kulturkirche-bremen.de/news-aktuelles/veranstaltungskalender/detail-1/te-recuerdo-chile-1973-2023-50-jahre-nach-dem-putsch-ein-konzert-kulturkirche-st-stephani-bremen-1686256735/" target="_blank" rel="noopener" style="color: #3366ff;">Konzert in der Kulturkirche St. Stephani</a></span>:</strong> mit Trio del Sol um Ulli Simon, den Folkgruppen Die Grenzgänger und La Kejoca, der iranischen Gruppe Saba, der Bremer Kantorei St. Stephani und Einzelinterpreten wie Can Tufan und Willi Schwarz.</p><p>Am <strong>Montag, 11. September 19:30h mit einer <span style="color: #3366ff;"><a href="https://www.shakespeare-company.com/repertoire/wenn-ich-das-finstere-bild-des-faschismus-auftauchen-sehe-arbeitstitel" target="_blank" rel="noopener" style="color: #3366ff;">szenischen Lesung der bremer shakespeare company</a></span></strong>, die aus Zeitzeugnissen, Erinnerungen, Reden, Reaktionen der Botschaft der BRD sowie aus Berichten vor allem der westdeutschen Medien vortragen wird.</p>
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SUMMARY:Öffentliche Regionalkonferenz mit Bürgermeister Bovenschulte (SPD), Gesundheitssenatorin Bernhard (DIE LINKE) 
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DESCRIPTION:Am 20. September 2023 findet im Bürgerhaus Obervieland (Alfred-Faust-Straße 4, 28279 Bremen) um 18 Uhr eine öffentliche Regionalkonferenz mit Bürgermeister Bovenschulte (SPD), Gesundheitssenatorin Bernhard (DIE LINKE) u.a. statt.\N\NEins vorweg: der kommunalen Holding Gesundheit Nord mit ihren vier Kliniken droht zum Jahresende 2023 ein Fehlbetrag von 100 Mio Euro. Wie soll und kann das Loch gestopft werden? Droht die Insolvenz? Warten schon private Investoren? Das sind große und hochkomplexe Probleme, für die wir (auch) keine Antwort haben. (Ausführlich dazu hier das Video von Marlies und Sönke Hundt)   Wir wissen nur eins: der Plan, das Klinikum Links-der-Weser komplett zu schließen und mit allen Abteilungen nach Bremen-Mitte zu verpflanzen, ist der helle Wahnsinn und wird nicht funktionieren. Das LdW ist zwar der "Goldesel" in der Holding, aber es wird nicht gelingen, ihn so einfach nach Bremen-Mitte zu verpflanzen, um dort die Löcher in den Bilanzen zu stopfen. Es hat in der Geschichte der Gesundheit Nord in der jüngsten Zeit drei große parlamentarische Untersuchungsausschüsse gegeben, die drei große Fehlentscheidungen und Fehlentwicklungen untersucht und darüber drei ausführliche Berichte (jeweils mit mehreren hundert Seiten) geschrieben haben, die alle sehr, sehr aufschlussreich sind. Aber sie beschreiben Pleiten, Pech und Pannen der Vergangenheit. Wird dieses Projekt der LdW-Schließung die nächste Pleite, wie viele, die wir befragt und interviewt haben, meinen? Wir haben sie in dem Video ausführlich befragt und interviewt: Pflegekräfte, Ärzte, andere Mitarbeiter, Betriebsräte, Sachverständige, Politiker, Beiratsmitglieder ...   Kann die drohende Schließung noch abgewendet werden? Ja, es ist möglich, und dafür brauchen wir Euch alle! Die vielen Gespräche, Proteste, Brandbriefe, Demos, Runden Tische und nicht zuletzt die erfolgreiche Petition haben schon einiges bewirkt. Am 20. September um 18 Uhr im Bürgerhaus Obervieland findet eine öffentliche Regionalkonferenz statt. Mit dem Bürgermeister, der Gesundheitssenatorin, dem Finanzsenator u.v.a.m.  Wenn der öffentliche Protest laut und der öffentliche Druck groß genug sind, wird es möglich sein, dass die Bürgerschaft den verhängnisvollen Beschluss revidiert. "Wer kämpft, kann verlieren! Wer nicht kämpft, hat schon verloren!"
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Am 20. September 2023 findet im Bürgerhaus Obervieland (Alfred-Faust-Straße 4, 28279 Bremen) um 18 Uhr eine öffentliche Regionalkonferenz mit Bürgermeister Bovenschulte (SPD), Gesundheitssenatorin Bernhard (DIE LINKE) u.a. statt.</strong></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=S9aFHn7xFMs" target="_blank" rel="noopener"><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Gesundheit/LDW_darf_nicht_sterben.jpg" alt="LDW darf nicht sterben" width="300" height="190" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /></a></p><p><span style="font-size: small;"><b>Eins vorweg: </b>der kommunalen Holding Gesundheit Nord mit ihren vier Kliniken droht zum Jahresende 2023 ein Fehlbetrag von 100 Mio Euro. Wie soll und kann das Loch gestopft werden? Droht die Insolvenz? Warten schon private Investoren? Das sind große und hochkomplexe Probleme, für die wir (auch) keine Antwort haben. <span style="color: #3366ff;">(<a href="https://www.aufstehen-bremen.org/index.php/theme-styles/ag-gesundheit/1199-das-ldw-darf-nicht-sterben" target="_blank" style="color: #3366ff;">Ausführlich dazu hier das Video von Marlies und Sönke Hundt</a></span>) <br /> <br /> <b>Wir wissen nur eins:</b> der Plan, das Klinikum Links-der-Weser komplett zu schließen und mit allen Abteilungen nach Bremen-Mitte zu verpflanzen, ist der helle Wahnsinn und wird nicht funktionieren. Das LdW ist zwar der "Goldesel" in der Holding, aber es wird nicht gelingen, ihn so einfach nach Bremen-Mitte zu verpflanzen, um dort die Löcher in den Bilanzen zu stopfen. Es hat in der Geschichte der Gesundheit Nord in der jüngsten Zeit drei große parlamentarische Untersuchungsausschüsse gegeben, die drei große Fehlentscheidungen und Fehlentwicklungen untersucht und darüber drei ausführliche Berichte (jeweils mit mehreren hundert Seiten) geschrieben haben, die alle sehr, sehr aufschlussreich sind. Aber sie beschreiben Pleiten, Pech und Pannen der Vergangenheit. Wird dieses Projekt der LdW-Schließung die nächste Pleite, wie viele, die wir befragt und interviewt haben, meinen? Wir haben sie in dem Video ausführlich befragt und interviewt: Pflegekräfte, Ärzte, andere Mitarbeiter, Betriebsräte, Sachverständige, Politiker, Beiratsmitglieder ... <br /> <br /> <b>Kann die drohende Schließung noch abgewendet werden?</b> Ja, es ist möglich, und dafür brauchen wir Euch alle! Die vielen Gespräche, Proteste, Brandbriefe, Demos, Runden Tische und nicht zuletzt die erfolgreiche Petition haben schon einiges bewirkt. <b>Am 20. September um 18 Uhr im Bürgerhaus Obervieland findet eine öffentliche Regionalkonferenz statt. Mit dem Bürgermeister, der Gesundheitssenatorin, dem Finanzsenator u.v.a.m.</b><br /> <br /> Wenn der öffentliche Protest laut und der öffentliche Druck groß genug sind, wird es möglich sein, dass die Bürgerschaft den verhängnisvollen Beschluss revidiert. "Wer kämpft, kann verlieren! Wer nicht kämpft, hat schon verloren!"</span></p>
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SUMMARY:Eugen Drewermann erhält den Habenhauser Friedenspreis
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DESCRIPTION:Pressemitteilung 27. Oktober 2023\NEugen Drewermann erhält den Habenhauser Friedenspreis am 15. November in Bremen um 19:00 Uhr\NBremen. Seit dem Jahre 2007 verleiht die Habenhauser Schaffergesellschaft in einem Festakt in der Simon-Petrus-Kirche den Habenhauser Friedenspreis. Er wird an Personen oder Einrichtungen verliehen, die durch ihr integratives, Menschen, Völker, Religionen und Kulturen verbindendes Engagement dem Frieden dienen.\NDer Friedenspreis ist undotiert und geht in diesem Jahr an den Theologen, Psychoanalytiker und Publizisten Eugen Drewermann. Drewermann hat unablässig die wichtige Stimme des Pazifismus in konfliktreichen Zeiten vernehmen lassen und vielen Menschen die Hoffnung gegeben, dass Auseinandersetzungen zwischen Staaten und Machtblöcken anders, als nur militärisch gelöst werden können. Insbesondere in der Zeit des Ukrainekrieges gehört er zu den unüberhörbaren Stimmen, die einer immer weitergehenden Eskalation des Krieges entgegentreten und sich entschieden gegen die deutschen Waffenlieferungen in das Kriegsgebiet aussprechen.\NDer Preis wird Eugen Drewermann am Mittwoch, 15. November, um 19 Uhr in der Simon-Petrus-Kirche in Bremen-Habenhausen (Habenhauser Dorfstraße 42) überreicht. Die Feierstunde ist öffentlich, Anmeldungen im Gemeindebüro der Ev. Kirchengemeinde Arsten/Habenhausen (Telefon: 0421/83 48 59, e-mail: buero@simon-petrus.de) sind erwünscht. Die Teilnahme ist kostenfrei, für den anschließenden Empfang werden Spendenkörbchen für freiwillige Gaben aufgestellt.\NHintergrund:\NDie Simon-Petrus-Kirche in Bremen-Habenhausen befindet sich nur eine Straße entfernt vom Hauptquartier des schwedischen Generalfeldmarschalls Carl-Gustav von Wrangel, in dem am 15. November 1666 im Dorf Habenhausen bei Bremen die damalige Großmacht Schweden, eine der Siegermächte des 30-jährigen Krieges, und die Freie Reichstadt Bremen einen Vergleich schlossen, der als Friede von Habenhausen oder Habenhauser Friede eine erhebliche Bedeutung für die zukünftige Entwicklung Bremens gewonnen hat.\NDurch diesen Vertrag ist verhindert worden, dass der militärische Konflikt zwischen den beiden Kriegsparteien weiter eskalieren und erhebliche Menschenopfer fordern konnte. Nachdem Schweden zunächst versucht hatte, die Stadt militärisch einzunehmen, einigte man sich auf den Abzug aller Truppen und ein sofortiges Schweigen der Waffen, um dann später, bei Gelegenheit, auf dem Verhandlungswege, die strittigen Positionen zu klären. Der Vertrag selbst entwarf einen klassischen Kompromissfrieden. Er ließ absichtlich viele Fragen offen und verhinderte, dass fremde Mächte und Truppen in den Konflikt hineingezogen wurden. Durch eine ganze Reihe geschichtlicher Zufälle ist es zur beabsichtigten späteren Klärung der Verhältnisse nicht mehr gekommen. Der Vertrag von Habenhausen hat nicht nur vielen Menschen unmittelbar das Leben gerettet, sondern auch die Freiheit, und wenn man so will, den Status der Freien Hansestadt Bremen bis auf den heutigen Tag bewahrt. Ohne den Habenhauser Frieden gäbe es kein Bundesland Bremen.\NFestakt 15. November 2023:\N- Begrüßung Pastor Jens Lohse- Musik- Laudatio auf den Preisträger: Ekkehard Lentz, Bremer Friedensforum- Musik- Verleihung des Friedenspreises durch das Habenhauser Schaffercollegium- Musik- Rede des Preisträgers Eugen Drewermann- Musik- Empfang\NEs musiziert Jens Schöwings „Blue Note Bach“ (Variationen über Melodien aus dem Genfer Psalter).\N> Ansprechpartner für die Veranstaltung: Pastor em. Jens Lohse, Bachstraße 119, e-mail: lohse.j@simon-petrus.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Pressemitteilung 27. Oktober 2023</p><p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Habenhauser_Friedenspreis_2023.jpg" alt="Habenhauser Friedenspreis 2023" width="300" height="415" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Eugen Drewermann erhält den Habenhauser Friedenspreis am 15. November in Bremen um 19:00 Uhr</p><p>Bremen. Seit dem Jahre 2007 verleiht die Habenhauser Schaffergesellschaft in einem Festakt in der Simon-Petrus-Kirche den Habenhauser Friedenspreis. Er wird an Personen oder Einrichtungen verliehen, die durch ihr integratives, Menschen, Völker, Religionen und Kulturen verbindendes Engagement dem Frieden dienen.</p><p>Der Friedenspreis ist undotiert und geht in diesem Jahr an den Theologen, Psychoanalytiker und Publizisten Eugen Drewermann. Drewermann hat unablässig die wichtige Stimme des Pazifismus in konfliktreichen Zeiten vernehmen lassen und vielen Menschen die Hoffnung gegeben, dass Auseinandersetzungen zwischen Staaten und Machtblöcken anders, als nur militärisch gelöst werden können. Insbesondere in der Zeit des Ukrainekrieges gehört er zu den unüberhörbaren Stimmen, die einer immer weitergehenden Eskalation des Krieges entgegentreten und sich entschieden gegen die deutschen Waffenlieferungen in das Kriegsgebiet aussprechen.</p><p>Der Preis wird Eugen Drewermann am Mittwoch, 15. November, um 19 Uhr in der Simon-Petrus-Kirche in Bremen-Habenhausen (Habenhauser Dorfstraße 42) überreicht. Die Feierstunde ist öffentlich, Anmeldungen im Gemeindebüro der Ev. Kirchengemeinde Arsten/Habenhausen (Telefon: 0421/83 48 59, e-mail: <a href="mailto:buero@simon-petrus.de">buero@simon-petrus.de</a>) sind erwünscht. Die Teilnahme ist kostenfrei, für den anschließenden Empfang werden Spendenkörbchen für freiwillige Gaben aufgestellt.</p><p>Hintergrund:</p><p>Die Simon-Petrus-Kirche in Bremen-Habenhausen befindet sich nur eine Straße entfernt vom Hauptquartier des schwedischen Generalfeldmarschalls Carl-Gustav von Wrangel, in dem am 15. November 1666 im Dorf Habenhausen bei Bremen die damalige Großmacht Schweden, eine der Siegermächte des 30-jährigen Krieges, und die Freie Reichstadt Bremen einen Vergleich schlossen, der als Friede von Habenhausen oder Habenhauser Friede eine erhebliche Bedeutung für die zukünftige Entwicklung Bremens gewonnen hat.</p><p>Durch diesen Vertrag ist verhindert worden, dass der militärische Konflikt zwischen den beiden Kriegsparteien weiter eskalieren und erhebliche Menschenopfer fordern konnte. Nachdem Schweden zunächst versucht hatte, die Stadt militärisch einzunehmen, einigte man sich auf den Abzug aller Truppen und ein sofortiges Schweigen der Waffen, um dann später, bei Gelegenheit, auf dem Verhandlungswege, die strittigen Positionen zu klären. Der Vertrag selbst entwarf einen klassischen Kompromissfrieden. Er ließ absichtlich viele Fragen offen und verhinderte, dass fremde Mächte und Truppen in den Konflikt hineingezogen wurden. Durch eine ganze Reihe geschichtlicher Zufälle ist es zur beabsichtigten späteren Klärung der Verhältnisse nicht mehr gekommen. Der Vertrag von Habenhausen hat nicht nur vielen Menschen unmittelbar das Leben gerettet, sondern auch die Freiheit, und wenn man so will, den Status der Freien Hansestadt Bremen bis auf den heutigen Tag bewahrt. Ohne den Habenhauser Frieden gäbe es kein Bundesland Bremen.</p><p><span style="text-decoration: underline;">Festakt 15. November 2023:</span></p><p>- Begrüßung Pastor Jens Lohse<br />- Musik<br />- Laudatio auf den Preisträger: Ekkehard Lentz, Bremer Friedensforum<br />- Musik<br />- Verleihung des Friedenspreises durch das Habenhauser Schaffercollegium<br />- Musik<br />- Rede des Preisträgers Eugen Drewermann<br />- Musik<br />- Empfang</p><p>Es musiziert Jens Schöwings „Blue Note Bach“ (Variationen über Melodien aus dem Genfer Psalter).</p><p>&gt; Ansprechpartner für die Veranstaltung: <br />Pastor em. Jens Lohse, Bachstraße 119, e-mail: <a href="mailto:lohse.j@simon-petrus.de">lohse.j@simon-petrus.de</a></p>
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SUMMARY:Rüstungsschmiede Bremen (Waffen auch für Israel?)
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DESCRIPTION:Rüstungsschmiede Bremen \NWas wissen wir über Waffen aus Bremen und Waffenexporte über Bremer Häfen nach Israel?\NBarbara Heller vom Bremer Friedensforum berichtet.\N👉 Freitag 12. April👉 Paradox (Bernhardstr.12) 👉 17:00 - 19:30 Uhr
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/rüstung_bremen_büregrschafstdebatte.jpg" alt="rüstung bremen büregrschafstdebatte" width="300" height="300" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>Rüstungsschmiede Bremen </strong></p><p><strong>Was wissen wir über Waffen aus Bremen und Waffenexporte über Bremer Häfen nach Israel?</strong></p><p><strong>Barbara Heller vom Bremer Friedensforum berichtet.</strong></p><p><strong>👉 Freitag 12. April</strong><br /><strong>👉 Paradox (Bernhardstr.12) </strong><br /><strong>👉 17:00 - 19:30 Uhr</strong></p>
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SUMMARY:Freiheit für Julian Assange - Jetzt! Veranstaltung mit Andrej Hunko (MdB, BSW) und RA Gerhard Baisch: 
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DESCRIPTION:Veranstaltung mit Andrej Hunko und Gerhard Baisch: Freiheit für Julian Assange - Jetzt!\NFreitag, 19. April 2024 um 19:00 Uhr im Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5. 28195 Bremen\NDie Entscheidung über die Auslieferung wurde wieder vertagt - die Quälerei dauert an, während die Ungerechtigkeit weitergeht. Der Aachener Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko (BSW) beobachtete die Anhörung im Auslieferungsverfahren gegen den Investigativjournalisten Julian Assange vor Ort in London. Dem seit 2019 im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in Isolationshaft sitzenden Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks drohen bei einer Auslieferung in die USA bis zu 175 Jahre Haft.\NGemeinsame Veranstaltung von Bremer Friedensforum und aufstehen Bremen, mit IALANA, Internationale Juristen gegen Atomwaffen. (Download Flyer)\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Veranstaltung mit Andrej Hunko und Gerhard Baisch: Freiheit für Julian Assange - Jetzt!</strong></p><p><strong>Freitag, 19. April 2024 um 19:00 Uhr im Haus der Wissenschaft</strong>, Sandstraße 4/5. 28195 Bremen</p><p>Die Entscheidung über die Auslieferung wurde wieder vertagt - die Quälerei dauert an, während die Ungerechtigkeit weitergeht. Der Aachener Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko (BSW) beobachtete die Anhörung im Auslieferungsverfahren gegen den Investigativjournalisten Julian Assange vor Ort in London. Dem seit 2019 im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in Isolationshaft sitzenden Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks drohen bei einer Auslieferung in die USA bis zu 175 Jahre Haft.</p><p><strong>Gemeinsame Veranstaltung von Bremer Friedensforum und aufstehen Bremen, mit IALANA, Internationale Juristen gegen Atomwaffen. </strong><a href="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Flyer_pdf/Flyer%20Assange_Hunko_Baisch_VA%2019.04.2024%20Bremen.pdf" target="_blank"><span style="color: #3366ff;">(Download Flyer)</span></a><strong><br /></strong></p><p>&nbsp;<img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/BSW/Assange_Hunko_Baisch_VA%2019.04._Bremen.jpg" alt="Assange Hunko Baisch VA 19.04. Bremen" width="1108" height="779" /></p>
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SUMMARY:Russische Lyrik im Spiegel der Zeit - Alexander Puschkin zum Geburtstag: „Jewgenij Onegin“
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DESCRIPTION:Donnerstag, 6. Juni 18.30 UhrVHS im BambergerRaum 103 SaalFaulenstraße 69, Bremen\NDer russische Nationaldichter Alexander Puschkin (1799 – 1837) schuf einen erzählerischen Stil, der die Umgangs- und Literatursprache zu einer Einheit zusammenwachsen ließ. Sie ist seitdem untrennbar mit der russischen Literatur verbunden und beeinflusste zahlreiche russische Dichter. Das Poem „Jewgenij Onegin“, an dem Puschkin von 1823 bis 1830 gearbeitet hatte, wurde von den Literaturkritikern als „eine Enzyklopädie des russischen Lebens“ bezeichnet.\NEs ist eine Liebesgeschichte, aber auch eine Geschichte um den Konflikt zwischen Jewgenij Onegin und der Petersburger Aristokratie. Das in Versen geschrieben Werk, zeichnet sich durch seinen Ton von Leichtigkeit und Ironie aus. Der literarische Stil der Dichtung dieses Poems ist in die Weltliteratur als Bezeichnung „Onegins Strophe“ eingegangen.\NAn diesem Abend wird Ihnen durch Rezitation, Musik und Gesang Alexander Puschkin und sein Werk tiefgehend vorgestellt. Auf Deutsch und Russisch tragen vor: Rolf Becker, Schauspieler und Rezitator, Irene Baumann, Serhat Bilgin, Anna Novozhilova sowie Schülerinnen und Schüler der Waldorfschule Osterhoz.\NBiographische und historische Anmerkungen tragen Jens Derner und Wofgang Krieger vor.\NDie Veranstaltung wird musikalisch begleitet von Tim Schikoré und Vladimiros Papadopoulos (Gitarre und Gesang), Vladislav Savenko (Geige) und Ivan Emelianov (Cello) sowie der Vokalgruppe und den Solistinnen des Chores „Rodina“, begleitet am Klavier von Slava Kravets, dem Bajanisten Valerij Holstein und anderen.\NIn Kooperation mit dem Verein Deutsch-Russische-Friedenstage e. V.\Nhttps://deutsch-russische-friedenstage.de/2024/05/alexander-puschkin-zum-225-geburtstag-jewgenij-onegin/
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Donnerstag, 6. Juni 18.30 Uhr</strong><br /><strong>VHS im Bamberger</strong><br /><strong>Raum 103 Saal</strong><br /><strong>Faulenstraße 69, Bremen</strong></p><p><strong>Der russische Nationaldichter Alexander Puschkin (1799 – 1837) schuf einen erzählerischen Stil, der die Umgangs- und Literatursprache zu einer Einheit zusammenwachsen ließ. Sie ist seitdem untrennbar mit der russischen Literatur verbunden und beeinflusste zahlreiche russische Dichter. Das Poem „Jewgenij Onegin“, an dem Puschkin von 1823 bis 1830 gearbeitet hatte, wurde von den Literaturkritikern als „eine Enzyklopädie des russischen Lebens“ bezeichnet.</strong></p><p>Es ist eine Liebesgeschichte, aber auch eine Geschichte um den Konflikt zwischen Jewgenij Onegin und der Petersburger Aristokratie. Das in Versen geschrieben Werk, zeichnet sich durch seinen Ton von Leichtigkeit und Ironie aus. Der literarische Stil der Dichtung dieses Poems ist in die Weltliteratur als Bezeichnung „Onegins Strophe“ eingegangen.</p><p>An diesem Abend wird Ihnen durch Rezitation, Musik und Gesang Alexander Puschkin und sein Werk tiefgehend vorgestellt. Auf Deutsch und Russisch tragen vor: Rolf Becker, Schauspieler und Rezitator, Irene Baumann, Serhat Bilgin, Anna Novozhilova sowie Schülerinnen und Schüler der Waldorfschule Osterhoz.</p><p>Biographische und historische Anmerkungen tragen Jens Derner und Wofgang Krieger vor.</p><p>Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet von Tim Schikoré und Vladimiros Papadopoulos (Gitarre und Gesang), Vladislav Savenko (Geige) und Ivan Emelianov (Cello) sowie der Vokalgruppe und den Solistinnen des Chores „Rodina“, begleitet am Klavier von Slava Kravets, dem Bajanisten Valerij Holstein und anderen.</p><p>In Kooperation mit dem Verein Deutsch-Russische-Friedenstage e. V.</p><p><span style="color: #3366ff;"><a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/2024/05/alexander-puschkin-zum-225-geburtstag-jewgenij-onegin/" style="color: #3366ff;">https://deutsch-russische-friedenstage.de/2024/05/alexander-puschkin-zum-225-geburtstag-jewgenij-onegin/</a></span></p>
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SUMMARY:Stopp Ramstein Friedenscamp 16.-23. Juni 2024
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DESCRIPTION:Friedenscamp und Friedenswoche Stopp Ramstein 16.-23. Juni 2024 in 66879 Steinwenden  https://www.stoppramstein.de/\NVom 👉 16.-23. Juni 2024 👈 erwartet euch eine Woche mit Live-Musik auf der Bühne, Jam-Session in der Jurte, Workshops zu friedenspolitischen Themen, eine Abendveranstaltung mit Daniele Ganser, Eugen Drewermann und Christiane Reymann, zwei große Demonstrationen, eine ab 12h Bahnhof Kaiserslautern am Sa 22.06.24 und 21.06. eine Demo in Büchel sowie ganz viel Love, Peace und Harmony. 🕊 Werde auch du ein Teil der Friedensbewegung und komm vorbei. ✌️ https://ticket.stoppramstein.de/\N\N\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Friedenscamp und Friedenswoche Stopp Ramstein 16.-23. Juni 2024 in 66879 Steinwenden&nbsp; <span style="color: #3366ff;"><a href="https://www.stoppramstein.de/" style="color: #3366ff;">https://www.stoppramstein.de/</a></span><br /></strong></p><p>Vom 👉 16.-23. Juni 2024 👈 erwartet euch eine Woche mit Live-Musik auf der Bühne, Jam-Session in der Jurte, Workshops zu friedenspolitischen Themen, eine Abendveranstaltung mit Daniele Ganser, Eugen Drewermann und Christiane Reymann, zwei große Demonstrationen, eine ab 12h Bahnhof Kaiserslautern am Sa 22.06.24 und 21.06. eine Demo in Büchel sowie ganz viel Love, Peace und Harmony. 🕊 Werde auch du ein Teil der Friedensbewegung und komm vorbei. ✌️ <span style="color: #3366ff;"><a href="https://ticket.stoppramstein.de/" style="color: #3366ff;">https://ticket.stoppramstein.de/</a></span></p><p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Stopp_Ramstein_16.-23.06.2024/Friedenscamp_Stopp_Ramstein_16.-23.06.2024.jpg" alt="Friedenscamp Stopp Ramstein 16. 23.06.2024" width="1110" height="1110" /></p><p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Stopp_Ramstein_16.-23.06.2024/Friedenswoche_2024.jpg" alt="Friedenswoche 2024" width="1038" height="1176" /></p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Daniele Ganser, Eugen Drewermann, Christiane Reymann - Stopp Ramstein Friedenscamp 21. Juni 2024
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DESCRIPTION:Abendveranstaltung mit Daniele Ganser, Eugen Drewermann und Christiane Reymann am 21.06. und eine Demonstration am 22.06. ab Bahnhof Kaiserslautern um 12h\NFriedenscamp und Friedenswoche Stopp Ramstein 16.-23. Juni 2024 in 66879 Steinwenden  https://www.stoppramstein.de/\N \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Abendveranstaltung mit Daniele Ganser, Eugen Drewermann und Christiane Reymann am 21.06. und eine Demonstration am 22.06. ab Bahnhof Kaiserslautern um 12h</p><p><strong>Friedenscamp und Friedenswoche Stopp Ramstein 16.-23. Juni 2024 in 66879 Steinwenden&nbsp; <span style="color: #3366ff;"><a href="https://www.stoppramstein.de/" style="color: #3366ff;">https://www.stoppramstein.de/</a></span></strong></p><p>&nbsp;<img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Stopp_Ramstein/Abendveranstaltung_21.06.2024_Stopp_Ramstein.jpg" alt="Abendveranstaltung 21.06.2024 Stopp Ramstein" width="905" height="1280" /></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Hintergründe und Folgen der Coronakrise (Veranstaltung in Bremen)
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DESCRIPTION:Veranstaltung in Bremen am 31.08.2024 ab 13:30 zu den Hintergründen und Folgen der Coronakrise\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Veranstaltung in Bremen am 31.08.2024 ab 13:30 zu den Hintergründen und Folgen der Coronakrise</p><p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Gesundheit/Corona-Aufareitung_31.08.2024_Bremen_1.jpg" alt="Corona Aufareitung 31.08.2024 Bremen 1" width="902" height="1280" /></p><p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Gesundheit_Pflege/Corona-Aufareitung_31.08.2024_Bemen_2.jpg" alt="Corona Aufareitung 31.08.2024 Bemen 2" width="902" height="1280" /></p>
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SUMMARY:Heute ABGESAGT !!! Poet und Sänger Tino Eisbrenner als Gastmusiker
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DESCRIPTION:Heutige 19.09. Veranstaltung mit Tino Eisbrenner 18:30 in der VHS (Bamberger) ist heute !! aus "organisatorischen Gründen" abgesagt worden.\N"... zu unserem Bedauern müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass die von Ihnen gebuchte VeranstaltungVA-Nr.: 24/2 242M55-081 Russische Lyrik im Spiegel der Zeit.- Lyrik und Musik über die Liebe und den Frieden auf der Welt in vhs im Bamberger, Raum 103 SaalBeginn am 19.09.2024 um 18:30 Uhrheute aus organisatorischen Gründen nicht stattfinden kann.Bereits bezahlte oder eingezogene Gebühren überweisen wir auf Ihr Konto zurück. Barzahlende können Ihren bereits gezahlten Betrag an der Kasse in der Faulenstr. 69 abholen.Soweit das Lastschriftverfahren vereinbart, aber noch nicht ausgeführt worden ist, machen wir von der uns erteilten Einzugsermächtigung keinen Gebrauch mehr.Bei Fragen können Sie uns gerne unter u.g. Telefonnummer anrufen.\NWir bedanken uns für Ihr Verständnis.Mit freundlichen GrüßenFreie Hansestadt BremenBremer Volkshochschule "\NPoet und Sänger Tino Eisbrenner als GastmusikerRussische Lyrik und Musik für die Liebe, für den Frieden\NDonnerstag, 19. September 18.30 UhrVHS im BambergerRaum 103 SaalFaulenstraße 69, Bremen !\NBegrenzte Platzzahl! Bitte per E-Mail anmelden bei der VHS Bremen. Rubrik Russisch, Veranstaltungsnummer: 242M55-081 auswählen!\NDen Flyer der Deutsch-Russischen Friedenstage mit ausführlichen Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie hier!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Heutige 19.09. Veranstaltung mit Tino Eisbrenner 18:30 in der VHS (Bamberger) ist heute !! aus "organisatorischen Gründen" abgesagt worden.</p><p>"... zu unserem Bedauern müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass die von Ihnen gebuchte Veranstaltung<br />VA-Nr.: 24/2 242M55-081<br /> Russische Lyrik im Spiegel der Zeit.<br />- Lyrik und Musik über die Liebe und den Frieden auf der Welt in vhs im Bamberger, Raum 103 Saal<br />Beginn am 19.09.2024 um 18:30 Uhr<br />heute aus organisatorischen Gründen nicht stattfinden kann.<br />Bereits bezahlte oder eingezogene Gebühren überweisen wir auf Ihr Konto zurück. Barzahlende können Ihren bereits gezahlten Betrag an der Kasse in der Faulenstr. 69 abholen.<br />Soweit das Lastschriftverfahren vereinbart, aber noch nicht ausgeführt worden ist, machen wir von der uns erteilten Einzugsermächtigung keinen Gebrauch mehr.<br />Bei Fragen können Sie uns gerne unter u.g. Telefonnummer anrufen.</p><p>Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.<br />Mit freundlichen Grüßen<br />Freie Hansestadt Bremen<br />Bremer Volkshochschule "</p><p>Poet und Sänger Tino Eisbrenner als Gastmusiker<br /><strong>Russische Lyrik und Musik für die Liebe, für den Frieden</strong></p><p>Donnerstag, 19. September 18.30 Uhr<br />VHS im Bamberger<br />Raum 103 Saal<br />Faulenstraße 69, Bremen !</p><p><em>Begrenzte Platzzahl! Bitte per E-Mail anmelden bei der VHS Bremen. Rubrik Russisch, Veranstaltungsnummer: 242M55-081 auswählen!</em></p><p><em><a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2024/08/drf_flyer-sept-2024_9scroll.pdf" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3366ff;">Den Flyer der Deutsch-Russischen Friedenstage </span></a>mit ausführlichen Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie <a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2024/08/drf_flyer-sept-2024_9scroll.pdf">hier</a>!</em></p>
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SUMMARY:Russische Lyrik im Spiegel der Zeit: Puschkin/Schneesturm
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DESCRIPTION:Russische Lyrik im Spiegel der ZeitPuschkin/Schneesturm\NMittwoch, 11. Dezember, 20.00 Uhr\NEv. Andreas Gemeinde (Horn-Lehe)\NWerner-von-Siemens-Str. 55, Bremen\Nhttps://deutsch-russische-friedenstage.de/2024/11/der-schneesturm-von-alexander-puschkin/\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Kultur/puschkin11.12.2024.jpg" alt="puschkin11.12.2024" width="300" height="291" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Russische Lyrik im Spiegel der Zeit<br /><strong>Puschkin/Schneesturm</strong></p><p>Mittwoch, 11. Dezember, 20.00 Uhr</p><p>Ev. Andreas Gemeinde (Horn-Lehe)</p><p>Werner-von-Siemens-Str. 55, Bremen</p><p><span style="color: #3366ff;"><a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/2024/11/der-schneesturm-von-alexander-puschkin/" style="color: #3366ff;">https://deutsch-russische-friedenstage.de/2024/11/der-schneesturm-von-alexander-puschkin/</a></span></p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Sahra kommt... nach Hannover
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DESCRIPTION:Im Rahmen der Wahlkampftour kommt Sahra Wagenknecht auch nach Hannover. Seid dabei!Niedersachsenhalle - Hannover Congress Centrum, SchillstraßeAm 19. Februar 2025 um 18:00 Uhr\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Im Rahmen der Wahlkampftour kommt Sahra Wagenknecht auch nach Hannover. </strong><br />Seid dabei!<br /><strong>Niedersachsenhalle - Hannover Congress Centrum, Schillstraße</strong><br /><strong>Am 19. Februar 2025 um 18:00 Uhr</strong></p><p><a href="https://bsw-vg.de/bundestagswahl2025/" target="_blank" rel="noopener"><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/BSW/BSW_Sahra.png" alt="BSW Sahra" width="397" height="499" /></a></p>
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SUMMARY:MD Fadi Schukfeh: Als Arzt in GAZA tätig
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DESCRIPTION:MD Fadi Schukfeh (gebürtiger Syrer, Arzt in Deutschland)\NErfahrungsbericht seiner aktuellen Einsätze in GAZA als Arzt für eine Hilfsorganisation\N👉Sonntag 24. August 2025👉18.00 Uhr 👉im Gebäude der Islamischen Föderation, 👉Sonneberger Straße 18, 28329 Bremen\NMehr Infos: 👉http://dpg-netz-bremen.de👉https://www.instagram.com/pgb.ev\NDie Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V. und die Palästinensische Gemeinde Bremen und Umland laden sehr kurzfristig auf Grund einer besonderen Gelegenheit in eine kurzfristig mögliche größere Location ein. Der nur kurz in Bremen weilende Arzt Fadi Schukfeh hat uns durch Vermittlung von Ivesa Lübben angeboten über seine Erfahrungen bei seinen Einsätzen in Gaza zu berichten. Er war jetzt erst kürzlich zwei Mal über eine internationale Hilfsorganisation in Gaza, genauer in Khan Yunis. Er fährt nach Gaza zurück. Er kann aus erster Hand über das Erleben eines Arztes in Gaza berichten, aber auch über die Schikanen, die internationale Hilfsorganisationen bei der Ausübung ihrer humanitären Arbeit erdulden müssen.\NMD F. Schukfeh als palästinensischer Arzt in Deutschland. Er ist Facharzt für Urologie und Andrologie. Spezielle urologische Chirurgie, niedergelassen in Achim bis 31.3.2022. Danach mit Hilfsorganisationen zunächst in Nord Syrien/Idleb und jetzt in Gaza tätig. Veranstaltet von: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V. & Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung e.V.; (ViSdP.: Dr. Detlef Griesche), dr.griesche@gmx.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Palestina/FadiSchukfehVA24.08.2025.jpg" alt="FadiSchukfehVA24.08.2025" width="300" height="254" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>MD Fadi Schukfeh (gebürtiger Syrer, Arzt in Deutschland)</strong></p><p><strong>Erfahrungsbericht seiner aktuellen Einsätze in GAZA als Arzt für eine Hilfsorganisation</strong></p><p>👉<strong>Sonntag 24. August 2025</strong><br /><strong>👉18.00 Uhr</strong> <br />👉im Gebäude der Islamischen Föderation, <br />👉Sonneberger Straße 18, 28329 Bremen</p><p>Mehr Infos: <br /><span style="color: #3366ff;">👉<a href="http://dpg-netz-bremen.de/" style="color: #3366ff;">http://dpg-netz-bremen.de</a></span><br /><span style="color: #3366ff;">👉<a href="https://www.instagram.com/pgb.ev/" style="color: #3366ff;">https://www.instagram.com/pgb.ev</a></span></p><p>Die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V. und die Palästinensische Gemeinde Bremen und Umland laden sehr kurzfristig auf Grund einer besonderen Gelegenheit in eine kurzfristig mögliche größere Location ein. Der nur kurz in Bremen weilende Arzt Fadi Schukfeh hat uns durch Vermittlung von Ivesa Lübben angeboten über seine Erfahrungen bei seinen Einsätzen in Gaza zu berichten. <br />Er war jetzt erst kürzlich zwei Mal über eine internationale Hilfsorganisation in Gaza, genauer in Khan Yunis. Er fährt nach Gaza zurück. Er kann aus erster Hand über das Erleben eines Arztes in Gaza berichten, aber auch über die Schikanen, die internationale Hilfsorganisationen bei der Ausübung ihrer humanitären Arbeit erdulden müssen.</p><p>MD F. Schukfeh als palästinensischer Arzt in Deutschland. Er ist Facharzt für Urologie und Andrologie. Spezielle urologische Chirurgie, niedergelassen in Achim bis 31.3.2022. Danach mit Hilfsorganisationen zunächst in Nord Syrien/Idleb und jetzt in Gaza tätig.<br /> <br />Veranstaltet von: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V. &amp; Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung e.V.; <br />(ViSdP.: Dr. Detlef Griesche), <a href="mailto:dr.griesche@gmx.de">dr.griesche@gmx.de</a></p>
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SUMMARY:Mit Russland. Für einen Politikwechsel (Buchpräsentation)
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DESCRIPTION:Mit Russland. Für einen Politikwechsel (Buchpräsentation)\NFreitag, 19. September 2025, 19:30 Uhr\NBremer Presse-Club, Schnoor 27/28, 28195 Bremen Achtung: wegen der bremerntypischen Cancel Culture wurde der Veranstaltungsort verlegt\NSaal HeinrichstraßeHeinrichstraße 11 Bremen\NBegrüßung: Barbara Heller, Bremer FriedensforumGrußwort: Senator Ulrich MäurerEinführung: Stefan Luft, Autor und InitiatorBuchvorstellung: Die Autoren Stefan Luft, Jan Opielka und Jürgen Wendler stellen ihr Buch MIT RUSSLAND. Für einen Politikwechsel vor.Kommentar: Arno Gottschalk MdBBMit einem musikalischen Beitrag von Jan OpielkaVeranstalter: Bremer Friedensforum
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Mit Russland. Für einen Politikwechsel (Buchpräsentation)</strong></p><p><strong>Freitag, 19. September 2025, 19:30 Uhr</strong></p><p><span style="text-decoration: line-through;">Bremer Presse-Club, Schnoor 27/28, 28195 Bremen</span> <span style="color: #ff0000;">Achtung: wegen der bremerntypischen Cancel Culture wurde der Veranstaltungsort verlegt</span></p><p><strong>Saal Heinrichstraße</strong><br /><strong>Heinrichstraße 11 Bremen</strong></p><p>Begrüßung: Barbara Heller, Bremer Friedensforum<br />Grußwort: Senator Ulrich Mäurer<br />Einführung: Stefan Luft, Autor und Initiator<br />Buchvorstellung: Die Autoren Stefan Luft, Jan Opielka und Jürgen Wendler stellen ihr Buch MIT RUSSLAND. Für einen Politikwechsel vor.<br />Kommentar: Arno Gottschalk MdBB<br />Mit einem musikalischen Beitrag von Jan Opielka<br />Veranstalter: Bremer Friedensforum</p>
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SUMMARY:Ivan Rodionov: Kulturentwicklung und -politik in Russland
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DESCRIPTION:Ivan RodionovKulturentwicklung und -politik in Russland\NDi, 28. Okt. 19 UhrSaal Heinrichstraße 11, 28203 Bremen\NDer langjährige Repräsentant russischer Medienkultur in Deutschland wird versuchen, ein realistisches Bild des vielfältigen russischen Kulturbetriebs zu zeichnen. Er wird zeigen, dass Kultur in der RF durchaus etwas anderes ist, als ein „unfreier, autoritär organisierter Kulturbetrieb“.\NMehr Infos: https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2025/08/drf_flyer-september-2025_16scroll.pdf\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Ivan Rodionov</strong><br /><strong>Kulturentwicklung und -politik in Russland</strong></p><p>Di, 28. Okt. 19 Uhr<br />Saal Heinrichstraße 11, 28203 Bremen</p><p>Der langjährige Repräsentant russischer Medienkultur in Deutschland wird versuchen, ein realistisches Bild des vielfältigen russischen Kulturbetriebs zu zeichnen. Er wird zeigen, dass Kultur in der RF durchaus etwas anderes ist, als ein „unfreier, autoritär organisierter Kulturbetrieb“.</p><p>Mehr Infos:&nbsp;<span style="color: #3366ff;"><a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2025/08/drf_flyer-september-2025_16scroll.pdf" style="color: #3366ff;">https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2025/08/drf_flyer-september-2025_16scroll.pdf</a></span></p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Helga Baumgarten Veranstaltung: von der Uni-Leitung gecancelt - Deshalb nun im "Communitas"
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DESCRIPTION:Helga Baumgarten (online Übertagung wegen Erkrankung) /Norman PaechVÖLKERMORD IN GAZAEine politische und rechtliche Analyse\NDonnerstag, 6. November 2025 um 17 UhrUniversität Bremen, HS 1010 (Kleiner Hörsaal), Bibliothekstr. 1, 28359 Bremen\NVon der Uni-Leitung gecancelt, findet nun im Communitas unter der Mensa (hinter der roten Tür) statt.\NAls Antwort auf den Angriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 begann Israel mit der Bombardierung des Gazastreifens. Aus dem Rachefeldzug ist ein unvorstellbarer Völkermord geworden. Die komplette Zerstörung der Infrastruktur hat den Landstrich unbewohnbar gemacht. Krankenhäuser, Straßen, Schulen, Moscheen und Kirchen sowie mehr als die Hälfte aller Wohnhäuser liegen laut UNO in Schutt und Asche.\NHelga Baumgarten und Norman Paech zeigen auf, wie und warum das israelische Regime diesen Völkermord begonnen hat.\NDas Buch besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil unternimmt Helga Baumgarten eine politische und ökonomische Analyse des israelischen Siedlerkolonialismus mit seiner zunehmend rassistischen Ausprägung gegen arabische und muslimische Menschen. In Teil 2 bietet Norman Paech die erste in die Tiefe gehende historisch-juristische Analyse der israelischen Politik auf der Basis des internationalen Rechts. Er untersucht dabei die juristischen Grundlagen dieses Konflikts, der seit dem Ende des 19. Jahrhunderts zwischen zionistischen Siedlern und der palästinensischen Bevölkerung besteht.\NDie AutorIn\NHelga Baumgarten, geboren 1947 in Stuttgart, ist Politikwissenschaftlerin und Journalistin. Seit 1993 (emeritiert 2020) lehrt sie an der Universität Birzeit im Westjordanland; sie lebt in Ost-Jerusalem. Sie veröffentlichte bei Promedia im Jahr 2021 das Buch "Kein Frieden für Palästina".
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Palestina/Baumgarten-Raum_entzogen.jpeg" alt="Baumgarten Raum entzogen" width="300" height="415" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Helga Baumgarten (online Übertagung wegen Erkrankung) /Norman Paech</strong><b><span style="font-size: large;"><br />VÖLKERMORD IN GAZA<br /></span>Eine politische und rechtliche Analyse</b></p><p><strong>Donnerstag, 6. November 2025 um 17 Uhr<br />Universität Bremen, <span style="text-decoration: line-through;">HS 1010 (Kleiner Hörsaal), Bibliothekstr. 1,</span> 28359 Bremen</strong></p><p>Von der Uni-Leitung gecancelt, findet nun im <strong>Communitas</strong> unter der Mensa (hinter der roten Tür) statt.</p><p>Als Antwort auf den Angriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 begann Israel mit der Bombardierung des Gazastreifens. Aus dem Rachefeldzug ist ein unvorstellbarer Völkermord geworden. Die komplette Zerstörung der Infrastruktur hat den Landstrich unbewohnbar gemacht. Krankenhäuser, Straßen, Schulen, Moscheen und Kirchen sowie mehr als die Hälfte aller Wohnhäuser liegen laut UNO in Schutt und Asche.</p><p>Helga Baumgarten und Norman Paech zeigen auf, wie und warum das israelische Regime diesen Völkermord begonnen hat.</p><p>Das Buch besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil unternimmt Helga Baumgarten eine politische und ökonomische Analyse des israelischen Siedlerkolonialismus mit seiner zunehmend rassistischen Ausprägung gegen arabische und muslimische Menschen. In Teil 2 bietet Norman Paech die erste in die Tiefe gehende historisch-juristische Analyse der israelischen Politik auf der Basis des internationalen Rechts. Er untersucht dabei die juristischen Grundlagen dieses Konflikts, der seit dem Ende des 19. Jahrhunderts zwischen zionistischen Siedlern und der palästinensischen Bevölkerung besteht.</p><p><strong>Die AutorIn</strong></p><p><em>Helga Baumgarten</em>, geboren 1947 in Stuttgart, ist Politikwissenschaftlerin und Journalistin. Seit 1993 (emeritiert 2020) lehrt sie an der Universität Birzeit im Westjordanland; sie lebt in Ost-Jerusalem. Sie veröffentlichte bei Promedia im Jahr 2021 das Buch <span style="color: #3366ff;">"<a href="https://mediashop.at/buecher/kein-frieden-fuer-palaestina/" style="color: #3366ff;">Kein Frieden für Palästina</a><em>".</em></span></p>
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SUMMARY:„Wirtschaftssanktionen“ und Globaler Süden – Rechtliche, politische und humanitäre Dimensionen von einseitigen Zwangsmaßnahmen
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DESCRIPTION:„Wirtschaftssanktionen“ und Globaler Süden – Rechtliche, politische und humanitäre Dimensionen von einseitigen Zwangsmaßnahmen\NVeranstaltung am 15. November, 14-18 Uhr im Übersee-Museum Bremen & online  -  Infos & Anmeldung: LINK\NVeranstalter: IALANA Deutschland, Netzwerk Cuba, Vereinigung Demokratischer Jurist:innen, Bremer Friedensforum, Bremen-Kuba Solidarität konkret, Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung\NProgramm:\N14:00 Begrüßung: Kornelia Kania, IALANA\N14:10 Block 1:\N\NVölkerrecht & Wirtschaftssanktionen. Das Interventionsverbot als völkerrechtliche Grenze für Sanktionen. Volkert Ohm, IALANA\NWirtschaftssanktionen und Menschenrechte. Heiner Fechner, IALANA\N\N15:20 Pause\N15:30 Block 2: Wirkungen und Reaktionen westlicher Sanktionen\N\NWirtschaftsblockaden und die Entwicklung einer multipolaren Welt, Joachim Guilliard, Friedensaktivist und freiberuflicher Autor mit den Schwerpunkten, US-Politik,Wirtschaftsanktionen und Naher und Mittlerer Osten.\NPolitik und Folgen der Syrien-Sanktionen, Wiebke Diehl, Journalistin mit Schwerpunkt Westasien (Naher und Mittlerer Osten).\NGesundheitliche Auswirkungen von Wirtschaftssanktionen, Helmut Lohrer, IPPNW\N\N16:40 Pause\N16:50 Block 3: Die Kuba-Blockade, das Kuba-Tribunal & rechtliche Handlungsmöglichkeiten\N\NGeschichte, Entwicklung, Wirkungen der Kuba-Blockade und des WiderstandsProf. Miguel Torres Tesoro, stellv. kubanischer Botschafter\NJuristische Möglichkeiten des Widerstandes gegen die BlockadeProf. Dr. Norman Paech\N\N18:00 Schluss mit anschließenden lockeren Gedankenaustausch\NSanktionen haben viele Gesichter. Sie wirken in verschiedener Weise, und zwar zumeist auch auf verschiedene Inhabervon Rechten: Staaten, deren Regierungen und Völker, sowie Einzelpersonen, Wirtschaftsunternehmen und Medien.Sanktionen werden unterschiedlich verhängt: entweder von einzelnen Staaten, die sich ggf. zu einer koordinierten Aus-übung verbünden (sogenannte einseitige oder unilaterale Sanktionen – völkerrechtlich präziser auch einseitige Zwangs-maßnahmen (EZM) genannt), oder aber von den Vereinten Nationen im Falle „einer Bedrohung oder eines Bruchesdes Friedens oder einer Angriffshandlung“ (Art. 39 UN-Charta) (sogenannte multilaterale Sanktionen). Die Feststellung,ob der letztgenannte Fall vorliegt, trifft der Sicherheitsrat. Er legt auch fest, welche Maßnahmen zu ergreifen und vonden Mitgliedern der UN durchzuführen sind, um die Beendigung des festgestellten völkerrechtswidrigen Verhaltens zuerzwingen (Art. 41 UN-Charta).Die völkerrechtlichen Regeln, welche die Zulässigkeit von Sanktionen begrenzen, wirken in unterschiedlicher Weise aufunilaterale Sanktionen einerseits und multilaterale Sanktionen andererseits.Die Tagung wird über die rechtlichen, politischen und humanitären Dimensionen von „Wirtschaftssanktionen“ informie-ren mit Fokus auf westliche Sanktionen und Globaler Süden. Die Tagung findet vorbereitend für eine nächste, internatio-nale Veranstaltung zu „Wirtschaftssanktionen“ statt. Vorbereitend für die Tagung empfehlen wir das Dossier Sanktionen& einseitige Zwangsmaßnahmen- Auswirkungen und völkerrechtliche Grenzen, welches von IALANA Deutschland inZusammenarbeit mit der Informationsstelle Wissenschaft und Frieden e.V. veröffentlicht wurde.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>„Wirtschaftssanktionen“ und Globaler Süden – Rechtliche, politische und humanitäre Dimensionen von einseitigen Zwangsmaßnahmen</strong></p><p><strong><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Bremen/Sanktionen15.11.2025/Taube_Sanktionen.jpg" alt="Taube Sanktionen" width="300" height="251" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Veranstaltung am 15. November, 14-18 Uhr im Übersee-Museum Bremen &amp; online&nbsp; -&nbsp; Infos &amp; Anmeldung: <a href="https://www.ialana.de/2025-10-01-wirtschaftssanktionen-und-globaler-sueden-rechtliche-politische-und-humanitaere-dimensionen-von-einseitigen-zwangsmassnahmen/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3366ff;">LINK</span></a></strong></p><p>Veranstalter: <strong>IALANA Deutschland</strong>, Netzwerk Cuba, Vereinigung Demokratischer Jurist:innen, Bremer Friedensforum, Bremen-Kuba Solidarität konkret, Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung</p><p><strong>Programm:</strong></p><p><strong>14:00 Begrüßung: Kornelia Kania, IALANA</strong></p><p><strong>14:10 Block 1:</strong></p><ul><li>Völkerrecht &amp; Wirtschaftssanktionen. Das Interventionsverbot als völkerrechtliche Grenze für Sanktionen. Volkert Ohm, IALANA</li><li>Wirtschaftssanktionen und Menschenrechte. Heiner Fechner, IALANA</li></ul><p>15:20 Pause</p><p><strong>15:30 Block 2: Wirkungen und Reaktionen westlicher Sanktionen</strong></p><ul><li>Wirtschaftsblockaden und die Entwicklung einer multipolaren Welt, Joachim Guilliard, Friedensaktivist und freiberuflicher Autor mit den Schwerpunkten, US-Politik,<br />Wirtschaftsanktionen und Naher und Mittlerer Osten.</li><li>Politik und Folgen der Syrien-Sanktionen, Wiebke Diehl, Journalistin mit Schwerpunkt Westasien (Naher und Mittlerer Osten).</li><li>Gesundheitliche Auswirkungen von Wirtschaftssanktionen, Helmut Lohrer, IPPNW</li></ul><p>16:40 Pause</p><p><strong>16:50 Block 3: Die Kuba-Blockade, das Kuba-Tribunal &amp; rechtliche Handlungsmöglichkeiten</strong></p><ul><li>Geschichte, Entwicklung, Wirkungen der Kuba-Blockade und des Widerstands<br />Prof. Miguel Torres Tesoro, stellv. kubanischer Botschafter</li><li>Juristische Möglichkeiten des Widerstandes gegen die Blockade<br />Prof. Dr. Norman Paech</li></ul><p>18:00 Schluss mit anschließenden lockeren Gedankenaustausch</p><p><strong>Sanktionen haben viele Gesichter. Sie wirken in verschiedener Weise, und zwar zumeist auch auf verschiedene Inhaber</strong><br /><strong>von Rechten: Staaten, deren Regierungen und Völker, sowie Einzelpersonen, Wirtschaftsunternehmen und Medien.</strong><br />Sanktionen werden unterschiedlich verhängt: entweder von einzelnen Staaten, die sich ggf. zu einer koordinierten Aus-<br />übung verbünden (sogenannte einseitige oder unilaterale Sanktionen – völkerrechtlich präziser auch einseitige Zwangs-<br />maßnahmen (EZM) genannt), oder aber von den Vereinten Nationen im Falle „einer Bedrohung oder eines Bruches<br />des Friedens oder einer Angriffshandlung“ (Art. 39 UN-Charta) (sogenannte multilaterale Sanktionen). Die Feststellung,<br />ob der letztgenannte Fall vorliegt, trifft der Sicherheitsrat. Er legt auch fest, welche Maßnahmen zu ergreifen und von<br />den Mitgliedern der UN durchzuführen sind, um die Beendigung des festgestellten völkerrechtswidrigen Verhaltens zu<br />erzwingen (Art. 41 UN-Charta).<br />Die völkerrechtlichen Regeln, welche die Zulässigkeit von Sanktionen begrenzen, wirken in unterschiedlicher Weise auf<br />unilaterale Sanktionen einerseits und multilaterale Sanktionen andererseits.<br />Die Tagung wird über die rechtlichen, politischen und humanitären Dimensionen von „Wirtschaftssanktionen“ informie-<br />ren mit Fokus auf westliche Sanktionen und Globaler Süden. Die Tagung findet vorbereitend für eine nächste, internatio-<br />nale Veranstaltung zu „Wirtschaftssanktionen“ statt. Vorbereitend für die Tagung empfehlen wir das <a href="https://wissenschaft-und-frieden.de/dossier/sanktionen-und-einseitige-zwangsmassnahmen/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3366ff;">Dossier Sanktionen</span><br /><span style="color: #3366ff;">&amp; einseitige Zwangsmaßnahmen- Auswirkungen und völkerrechtliche Grenzen</span></a>, welches von IALANA Deutschland in<br />Zusammenarbeit mit der Informationsstelle Wissenschaft und Frieden e.V. veröffentlicht wurde.</p>
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SUMMARY:Buchvorstellung: Friedenspolitik in Bremen – Hartmut Drewes – Für eine Welt ohne Krieg und Gewalt
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DESCRIPTION:5. Februar 2026 um 18 Uhr in der Stadtbibliothek Bremen, Wall-Saal, Am Wall 201.  (Anmeldung notwendig! Es wird sicher voll. Bitte per E-Mail auf dem Internet-Portal der Stadtbibliothek anmelden! Hier könnt ihr euch anmelden: stabi-hb@easy2book.de\NEntlang des Lebens von Hartmut Drewes haben Barbara Alms und Gerhard Schäfer gemeinsam mit Anderen sich die Mühe gemacht,  ein Bild der Friedensbewegung in Bremen über mehrere Jahrzehnte nachzuzeichnen.\NDas Buch „Friedenspolitik in Bremen. Hartmut Drewes – Für eine Welt ohne Krieg und Gewalt“ nimmt den Tod von Hartmut Drewes zum Anlass für eine Bestandsaufnahme und kritische Reflexion der Bremer Friedenspolitik in einer Zeit tiefgreifender Veränderungen und geopolitischer Verschiebungen.\NHartmut Drewes (1939–2025) gehört zu den herausragenden deutschen „Friedenspfarrern“ des 20./21. Jahrhunderts.\NPolitisch und theologisch ist Drewes „zur großen Familie der radikalen Pazifisten“ (Kurt Tucholsky) zu zählen. Er war mit dem 1983 gegründeten Bremer Friedensforum eng verbunden und blieb doch in allem friedenspolitischen Engagement zutiefst Theologe. Seit 2000 bestimmte er als Mitglied des Sprecherkreises das Engagement und die Aktionen der bedeutendsten Bremer Friedensorganisation mit.\NSein über ein halbes Jahrhundert hinweg außerordentliches Wirken für Frieden, Abrüstung und Völkerverständigung ist in dem Buch ebenso nachgezeichnet wie die Arbeit des Friedensforums in den vergangenen 25 Jahren. In Umrissen beschreibt das Buch die produktiven 1970er und 1980er Jahre der Christlichen Friedenskonferenz und der Abrüstungsinitiative Bremer Kirchengemeinden, in denen Drewes an entscheidenden Stellen tätig war.\NNeben den brisanten aktuellen Fragen spielen die Schlussstrich-Mentalität und der Umgang mit der Vergangenheit vor dem Hintergrund der Forderung „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ eine wichtige Rolle; ebenso das Verhältnis von Christentum und Politik, die Wiedergutmachung an Zwangsarbeitern und KZ-Häftlingen, die Bedeutung von Kunst und Literatur, die Aussöhnung mit Russland und Polen, die Militarisierung der deutschen Innen- und Außenpolitik, Antisemitismus und Rassismus, die christlich-jüdische Zusammenarbeit sowie die Haltung zu Israel und Palästina.\NOrganisationen und Gruppierungen wie die Marxistische Abendschule und die Deutsch-Russischen Friedenstage, deren letzterer er Initiator und Mitgründer war, kommen zur Darstellung.\NZahlreiche Fotos, zumeist von Hartmut Drewes selbst, weisen auf seine Verdienste als Chronist und Dokumentarist hin und veranschaulichen die Aktivitäten des organisierten Pazifismus und der Klimabewegung. Verbunden ist die Darstellung mit der Veröffentlichung einer Auswahl seiner Schriften, Reden und Predigten. Ein Fundus, geprägt von Kompetenz und tiefer Freundlichkeit, Entschiedenheit und aufklärerischer Haltung, tut sich auf, der von bleibender Aktualität ist und zugleich Erbe und Auftrag sein will. (Text: Verlag)\NMit Beiträgen von Barbara Alms, Hartmut Drewes, Barbara Heller, Sönke Hundt, Horst Otto, Kurt Pätzold, Gerhard Schäfer und Hans Schulz. Etwa 220 S, 150 Abb. (zumeist in Farbe), Hardcover, ISBN 978-3-949116-33-9
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>5. Februar 2026 um 18 Uhr in der Stadtbibliothek Bremen, Wall-Saal, Am Wall 201.&nbsp;&nbsp;(Anmeldung notwendig!&nbsp;<strong>Es wird sicher voll. Bitte per E-Mail auf dem Internet-Portal der Stadtbibliothek anmelden!&nbsp;</strong><strong>Hier könnt ihr euch anmelden:&nbsp;</strong><strong><a href="mailto:stabi-hb@easy2book.de">stabi-hb@easy2book.de</a></strong></strong></p><p>Entlang des Lebens von Hartmut Drewes haben Barbara Alms und Gerhard Schäfer gemeinsam mit Anderen sich die Mühe gemacht,&nbsp; ein Bild der Friedensbewegung in Bremen über mehrere Jahrzehnte nachzuzeichnen.</p><p><strong>Das Buch „Friedenspolitik in Bremen. Hartmut Drewes – Für eine Welt ohne Krieg und Gewalt“ nimmt den Tod von Hartmut</strong> Drewes zum Anlass für eine Bestandsaufnahme und kritische Reflexion der Bremer Friedenspolitik in einer Zeit tiefgreifender Veränderungen und geopolitischer Verschiebungen.</p><p>Hartmut Drewes (1939–2025) gehört zu den herausragenden deutschen „Friedenspfarrern“ des 20./21. Jahrhunderts.</p><p>Politisch und theologisch ist Drewes „zur großen Familie der radikalen Pazifisten“ (Kurt Tucholsky) zu zählen. Er war mit dem 1983 gegründeten Bremer Friedensforum eng verbunden und blieb doch in allem friedenspolitischen Engagement zutiefst Theologe. Seit 2000 bestimmte er als Mitglied des Sprecherkreises das Engagement und die Aktionen der bedeutendsten Bremer Friedensorganisation mit.</p><p>Sein über ein halbes Jahrhundert hinweg außerordentliches Wirken für Frieden, Abrüstung und Völkerverständigung ist in dem Buch ebenso nachgezeichnet wie die Arbeit des Friedensforums in den vergangenen 25 Jahren. In Umrissen beschreibt das Buch die produktiven 1970er und 1980er Jahre der Christlichen Friedenskonferenz und der Abrüstungsinitiative Bremer Kirchengemeinden, in denen Drewes an entscheidenden Stellen tätig war.</p><p>Neben den brisanten aktuellen Fragen spielen die Schlussstrich-Mentalität und der Umgang mit der Vergangenheit vor dem Hintergrund der Forderung „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ eine wichtige Rolle; ebenso das Verhältnis von Christentum und Politik, die Wiedergutmachung an Zwangsarbeitern und KZ-Häftlingen, die Bedeutung von Kunst und Literatur, die Aussöhnung mit Russland und Polen, die Militarisierung der deutschen Innen- und Außenpolitik, Antisemitismus und Rassismus, die christlich-jüdische Zusammenarbeit sowie die Haltung zu Israel und Palästina.</p><p>Organisationen und Gruppierungen wie die Marxistische Abendschule und die Deutsch-Russischen Friedenstage, deren letzterer er Initiator und Mitgründer war, kommen zur Darstellung.</p><p>Zahlreiche Fotos, zumeist von Hartmut Drewes selbst, weisen auf seine Verdienste als Chronist und Dokumentarist hin und veranschaulichen die Aktivitäten des organisierten Pazifismus und der Klimabewegung. Verbunden ist die Darstellung mit der Veröffentlichung einer Auswahl seiner Schriften, Reden und Predigten. Ein Fundus, geprägt von Kompetenz und tiefer Freundlichkeit, Entschiedenheit und aufklärerischer Haltung, tut sich auf, der von bleibender Aktualität ist und zugleich Erbe und Auftrag sein will. (Text: Verlag)</p><p>Mit Beiträgen von Barbara Alms, Hartmut Drewes, Barbara Heller,&nbsp;Sönke Hundt, Horst Otto, Kurt Pätzold, Gerhard Schäfer und Hans Schulz. Etwa 220 S, 150 Abb. (zumeist in Farbe), Hardcover, ISBN 978-3-949116-33-9</p>
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SUMMARY:Kriegstüchtig und wehrpflichtig ? Nein danke !
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DESCRIPTION:Kriegstüchtig und wehrpflichtig ? Nein danke !Donnerstag, 26. Februar 2026Haus der Jugend, Rheinstr. 109, 27570 Bremerhavenum 19:00 UhrReferent: Yannick KieselBundesvorstand der DFG-VK (Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte Kriegsdienstgegnerinnen)\NDownload des Flyers A4_2-seitig
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/FrieBü_NORD/DFG-VK_26.02.2026_Bremerhaven.png" alt="DFG VK 26.02.2026 Bremerhaven" width="300" height="377" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>Kriegstüchtig und wehrpflichtig ? Nein danke !</strong><br /><strong>Donnerstag, 26. Februar 2026</strong><br /><strong>Haus der Jugend, Rheinstr. 109, 27570 Bremerhaven</strong><br /><strong>um 19:00 Uhr</strong><br />Referent: Yannick Kiesel<br />Bundesvorstand der DFG-VK (Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte Kriegsdienstgegnerinnen)</p><p><a href="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Bremen/Bremerhaven/26.02.2026Brhv._A4_Flugbl.2-seitig.pdf" target="_blank"><span style="color: #3366ff;">Download des Flyers A4_2-seitig</span></a></p>
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SUMMARY:Fabian Scheidler: FRIEDENSTÜCHTIG - Wie wir aufhören können, unsere Feinde selbst zu schaffen
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DESCRIPTION:Fabian Scheidler: FRIEDENSTÜCHTIG - Wie wir aufhören können, unsere Feinde selbst zu schaffen\NGespräch mit dem Autor\NMontag, 2. März 2026 um 18 Uhr 30im Gemeindesaal der Christengemeinschaft, Heinrichstr. 11, 28203 BremenNäheres zum Buch: https://mediashop.at/buecher/friedenstuechtig/
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Fabian Scheidler: FRIEDENSTÜCHTIG - Wie wir aufhören können, unsere Feinde selbst zu schaffen</p><p>Gespräch mit dem Autor</p><p>Montag, 2. März 2026 um 18 Uhr 30<br />im Gemeindesaal der Christengemeinschaft, Heinrichstr. 11, 28203 Bremen<br /><br />Näheres zum Buch: <span style="color: #3366ff;"><a href="https://mediashop.at/buecher/friedenstuechtig/" style="color: #3366ff;">https://mediashop.at/buecher/friedenstuechtig/</a></span><br /><br /></p>
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SUMMARY:9. Mai: Kranzniederlegung zu Ehren der Toten aus der Sowjetunion
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DESCRIPTION:Samstag, 9. Mai, 11:00 Uhr Friedhof Osterholz,\N Gräberfeld NN (Ausländerfeld)Eingang Parkplatz Hermann-Koenen-Straße, Bremen\NOrganisiert vom Verein Deutsch Russische Friedenstage: https://deutsch-russische-friedenstage.de/termine/\NAuf dem Friedhof Osterholz liegen zahlreiche sowjetische Leichname. Seit Jahren treffen sich am 9. Mai Menschen, aus Russland, Weißrussland, Kasachstan, Ukraine und Lettland, um an den Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion zu erinnern und die Toten zu ehren. Zugleich sind diese Treffen auch immer Begegnungen mit Menschen, die sich aktiv für friedliche und freundschaftliche Beziehungen zur heutigen Russischen Föderation aussprechen.\NDer Verein Deutsch-Russische Friedens-Tage lädt dazu ein, sich mit einer Kranzniederlegung und einer kurzen Ansprache dieser Tradition anzuschließen.\N81 Jahre nach der Befreiung von Faschismus und Krieg nehmen wir mit Sorge zur Kenntnis, dass deutsche Politiker und Politikerinnen erneut „Kriegstüchtigkeit“ und „Kriegsbereitschaft“ als eine Hauptaufgabe deutscher Politik betreiben. \NRussland gehört zu Europa. Dies wollen wir immer wieder deutlich machen – nicht zuletzt durch die Präsentation kultureller Attraktionen.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/9.5.2024%20gedenken%20osterholz/9.5.2024%20Gedenken%20Osterholz_004.jpg" alt="9.5.2024 Gedenken Osterholz 004" width="300" height="251" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Samstag, 9. Mai, 11:00 Uhr Friedhof Osterholz,</strong></p><p><strong> Gräberfeld NN (Ausländerfeld)<br />Eingang Parkplatz Hermann-Koenen-Straße, Bremen</strong><strong><br /></strong></p><p><strong>Organisiert vom Verein Deutsch Russische Friedenstage: </strong><span style="color: #3366ff;"><a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/termine/" style="color: #3366ff;">https://deutsch-russische-friedenstage.de/termine/</a></span><strong><br /></strong></p><p>Auf dem Friedhof Osterholz liegen zahlreiche sowjetische Leichname. Seit Jahren treffen sich am 9. Mai Menschen, aus Russland, Weißrussland, Kasachstan, Ukraine und Lettland, um an den Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion zu erinnern und die Toten zu ehren. Zugleich sind diese Treffen auch immer Begegnungen mit Menschen, die sich aktiv für friedliche und freundschaftliche Beziehungen zur heutigen Russischen Föderation aussprechen.</p><p>Der Verein Deutsch-Russische Friedens-Tage lädt dazu ein, sich mit einer Kranzniederlegung und einer kurzen Ansprache dieser Tradition anzuschließen.</p><p>81 Jahre nach der Befreiung von Faschismus und Krieg nehmen wir mit Sorge zur Kenntnis, dass deutsche Politiker und Politikerinnen erneut „Kriegstüchtigkeit“ und „Kriegsbereitschaft“ als eine Hauptaufgabe deutscher Politik betreiben.&nbsp;</p><p>Russland gehört zu Europa. Dies wollen wir immer wieder deutlich machen – nicht zuletzt durch die Präsentation kultureller Attraktionen.</p><p>&nbsp;</p>
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