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SUMMARY:1. Mai - Kampftag der Arbeiterbewegung
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DESCRIPTION:Ablauf der vom DGB organisierten 1. Mai Demo\N\N10:00 Uhr - Kundgebung auf dem Osterdeich, Höhe Stadion, Mit Beiträgen aus den Betrieben,\N11:00 Uhr – Demonstration ab Osterdeich. aufstehen Bremen versammelt sich hinter dem Banner des Betriebsrates "Links der Weser" für den Erhalt dieses Krankenhauses.\N12:00 Uhr - Kundgebung auf dem Domshof.\N\Naufstehen Bremen und Bremer Friedensforum machen einen gemeinsamen Infostand auf dem Domshof. Wer vorbeikommen will, gerne!\NDer 1. Mai als Kampftag der Arbeiterbewegung wurde auf dem Gründungskongress der Zweiten Internationale 1889 ausgerufen. Er galt und gilt dem Gedenken an die Opfer der Haymarket Riots vom 1. bis 3. Mai 1886 in Chicago aus Anlass des Generalstreiks für den 8-Stundentag.\NIm Aufstehen-Gründungsaufruf heißt es:\N"Das Aufstiegsversprechen der sozialen Marktwirtschaft, dass jeder, der sich anstrengt, auch zu Wohlstand kommen kann, gilt im Zeitalter von Leiharbeit und Niedriglohnjobs nicht mehr. Es gibt immer mehr Arbeitsplätze, von denen man nicht leben, geschweige denn eine Familie ernähren kann. Die Mittelschicht wird schmaler. In kaum einem anderen europäischen Land ist die Einkommensschere zwischen Frauen und Männern so groß wie bei uns in Deutschland. Gerade diejenigen, die sich im Beruf fürsorglich um andere Menschen kümmern, werden oft demütigend schlecht bezahlt. Weit mehr als die eigene Leistung entscheidet die Herkunft über die Chance auf ein gutes Leben. Die Vermögensungleichheit ist so hoch wie zu Kaiser Wilhelms Zeiten."\NGemeinsam mit tausenden Kollegen aus den Gewerkschaften werden wir auf die Straße gehen, um ein Zeichen für faire Löhne, gute Renten und gegen Leiharbeit zu setzen!\NAbrüstung und Entspannungspolitik! Für ZIvile Häfen! Keine Kriegsmanöver an Russlands Grenzen! Stopp aller Waffenlieferungen in Kriegsgebiete!Frieden! Soziale Gerechtigkeit! Demokratie! Gemeinwohl! Solidarität!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/BSW/aufstehen_Bremen_1._Mai_2024.png" alt="aufstehen Bremen 1. Mai 2024" width="300" height="301" style="margin: 20px 20px 20px 0px; float: left;" />Ablauf der vom DGB organisierten 1. Mai Demo</p><ul><li>10:00 Uhr - Kundgebung auf dem Osterdeich, Höhe Stadion, Mit Beiträgen aus den Betrieben,</li><li>11:00 Uhr – Demonstration ab Osterdeich. aufstehen Bremen versammelt sich hinter dem Banner des Betriebsrates "Links der Weser" für den Erhalt dieses Krankenhauses.</li><li>12:00 Uhr - Kundgebung auf dem Domshof.</li></ul><p><strong>aufstehen Bremen und Bremer Friedensforum machen einen gemeinsamen Infostand auf dem Domshof. </strong>Wer vorbeikommen will, gerne!</p><p>Der 1. Mai als Kampftag der Arbeiterbewegung wurde auf dem Gründungskongress der Zweiten Internationale 1889 ausgerufen. Er galt und gilt dem Gedenken an die Opfer der Haymarket Riots vom 1. bis 3. Mai 1886 in Chicago aus Anlass des Generalstreiks für den 8-Stundentag.</p><p>Im Aufstehen-Gründungsaufruf heißt es:</p><p><em>"Das Aufstiegsversprechen der sozialen Marktwirtschaft, dass jeder, der sich anstrengt, auch zu Wohlstand kommen kann, gilt im Zeitalter von Leiharbeit und Niedriglohnjobs nicht mehr. Es gibt immer mehr Arbeitsplätze, von denen man nicht leben, geschweige denn eine Familie ernähren kann. Die Mittelschicht wird schmaler. In kaum einem anderen europäischen Land ist die Einkommensschere zwischen Frauen und Männern so groß wie bei uns in Deutschland. Gerade diejenigen, die sich im Beruf fürsorglich um andere Menschen kümmern, werden oft demütigend schlecht bezahlt. Weit mehr als die eigene Leistung entscheidet die Herkunft über die Chance auf ein gutes Leben. Die Vermögensungleichheit ist so hoch wie zu Kaiser Wilhelms Zeiten."</em></p><p><strong>Gemeinsam mit tausenden Kollegen aus den Gewerkschaften werden wir auf die Straße gehen, um ein Zeichen für faire Löhne, gute Renten und gegen Leiharbeit zu setzen!</strong></p><p><strong>Abrüstung und Entspannungspolitik! Für ZIvile Häfen! Keine Kriegsmanöver an Russlands Grenzen! Stopp aller Waffenlieferungen in Kriegsgebiete!</strong><br /><strong>Frieden! Soziale Gerechtigkeit! Demokratie! Gemeinwohl! Solidarität!</strong></p>
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