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SUMMARY:Agrarwirtschaft und Ernährungssicherheit in Cuba
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DESCRIPTION:Samstag, 18. März, 14:30 Uhr, Villa Ichon, Goetheplatz 4, 28203 Bremen, „Agrarwirtschaft und Ernährungssicherheit in Cuba“, Referenten: Prof. Osvaldo Romero, Zuckertechnologe und Chemie-Ingenieur aus Cuba, und Volker Klima, Agronom mit Cuba-Erfahrung. Was ist nötig, damit Cuba die Bevölkerung aus eigener Produktion ernähren kann? Welche Rolle spielt die Öko-Landwirtschaft? Wie kann Cuba mit dem Klimawandel umgehen? Wie schädigt die US-Blockade die Entwicklung Cubas? Die Referate werden in deutscher Sprache gehalten.https://www.netzwerk-cuba.org/event/bremen-agrarwirtschaft-und-ernaehrungssicherheit/
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Samstag, 18. März, 14:30 Uhr, Villa Ichon, Goetheplatz 4, 28203 Bremen, „Agrarwirtschaft und Ernährungssicherheit in Cuba“, Referenten: Prof. Osvaldo Romero, Zuckertechnologe und Chemie-Ingenieur aus Cuba, und Volker Klima, Agronom mit Cuba-Erfahrung. Was ist nötig, damit Cuba die Bevölkerung aus eigener Produktion ernähren kann? Welche Rolle spielt die Öko-Landwirtschaft? Wie kann Cuba mit dem Klimawandel umgehen? Wie schädigt die US-Blockade die Entwicklung Cubas? Die Referate werden in deutscher Sprache gehalten.<br /><a href="https://www.netzwerk-cuba.org/event/bremen-agrarwirtschaft-und-ernaehrungssicherheit/">https://www.netzwerk-cuba.org/event/bremen-agrarwirtschaft-und-ernaehrungssicherheit/</a></p>
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SUMMARY:Quo vadis Europa? Inflation, Rezession und Deindustrialisierung als Folge der westlichen Russland- und Chinapolitik
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DESCRIPTION:Quo vadis Europa? Inflation, Rezession und Deindustrialisierung als Folge der westlichen Russland- und Chinapolitik im Haus der Wissenschaft (Sandstr. 4/5, 28195 Bremen) am 27. Juni 2023, 19 Uhr\NReferenten:Prof. Dr. Wolfram ElsnerFolker Hellmeyer Mehr Infos: LINK\N\N \N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Quo vadis Europa? Inflation, Rezession und Deindustrialisierung als Folge der westlichen Russland- und Chinapolitik im Haus der Wissenschaft (Sandstr. 4/5, 28195 Bremen) am 27. Juni 2023, 19 Uhr</p><p>Referenten:<br />Prof. Dr. Wolfram Elsner<br />Folker Hellmeyer <br />Mehr Infos: <span style="color: #3366ff;"><a href="https://www.aufstehen-bremen.org/index.php/theme-styles/ag-frieden/1157-quo-vadis-europa-inflation-rezession-und-deindustrialisierung-als-folge-der-westlichen-russland-und-chinapolitik" target="_blank" style="color: #3366ff;">LINK</a></span></p><div itemprop="articleBody"><hr id="system-readmore"><p>&nbsp;<img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Quo_vadis_Europa_Elsner_Hellmeyer_27.06.2023.png" alt="Quo vadis Europa Elsner Hellmeyer 27.06.2023" width="647" height="920" /></p><p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Quo_vadis_Europa_27.06.2023_sharepic.jpg" alt="Quo vadis Europa 27.06.2023 sharepic" width="659" height="659" /></p></div>
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SUMMARY:Buchvorstellung „20 Jahre Whistleblower-Preis. Was wurde aus den Preisträgern und ihren Enthüllungen?“
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DESCRIPTION:Vorstellung des Buches „20 Jahre Whistleblower-Preis. Was wurde aus den Preisträger:innen und ihren Enthüllungen?“ Hrsg. Gerhard Baisch, Hartmut Graßl, Bernd Hahnfeld und Angelika Hilbeck mit Prof. Wolfgang Däubler\NSamstag, 19. August 2023, von 19:30 bis 21:30 Uhr, Bremen Goetheplatz 4, „Goldener Saal“ der Villa Ichon\NVorgestellt wird das Buch von Prof. Wolfgang Däubler unter dem Thema „Whistleblower – Helden oder Verräter?“. Anschließend ist eine Diskussion mit den Herausgeber:innen vorgesehen.\NEine Veranstaltung von IALANA Deutschland e.V. - Vereinigung für Friedensrecht, deutsche Sektion der IALANA - International Association of Lawyers against Nuclear Arms - gemeinsam mit der VDW – Vereinigung Deutscher Wissenschaftler e.V., unterstützt vom Bremer Friedensforum.\NSeit 1999 haben IALANA und VDW jeweils alle zwei Jahre herausragende Whistleblower:innen mit dem Whistleblower-Preis geehrt. Dadurch sollte ihnen öffentlich Anerkennung für ihr mutiges Handeln ausgesprochen und gezeigt werden, dass die Gesellschaft auf Menschen wie sie angewiesen ist, um geheim gehaltene Fehlentwicklungen und Missstände zu erkennen und um deren Behebung einzufordern oder anzugehen. Geehrt wurden insgesamt 18 Whistleblower:innen, u.a. Alexander Nikitin (nukleare Verseuchung des Nordmeers), Margrit Herbst (BSE-Skandal), Daniel Ellsberg (Pentagon-Papiere zum Vietnam-Krieg), Brigitte Heinisch (Altenpflegemängel), Liv Bode (Borna-Virus), Rainer Moormann (Kugelhaufen-Reaktor), Chelsea Manning (US-Kriegsverbrechen), Gilles-Eric Seralini (Gesundheitsgefahr durch Glyphosat), Edward J. Snowden (Prism), Can Dündar (Erdogan unterstützt IS mit Waffen) und Martin Porwoll (Krebsmedikamente ohne Wirkstoff).\NDas Buch enthält selbständige Beiträge zu den einzelnen Preisträger:innen, meist mit Interviews und ergänzenden Darstellungen der Folgen ihres Whistleblowings. Es folgt eine Genese des Hinweisgeberschutz-Gesetzes, das Anfang Juli 2023 in Kraft getreten ist. Wolfgang Däubler wird darlegen, ob und inwieweit die neuen Regelungen Whistleblower:innen tatsächlich schützen können.\NDas Buch eröffnet insbesondere durch die Interviews einen Blick auf die oft schweren Schicksale, welche die geehrten Whistleblower:innen nach ihrem Alarmgeben erlitten haben. Bewundernswert ist, dass fast alle ihr Handeln nicht bereuen, sondern wieder so handeln würden. Ihre Schilderungen legen auch bloß, an welchen Punkten der nötige Schutz erweitert werden muss.\NSie werden zu der Veranstaltung herzlich eingeladen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Demokratie/Whistleblower-Preis.jpg" alt="Whistleblower Preis" width="300" height="437" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>Vorstellung des Buches „20 Jahre Whistleblower-Preis. Was wurde aus den Preisträger:innen und ihren Enthüllungen?“</strong> <br />Hrsg. Gerhard Baisch, Hartmut Graßl, Bernd Hahnfeld und Angelika Hilbeck mit Prof. Wolfgang Däubler</p><p><strong>Samstag, 19. August 2023, von 19:30 bis 21:30 Uhr, Bremen Goetheplatz 4, „Goldener Saal“ der Villa Ichon</strong></p><p>Vorgestellt wird das Buch von Prof. Wolfgang Däubler unter dem Thema „Whistleblower – Helden oder Verräter?“. Anschließend ist eine Diskussion mit den Herausgeber:innen vorgesehen.</p><p>Eine Veranstaltung von IALANA Deutschland e.V. - Vereinigung für Friedensrecht, deutsche Sektion der IALANA - International Association of Lawyers against Nuclear Arms - gemeinsam mit der VDW – Vereinigung Deutscher Wissenschaftler e.V., unterstützt vom Bremer Friedensforum.</p><p>Seit 1999 haben IALANA und VDW jeweils alle zwei Jahre herausragende Whistleblower:innen mit dem Whistleblower-Preis geehrt. Dadurch sollte ihnen öffentlich Anerkennung für ihr mutiges Handeln ausgesprochen und gezeigt werden, dass die Gesellschaft auf Menschen wie sie angewiesen ist, um geheim gehaltene Fehlentwicklungen und Missstände zu erkennen und um deren Behebung einzufordern oder anzugehen. Geehrt wurden insgesamt 18 Whistleblower:innen, u.a. Alexander Nikitin (nukleare Verseuchung des Nordmeers), Margrit Herbst (BSE-Skandal), Daniel Ellsberg (Pentagon-Papiere zum Vietnam-Krieg), Brigitte Heinisch (Altenpflegemängel), Liv Bode (Borna-Virus), Rainer Moormann (Kugelhaufen-Reaktor), Chelsea Manning (US-Kriegsverbrechen), Gilles-Eric Seralini (Gesundheitsgefahr durch Glyphosat), Edward J. Snowden (Prism), Can Dündar (Erdogan unterstützt IS mit Waffen) und Martin Porwoll (Krebsmedikamente ohne Wirkstoff).</p><p>Das Buch enthält selbständige Beiträge zu den einzelnen Preisträger:innen, meist mit Interviews und ergänzenden Darstellungen der Folgen ihres Whistleblowings. Es folgt eine Genese des Hinweisgeberschutz-Gesetzes, das Anfang Juli 2023 in Kraft getreten ist. Wolfgang Däubler wird darlegen, ob und inwieweit die neuen Regelungen Whistleblower:innen tatsächlich schützen können.</p><p>Das Buch eröffnet insbesondere durch die Interviews einen Blick auf die oft schweren Schicksale, welche die geehrten Whistleblower:innen nach ihrem Alarmgeben erlitten haben. Bewundernswert ist, dass fast alle ihr Handeln nicht bereuen, sondern wieder so handeln würden. Ihre Schilderungen legen auch bloß, an welchen Punkten der nötige Schutz erweitert werden muss.</p><p>Sie werden zu der Veranstaltung herzlich eingeladen.</p>
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SUMMARY:Die Trans_Sibirische Eisen_Bahn
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DESCRIPTION:\N\NEine russisch_europäisch_asiatische Lebensader. Geschichte und Perspektiven, Ausstellung, Vorträge:\NAnhänger des Eisenbahntransports können sich freuen: Die Ausstellung und die Vortragsreihe zeigen die Bedeutung dieser Magistrale nicht nur für Russland, sondern auch für Europa – bereits der Bau war ein erfolgreiches paneuropäisches Projekt, ihre Fertigstellung hatte nachhaltige Effekte für die deutsche/europäische Wirtschaft.\NVorgestellt werden seltene russische Archivfotos aus der Zeit des Baus der Eisenbahn am Ende des 19. Jahrhunderts: vergangen, romantisch, immer aber großartig in der Präsentation, was Russen und Europäer gemeinsam geschaffen haben. Wunderbare Fotos der technischen Infrastruktur und der umgebenden Taiga-Landschaft.\N\N\N\N\NAusstellungseröffnung am 5. Oktober\NAlle, die mögen, sind herzlich zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, dem 5. Oktober um 18 Uhr\Nin der Stadtbibliothek Bremen, Wallsaal der Stadtbibliothek Bremen, Am Wall 201, eingeladen.\NTranssib als Wirtschaftsfaktor für unsere Zukunft\NInformationen aus erster Hand zu aktuellen Entwicklungen des internationalen Transportwesens tragen\NDr. Uwe Behrens und Prof. Wolfram Elsner in weiteren Abendveranstaltungen vor. Als ausgewiesene Experten erweitern sie das Thema um die Verzahnung der Transsib mit den Neuen Seidenstraßen. Jochen Szech berichtet mit tollen Bildern von seinen wunderbaren Reisen mit der Transsib. Zudem zeigt er auf, wie auch unter den aktuellen Bedingungen Fahrten mit der Traditionsbahn möglich sind. (Siehe unten die Termine und Veranstaltungsorte)\NVeranstalter\NDer Verein Deutsch_Russische Friedens_Tage Bremen e. V. lädt in Kooperation mit der Stadtbibliothek Bremen zur Ausstellung und den Rahmenveranstaltungen ein.\NNäheres entnehmen Sie bitte dem Flyer\N \N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0 et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light"><div class="et_pb_text_inner"><h3><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Transsibirische/Transsibirische_Eisenbahn.png" alt="Transsibirische Eisenbahn" width="300" height="300" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Eine russisch_europäisch_asiatische Lebensader. Geschichte und Perspektiven, Ausstellung, Vorträge:</h3><p>Anhänger des Eisenbahntransports können sich freuen: Die Ausstellung und die Vortragsreihe zeigen die Bedeutung dieser Magistrale nicht nur für Russland, sondern auch für Europa – bereits der Bau war ein erfolgreiches paneuropäisches Projekt, ihre Fertigstellung hatte nachhaltige Effekte für die deutsche/europäische Wirtschaft.</p><p>Vorgestellt werden seltene russische Archivfotos aus der Zeit des Baus der Eisenbahn am Ende des 19. Jahrhunderts: vergangen, romantisch, immer aber großartig in der Präsentation, was Russen und Europäer gemeinsam geschaffen haben. Wunderbare Fotos der technischen Infrastruktur und der umgebenden Taiga-Landschaft.</p></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2 et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light"><div class="et_pb_text_inner"><h4>Ausstellungseröffnung am 5. Oktober</h4><p>Alle, die mögen, sind herzlich zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, dem <strong>5. Oktober um 18 Uhr</strong></p><p>in der <strong>Stadtbibliothek Bremen, Wallsaal der Stadtbibliothek Bremen, Am Wall 201</strong>, eingeladen.</p><h4><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Transsibirische/Transsibirische_Streckenführung.png" alt="Transsibirische Streckenführung" width="300" height="301" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Transsib als Wirtschaftsfaktor für unsere Zukunft</h4><p>Informationen aus erster Hand zu aktuellen Entwicklungen des internationalen Transportwesens tragen</p><p><strong>Dr. Uwe Behrens und Prof. Wolfram Elsner</strong> in weiteren Abendveranstaltungen vor. Als ausgewiesene Experten erweitern sie das Thema um die Verzahnung der Transsib mit den Neuen Seidenstraßen. <strong>Jochen Szech</strong> berichtet mit tollen Bildern von seinen wunderbaren Reisen mit der Transsib. Zudem zeigt er auf, wie auch unter den aktuellen Bedingungen Fahrten mit der Traditionsbahn möglich sind. (Siehe unten die Termine und Veranstaltungsorte)</p><h4>Veranstalter</h4><p>Der Verein Deutsch_Russische Friedens_Tage Bremen e. V. lädt in Kooperation mit der Stadtbibliothek Bremen zur Ausstellung und den Rahmenveranstaltungen ein.</p><p>Näheres entnehmen Sie bitte dem<span style="color: #3366ff;"> <a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2023/08/drf_sibirische-eisenbahn_10.pdf" target="_blank" rel="noopener" style="color: #3366ff;">Flyer</a><span></span></span></p><p>&nbsp;</p><p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Transsibirische/Behrens_Elsner_Szech.png" alt="Behrens Elsner Szech" width="679" height="652" /></p></div></div>
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SUMMARY:Die Transsibirische Eisenbahn. Ein Wirtschaftsfaktor – auch für Europa
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DESCRIPTION:\N\NVortrag: Dr. Uwe Behrens: „Die Transsibirische Eisenbahn. Ein Wirtschaftsfaktor – auch für Europa“Dienstag, 10. Okt, 19 Uhr in der Villa Ichon, Goetheplatz 4, Bremen\NUwe Behrens, geb. 1944,promov. Logistiker, arbeitete viele Jahre für europäische Eisenbahnen und für Firmen in Deutschland, der Schweiz, China, Indien und Hongkong.Autor der Bücher: „Der Umbau der Welt“ und „Feindbild China“. Er berichtet – auch auf der Basis eigener Erfahrungen - über die technische und ökonomische Entwicklung sowie die strategische Bedeutung der Transsib im Laufe des 20. Jahrhundert, u. a. militär. Rolle, Containerboom, Chinahandel.\N\N\N\N\NVeranstalter\NDer Verein Deutsch_Russische Friedens_Tage Bremen e. V. lädt in Kooperation mit der Stadtbibliothek Bremen zur Ausstellung und den Rahmenveranstaltungen ein.\NNäheres entnehmen Sie bitte dem Flyer\N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0 et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Vortrag: Dr. Uwe Behrens: „Die Transsibirische Eisenbahn. Ein Wirtschaftsfaktor – auch für Europa“</strong><br /><strong>Dienstag, 10. Okt, 19 Uhr in der Villa Ichon, Goetheplatz 4, Bremen</strong></p><p>Uwe Behrens, geb. 1944,promov. Logistiker, arbeitete viele Jahre für europäische Eisenbahnen und für Firmen in Deutschland, der Schweiz, China, Indien und Hongkong.<br />Autor der Bücher: „Der Umbau der Welt“ und „Feindbild China“. Er berichtet – auch auf der Basis eigener Erfahrungen - über die technische und ökonomische Entwicklung sowie die strategische Bedeutung der Transsib im Laufe des 20. Jahrhundert, u. a. militär. Rolle, Containerboom, Chinahandel.</p></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2 et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light"><div class="et_pb_text_inner"><h4>Veranstalter</h4><p>Der Verein Deutsch_Russische Friedens_Tage Bremen e. V. lädt in Kooperation mit der Stadtbibliothek Bremen zur Ausstellung und den Rahmenveranstaltungen ein.</p><p>Näheres entnehmen Sie bitte dem<span style="color: #3366ff;"> <a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2023/08/drf_sibirische-eisenbahn_10.pdf" target="_blank" rel="noopener" style="color: #3366ff;">Flyer</a></span></p><p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Transsibirische/Behrens_Elsner_Szech.png" alt="Behrens Elsner Szech" width="679" height="652" /></p></div></div>
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SUMMARY:Reisen mit der Transsib – ein Traum und seine Realisierung
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DESCRIPTION:\N\NVortrag mit ReiseimpressionenJochen Szech: Reisen mit der Transsib – ein Traum und seine Realisierung\Nam Donnerstag, 9. Nov um 19 Uhr im Wallsaal der Stadtbibliothek Bremen, Am Wall 201\NJochen Szech, geb. 1962 -Gründer und Geschäftsführer des spezialisierten Reisebüros Go-East in Hamburg (www.go-east.de)Touristische Reisen mit der Transsib sind weiterhin möglich – unter etwas veränderten Rahmenbedingungen.Wunderschöne Landschaften und interessante Städte, kulturelle Vielfalt, intensive persönliche Begegnungen.Die Zugfahrt als besonderes Erlebnis. Was kann man erwarten und was muss man aktuell bedenken, wenn man eine solche Reise plant\N\N\N\N\NVeranstalter\NDer Verein Deutsch_Russische Friedens_Tage Bremen e. V. lädt in Kooperation mit der Stadtbibliothek Bremen zur Ausstellung und den Rahmenveranstaltungen ein.\NNäheres entnehmen Sie bitte dem Flyer\N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0 et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Vortrag mit Reiseimpressionen</strong><br /><strong>Jochen Szech: Reisen mit der Transsib – ein Traum und seine Realisierung</strong></p><p><strong>am </strong><strong>Donnerstag, 9. Nov um 19 Uhr im Wallsaal der Stadtbibliothek Bremen, Am Wall 201</strong></p><p>Jochen Szech, geb. 1962 -<br />Gründer und Geschäftsführer des spezialisierten Reisebüros Go-East in Hamburg (www.go-east.de)<br />Touristische Reisen mit der Transsib sind weiterhin möglich – unter etwas veränderten Rahmenbedingungen.<br />Wunderschöne Landschaften und interessante Städte, kulturelle Vielfalt, intensive persönliche Begegnungen.<br />Die Zugfahrt als besonderes Erlebnis. Was kann man erwarten und was muss man aktuell bedenken, wenn man eine solche Reise plant</p></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2 et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light"><div class="et_pb_text_inner"><h4>Veranstalter</h4><p>Der Verein Deutsch_Russische Friedens_Tage Bremen e. V. lädt in Kooperation mit der Stadtbibliothek Bremen zur Ausstellung und den Rahmenveranstaltungen ein.</p><p>Näheres entnehmen Sie bitte dem<span style="color: #3366ff;"> <a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2023/08/drf_sibirische-eisenbahn_10.pdf" target="_blank" rel="noopener" style="color: #3366ff;">Flyer</a></span></p><p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Transsibirische/Behrens_Elsner_Szech.png" alt="Behrens Elsner Szech" width="679" height="652" /></p></div></div>
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SUMMARY:Die Neuen Seidenstraßen – Fortsetzung und Erweiterung des Trans-Sib-Projekts
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DESCRIPTION:\N\NVortrag Prof. Wolfram Elsner: „Die Neuen Seidenstraßen – Fortsetzung und Erweiterung des Trans-Sib-Projekts“am Mittwoch, 15. Nov, um 19 Uhr im Kultursaal der Arbeitnehmerkammer Bremen, Bürgerstr. 1, Bremen\NWolfram Elsner, geb. 1950,Professor i. R. für Volkswirtschaftslehre, ehemal. Leiter des Bremer Instituts für Wirtschaftsforschung. Gastprofessuren, Forschungs- und Lehraufenthalte in Europa,den USA, Russland, Mexiko, Südafrika, Australien und China. Präsident, European Association for Evolutionary Political Economy, 2012-2016, Editor-in-Chief, Review of Evolutionary Political Economy, seit 2018. Autor und Herausgeber zahlreicher internationaler Publikationen und Lehrbücher.\N\N\N\N\NVeranstalter\NDer Verein Deutsch_Russische Friedens_Tage Bremen e. V. lädt in Kooperation mit der Stadtbibliothek Bremen zur Ausstellung und den Rahmenveranstaltungen ein.\NNäheres entnehmen Sie bitte dem Flyer\N\N\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0 et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Vortrag Prof. Wolfram Elsner: „Die Neuen Seidenstraßen – Fortsetzung und Erweiterung des Trans-Sib-Projekts“</strong><br /><strong>am Mittwoch, 15. Nov, um 19 Uhr im Kultursaal der Arbeitnehmerkammer Bremen, Bürgerstr. 1, Bremen</strong></p><p>Wolfram Elsner, geb. 1950,<br />Professor i. R. für Volkswirtschaftslehre, ehemal. Leiter des Bremer Instituts für Wirtschaftsforschung. Gastprofessuren, Forschungs- und Lehraufenthalte in Europa,<br />den USA, Russland, Mexiko, Südafrika, Australien und China. Präsident, European Association for Evolutionary Political Economy, 2012-2016, Editor-in-Chief, Review of Evolutionary Political Economy, seit 2018. Autor und Herausgeber zahlreicher internationaler Publikationen und Lehrbücher.</p></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2 et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light"><div class="et_pb_text_inner"><h4>Veranstalter</h4><p>Der Verein Deutsch_Russische Friedens_Tage Bremen e. V. lädt in Kooperation mit der Stadtbibliothek Bremen zur Ausstellung und den Rahmenveranstaltungen ein.</p><p>Näheres entnehmen Sie bitte dem<span style="color: #3366ff;"> <a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2023/08/drf_sibirische-eisenbahn_10.pdf" target="_blank" rel="noopener" style="color: #3366ff;">Flyer</a></span></p><p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Transsibirische/Behrens_Elsner_Szech.png" alt="Behrens Elsner Szech" width="679" height="652" /></p></div></div>
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SUMMARY:Karin Leukefeld: Vergessene Kriege - Wer denkt noch an Syrien?
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DESCRIPTION:Vergessene Kriege - Wer denkt noch an Syrien?\NKarin Leukefeld - Vortrag & DiskussionDonnerstag, 30. November 2023 | 19:00 Uhr im "Pferdestall", Gartenstr. 5, 27568 Bremerhaven\Nhttps://www.bremerhaven.de/de/veranstaltungen/karin-leukefeld-vortrag-diskussion.144318.html\NVeranstalter: Literatur und Politik e.V.+ Arbeitskreis Migration und Flüchtlinge im Nord-Süd-Forum e.V.\NSeit dem 11. September 2001 erlebt die Welt in schneller Reihenfolge immer neue Kriege: Afghanistan, Irak, Jemen, Libanon, Libyen, Syrien, Ukraine und jetzt Israel-Gaza. Begleitet werden sie von internationalen Medien, die das Kriegsgeschehen in die Schlagzeilen transportieren. Mit jedem neuen Krieg drohen die vorherigen Kriege vergessen zu werden und damit auch die toten, geflüchteten und verletzten Menschen, die zerstörten Ökonomien und die vernichteten Lebensgrundlagen. Die Zahl der Flüchtlinge in der Welt hat sich seit 2001 nahezu verzehnfacht. Zählte das UN-Hilfswerk für Flüchtlinge (UNHCR) damals noch 12 Millionen Flüchtlinge, wird ihre Zahl im Juli 2023 mit 108 Millionen angegeben.\NWer denkt noch an Syrien? Nach Protesten wegen der Verhaftung von Kindern in der südsyrischen Stadt Dara 2011 setzte die Regierung die reguläre Armee gegen die Demonstranten ein. Mehrere hundert Menschen wurden getötet. In der Folge entwickelte sich ein bis heute andauernder Krieg, der geprägt ist von wider-strebenden internationalen, regionalen und nationalen Interessen und Akteuren. 2018 gab es in Syrien etwa 6,2 Mio. Binnenflüchtlinge und 6,5 Mio. Menschen waren ins Ausland geflohen. Heute leben 90 Prozent der rund 18 Millionen verbliebenen Syrer unter der Armutsgrenze von 1 US-Dollar pro Tag (ca. 1 Euro). Die Hilfe von internationalen Organisationen der Vereinten Nationen, staatlichen und privaten Hilfsorganisationen oder vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuz kann den Bedürfnissen der Menschen nicht gerecht werden. Das durch das Erdbeben 2023 noch verschärfte Elend in Syrien droht vergessen zu werden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Vergessene Kriege - Wer denkt noch an Syrien?</strong></p><p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Karin_Leukefeld.jpg" alt="Karin Leukefeld" width="300" height="277" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>Karin Leukefeld - Vortrag &amp; Diskussion</strong><br /><strong>Donnerstag, 30. November 2023 | 19:00 Uhr im "Pferdestall", Gartenstr. 5, 27568 Bremerhaven</strong></p><p><a href="https://www.bremerhaven.de/de/veranstaltungen/karin-leukefeld-vortrag-diskussion.144318.html">https://www.bremerhaven.de/de/veranstaltungen/karin-leukefeld-vortrag-diskussion.144318.html</a></p><p>Veranstalter: Literatur und Politik e.V.+ Arbeitskreis Migration und Flüchtlinge im Nord-Süd-Forum e.V.</p><p>Seit dem 11. September 2001 erlebt die Welt in schneller Reihenfolge immer neue Kriege: Afghanistan, Irak, Jemen, Libanon, Libyen, Syrien, Ukraine und jetzt Israel-Gaza. Begleitet werden sie von internationalen Medien, die das Kriegsgeschehen in die Schlagzeilen transportieren. Mit jedem neuen Krieg drohen die vorherigen Kriege vergessen zu werden und damit auch die toten, geflüchteten und verletzten Menschen, die zerstörten Ökonomien und die vernichteten Lebensgrundlagen. Die Zahl der Flüchtlinge in der Welt hat sich seit 2001 nahezu verzehnfacht. Zählte das UN-Hilfswerk für Flüchtlinge (UNHCR) damals noch 12 Millionen Flüchtlinge, wird ihre Zahl im Juli 2023 mit 108 Millionen angegeben.</p><p>Wer denkt noch an Syrien? Nach Protesten wegen der Verhaftung von Kindern in der südsyrischen Stadt Dara 2011 setzte die Regierung die reguläre Armee gegen die Demonstranten ein. Mehrere hundert Menschen wurden getötet. In der Folge entwickelte sich ein bis heute andauernder Krieg, der geprägt ist von wider-strebenden internationalen, regionalen und nationalen Interessen und Akteuren. 2018 gab es in Syrien etwa 6,2 Mio. Binnenflüchtlinge und 6,5 Mio. Menschen waren ins Ausland geflohen. Heute leben 90 Prozent der rund 18 Millionen verbliebenen Syrer unter der Armutsgrenze von 1 US-Dollar pro Tag (ca. 1 Euro). Die Hilfe von internationalen Organisationen der Vereinten Nationen, staatlichen und privaten Hilfsorganisationen oder vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuz kann den Bedürfnissen der Menschen nicht gerecht werden. Das durch das Erdbeben 2023 noch verschärfte Elend in Syrien droht vergessen zu werden.</p>
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SUMMARY:Jörg Kronauer, Hungersnot und Peitsche - Die Ausbeutung des Globalen Südens
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DESCRIPTION:Bremen, 15.01.2024, 19.00 Uhr Villa Ichon, Goetheplatz 4, 28203 Bremen\NJörg Kronauer, Hungersnot und Peitsche - Die Ausbeutung des Globalen Südens\NEs war im Sommer 2022: Deutschland und die EU hatten beschlossen, auf russisches Erdgas so rasch wie möglich zu verzichten; sie kauften also Flüssiggas, wo es nur erhältlich war. Die Folge: Die Preise gingen durch die Decke; ärmere Länder wie Pakistan oder Bangladesch, die sich nicht beliebig hohe Kosten leisten konnten, bekamen überhaupt kein Erdgas mehr, mussten Energie rationieren – zum Schaden ihrer Bevölkerung. In Europa interessierte das niemanden. Ähnliche Beispiele gäbe es viele. Grüner Wasserstoff etwa: Die Länder des Globalen Südens sollen künftig erneuerbare Energien nutzen – nicht so sehr für sich selbst, sondern um der wohlhabenden EU klimafreundlichen Wasserstoff zu liefern. Sie werden einmal mehr ausgenutzt. Ganz wie in der Migrationspolitik: Die Bundesregierung will gut und kostspielig ausgebildete Arbeitskräfte zum Beispiel aus Afrika abwerben und unerwünschte, ökonomisch nicht nützliche Flüchtlinge nach Afrika abschieben. Und das ist längst nicht alles. Der Globale Süden wird hemmungslos ausgebeutet – Neokolonialismus pur.\NJörg Kronauer ist Soziologe, freier Journalist und Buchautor. Lebt in London. Redaktionsmitglied von German Foreign Policy. Schwerpunkt: Internationale Politik. \NBuchveröffentlichungen: \N"Der Aufmarsch - Vorgeschichte zum Krieg. Russland, China und der Westen" (2022) \N" 'Der Rivale': Chinas Aufstieg zur Weltmacht und die Gegenwehr des Westens" (2019)\N{lightyoutube}9R7qq9Y_TWo{/lightyoutube}\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Kronauer_Bremen_15.01.2024.jpg" alt="Kronauer Bremen 15.01.2024" width="300" height="300" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Bremen, 15.01.2024, 19.00 Uhr Villa Ichon, Goetheplatz 4, 28203 Bremen</p><p><b>Jörg Kronauer, Hungersnot und Peitsche - Die Ausbeutung des Globalen Südens</b></p><p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: medium;">Es war im Sommer 2022: Deutschland und die EU hatten beschlossen, auf russisches Erdgas so rasch wie möglich zu verzichten; sie kauften also Flüssiggas, wo es nur erhältlich war. Die Folge: Die Preise gingen durch die Decke; ärmere Länder wie Pakistan oder Bangladesch, die sich nicht beliebig hohe Kosten leisten konnten, bekamen überhaupt kein Erdgas mehr, mussten Energie rationieren – zum Schaden ihrer Bevölkerung. In Europa interessierte das niemanden. Ähnliche Beispiele gäbe es viele. Grüner Wasserstoff etwa: Die Länder des Globalen Südens sollen künftig erneuerbare Energien nutzen – nicht so sehr für sich selbst, sondern um der wohlhabenden EU klimafreundlichen Wasserstoff zu liefern. Sie werden einmal mehr ausgenutzt. Ganz wie in der Migrationspolitik: Die Bundesregierung will gut und kostspielig ausgebildete Arbeitskräfte zum Beispiel aus Afrika abwerben und unerwünschte, ökonomisch nicht nützliche Flüchtlinge nach Afrika abschieben. Und das ist längst nicht alles. Der Globale Süden wird hemmungslos ausgebeutet – Neokolonialismus pur.</span></span></p><p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: medium;">Jörg Kronauer ist Soziologe, freier Journalist und Buchautor. Lebt in London. Redaktionsmitglied von German Foreign Policy. Schwerpunkt: Internationale Politik.&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: medium;"><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Kronauer_-Aufmarsch.jpg" alt="Kronauer Aufmarsch" width="300" height="455" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Buchveröffentlichungen: </span></span></p><p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: medium;">"Der Aufmarsch - Vorgeschichte zum Krieg. Russland, China und der Westen" (2022) </span></span></p><p><span style="font-size: medium;">" 'Der Rivale': Chinas Aufstieg zur Weltmacht und die Gegenwehr des Westens" (2019)</span><span style="font-family: Times New Roman, serif;"></span></p><p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: medium;">{lightyoutube}9R7qq9Y_TWo{/lightyoutube}</span></span></p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Der Gaza-Krieg und die deutschen Debatten
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DESCRIPTION:Ivesa Lübben, Arn Strohmeyer: Der Gaza-Krieg und die deutschen Debatten\NVeranstaltung der MASCH in Bremen\NDienstag, 23. Januar 2024, 19:00 Uhr Bürgerhaus Weserterrassen, Osterdeich 70b, 28205 Bremen\NStrohmeyers Buch\N„Falsche Loyalitäten – Israel, der Holocaust und die deutsche Erinnerungspolitik“,\Nerschienen 2022 im Promedia Verlag Wien\Nhttps://www.arnstrohmeyer.de/zeitgeschehen/israelpalaestina
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Ivesa Lübben, Arn Strohmeyer: Der Gaza-Krieg und die deutschen Debatten</strong></p><p>Veranstaltung der MASCH in Bremen</p><p>Dienstag, 23. Januar 2024, 19:00 Uhr Bürgerhaus Weserterrassen, Osterdeich 70b, 28205 Bremen<br /><br /></p><p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/strohmeyer-arn.jpg" alt="strohmeyer arn" width="300" height="300" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Strohmeyers Buch</p><p>„Falsche Loyalitäten – Israel, der Holocaust und die deutsche Erinnerungspolitik“,</p><p>erschienen 2022 im Promedia Verlag Wien</p><p><span style="color: #3366ff;"><a href="https://www.arnstrohmeyer.de/zeitgeschehen/israelpalaestina" style="color: #3366ff;">https://www.arnstrohmeyer.de/zeitgeschehen/israelpalaestina</a></span></p>
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SUMMARY:Schuldenbremse oder „goldene Regel“? Finanzpolitik für die sozial-ökologische Zeitenwende | Referent: Rudolf Hickel
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DESCRIPTION:Schuldenbremse oder „goldene Regel“? Finanzpolitik für die sozial-ökologische Zeitenwende | Referent: Rudolf Hickel\NVeranstalter:in : iaw - Institut Arbeit und WirtschaftOrt : Wiener Straße 9, FVG Raum: W0060Beginn : 25. Januar 2024, 12:15 Uhr Ende : 25. Januar 2024, 14:00 Uhr\NKategorie : iaw-Colloquium\N \NDie 2009 in das Grundgesetz eingeführte Schuldenbremse löste die zuvor gel­tende „goldene Regel“ ab. Im Prinzip wird dem Bund und den Ländern unter­sagt, Investitionen in die Infrastruktur über die Finanzmärkte zu finanzieren. Ausgenommen von diesem Finanzierungsverbot sind Ausgaben, die durch eine „Naturkatastrophe“ oder „außergewöhnliche Notsituationen – wie durch die Corona-Pandemie - entstehen. Diese Schuldenbremse hat immer schon den Anforderungen der „functional finance“ widersprochen. Heute ist ihre zu­kunftsbremsende Fehlentwicklung unübersehbar. Wie die unübersehbare ma­rode Infrastruktur belegt, sind selbst dringend erforderliche Reparaturinvestiti­onen unterlassen worden. Die heutige Polykrise und hier vor allem alles überla­gernde Klima­krise sind öffentliche Infrastrukturinvestitionen über Kredite nicht finanzier­bar. Wegen der systemisch belastenden Auswirkungen lässt sich eine alterna­tive Finanzierung dieser riesigen Summen über Steuererhöhungen und/oder Ausgabenkürzungen nicht realisieren. Der Bund etwa mit seinem „Klima- und Transformationsfonds“ und viele Bundesländer haben daher mit mehrjährigen Sonderfonds versucht, dieser Finanzierungsnot zu entfliehen. Diese Praxis hat jetzt das Bundesverfassungsgericht als verfassungswidrig beur­teilt.\NIn dem Vortrag werden die wirtschaftswissenschaftlichen und demokratiepoliti­schen Gründe für die Einführung der Schuldenbremse kritisch durchleuchtet. Dabei wird der Mythos von der durch die heutige Verschuldung erzeugten Erb­last für künftige Generationen widerlegt. Wie ein anderes Urteil des Bundes­ver­fassungsgerichtes (März 2021) zur Bewältigung der Klimakrise fordert, ist im Sinne der Generationengerechtigkeit der kreditfinanzierte sozial-ökologi­sche Umbau verfassungsrechtlich geboten. Dieser sichert für die nachfolgenden Ge­nerationen Freiheits­rechte und schafft Wohlstand allerdings auf der Basis nach­haltigen Wirt­schaftens, aus dem der Kapitaldienst finanziert werden kann.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div><strong>Schuldenbremse oder „goldene Regel“? Finanzpolitik für die sozial-ökologische Zeitenwende | Referent: Rudolf Hickel</strong></div><div class="info-card">Veranstalter:in : iaw - Institut Arbeit und Wirtschaft<br />Ort : Wiener Straße 9, FVG Raum: W0060<br />Beginn : 25. Januar 2024, 12:15 Uhr <br />Ende : 25. Januar 2024, 14:00 Uhr<div class="event-categories">Kategorie : <a href="https://www.uni-bremen.de/universitaet/campus/veranstaltungskalender/kolloquien-symposien-reihen-1/iaw-colloquium" class="event-category-link" title="iaw-Colloquium">iaw-Colloquium</a></div><div>&nbsp;</div><div>Die 2009 in das Grundgesetz eingeführte Schuldenbremse löste die zuvor gel­tende „goldene Regel“ ab. Im Prinzip wird dem Bund und den Ländern unter­sagt, Investitionen in die Infrastruktur über die Finanzmärkte zu finanzieren. Ausgenommen von diesem Finanzierungsverbot sind Ausgaben, die durch eine „Naturkatastrophe“ oder „außergewöhnliche Notsituationen – wie durch die Corona-Pandemie - entstehen. Diese Schuldenbremse hat immer schon den Anforderungen der „functional finance“ widersprochen. Heute ist ihre zu­kunftsbremsende Fehlentwicklung unübersehbar. Wie die unübersehbare ma­rode Infrastruktur belegt, sind selbst dringend erforderliche Reparaturinvestiti­onen unterlassen worden. Die heutige Polykrise und hier vor allem alles überla­gernde Klima­krise sind öffentliche Infrastrukturinvestitionen über Kredite nicht finanzier­bar. Wegen der systemisch belastenden Auswirkungen lässt sich eine alterna­tive Finanzierung dieser riesigen Summen über Steuererhöhungen und/oder Ausgabenkürzungen nicht realisieren. Der Bund etwa mit seinem „Klima- und Transformationsfonds“ und viele Bundesländer haben daher mit mehrjährigen Sonderfonds versucht, dieser Finanzierungsnot zu entfliehen. Diese Praxis hat jetzt das Bundesverfassungsgericht als verfassungswidrig beur­teilt.</div><div><br />In dem Vortrag werden die wirtschaftswissenschaftlichen und demokratiepoliti­schen Gründe für die Einführung der Schuldenbremse kritisch durchleuchtet. Dabei wird der Mythos von der durch die heutige Verschuldung erzeugten Erb­last für künftige Generationen widerlegt. Wie ein anderes Urteil des Bundes­ver­fassungsgerichtes (März 2021) zur Bewältigung der Klimakrise fordert, ist im Sinne der Generationengerechtigkeit der kreditfinanzierte sozial-ökologi­sche Umbau verfassungsrechtlich geboten. Dieser sichert für die nachfolgenden Ge­nerationen Freiheits­rechte und schafft Wohlstand allerdings auf der Basis nach­haltigen Wirt­schaftens, aus dem der Kapitaldienst finanziert werden kann.</div></div>
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SUMMARY:Lesung und Diskussion mit Ulrich Heyden: "Russland zwischen Feindesland und neuer Heimat"
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DESCRIPTION:Lesung und Diskussion mit Ulrich Heyden: "Russland zwischen Feindesland und neuer Heimat"\NMontag, 12. Febr. 2024 um 19:00 Uhr in der Villa Ichon, Goldener Saal (1. Stock), Goetheplatz 4, 28203 Bremen\N\NDas Buch:\NUlrich Heyden (2024): Mein Weg nach Russland - Erinnerungen eines ReportersISBN 978-3-85371-xxx-x, ca. 280 Seiten, ca. 25.- Euro, auch als E-Book erhältlich\NWie konnte es kommen, dass ein großer Teil der systemoppositionellen 68er und die aus dieserBewegung hervorgegangene pazifistische Partei „Die Grünen“ zu den stärksten Befürwortern vonWaffenlieferungen an die Ukraine wurden?Dieser Frage geht der Journalist Ulrich Heyden, selbst ein 68er, in seiner Autobiographie nach. Erschildert seine Kindheit und die Auseinandersetzungen mit seinem Vater, einem Hamburger Kaufmannund ehemaligen Offizier einer Aufklärungseinheit der Wehrmacht, der 1941 fast bis nach Moskaumarschierte – und dies mit Stolz seinem Sohn berichtete.Der Autor erzählt über seine Ausbruchsversuche aus einer ultrakonservativen Familie, seineVerschickung in ein Internat, seine Mitgliedschaft in einer K-Gruppe, die politische Arbeit in HamburgerMetallbetrieben, den Abgesang der 68er nach der Übernahme der DDR durch die BRD und seineEntscheidung, Deutschland zu verlassen und als Journalist in der Ukraine und Russland zu arbeiten.Am Beispiel seines Vaters wird deutlich, wie der Drang danach, Russland zu belehren und notfalls aucheine Lektion zu erteilen, trotz der offiziellen Entspannungspolitik ab 1969 in der deutschen Gesellschaftweiterlebte und wie sich die Kalten Krieger tarnten und den 68ern vorgaukelten, sie seien zu Abrüstungund einer gleichberechtigten Zusammenarbeit mit Russland bereit.Bereits seine erste Reise in die Sowjetunion Anfang der 1980er Jahre fasziniert Heyden. Er erlebt dorteinen schwierigen Alltag, aber auch gut ausgebildete Menschen, die sehnsüchtig und ohneVorbedingungen zu einem intensiven Erfahrungsaustausch bereit waren.Sein Traum, Russland könne einen Weg zwischen den gescheiterten Systemen, Kapitalismus und realerSozialismus gehen, bewahrheitet sich nicht. Doch trotz „Schocktherapie“ unter Boris Jelzin und demTschetschenienkrieg bleibt Ulrich Heyden in Russland … und bewundert, wie die einfachen Russen ihrÜberleben im Alltag selbst organisierten.Er arbeitet seit 1992 als freier Zeitungs- und Radiojournalist in Moskau. 2001 bekommt er das erste Maleinen Honorarvertrag. Er wird Moskau-Korrespondent der Sächsischen Zeitung, die ihn aber nach zwölfJahren Zusammenarbeit in der Hochphase des Kiewer Maidan, über den der Autor skeptisch berichtete,kündigt. Nach dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine, die nach Meinung des Autors durcheine falsche Politik des Westens provoziert wurde, kündigt ihm auch der „Freitag“, für den er seit 1992tätig war.Eine Idealisierung Russlands liegt Heyden fern, aber er fühlt sich in dem Land immerhin so wohl, dass erschon seit über 30 Jahren dort lebt. Er schreibt und filmt seit 2014 vorwiegend für alternative deutscheMedien, gelegentlich auch für RT DE.\NDer AutorUlrich Heyden, geboren 1954 in Hamburg. Mittlere Reife. 1974 bis 1980 Lehre als Metallflugzeugbauerund Arbeit in Hamburger Metallbetrieben. 1981 bis 1991 Studium Diplomvolkswirt und ZweitstudiumMittlere und Neuere Geschichte, M.A., in Hamburg. 1991 bis 1992 Trainee-Ausbildung in der „Spiegel“-Dokumentation. Seit 1992 freier Korrespondent in Moskau, zurzeit für Nachdenkseiten, Manova-Magazin, Overton-Magazin und Junge Welt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Lesung und Diskussion mit Ulrich Heyden: "Russland zwischen Feindesland und neuer Heimat"</strong></p><p><strong>Montag, 12. Febr. 2024 um 19:00 Uhr in der Villa Ichon, Goldener Saal (1. Stock), Goetheplatz 4, 28203 Bremen</strong></p><p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Lesung_Ulrich_Heyden_Bremen_20240212_Flyer_k.jpg" alt="Lesung Ulrich Heyden Bremen 20240212 Flyer k" width="736" height="1041" /></p><p>Das Buch:</p><p>Ulrich Heyden <strong>(2024): Mein Weg nach Russland - </strong><strong>Erinnerungen eines Reporters</strong><br />ISBN 978-3-85371-xxx-x, ca. 280 Seiten, ca. 25.- Euro, auch als E-Book erhältlich</p><p>Wie konnte es kommen, dass ein großer Teil der systemoppositionellen 68er und die aus dieser<br />Bewegung hervorgegangene pazifistische Partei „Die Grünen“ zu den stärksten Befürwortern von<br />Waffenlieferungen an die Ukraine wurden?<br />Dieser Frage geht der Journalist Ulrich Heyden, selbst ein 68er, in seiner Autobiographie nach. Er<br />schildert seine Kindheit und die Auseinandersetzungen mit seinem Vater, einem Hamburger Kaufmann<br />und ehemaligen Offizier einer Aufklärungseinheit der Wehrmacht, der 1941 fast bis nach Moskau<br />marschierte – und dies mit Stolz seinem Sohn berichtete.<br />Der Autor erzählt über seine Ausbruchsversuche aus einer ultrakonservativen Familie, seine<br />Verschickung in ein Internat, seine Mitgliedschaft in einer K-Gruppe, die politische Arbeit in Hamburger<br />Metallbetrieben, den Abgesang der 68er nach der Übernahme der DDR durch die BRD und seine<br />Entscheidung, Deutschland zu verlassen und als Journalist in der Ukraine und Russland zu arbeiten.<br />Am Beispiel seines Vaters wird deutlich, wie der Drang danach, Russland zu belehren und notfalls auch<br />eine Lektion zu erteilen, trotz der offiziellen Entspannungspolitik ab 1969 in der deutschen Gesellschaft<br />weiterlebte und wie sich die Kalten Krieger tarnten und den 68ern vorgaukelten, sie seien zu Abrüstung<br />und einer gleichberechtigten Zusammenarbeit mit Russland bereit.<br />Bereits seine erste Reise in die Sowjetunion Anfang der 1980er Jahre fasziniert Heyden. Er erlebt dort<br />einen schwierigen Alltag, aber auch gut ausgebildete Menschen, die sehnsüchtig und ohne<br />Vorbedingungen zu einem intensiven Erfahrungsaustausch bereit waren.<br />Sein Traum, Russland könne einen Weg zwischen den gescheiterten Systemen, Kapitalismus und realer<br />Sozialismus gehen, bewahrheitet sich nicht. Doch trotz „Schocktherapie“ unter Boris Jelzin und dem<br />Tschetschenienkrieg bleibt Ulrich Heyden in Russland … und bewundert, wie die einfachen Russen ihr<br />Überleben im Alltag selbst organisierten.<br />Er arbeitet seit 1992 als freier Zeitungs- und Radiojournalist in Moskau. 2001 bekommt er das erste Mal<br />einen Honorarvertrag. Er wird Moskau-Korrespondent der Sächsischen Zeitung, die ihn aber nach zwölf<br />Jahren Zusammenarbeit in der Hochphase des Kiewer Maidan, über den der Autor skeptisch berichtete,<br />kündigt. Nach dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine, die nach Meinung des Autors durch<br />eine falsche Politik des Westens provoziert wurde, kündigt ihm auch der „Freitag“, für den er seit 1992<br />tätig war.<br />Eine Idealisierung Russlands liegt Heyden fern, aber er fühlt sich in dem Land immerhin so wohl, dass er<br />schon seit über 30 Jahren dort lebt. Er schreibt und filmt seit 2014 vorwiegend für alternative deutsche<br />Medien, gelegentlich auch für RT DE.</p><p>Der Autor<br />Ulrich Heyden, geboren 1954 in Hamburg. Mittlere Reife. 1974 bis 1980 Lehre als Metallflugzeugbauer<br />und Arbeit in Hamburger Metallbetrieben. 1981 bis 1991 Studium Diplomvolkswirt und Zweitstudium<br />Mittlere und Neuere Geschichte, M.A., in Hamburg. 1991 bis 1992 Trainee-Ausbildung in der „Spiegel“-<br />Dokumentation. Seit 1992 freier Korrespondent in Moskau, zurzeit für Nachdenkseiten, Manova-<br />Magazin, Overton-Magazin und Junge Welt.</p>
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SUMMARY:Veranstaltung mit Werner Rügemer: "De-Industriealisierung Deutschlands durch den Druck der USA" 
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DESCRIPTION:Vortrag von Dr. Werner Rügemer ein. Der bekannte Journalist und Sachbuchautor spricht über die „De-Industrialisierung Deutschlands unter dem Druck der USA“ und gibt Einblicke in die Hintergründe des derzeitigen Wirtschaftsrückgangs. Nach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit dem Referenten ins Gespräch zu gehen.\NDer Vortrag findet ab um 19 Uhr im Gemeindesaal der Christengemeinschaft (Heinrichstr. 11) statt. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Vortrag von Dr. Werner Rügemer ein. Der bekannte Journalist und Sachbuchautor spricht über die „De-Industrialisierung Deutschlands unter dem Druck der USA“ und gibt Einblicke in die Hintergründe des derzeitigen Wirtschaftsrückgangs. Nach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit dem Referenten ins Gespräch zu gehen.</p><p>Der Vortrag findet ab um 19 Uhr im Gemeindesaal der Christengemeinschaft (Heinrichstr. 11) statt. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.</p><p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Rügemer_6._März_2024.jpg" alt="Rügemer 6. März 2024" width="300" height="424" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /></p>
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SUMMARY:Buchvorstellung: „Bedrohter Diskurs - Deutsche Stimmen zum Ukrainekrieg“
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DESCRIPTION:Buchvorstellung „Bedrohter Diskurs - Deutsche Stimmen zum Ukrainekrieg“, Hermann Theisen / Helmut Donat (Hrsg.) LINK zum Buch/Donat VerlagMontag, 18.03.2024, 19.00 h, Haus der Wissenschaft, Sandstr. 4/5, Bremen\NVeranstalter: Donat- Verlag in Kooperation mit Bundesvereinigung Opfer der NS-Militärjustiz e.V., Bremer Friedensforum und VVN - Bund bremischer Antifaschisten\NAuf 368 Seiten geben die Artikel von 57 Autoren inhaltliche Impulse zur Debatte um den Krieg in der Ukraine, die sich in derzeitigen politischen Diskussion und medialen Berichterstattung kaum finden. Darunter sind Beiträge von bekannten Namen wie Franz Alt, Peter Brandt, Günter Verheugen, Johano Strasser, Christoph Butterwegge, Sahra Wagenknecht und anderen. Elf Bremer Autor*innen sind in dem Buch vertreten.\NAngestrebt wird ein offener Diskurs über Ursachen, Verlauf und Möglichkeiten zur Beendigung des Krieges. Unterschiedliche Auffassungen und gegensätzliche Argumente werden gleichberechtigt zur Sprache gebracht. Um weiteres Blutvergießen und Elend zeitnah zu beenden, sollte jedweden „Siegfrieden“- Parolen eine Absage erteilt werden. Gefordert wird die Rückkehr zu einer Politik der Entspannung, die „Frieden als Ernstfall“ begreift. Die von der Bundesregierung angestrebte Militarisierung der Gesellschaft durch eine „Nationale Sicherheitsstrategie – Integrierte Sicherheit für Deutschland“ oder jüngste Forderungen nach „Kriegsertüchtigung“ werden hinterfragt, abgelehnt.\NDemgegenüber ist zu fragen, welche Friedensimpulse für eine Politik der Verständigung von Bremen ausgehen können?\NZum Ablauf der Buchvorstellung:\N- Hermann Theisen und Helmut Donat: Warum dieses Buch!- Dr. Joachim Schuster, MdEP (SPD) zur Entspannungspolitik- Bremer Friedensforum zum Beitrag von Ekkehard Lentz\NImpulse und Nachfragen durch drei weitere Bremer Autoren:- Peter Sörgel, Hermann Vinke und Walter Ruffler (sein Beitrag zum Lesen unter diesem LINK)\NModeration: Günter Knebel, Bundesvereinigung Opfer der NS-Militärjustiz
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Buchvorstellung „Bedrohter Diskurs - Deutsche Stimmen zum Ukrainekrieg“</strong>, Hermann Theisen / Helmut Donat (Hrsg.) <span style="color: #3366ff;"><a href="http://www.donat-verlag.de/buch-detail.php?buchid=379&amp;katid=27" target="_blank" rel="noopener" style="color: #3366ff;">LINK zum Buch/Donat Verlag</a></span><br /><strong>Montag, 18.03.2024, 19.00 h, Haus der Wissenschaft</strong>, Sandstr. 4/5, Bremen</p><p>Veranstalter: Donat- Verlag in Kooperation mit Bundesvereinigung Opfer der NS-Militärjustiz e.V., Bremer Friedensforum und VVN - Bund bremischer Antifaschisten</p><p>Auf 368 Seiten geben die Artikel von 57 Autoren inhaltliche Impulse zur Debatte um den Krieg in der Ukraine, die sich in derzeitigen politischen Diskussion und medialen Berichterstattung kaum finden. Darunter sind Beiträge von bekannten Namen wie Franz Alt, Peter Brandt, Günter Verheugen, Johano Strasser, Christoph Butterwegge, Sahra Wagenknecht und anderen. Elf Bremer Autor*innen sind in dem Buch vertreten.</p><p>Angestrebt wird ein offener Diskurs über Ursachen, Verlauf und Möglichkeiten zur Beendigung des Krieges. Unterschiedliche Auffassungen und gegensätzliche Argumente werden gleichberechtigt zur Sprache gebracht. Um weiteres Blutvergießen und Elend zeitnah zu beenden, sollte jedweden „Siegfrieden“- Parolen eine Absage erteilt werden. Gefordert wird die Rückkehr zu einer Politik der Entspannung, die „Frieden als Ernstfall“ begreift. Die von der Bundesregierung angestrebte Militarisierung der Gesellschaft durch eine „Nationale Sicherheitsstrategie – Integrierte Sicherheit für Deutschland“ oder jüngste Forderungen nach „Kriegsertüchtigung“ werden hinterfragt, abgelehnt.</p><p>Demgegenüber ist zu fragen, welche Friedensimpulse für eine Politik der Verständigung von Bremen ausgehen können?</p><p>Zum Ablauf der Buchvorstellung:</p><p>- Hermann Theisen und Helmut Donat: Warum dieses Buch!<br />- Dr. Joachim Schuster, MdEP (SPD) zur Entspannungspolitik<br />- Bremer Friedensforum zum Beitrag von Ekkehard Lentz</p><p>Impulse und Nachfragen durch drei weitere Bremer Autoren:<br />- Peter Sörgel, Hermann Vinke und Walter Ruffler (<span style="color: #3366ff;"><a href="https://upgr.bv-opfer-ns-militaerjustiz.de/uploads/Dateien/Buchtipps/Theisen-Buch-Ruffler-Walter-Korr.angenommen.pdf" target="_blank" rel="noopener" style="color: #3366ff;">sein Beitrag zum Lesen unter diesem LINK</a></span>)</p><p>Moderation: Günter Knebel, Bundesvereinigung Opfer der NS-Militärjustiz</p>
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SUMMARY:Michael von der Schulenburg:  Die Zukunft der EU zwischen Aufrüstung und Diplomatie
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DESCRIPTION:Michael von der Schulenburg: Die Zukunft der EU zwischen Aufrüstung und Diplomatie\NDonnerstag 30. Mai 2024 um 18:00 Uhr\NTivoliSaal - Gewerkschaftshaus - Bremen, Bahnhofsplatz 22-28 (organisiert vom Bremer Friedensforum)\N"Die für den Westen sich verschlechternde militärische Lage in der Ukraine und der zunehmende Rückzug der USA aus diesem Krieg haben eine Situation entstehen lassen, in der die EU nun aufgerufen ist, eine Führung bei der Lösung dieses Krieges zu übernehmen. Wohl zum ersten Mal seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges hätte somit die EU die Möglichkeit, unabhängig von geopolitischen Überlegungen der USA, das Schicksal Europas in einer so entscheidenden Frage wie Krieg und Frieden auf europäischem Boden in eigener Verantwortung mitzubestimmen. Man sollte erwarten, dass sich hier die EU und ihre Mitglieder aus ihrem ureigensten Interessen heraus als das europäische Friedensprojekt beweisen würden, als welches es bei seiner Gründung einmal gedacht war. Erschreckenderweise ist dem aber nicht so. Im Gegenteil! Während sich im amerikanischen politischen Establishment Rufe nach Verhandlungen mit Russland verdichten, gehen regierende Politiker der EU und fast aller ihre Mitgliedsstaaten genau den umgekehrten Weg und verfangen sich in immer schrilleren Kriegsaufrufen und immer irrationaleren und sinnloseren militärischen Drohgebärden. Die Möglichkeit einer diplomatischen Lösung der dem Krieg zugrunde liegenden Probleme wird dabei nicht einmal in Erwägung gezogen."\NAuszug/Zitat aus: https://michael-von-der-schulenburg.com/mit-ihrer-rolle-im-ukrainekrieg-konnte-die-europaische-union-ihre-eigene-politische-zukunft-riskieren/\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/BSW/Michael_von_der_Schulenburg._Nein_zu_Kriegen_2023.jpg" alt="Michael von der Schulenburg. Nein zu Kriegen 2023" width="300" height="200" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Michael von der Schulenburg: Die Zukunft der EU zwischen Aufrüstung und Diplomatie</strong></p><p><strong>Donnerstag 30. Mai 2024 um 18:00 Uhr</strong></p><p><strong>TivoliSaal - Gewerkschaftshaus - Bremen, Bahnhofsplatz 22-28 </strong>(organisiert vom Bremer Friedensforum)</p><p>"Die für den Westen sich verschlechternde militärische Lage in der Ukraine und der zunehmende Rückzug der USA aus diesem Krieg haben eine Situation entstehen lassen, in der die EU nun aufgerufen ist, eine Führung bei der Lösung dieses Krieges zu übernehmen. Wohl zum ersten Mal seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges hätte somit die EU die Möglichkeit, unabhängig von geopolitischen Überlegungen der USA, das Schicksal Europas in einer so entscheidenden Frage wie Krieg und Frieden auf europäischem Boden in eigener Verantwortung mitzubestimmen. Man sollte erwarten, dass sich hier die EU und ihre Mitglieder aus ihrem ureigensten Interessen heraus als das europäische Friedensprojekt beweisen würden, als welches es bei seiner Gründung einmal gedacht war. Erschreckenderweise ist dem aber nicht so. Im Gegenteil! Während sich im amerikanischen politischen Establishment Rufe nach Verhandlungen mit Russland verdichten, gehen regierende Politiker der EU und fast aller ihre Mitgliedsstaaten genau den umgekehrten Weg und verfangen sich in immer schrilleren Kriegsaufrufen und immer irrationaleren und sinnloseren militärischen Drohgebärden. Die Möglichkeit einer diplomatischen Lösung der dem Krieg zugrunde liegenden Probleme wird dabei nicht einmal in Erwägung gezogen."</p><p>Auszug/Zitat aus: <span style="color: #3366ff;"><a href="https://michael-von-der-schulenburg.com/mit-ihrer-rolle-im-ukrainekrieg-konnte-die-europaische-union-ihre-eigene-politische-zukunft-riskieren/" style="color: #3366ff;">https://michael-von-der-schulenburg.com/mit-ihrer-rolle-im-ukrainekrieg-konnte-die-europaische-union-ihre-eigene-politische-zukunft-riskieren/</a><span></span></span></p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Vortrag und Diskussion mit Miguel Torres,  Botschaftsrat der kubanischen Botschaft in Berlin
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DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Miguel Torres, \NBotschaftsrat der kubanischen Botschaft in Berlin\NMittwoch, den 5.6.24 um 19:30h \Nim Gemeindezentrum Zion, Kornstr. 31 in der Neustadt
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Cuba-Solidarität_5.6.2024.png" alt="Cuba Solidarität 5.6.2024" width="300" height="419" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>Vortrag und Diskussion mit Miguel Torres, </strong></p><p><strong>Botschaftsrat der kubanischen Botschaft in Berlin</strong></p><p><strong>Mittwoch, den 5.6.24 um 19:30h </strong></p><p><strong>im Gemeindezentrum Zion, Kornstr. 31 in der Neustadt</strong></p>
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SUMMARY:Claus Walischewski:  Israels System der Apartheid
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DESCRIPTION:Claus Walischewski:  Israels System der Apartheid, Vortrag und Diskussion. \NAm 12. Juli 2024 um 17 Uhr im Paradox:\NAmnesty International hat 2022 eine Dokumentation herausgebracht mit dem Titel "ISRAELS APARTHEID GEGEN DIE PALÄSTINENSER*INNEN - EIN GRAUSAMES HERRSCHAFTSSYSTEM UND EIN VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT". (LINK zum Download) Darin wird genau analysiert, wie es Israel gelungen ist, seit der Staatsgründung 1948 ein System zu schaffen, dass darauf ausgerichtet ist, die Palästinenserinnen in allen Belangen zu dominieren und zu benachteiligen. Wie das geschehen ist - so dass man von Apartheid sprechen muss - wird in dem Vortrag auch anhand vieler anschaulicher Beispiele dargelegt werden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Claus Walischewski</strong>:&nbsp;<strong> Israels System der Apartheid, Vortrag und Diskussion.&nbsp;</strong></p><p><strong><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Palästina/Walischewski_12.07.2024_Israel_Apartheid.jpg" alt="Walischewski 12.07.2024 Israel Apartheid" width="300" height="300" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Am 12. Juli 2024 um 17 Uhr im Paradox:</strong></p><p>Amnesty International hat 2022 eine Dokumentation herausgebracht mit dem Titel "<strong>ISRAELS APARTHEID GEGEN DIE PALÄSTINENSER*INNEN</strong> <strong>- EIN GRAUSAMES HERRSCHAFTSSYSTEM UND EIN VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT"</strong>. (<span style="color: #3366ff;"><a href="https://www.amnesty.de/sites/default/files/2022-08/Amnesty-Uebersetzung-Zusammenfassung-Bericht-Israels-Apartheid-against-Palestinians-2022.pdf" target="_blank" rel="noopener" style="color: #3366ff;">LINK zum Download</a>) </span>Darin wird genau analysiert, wie es Israel gelungen ist, seit der Staatsgründung 1948 ein System zu schaffen, dass darauf ausgerichtet ist, die Palästinenserinnen in allen Belangen zu dominieren und zu benachteiligen. Wie das geschehen ist - so dass man von Apartheid sprechen muss - wird in dem Vortrag auch anhand vieler anschaulicher Beispiele dargelegt werden.</p>
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SUMMARY:Andreas Zumach: Gespaltene Wahrnehmung: Wie die Welt auf den Gaza-Krieg blickt
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DESCRIPTION:Vortrag mit anschließender Diskussion mit Andreas Zumach: : Gespaltene Wahrnehmung: Wie die Welt auf den Gaza-Krieg blickt\NMontag, den 19. August 2024 um 19.00 Uhr, Kultursaal der Arbeitnehmerkammer, Bürgerstraße 1, 28195 Bremen\NKein Thema entzweit die Welt der 193 UNO-Staaten und ihrer Bevölkerung schon so lange und so stark wie der Konflikt Israel/ Palästina. Die gegensätzlichen Reaktionen auf den seit Oktober letzten Jahres tobenden Gazakriegs zeigen das in aller Schärfe. Den einen Extrempol bilden die USA und Deutschland mit ihrer bedingungslosen und fast kritikfreien Unterstützung der israelischen Regierung. Den Gegenpol bilden Südafrika und Nicaragua mit ihren Klagen vor dem internationalen Gerichtshof gegen Israel wegen Völkermord und gegen Deutschland wegen Beihilfe zu diesen Verbrechen. Zwischen diesen beiden Polen gruppieren sich die übrigen 189 Staaten. Lassen sich dort neben Stellungnahmen unter völkerrechtlichen Gesichtspunkten noch weitere Motive finden, die z.B. durch eigenständige aber auch Abhängigkeiten und Einflusssphären bestimmt sind? Welche Rolle spielt die Öffentlichkeit in den jeweiligen Ländern und welchen Platz nehmen historische Erfahrungen ein? Tendiert die Welt zu einer neuen Blockbildung und liefern dabei Theorien eines Nord-Süd-Gegensatz einen Erklärungsansatz? Mit diesen und weiteren Fragen wird sich Andreas Zumach in seinem Vortrag auseinandersetzen.\NAndreas Zumach bringt reichhaltige internationale Erfahrung zu diversen Konflikten im Nahen und Mittleren Osten, sowie zu Fragen des Völkerrechts, der Sicherheitspolitik und Menschenrechtsthemen mit. Von 1988 – 2020 arbeitete Zumach als Korrespondent der taz und vieler anderer Zeitungen, Hörfunk und Fernsehsender bei der UNO in Genf. Heute lebt er als freier Journalist, Buchautor und Vortragsreferent in Berlin.\NVeranstaltet von: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V., Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung; unterstützt vom Bremer Friedensforum\NDer Einladungsflyer zum download hier
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Vortrag mit anschließender Diskussion mit Andreas Zumach: : <strong>Gespaltene Wahrnehmung: Wie die Welt auf den Gaza-Krieg blickt</strong></p><p><strong>Montag, den 19. August 2024 um 19.00 Uhr, Kultursaal der Arbeitnehmerkammer,</strong> Bürgerstraße 1, 28195 Bremen</p><p>Kein Thema entzweit die Welt der 193 UNO-Staaten und ihrer Bevölkerung schon so lange und so stark wie der Konflikt Israel/ Palästina. Die gegensätzlichen Reaktionen auf den seit Oktober letzten Jahres tobenden Gazakriegs zeigen das in aller Schärfe. Den einen Extrempol bilden die USA und Deutschland mit ihrer bedingungslosen und fast kritikfreien Unterstützung der israelischen Regierung. Den Gegenpol bilden Südafrika und Nicaragua mit ihren Klagen vor dem internationalen Gerichtshof gegen Israel wegen Völkermord und gegen Deutschland wegen Beihilfe zu diesen Verbrechen. Zwischen diesen beiden Polen gruppieren sich die übrigen 189 Staaten. Lassen sich dort neben Stellungnahmen unter völkerrechtlichen Gesichtspunkten noch weitere Motive finden, die z.B. durch eigenständige aber auch Abhängigkeiten und Einflusssphären bestimmt sind? Welche Rolle spielt die Öffentlichkeit in den jeweiligen Ländern und welchen Platz nehmen historische Erfahrungen ein? Tendiert die Welt zu einer neuen Blockbildung und liefern dabei Theorien eines Nord-Süd-Gegensatz einen Erklärungsansatz? Mit diesen und weiteren Fragen wird sich Andreas Zumach in seinem Vortrag auseinandersetzen.</p><p>Andreas Zumach bringt reichhaltige internationale Erfahrung zu diversen Konflikten im Nahen und Mittleren Osten, sowie zu Fragen des Völkerrechts, der Sicherheitspolitik und Menschenrechtsthemen mit. Von 1988 – 2020 arbeitete Zumach als Korrespondent der taz und vieler anderer Zeitungen, Hörfunk und Fernsehsender bei der UNO in Genf. Heute lebt er als freier Journalist, Buchautor und Vortragsreferent in Berlin.</p><p>Veranstaltet von: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V., Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung; unterstützt vom Bremer Friedensforum</p><p>Der <span style="color: #3366ff;"><a href="https://bremerfriedensforum.de/wp-content/uploads/2024/07/24-08-19-Einladung-zumach.pdf" style="color: #3366ff;">Einladungsflyer zum download hie</a>r</span></p>
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SUMMARY:Generalplan Ost – Plan und Umsetzung eines Vernichtungskrieges
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DESCRIPTION:Dirk Pohlmann >Generalplan Ost – Plan und Umsetzung eines Vernichtungskrieges\NDienstag, 1. Oktober 19 UhrBürgerhaus WeserterrassenOsterdeich 70 b, Bremen !\NBegrenzte Platzzahl! Bitte per E-Mail persönlich anmelden bei info@deutsch-russische-friedenstage.de, Stichwort: Pohlmann\NDen Flyer der Deutsch-Russischen Friedenstage mit ausführlichen Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie hier!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Dirk Pohlmann &gt;Generalplan Ost – Plan und Umsetzung eines Vernichtungskrieges</strong></p><p>Dienstag, 1. Oktober 19 Uhr<br />Bürgerhaus Weserterrassen<br />Osterdeich 70 b, Bremen !</p><p><em>Begrenzte Platzzahl! Bitte per E-Mail persönlich anmelden bei <a href="mailto:info@deutsch-russische-friedenstage.de">info@deutsch-russische-friedenstage.de</a>, Stichwort: Pohlmann</em></p><p><a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2024/08/drf_flyer-sept-2024_9scroll.pdf" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3366ff;">Den Flyer der Deutsch-Russischen Friedenstage </span></a>mit ausführlichen Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie <a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2024/08/drf_flyer-sept-2024_9scroll.pdf">hier</a>!</p>
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SUMMARY:Nakba ohne Ende - Zukunft für die Menschen in Gaza (Prof. Helga Baumgarten)
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DESCRIPTION:Vortrag von Prof. Dr. Helga Baumgarten mit anschließender Diskussion: "Nakba ohne Ende – Zukunft für die Menschen in Gaza?" Dienstag, 2. Oktober 2024 um 19.00 Uhr im Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen – Anmeldung erforderlich bei dr.griesche@gmx.de – \NSeit dem 7.Oktober 2023 stehen Palästina und speziell Gaza wieder einmal im Zentrum der internationalen Politik. In Deutschland wird dagegen eher spärlich und meist sehr einseitig über Gaza berichtet. Dieser Vortrag stellt deshalb die Arbeit von Journalisten in Gaza in den Mittelpunkt. Es geht sowohl um die palästinensischen Journalisten, die in Gaza unter unerträglichen Bedingungen arbeiten, als auch um Journalisten, die von außen über Gaza arbeiten. Dabei soll an die weit über hundert Journalisten erinnert werden, die bei ihrer Arbeit getötet oder oft gezielt ermordet wurden. In einem zweiten Teil sollen die letzten Entscheidungen des Internationalen Gerichtshofes und des Internationalen Strafgerichtshofes in Den Haag analysiert werden. Welche Folgen haben diese Entscheidungen seit Beginn dieses Jahres und wo sind wir im Oktober 2024 angekommen?...\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Vortrag von Prof. Dr. Helga Baumgarten mit anschließender Diskussion: <strong>"Nakba ohne Ende – Zukunft für die Menschen in Gaza?"</strong><br /> <strong>Dienstag, 2. Oktober 2024 um 19.00 Uhr</strong> im Haus der Wissenschaft,&nbsp;Sandstraße 4/5,&nbsp;28195 Bremen <strong>– Anmeldung erforderlich bei&nbsp;<span style="color: #3366ff;"><a href="mailto:dr.griesche@gmx.de" style="color: #3366ff;">dr.griesche@gmx.de</a></span> – <br /></strong></p><p>Seit dem 7.Oktober 2023 stehen Palästina und speziell Gaza wieder einmal im Zentrum der internationalen Politik. In Deutschland wird dagegen eher spärlich und meist sehr einseitig über Gaza berichtet. Dieser Vortrag stellt deshalb die Arbeit von Journalisten in Gaza in den Mittelpunkt. Es geht sowohl um die palästinensischen Journalisten, die in Gaza unter unerträglichen Bedingungen arbeiten, als auch um Journalisten, die von außen über Gaza arbeiten. Dabei soll an die weit über hundert Journalisten erinnert werden, die bei ihrer Arbeit getötet oder oft gezielt ermordet wurden. In einem zweiten Teil sollen die letzten Entscheidungen des Internationalen Gerichtshofes und des Internationalen Strafgerichtshofes in Den Haag analysiert werden. Welche Folgen haben diese Entscheidungen seit Beginn dieses Jahres und wo sind wir im Oktober 2024 angekommen?...</p><p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Palästina/Baumgarten_2.10.2024_Bremen.png" alt="Baumgarten 2.10.2024 Bremen" width="534" height="756" style="float: left;" /></p>
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SUMMARY:Hannes Hofbauer: Feindbild Russland, oder: Wie eine Meinung in einem Kopf entsteht
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DESCRIPTION:Hannes Hofbauer >Feindbild Russland, oder: Wie eine Meinung in einem Kopf entsteht\NMontag, 7. Oktober 19 Uhr, Konsul-Hackfeld-Haus, Birkenstraße 34, Bremen !\NDen Flyer der Deutsch-Russischen Friedenstage mit ausführlichen Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie hier!\NHannes Hofbauer ist Autor des viel beachteten Buches „Feindbild Russland“. Darin zeigt der Publizist, wie sich das Feindbild-Paradigma wie ein roter Faden durch die Rezeption Russlands im Westen zieht. Aktuell reagiert Russland konfrontativ auf die Expansionspolitik des Westens.Die Wegmarken der neuen Feindschaft sind zahlreich. Sie reichen vom Krieg der NATO gegen Jugoslawien (1999), die Osterweiterung der NATO, den mit US- und EU-Geldern unterstützten „Farbrevolutionen“ bis zum Krieg um die georgischen Provinzen Abchasien und Südossetien (2008) undmhinterlassen die bislang tiefste Kluft in der Konfrontation um die Ukraine und die gegenwärtige militärische Eskalation. Wie wir von Außenministerin Baerbock wissen, soll Russland „ruiniert“ werden und eine „strategische Niederlage“ erleiden! Werden hier Gründe für die kompromisslose Haltung der Bundesregierung sichtbar.\NZur Person: Hannes Hofbauer, geboren 1955 in Wien, studierte Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien und arbeitet als Publizist und Verleger. Im Promedia Verlag sind seine Bücher verfügbar.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Hannes Hofbauer &gt;Feindbild Russland, oder: Wie eine Meinung in einem Kopf entsteht</strong></p><p>Montag, 7. Oktober 19 Uhr, Konsul-Hackfeld-Haus, Birkenstraße 34, Bremen !</p><p><a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2024/08/drf_flyer-sept-2024_9scroll.pdf" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3366ff;">Den Flyer der Deutsch-Russischen Friedenstage </span></a>mit ausführlichen Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie <a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2024/08/drf_flyer-sept-2024_9scroll.pdf">hier</a>!</p><p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Referenten/Hannes_Hofbauer.png" alt="Hannes Hofbauer" width="248" height="260" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Hannes Hofbauer ist Autor des viel beachteten <a href="https://mediashop.at/buecher/feindbild-russland-2/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3366ff;">Buches „Feindbild Russland“</span></a>. Darin zeigt der Publizist, wie sich das Feindbild-Paradigma wie ein roter Faden durch die Rezeption Russlands im Westen zieht. Aktuell reagiert Russland konfrontativ auf die Expansionspolitik des Westens.<br />Die Wegmarken der neuen Feindschaft sind zahlreich. Sie reichen vom Krieg der NATO gegen Jugoslawien (1999), die Osterweiterung der NATO, den mit US- und EU-Geldern unterstützten „Farbrevolutionen“ bis zum Krieg um die georgischen Provinzen Abchasien und Südossetien (2008) undmhinterlassen die bislang tiefste Kluft in der Konfrontation um die Ukraine und die gegenwärtige militärische Eskalation. Wie wir von Außenministerin Baerbock wissen, soll Russland „ruiniert“ werden und eine „strategische Niederlage“ erleiden! Werden hier Gründe für die kompromisslose Haltung der Bundesregierung sichtbar.</p><p>Zur Person: Hannes Hofbauer, geboren 1955 in Wien, studierte Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien und arbeitet als Publizist und Verleger. Im Promedia Verlag sind seine Bücher verfügbar.</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Eine Jugend in Palästina – Erfahrungsberichte des Lebens vor und nach der Vertreibung
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DESCRIPTION:Eine Jugend in Palästina – Erfahrungsberichte des Lebens vor und nach der Vertreibung\NEinladung zu Vorträgen mit anschließender Diskussion\N\NProf. Salah Zakot        und       Mounir El-Serry\Nam: Mittwoch, den 9. Oktober 2024, um: 19.30 Uhr im: Bürgerhaus
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Eine Jugend in Palästina –&nbsp;Erfahrungsberichte des Lebens vor und nach der Vertreibung</strong></p><p>Einladung zu Vorträgen mit anschließender Diskussion</p><p><img src="http://nahost-forum-bremen.de/wp-content/uploads/2024/09/24-10-09-salah-zakot.jpg" alt="" width="221" height="297" /><img src="http://nahost-forum-bremen.de/wp-content/uploads/2024/09/24-10-09-mounir-el-serri-230x300.jpg" alt="" width="230" height="300" /></p><p>Prof. Salah Zakot&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; und&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mounir El-Serry</p><p>am: Mittwoch, den 9. Oktober 2024,&nbsp;um: 19.30 Uhr&nbsp;im: Bürgerhaus</p>
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SUMMARY:Belarus: Was heißt „Historische Verantwortung Deutschlands“?
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DESCRIPTION:Belarus: Was heißt „Historische Verantwortung Deutschlands“?\NDienstag, 22. Oktober, 19 Uhr, Bürgerhaus Weserterrassen, Osterdeich 67, Bremen\NSiarhei Sipko von der belarussischen Botschaft wird sich neben einem Grußwort auch zum Stand der deutsch-belarussischen Beziehungen – vor dem Hintergrund einer unsäglichen gemeinsamen Vergangenheit – äußern.\NOliver Schneemann berichtet als „Deutscher“ über seine persönlichen Erfahrungen mit Funktionsträgern ebenso wie mit einfachen Menschen, wenn es um den Umgang mit der dunklen Vergangenheit und um die deutsch-belarussischen Beziehungen geht.\NDie traumatischen Kriegserlebnisse sind in Belarus in jeder Familie noch präsent – ganz anders im Land der Täter; in Deutschland sind die Grausamkeiten während der Besatzungszeit fast gänzlich unbekannt. Nur dadurch ist erklärbar, warum sich bei uns keine Skrupel regen, wenn wieder – auch deutsche – Panzer nahe an die Grenze zum „Feind im Osten“ rollen.\NDie Frage stellt sich: Wie kann Deutschland – unter diesen Umständen – seiner eindeutigen historischen Verantwortung diesem Land gegenüber gerecht werden?\NOliver Schneemann, geb 1968, bereist seit 2019 regelmäßig Weißrussland. Er hat bei seinen vielen Reisen das Land, seine Menschen, seine Kultur und seine Geschichte kennenlernen dürfen. Das Schicksal dieses Landes hat ihn tief geprägt, sein Engagement ihn in Belarus zu einem bekannten Friedensbotschafter werden lassen.\NVeranstalter: Deutsch_Russische Friedens_Tage Bremen e. V.  Das gesamte Programm der 5. Deutsch_RussischenFriedens_Tage
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Belarus_provinces.png" alt="Belarus provinces" width="300" height="256" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Belarus: Was heißt „Historische Verantwortung Deutschlands“?</strong></p><p><strong>Dienstag, 22. Oktober, 19 Uhr, Bürgerhaus Weserterrassen</strong>, Osterdeich 67, Bremen</p><p><strong>Siarhei Sipko</strong> von&nbsp;der belarussischen Botschaft wird sich neben einem Grußwort auch zum Stand der deutsch-belarussischen Beziehungen – vor dem Hintergrund einer unsäglichen gemeinsamen Vergangenheit – äußern.</p><p><strong>Oliver Schneemann</strong> berichtet als „Deutscher“ über seine persönlichen Erfahrungen mit Funktionsträgern ebenso wie mit einfachen Menschen, wenn es um den Umgang mit der dunklen Vergangenheit und um die deutsch-belarussischen Beziehungen geht.</p><p>Die traumatischen <strong>Kriegserlebnisse sind in Belarus in jeder Familie noch präsent – ganz anders im Land der Täter</strong>; in Deutschland sind die Grausamkeiten während der Besatzungszeit fast gänzlich unbekannt. Nur dadurch ist erklärbar, warum sich bei uns keine Skrupel regen, wenn wieder – auch deutsche – Panzer nahe an die Grenze zum „Feind im Osten“ rollen.</p><p>Die Frage stellt sich: Wie kann Deutschland – unter diesen Umständen – seiner eindeutigen historischen Verantwortung diesem Land gegenüber gerecht werden?</p><p><strong>Oliver Schneemann,</strong> geb 1968, bereist seit 2019 regelmäßig Weißrussland. Er hat bei seinen vielen Reisen das Land, seine Menschen, seine Kultur und seine Geschichte kennenlernen dürfen. Das Schicksal dieses Landes hat ihn tief geprägt, sein <strong>Engagement ihn in Belarus zu einem bekannten Friedensbotschafter </strong>werden lassen.</p><p><strong>Veranstalter: </strong>Deutsch_Russische Friedens_Tage Bremen e. V.&nbsp; <a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/2024/08/uebersicht-5-deutsch_russische-friedens_tage-im-herbst-2024/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3366ff;">Das gesamte Programm der 5. Deutsch_RussischenFriedens_Tage</span></a></p>
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SUMMARY:KRIEG OHNE ENDE? Warum wir für Frieden im Nahen Osten unsere Haltung ändern müssen
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DESCRIPTION:Vortrag mit anschließender Diskussion am: Freitag, den 25. Oktober 2024 um: 19.00 Uhr\NBestätigt: Bürgerzentrum Neue Vahr, Bremen. Zum Schutz (Einlasskontrollen) wird nun eine Anmeldung online erwartet. Das kann man unter diesem LINK machen:\Nhttps://www.eventbrite.com/e/krieg-ohne-ende-tickets-1048607341787 Dort muss man Namen und E-Mailadresse hinterlassen udn bekommt dann eine E-mail-Bestätigung.\NMichael Lüders spricht über: Tod, Vertreibung, Hunger: Der Großangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 hat einen neuen, verheerenden Krieg ausgelöst. Mittlerweile hat die Gewalt die gesamte Region in Brand gesetzt, vom Libanon über den Jemen bis in den Iran – mit schwerwiegenden Konsequenzen auch für Deutschland und Europa. Michael Lüders referiert über die Hintergründe der Konfrontation zwischen Juden und Arabern auf, die im 19.Jahrhundert ihren Anfang nahm. Er referiert über die Staatswerdung Israels 1948, die Vertreibung der Palästinenser, von der israelischen Siedlerbewegung und den Aufstieg der Hamas. Er stellt die Haltung der Bundesregierung infrage, die unter Berufung auf die sog. „Staatsraison“ den unkritischen Schulterschluss mit einer ultrarechten israelischen Regierung praktiziert. Es steht die Frage, wo die Grenze verläuft zwischen Israelkritik und Antisemitismus? Ist die Zweistaatenlösung noch realistisch? Wie kann es Frieden im Nahen Osten geben?{lightyoutube}peHa8j4HwBA{/lightyoutube}Michael Lüders studierte Politik – sowie Islamwissenschaften in Berlin und Damaskus und war lange Jahre Nahost-Korrespondent der Hamburger Wochenzeitung DIE ZEIT. Er war Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft und Mitglied im Afghanistan-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages. Er hat zahlreiche Bücher zum Nahost-Konflikt produziert und hält Vorträge über das Spannungsverhältnis zwischen dem Westen und der arabisch-islamischen Welt und ist häufiger Gast in Hörfunk und Fernsehen. Auf YouTube äußert sich Michael Lüders regelmäßig zu aktuellen politischen Themen. Von ihm zuletzt im Oktober 2024 das Buch mit dem Titel, der auch für unsere Veranstaltung steht. Er verfasste den Spiegel-Bestseller „Hybris am Hindukusch. Die scheinheilige Supermacht“ und „“Moral über alles? Warum sich Werte und nationale Interessen selten vertragen“\NVeranstaltet von: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V., Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung; unterstützt vom AK-Nahost Bremen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Vortrag mit anschließender Diskussion am: Freitag, den 25. Oktober 2024 um: 19.00 Uhr</strong></p><p><strong>Bestätigt: Bürgerzentrum Neue Vahr, Bremen. </strong>Zum Schutz (Einlasskontrollen) wird nun eine Anmeldung online erwartet. Das kann man unter diesem LINK machen:<strong><br /></strong></p><p><span style="color: #3366ff;"><a href="https://www.eventbrite.com/e/krieg-ohne-ende-tickets-1048607341787" style="color: #3366ff;">https://www.eventbrite.com/e/krieg-ohne-ende-tickets-1048607341787 </a></span>Dort muss man Namen und E-Mailadresse hinterlassen udn bekommt dann eine E-mail-Bestätigung.</p><p><strong>Michael Lüders </strong>spricht über: Tod, Vertreibung, Hunger: Der Großangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 hat einen neuen, verheerenden Krieg ausgelöst. Mittlerweile hat die Gewalt die gesamte Region in Brand gesetzt, vom Libanon über den Jemen bis in den Iran – mit schwerwiegenden Konsequenzen auch für Deutschland und Europa. Michael Lüders referiert über die Hintergründe der Konfrontation zwischen Juden und Arabern auf, die im 19.Jahrhundert ihren Anfang nahm. Er referiert über die Staatswerdung Israels 1948, die Vertreibung der Palästinenser, von der israelischen Siedlerbewegung und den Aufstieg der Hamas. Er stellt die Haltung der Bundesregierung infrage, die unter Berufung auf die sog. „Staatsraison“ den unkritischen Schulterschluss mit einer ultrarechten israelischen Regierung praktiziert. Es steht die Frage, wo die Grenze verläuft zwischen Israelkritik und Antisemitismus? Ist die Zweistaatenlösung noch realistisch? Wie kann es Frieden im Nahen Osten geben?{lightyoutube}peHa8j4HwBA{/lightyoutube}Michael Lüders studierte Politik – sowie Islamwissenschaften in Berlin und Damaskus und war lange Jahre Nahost-Korrespondent der Hamburger Wochenzeitung DIE ZEIT. Er war Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft und Mitglied im Afghanistan-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages. Er hat zahlreiche Bücher zum Nahost-Konflikt produziert und hält Vorträge über das Spannungsverhältnis zwischen dem Westen und der arabisch-islamischen Welt und ist häufiger Gast in Hörfunk und Fernsehen. Auf YouTube äußert sich Michael Lüders regelmäßig zu aktuellen politischen Themen. Von ihm zuletzt im Oktober 2024 das Buch mit dem Titel, der auch für unsere Veranstaltung steht. Er verfasste den Spiegel-Bestseller „Hybris am Hindukusch. Die scheinheilige Supermacht“ und „“Moral über alles? Warum sich Werte und nationale Interessen selten vertragen“</p><p>Veranstaltet von: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V., Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung; unterstützt vom AK-Nahost Bremen.</p>
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SUMMARY:Jules El-Khatip: Das laute Schweigen - Palästinensische Stimmen in Deutschland
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DESCRIPTION:Das laute Schweigen - Palästinensische Stimmen in Deutschland\NJules El-Khatip\NDienstag, den 19. November 202419.00 UhrHaus der Wissenschaft, Sandstr.4/5, 28195\NSeit über 12 Monaten herrscht Krieg im Nahen Osten. Seit diesem Zeitpunkt wird in Deutschland wieder über Palästina und die Palästinenser geredet, doch in den seltensten Fällen wird mit ihnen geredet. Palästinensische Perspektiven kommen in Deutschland kaum vor, ihre Erfahrungen werden ignoriert, ihre Proteste teilweise kriminalisiert und ihr Leid nicht thematisiert. Über die Situation der Palästinenser in Deutschland, den deutschen Diskurs und die Berichterstattung in Deutschland, wollen wir nach seinem Vortrag mit dem deutsch-palästinensischen Hochschuldozenten Jules El-Khatib sprechen.\NJules El-Khatip wurde 1991 in Köln geboren. Er ist Hochschuldozent für Sozialwissenschaften. Von 2011 bis 2023 war er Mitglied der LINKEN, von 2021 bis 2022 Landessprecher der Partei in Nordrhein-Westfalen. Bei der Landtagswahl 2022 trat El-Khatib gemeinsam mit Dr. Carolin Butterwegge als Spitzenduo für die Linke an. Er ist Mitglied in der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft. Er hat die deutsche und israelische Staatsbürgerschaft und hat Familie in Israel, den palästinensischen Gebieten, im Gazastreifen und im Westjordanland. Aus seiner Familie starben bisher 15 Mitglieder seit dem 07.10.2023 durch den Krieg. Er hält Vorträge zur aktuellen Lage. Hinweis: Es gibt nur begrenzte Plätze. Deshalb ist eine Anmeldung bis 16.11. 2024 erforderlich! Anmeldung über: dr.griesche@gmx.de oder marlieshundt@web.de\NVeranstaltet: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V., Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung; unterstützt vom AK-Nahost Bremen.; (ViSdP.: Dr. Detlef Griesche), dr.griesche@gmx.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Palestina/Katib19.11.2024/Das_laute_Schweigen_Jules_El-Khatip.png" alt="Das laute Schweigen Jules El Khatip" width="300" height="219" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>Das laute Schweigen - Palästinensische Stimmen in Deutschland</strong></p><p><strong>Jules El-Khatip</strong></p><p>Dienstag, den 19. November 2024<br />19.00 Uhr<br />Haus der Wissenschaft, Sandstr.4/5, 28195</p><p>Seit über 12 Monaten herrscht Krieg im Nahen Osten. Seit diesem Zeitpunkt wird in Deutschland wieder über Palästina und die Palästinenser geredet, doch in den seltensten Fällen wird mit ihnen geredet. Palästinensische Perspektiven kommen in Deutschland kaum vor, ihre Erfahrungen werden ignoriert, ihre Proteste teilweise kriminalisiert und ihr Leid nicht thematisiert. Über die Situation der Palästinenser in Deutschland, den deutschen Diskurs und die Berichterstattung in Deutschland, wollen wir nach seinem Vortrag mit dem deutsch-palästinensischen Hochschuldozenten Jules El-Khatib sprechen.</p><p>Jules El-Khatip wurde 1991 in Köln geboren. Er ist Hochschuldozent für Sozialwissenschaften. Von 2011 bis 2023 war er Mitglied der LINKEN, von 2021 bis 2022 Landessprecher der Partei in Nordrhein-Westfalen. Bei der Landtagswahl 2022 trat El-Khatib gemeinsam mit Dr. Carolin Butterwegge als Spitzenduo für die Linke an. Er ist Mitglied in der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft. Er hat die deutsche und israelische Staatsbürgerschaft und hat Familie in Israel, den palästinensischen Gebieten, im Gazastreifen und im Westjordanland. Aus seiner Familie starben bisher 15 Mitglieder seit dem 07.10.2023 durch den Krieg. Er hält Vorträge zur aktuellen Lage.<br /> <br /><strong>Hinweis: Es gibt nur begrenzte Plätze. Deshalb ist eine Anmeldung bis 16.11. 2024 erforderlich! Anmeldung über: <span style="color: #3366ff;"><a href="mailto:dr.griesche@gmx.de" style="color: #3366ff;">dr.griesche@gmx.de</a></span> oder <span style="color: #3366ff;"><a href="mailto:marlieshundt@web.de" style="color: #3366ff;">marlieshundt@web.de</a></span></strong></p><p>Veranstaltet: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V., Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung; unterstützt vom AK-Nahost Bremen.; (ViSdP.: Dr. Detlef Griesche), <a href="mailto:dr.griesche@gmx.de">dr.griesche@gmx.de</a></p>
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SUMMARY:Dr. Shir Hever: Deutsche Waffenlieferungen nach Israel. Warum sich Deutschlands Haltung ändern muß
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DESCRIPTION:Dr. Shir Hever: "Deutsche Waffenlieferungen nach Israel. Warum sich Deutschlands Haltung ändern muss." \NMittwoch , den 4. Dezember um 19.00 Uhr  im Haus der Wissenschaft, Olbers Saal  (Anmeldung bei: dr.griesche@gmx.de; (Aus Platzgründen vom HdW gefordert!)\NDr. Shir Hever spricht über:Deutschland liefert nach den USA die meisten Rüstungsgüter nach Israel. Nach internationalem Recht und diversen internationalen Verträgen und Abkommen sind Waffenlieferungen an Staaten, die im Verdacht stehen, Kriegsverbrechen und/oder Völkermord zu begehen, illegal. Südafrika hat Israel wegen derartiger Vergehen vor dem IGH angeklagt. Gegen Deutschland ist wegen Unterstützung bei diesen Vergehen ebenfalls ein Verfahren anhängig.\NDeutschland ignoriert seine daraus resultierenden Verpflichtungen und behauptet, seine Waffenlieferungen seien rechtskonform. Dabei werden diese Waffen und Rüstungsgüter u.a. in Gaza gegen wehrlose palästinensische Zivilisten eingesetzt und erschweren die Beendigung des Krieges, den Gefangenenaustausch und die Beendigung des Leids auf beiden Seiten.\NDr. Shir Hever ist Koordinator der Rüstungsembargo Kampagne für BDS, Geschäftsführer von BIP e.V. und Mitglied der Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V. . Er ist einer der führenden Experten für Rüstungsfragen und Waffen, die von Israels Armee im Gazakrieg und in Libanon eingesetzt werden. Er erklärt die Gründe für die Forderungen nach einem sofortigen Stopp der Rüstungsexporte: Sie sind moralisch, rechtlich und praktisch begründet.\NVeranstaltet von: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V., Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung; unterstützt vom AK-Nahost Bremen.; (ViSdP.: Dr. Detlef Griesche), dr.griesche@gmx.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><strong><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Palestina/Shir_Hever_4.12.2024/Shir_Hever.png" alt="Shir Hever" width="300" height="215" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Dr. Shir Hever</strong>: "Deutsche Waffenlieferungen nach Israel. Warum sich Deutschlands Haltung ändern muss." </strong></p><p><strong>Mittwoch , den 4. Dezember um 19.00 Uhr&nbsp; im Haus der Wissenschaft, Olbers Saal&nbsp; </strong>(Anmeldung bei: <a href="mailto:dr.griesche@gmx.de">dr.griesche@gmx.de</a>; (Aus Platzgründen vom HdW gefordert!)<strong><br /></strong></p><p>Dr. Shir Hever spricht über:<br />Deutschland liefert nach den USA die meisten Rüstungsgüter nach Israel. Nach internationalem Recht und diversen internationalen Verträgen und Abkommen sind Waffenlieferungen an Staaten, die im Verdacht stehen, Kriegsverbrechen und/oder Völkermord zu begehen, illegal. Südafrika hat Israel wegen derartiger Vergehen vor dem IGH angeklagt. Gegen Deutschland ist wegen Unterstützung bei diesen Vergehen ebenfalls ein Verfahren anhängig.</p><p>Deutschland ignoriert seine daraus resultierenden Verpflichtungen und behauptet, seine Waffenlieferungen seien rechtskonform. Dabei werden diese Waffen und Rüstungsgüter u.a. in Gaza gegen wehrlose palästinensische Zivilisten eingesetzt und erschweren die Beendigung des Krieges, den Gefangenenaustausch und die Beendigung des Leids auf beiden Seiten.</p><p>Dr. Shir Hever ist Koordinator der Rüstungsembargo Kampagne für BDS, Geschäftsführer von BIP e.V. und Mitglied der Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V. . Er ist einer der führenden Experten für Rüstungsfragen und Waffen, die von Israels Armee im Gazakrieg und in Libanon eingesetzt werden. Er erklärt die Gründe für die Forderungen nach einem sofortigen Stopp der Rüstungsexporte: Sie sind moralisch, rechtlich und praktisch begründet.</p><p>Veranstaltet von: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V., Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung; unterstützt vom AK-Nahost Bremen.; (ViSdP.: Dr. Detlef Griesche), <a href="mailto:dr.griesche@gmx.de">dr.griesche@gmx.de</a></p>
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SUMMARY:Kamtschatka – überwältigende Landschaften und schöne Erlebnisse
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DESCRIPTION:Dienstag, 28. Januar, 18 Uhr, Villa Ichon, Goetheplatz 4\NReisebericht\NDer Weg führt von Bremen-Marßel über Kaliningrad und Moskau nach Petropawlowsk-Kamtschatka.\NDer Bildervortrag von Frank Schlütter und Beatrice Schunke präsentiert atemberaubende Vulkanlandschaften und wunderbare Geysire, das Geheimnis des Toten Waldes, ein Rockkonzert in den Bergen, die Orcas im Stillen Ocean, gastfreundliche Menschen auf allen Wegen und die Aborigines Kamtschatkas. Die Aufnahmen sind im August 2024 entstanden.\NInteressant ist dieser Vortrag auch für Reiselustige, die aus erster Hand hören wollen, wie gegenwärtig eine Reise in die Russische Föderation vonstatten gehen kann. Veranstalter: Deutsch_Russische Friedens_Tage Bremen e. V. Der Eintritt ist frei!\Nhttps://deutsch-russische-friedenstage.de/2025/01/kamtschatka-ueberwaeltigende-landschaften-und-schoene-erlebnisse/
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Dienstag, 28. Januar, 18 Uhr, Villa Ichon, Goetheplatz 4</strong></p><p><strong>Reisebericht</strong></p><p>Der Weg führt von Bremen-Marßel über Kaliningrad und Moskau nach Petropawlowsk-Kamtschatka.</p><p>Der Bildervortrag von Frank Schlütter und Beatrice Schunke präsentiert atemberaubende Vulkanlandschaften und wunderbare Geysire, das Geheimnis des Toten Waldes, ein Rockkonzert in den Bergen, die Orcas im Stillen Ocean, gastfreundliche Menschen auf allen Wegen und die Aborigines Kamtschatkas. Die Aufnahmen sind im August 2024 entstanden.</p><p>Interessant ist dieser Vortrag auch für Reiselustige, die aus erster Hand hören wollen, wie gegenwärtig eine Reise in die Russische Föderation vonstatten gehen kann. Veranstalter: Deutsch_Russische Friedens_Tage Bremen e. V. Der Eintritt ist frei!</p><p><span style="color: #3366ff;"><a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/2025/01/kamtschatka-ueberwaeltigende-landschaften-und-schoene-erlebnisse/" style="color: #3366ff;">https://deutsch-russische-friedenstage.de/2025/01/kamtschatka-ueberwaeltigende-landschaften-und-schoene-erlebnisse/</a></span></p>
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SUMMARY:Apartheid in Israel - Tabu in Deutschland
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DESCRIPTION:Dr. Arne Andersen: "Apartheid in Israel - Tabu in Deutschland. Die Vorstellungen Israels". 28. Jan. 2025 um 19.00 Uhr - Villa Sponte Zeitkultur (Osterdeich 59B), 28203 Bremen\N \N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Dr. Arne Andersen: "Apartheid in Israel - Tabu in Deutschland. Die Vorstellungen Israels". 28. Jan. 2025 um 19.00 Uhr - Villa Sponte Zeitkultur (Osterdeich 59B), 28203 Bremen<br /></strong></p><p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Palestina/ArneAndersen28.01.2025/Arne%20Andersen%2028.01.2025_1.png" alt="Arne Andersen 28.01.2025 1" width="839" height="520" />&nbsp;</p><p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Palestina/ArneAndersen28.01.2025/Arne_Andersen_28.01.2025.png" alt="Arne Andersen 28.01.2025" width="861" height="760" /></p>
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SUMMARY:Prof. Dr. Abed Schokry: „Überleben – vom Kriegsalltag in Gaza“
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DESCRIPTION:Überleben. Vom Kriegsalltag in Gaza (Vortrag mit anschließender Diskussion)Dienstag, den 25. Februar 2025 um 19.00 UhrKultursaal der Arbeitnehmerkammer, Bürgerstraße 1, 8195 Bremen\NAbed Schokry spricht darüber, dass seit Oktober 2023 im Gazastreifen Krieg herrscht. Große Teile des von Israel und Ägypten abgeriegelten Gebiets sind inzwischen komplett zerstört. Gut 70.000 PalästinenserInnen – davon etwa 70 Prozent Frauen und Kinder – wurden von den israelischen Streitkräften getötet und unzählige weitere PalästinerInnen durch Folgen umgekommen . Fast die gesamte Bevölkerung ist innerhalb des Gazastreifens ständig auf der Flucht und lebt zumeist unter katastrophalen humanitären Bedingungen. Lebensmittel sind knapp und teuer, die medizinische Versorgung ist am Limit und die Sicherheitslage weiterhin äußerst prekär. Für viele Menschen geht es Tag für Tag nach wie vor lediglich ums Überleben. Ein Waffenstillstand, die Befreiung von Geiseln, die Freilassung von Gefangenen aus israelischen Gefängnissen und eine tragfähige Nachkriegsordnung, die Sicherheitsgarantien für Israel gewährleistet und dem Selbstbestimmungsrecht der PalästinenserInnen Rechnung trägt, ist der alleinige Weg zum Frieden. Die Menschen im Gazastreifen werden durch den anhaltenden Krieg und die humanitäre Notlage weiter ausgezehrt. Kinder sind mangelernährt und können seit Monaten nicht zur Schule gehen. Über 90 Prozent der Kinder befürchten laut einer neuen Studie, dass ihnen der Tod unmittelbar bevorsteht. Frauen gebären unter katastrophalen hygienischen Bedingungen und häufig im Freien. Männer haben zumeist ihre Jobs verloren und müssen sehen, wo sie Lebensmittel für ihre Familien auftreiben können. So gut wie alle im Gazastreifen sind stark traumatisiert.\NWie gestaltet sich der Alltag von Frauen, Männern und vor allem Kindern im Gazastreifen? Welche Möglichkeiten der Versorgung mit Lebensmitteln, Dingen des täglichen Bedarfs und medizinischer Behandlung gibt es? Welche Rolle spielt die Hamas im Alltag der Menschen vor Ort? Inwiefern gibt es für SchülerInnen und Studierende noch Bildungsangebote? Was brauchen sie am nötigsten? Und wie kann Deutschland hier jenseits der doppelmoralischen Position der Politik effektiver einen politischen und humanitären Beitrag leisten? Dazu kann Abed Schokry aus eigenem Erleben in Gaza während des Krieges berichten.\NAbed Schokry stammt aus einer Großfamilie mit 11 Geschwistern in Gaza. Nach dem Abitur kam er 1992 nach Deutschland, um ein Studium der Biomedizin an der Tech. Universität Berlin zu absolvieren. Schon früh engagierte er sich als Student für Frieden. Nach Abschluss des Studiums promovierte er über arbeitswissenschaftliche technische Möglichkeiten in Palästina. Er ging dann zurück nach Gaza als wiss. MA am Institut für Wirtschaftsingenieurwesen an der Islamischen Universität Gaza. Seit 2016 war er dort Vizedekan und Professor für Arbeitsschutz und Qualitätsmanagement. Abed Schokry hat viele Verwandte und Bekannte durch die Kriege verloren. Er stellte sich oft die Frage, ob die Rückkehr eine richtige Entscheidung war, dennoch blieb er bis zum jetzigen Gazakrieg stets in Gaza und besuchte Deutschland öfter. Jetzt wurde auch er in Gaza mehrfach vertrieben bis ihm schließlich die Ausreise nach vielen Hürden über mehrere Monate in Ägypten nach Deutschland gelang. Veranstaltet von der Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V. und der Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung e.V. (ViSdP.: Dr. Detlef Griesche)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Überleben. Vom Kriegsalltag in Gaza </strong>(Vortrag mit anschließender Diskussion)<br /><strong>Dienstag, den 25. Februar 2025 um 19.00 Uhr</strong><br /><strong>Kultursaal der Arbeitnehmerkammer, Bürgerstraße 1, 8195 Bremen</strong></p><p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Palestina/21-01-15-abed-schokry.jpg" alt="21 01 15 abed schokry" width="300" height="325" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Abed Schokry spricht darüber, dass seit Oktober 2023 im Gazastreifen Krieg herrscht. Große Teile des von Israel und Ägypten abgeriegelten Gebiets sind inzwischen komplett zerstört. Gut 70.000 PalästinenserInnen – davon etwa 70 Prozent Frauen und Kinder – wurden von den israelischen Streitkräften getötet und unzählige weitere PalästinerInnen durch Folgen umgekommen . Fast die gesamte Bevölkerung ist innerhalb des Gazastreifens ständig auf der Flucht und lebt zumeist unter katastrophalen humanitären Bedingungen. Lebensmittel sind knapp und teuer, die medizinische Versorgung ist am Limit und die Sicherheitslage weiterhin äußerst prekär. Für viele Menschen geht es Tag für Tag nach wie vor lediglich ums Überleben. Ein Waffenstillstand, die Befreiung von Geiseln, die Freilassung von Gefangenen aus israelischen Gefängnissen und eine tragfähige Nachkriegsordnung, die Sicherheitsgarantien für Israel gewährleistet und dem Selbstbestimmungsrecht der PalästinenserInnen Rechnung trägt, ist der alleinige Weg zum Frieden. Die Menschen im Gazastreifen werden durch den anhaltenden Krieg und die humanitäre Notlage weiter ausgezehrt. Kinder sind mangelernährt und können seit Monaten nicht zur Schule gehen. Über 90 Prozent der Kinder befürchten laut einer neuen Studie, dass ihnen der Tod unmittelbar bevorsteht. Frauen gebären unter katastrophalen hygienischen Bedingungen und häufig im Freien. Männer haben zumeist ihre Jobs verloren und müssen sehen, wo sie Lebensmittel für ihre Familien auftreiben können. So gut wie alle im Gazastreifen sind stark traumatisiert.</p><p>Wie gestaltet sich der Alltag von Frauen, Männern und vor allem Kindern im Gazastreifen? Welche Möglichkeiten der Versorgung mit Lebensmitteln, Dingen des täglichen Bedarfs und medizinischer Behandlung gibt es? Welche Rolle spielt die Hamas im Alltag der Menschen vor Ort? Inwiefern gibt es für SchülerInnen und Studierende noch Bildungsangebote? Was brauchen sie am nötigsten? Und wie kann Deutschland hier jenseits der doppelmoralischen Position der Politik effektiver einen politischen und humanitären Beitrag leisten? Dazu kann Abed Schokry aus eigenem Erleben in Gaza während des Krieges berichten.</p><p>Abed Schokry stammt aus einer Großfamilie mit 11 Geschwistern in Gaza. Nach dem Abitur kam er 1992 nach Deutschland, um ein Studium der Biomedizin an der Tech. Universität Berlin zu absolvieren. Schon früh engagierte er sich als Student für Frieden. Nach Abschluss des Studiums promovierte er über arbeitswissenschaftliche technische Möglichkeiten in Palästina. Er ging dann zurück nach Gaza als wiss. MA am Institut für Wirtschaftsingenieurwesen an der Islamischen Universität Gaza. Seit 2016 war er dort Vizedekan und Professor für Arbeitsschutz und Qualitätsmanagement. Abed Schokry hat viele Verwandte und Bekannte durch die Kriege verloren. Er stellte sich oft die Frage, ob die Rückkehr eine richtige Entscheidung war, dennoch blieb er bis zum jetzigen Gazakrieg stets in Gaza und besuchte Deutschland öfter. Jetzt wurde auch er in Gaza mehrfach vertrieben bis ihm schließlich die Ausreise nach vielen Hürden über mehrere Monate in Ägypten nach Deutschland gelang. Veranstaltet von der Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V. und der Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung e.V. (ViSdP.: Dr. Detlef Griesche)</p>
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SUMMARY:Die Herausforderungen in der aktuellen Situation in Palästina - Ansichten und Vorschläge eines Buchautors und Filmregisseurs
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DESCRIPTION:Die Herausforderungen in der aktuellen Situation in Palästina Ansichten und Vorschläge \Nmit dem Buchautor und Filmregisseur Iyad Aburok\NVortrag mit anschließender Diskussion\Nam: Mittwoch, den 12. März 2025um: 19.30 Uhr im: Haus der Wissenschaft (Olberssaal) in der: Sandstraße 4/5, 28195 Bremen\NIyad Aburok berichtet über die Erfahrungen, die er zum Entstehen seiner Filme und Bücher gemacht hat. Er dokumentiert auch aus eigenem Erleben faktenbasiert das jahrzehntelange konkrete Leiden der palästinensischen Bevölkerung, insbesondere der Kinder. Er wird seinen eindrucksvollen Film „Children`s Cries“ (Die Schreie der Kinder) zeigen. Sein Film „Children`s Cries“ ist ein prägnantes Werk, das mit einer realistischen und geteilten Darstellung Licht in ein dunkles Kapitel bringt. Es zeigt das andauernde Leiden des Palästinensischen Volkes von der Nakba im Jahr 1948 bis zum heutigen Tag. Der Film zeigt die Massaker und kriminellen Handlungen an Kindern und Zivilisten in den palästinensischen Gebieten in Gaza und der Westbank.\NDer Vortrag wird auf Arabisch gehalten und simultan übersetzt.\NIyad Aburok ist ein norwegisch-palästinensischer Filmregisseur und Autor. Er hat einen Bachelor of Science in Regie und Schauspiel. Er leitet die Firma Rok Art Production und hat Dokumentarfilme gedreht, die den menschlichen Aspekt politischer Themen beleuchten, wie „Still Alive“ über palästinensische Gefangene und „Death Boats“ über illegale Einwanderung. Er ist auch Romanautor und hat das Buch „The Norwegian Oracle“ geschrieben.\NVeranstaltet von der Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V. und der Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung e.V. (ViSdP.: Dr. Detlef Griesche), dr.griesche@gmx.de\NWir freuen uns über eine Spende auf: DPG; IBAN DE48 2505 0000 1012 5540 03. Wir senden absetzbare Spendenquittungen ab 20 Euro zu (bitte Adressenangabe !)\NZu dieser Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich, entweder bei Dr. Griesche, (dr.griesche@gmx.de) oder Marlies Hundt (marlieshundt@web.de) oder auf der Instagramm-Seite der Palästinensischen Gemeinde Bremen und Umland e.V.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Palestina/Aburok_12.03.2025.jpg" alt="Aburok 12.03.2025" width="300" height="210" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>Die Herausforderungen in der aktuellen Situation in Palästina Ansichten und Vorschläge </strong></p><p><strong>mit dem Buchautor und Filmregisseur Iyad Aburok</strong></p><p><strong>Vortrag mit anschließender Diskussion</strong></p><p><strong>am: Mittwoch, den 12. März 2025</strong><br /><strong>um: 19.30 Uhr </strong><br /><strong>im: Haus der Wissenschaft (Olberssaal)</strong> <br />in der: Sandstraße 4/5, 28195 Bremen</p><p>Iyad Aburok berichtet über die Erfahrungen, die er zum Entstehen seiner Filme und Bücher gemacht hat. Er dokumentiert auch aus eigenem Erleben faktenbasiert das jahrzehntelange konkrete Leiden der palästinensischen Bevölkerung, insbesondere der Kinder. Er wird seinen eindrucksvollen Film „Children`s Cries“ (Die Schreie der Kinder) zeigen. Sein Film „Children`s Cries“ ist ein prägnantes Werk, das mit einer realistischen und geteilten Darstellung Licht in ein dunkles Kapitel bringt. Es zeigt das andauernde Leiden des Palästinensischen Volkes von der Nakba im Jahr 1948 bis zum heutigen Tag. Der Film zeigt die Massaker und kriminellen Handlungen an Kindern und Zivilisten in den palästinensischen Gebieten in Gaza und der Westbank.</p><p><em>Der Vortrag wird auf Arabisch gehalten und simultan übersetzt.</em></p><p>Iyad Aburok ist ein norwegisch-palästinensischer Filmregisseur und Autor. Er hat einen Bachelor of Science in Regie und Schauspiel. Er leitet die Firma Rok Art Production und hat Dokumentarfilme gedreht, die den menschlichen Aspekt politischer Themen beleuchten, wie „Still Alive“ über palästinensische Gefangene und „Death Boats“ über illegale Einwanderung. Er ist auch Romanautor und hat das Buch „The Norwegian Oracle“ geschrieben.</p><p>Veranstaltet von der Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V. und der Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung e.V. (ViSdP.: Dr. Detlef Griesche), <a href="mailto:dr.griesche@gmx.de">dr.griesche@gmx.de</a></p><p>Wir freuen uns über eine Spende auf: DPG; IBAN DE48 2505 0000 1012 5540 03. Wir senden absetzbare Spendenquittungen ab 20 Euro zu (bitte Adressenangabe !)</p><p><strong>Zu dieser Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich, entweder bei Dr. Griesche, (<a href="mailto:dr.griesche@gmx.de">dr.griesche@gmx.de</a>) oder Marlies Hundt (<a href="mailto:marlieshundt@web.de">marlieshundt@web.de</a>) oder auf der Instagramm-Seite der Palästinensischen Gemeinde Bremen und Umland e.V.</strong></p>
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SUMMARY:Die Geschichte des Zionismus, der genozidale Krieg in Gaza und die Rolle Deutschlands
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DESCRIPTION:Die Geschichte des Zionismus, der genozidale Krieg in Gaza und die Rolle Deutschlands\NFreitag, den 21. März 202519.30 UhrSaal* in der Sonnebergerstr.18, 28237 HB Wieland Hoban(Vorsitzender der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost)\NWieland Hoban geht in seinem Vortrag zurück zu den Wurzeln des politischen Zionismus um zu zeigen, dass Vertreibung und Enteignung nicht Abweichungen von der zionistischen Idee, sondern vielmehr ihre logische Konsequenz sind. Dabei war der Antisemitismus nicht nur der Auslöser, sondern blieb stets notwendig, um das zionistische Projekt zu rechtfertigen. Deutschland, das schon immer eigennützige Motive für die Unterstützung Israels hatte, leistet derzeit nicht nur materielle Beihilfe zum genozidalen Krieg in Gaza, sondern benutzt auch den Antisemitismus als Vorwand, um den gesellschaftlichen Diskurs immer weiter einzuschränken. Dieser "Kampf gegen Antisemitismus" ist inzwischen Teil eines immer offeneren Abbaus von verfassungsrechtlichen Grundrechten wie „Freie Meinungsäußerung“ und „Versammlungsfreiheit“.\NWieland Hoban ist Bundesvorsitzender der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ Er ist Komponist und akademischer Übersetzer in den Bereichen Philosophie, Kunstmusik und Literatur sowie Autor von Artikeln im wissenschaftlichen und journalistischen Bereich. 2024 erscheint sein Buch "German Apartheid Politics: Memory, Democracy and Genocide". Er ist Vorsitzender der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost, die er außerdem bei den Dachorganisationen EJP (European Jews for Palestine) und GJP (Global Jews for Palestine) vertritt.\NVeranstaltet von: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V., Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung; unterstützt vom AK-Nahost Bremen. (ViSdP.: Dr. Detlef Griesche), dr.griesche@gmx.de\N* Da wir diese Veranstaltung sehr spät zusätzlich zur Rede von Wieland Hoban zu dem öffentlichen Iftaressen am Marktplatz am 22. 3. geplant haben, waren alle Bemühungen, an diesem Freitag Abend in Bremen noch einen der üblichen Säle zu bekommen, vergeblich und wir habe das Angebot der islamischen Schura für den Saal in der Vahr dankend angenommen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Die Geschichte des Zionismus, der genozidale Krieg in Gaza und die Rolle Deutschlands</strong></p><p><strong><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Palestina/Hoban_21.3.2025_Bremen.png" alt="Hoban 21.3.2025 Bremen" width="300" height="234" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Freitag, den 21. März 2025</strong><br /><strong>19.30 Uhr</strong><br /><strong>Saal* in der Sonnebergerstr.18, 28237 H</strong>B<br /> <br /><strong>Wieland Hoban</strong><br /><strong>(Vorsitzender der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost)</strong></p><p>Wieland Hoban geht in seinem Vortrag zurück zu den Wurzeln des politischen Zionismus um zu zeigen, dass Vertreibung und Enteignung nicht Abweichungen von der zionistischen Idee, sondern vielmehr ihre logische Konsequenz sind. Dabei war der Antisemitismus nicht nur der Auslöser, sondern blieb stets notwendig, um das zionistische Projekt zu rechtfertigen. Deutschland, das schon immer eigennützige Motive für die Unterstützung Israels hatte, leistet derzeit nicht nur materielle Beihilfe zum genozidalen Krieg in Gaza, sondern benutzt auch den Antisemitismus als Vorwand, um den gesellschaftlichen Diskurs immer weiter einzuschränken. Dieser "Kampf gegen Antisemitismus" ist inzwischen Teil eines immer offeneren Abbaus von verfassungsrechtlichen Grundrechten wie „Freie Meinungsäußerung“ und „Versammlungsfreiheit“.</p><p>Wieland Hoban ist Bundesvorsitzender der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ Er ist Komponist und akademischer Übersetzer in den Bereichen Philosophie, Kunstmusik und Literatur sowie Autor von Artikeln im wissenschaftlichen und journalistischen Bereich. 2024 erscheint sein Buch "German Apartheid Politics: Memory, Democracy and Genocide". Er ist Vorsitzender der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost, die er außerdem bei den Dachorganisationen EJP (European Jews for Palestine) und GJP (Global Jews for Palestine) vertritt.</p><p>Veranstaltet von: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V., Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung; unterstützt vom AK-Nahost Bremen. (ViSdP.: Dr. Detlef Griesche), <a href="mailto:dr.griesche@gmx.de">dr.griesche@gmx.de</a></p><p><em>* Da wir diese Veranstaltung sehr spät zusätzlich zur Rede von Wieland Hoban zu dem öffentlichen Iftaressen am Marktplatz am 22. 3. geplant haben, waren alle Bemühungen, an diesem Freitag Abend in Bremen noch einen der üblichen Säle zu bekommen, vergeblich und wir habe das Angebot der islamischen Schura für den Saal in der Vahr dankend angenommen.</em></p>
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SUMMARY:Kein Land in Sicht?  Gaza zwischen Besatzung, Blockade und Krieg
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DESCRIPTION:Johannes Zang behandelt die Fragen\N\NWarum Rafah in ein ägyptisches und ein palästinensisches Rafah geteilt wurde. Wer verdient am Tunnelgeschäft?\NWas bedeutete das Bertini-Abkommen für die Fischer Gazas?\NWelcher hochrangige israelische Politiker versicherte schon vor Jahren, die Palästinensische Autonomiebehörde sei »eine Last«, die Hamas dagegen »ein Gewinn«?\N\NAnhand von gut hundert Fragen skizziert Zang mosaik­artig Geschichte und Gegenwart des Gazastreifens, den er selbst etwa drei Dutzend Mal besuchte. Bündig skizziert er die britische Mandatszeit und die zwei Jahrzehnte unter ägyptischer Verwaltung. Er geht auf die Besatzung und die seit 2007 verhängte Blockade ein, durch die die jahrzehntealte Abriegelungspolitik Israels weiter verschärft wurde. Seitdem werden auch internationale Medien der Zugang zu Gaza verwehrt.\N \NZang beleuchtet Entwicklung und Verankerung der Hamas sowie die Rolle, die Israel bei deren Entstehung spielte.\NEr befasst sich mit den Ereignissen vom 7. Oktober 2023, der Vorgeschichte, den ignorierten Warnungen und dem aktuellen darauffolgenden Krieg. Internationale Analysen, in Deutschland kaum abgebildet, werden ebenso herangezogen, wie Stimmen aus israelischen Friedens- und Menschenrechtsgruppen.\NJohannes Zang hat in Israel und den besetzten Palästinensischen Gebieten fast 10 Jahren gelebt und gearbeitet: als Zitronenpflücker, Altenpfleger, Musiklehrer und Reiseleiter. Als Journalist mit Sitz in Ostjerusalem schrieb er u.a. für Zeit Online, der Freitag, die Katholische Nachrichtenagentur und die taz. Er betreibt den Podcast JeruSalem. Nach mehreren Büchern publizierte er Ende 2024 das Buch „Kein Land in Sicht? Gaza zwischen Besatzung, Blockade und Krieg“. Aktuell ist er als gefragter Referent und Teilnehmer von Podiumsdiskussionen aktiv.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Palestina/ZANG_10.04.2025.png" alt="ZANG 10.04.2025" width="300" height="222" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Johannes Zang behandelt die Fragen</p><ul><li>Warum Rafah in ein ägyptisches und ein palästinensisches Rafah geteilt wurde. Wer verdient am Tunnelgeschäft?</li><li>Was bedeutete das Bertini-Abkommen für die Fischer Gazas?</li><li>Welcher hochrangige israelische Politiker versicherte schon vor Jahren, die Palästinensische Autonomiebehörde sei »eine Last«, die Hamas dagegen »ein Gewinn«?</li></ul><p>Anhand von gut hundert Fragen skizziert Zang mosaik­artig Geschichte und Gegenwart des Gazastreifens, den er selbst etwa drei Dutzend Mal besuchte. Bündig skizziert er die britische Mandatszeit und die zwei Jahrzehnte unter ägyptischer Verwaltung. Er geht auf die Besatzung und die seit 2007 verhängte Blockade ein, durch die die jahrzehntealte Abriegelungspolitik Israels weiter verschärft wurde. Seitdem werden auch internationale Medien der Zugang zu Gaza verwehrt.</p><p>&nbsp;</p><p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Palestina/Zang_10.04.2025.png" alt="Zang 10.04.2025" width="300" height="549" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Zang beleuchtet Entwicklung und Verankerung der Hamas sowie die Rolle, die Israel bei deren Entstehung spielte.</p><p>Er befasst sich mit den Ereignissen vom 7. Oktober 2023, der Vorgeschichte, den ignorierten Warnungen und dem aktuellen darauffolgenden Krieg. Internationale Analysen, in Deutschland kaum abgebildet, werden ebenso herangezogen, wie Stimmen aus israelischen Friedens- und Menschenrechtsgruppen.</p><p><strong>Johannes Zang</strong> hat in Israel und den besetzten Palästinensischen Gebieten fast 10 Jahren gelebt und gearbeitet: als Zitronenpflücker, Altenpfleger, Musiklehrer und Reiseleiter. Als Journalist mit Sitz in Ostjerusalem schrieb er u.a. für Zeit Online, der Freitag, die Katholische Nachrichtenagentur und die taz. Er betreibt den Podcast JeruSalem. Nach mehreren Büchern publizierte er Ende 2024 das Buch „Kein Land in Sicht? Gaza zwischen Besatzung, Blockade und Krieg“. Aktuell ist er als gefragter Referent und Teilnehmer von Podiumsdiskussionen aktiv.</p>
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SUMMARY:Munitionsaltlasten in Ost- und Nordsee
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DESCRIPTION:Munitionsaltlasten in Ost- und Nordsee\Nmit Dr. Matthias Brenner vom Alfred-Wegener-Institut\N28.04.2025 um 19.00 Uhr\NHaus der Wissenschaft in Bremen\NOrganisiert vm Bremer Friedensforum
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Munitionsaltlasten in Ost- und Nordsee</strong></p><p>mit Dr. Matthias Brenner vom Alfred-Wegener-Institut</p><p>28.04.2025 um 19.00 Uhr</p><p>Haus der Wissenschaft in Bremen</p><p>Organisiert vm Bremer Friedensforum</p>
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SUMMARY: Jeff Halper - Wie geht es weiter in Israel/Palästina?
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DESCRIPTION: Vortrag und Diskussion: Jeff Halper - Wie geht es weiter in Israel/Palästina?\NJeff Halper wurde zusammen mit dem palästinensischen Aktivisten Issa Amro für den Friedensnobelpreis 2025 vorgeschlagenFreitag, 2. Mai 2025, 19:00 UhrZionsgemeinde, Kornstr. 31, Bremen\NInhalte:\N\NWas wird aus dem Trump-Plan für Gaza?\NGibt es einen ‚Normalisierungsprozess’ zwischen Israel und den arabischen Staaten (Abraham-Vereinbarungen)?\NWird Israel einen Teil der Westbank annektieren?\NWird Israel weiter sein Besatzungs- und Apartheidssystem beibehalten?\NWelche Optionen haben die Palästinenser? Wie kann eine gerechte Lösung aussehen?\N\NJeff Halper: BiographieJeff Halper ist ein israelischer Anthropologe. Als Akademiker leitete er das Nahostzentrum des Friends  World College, einer von Quäkern gegründeten Hochschule, deren internationales Programm er schließlich leitete. Als politischer Aktivist leitet Jeff Halper das Israeli Committee Against House Demolitions (ICAHD) und ist Gründungsmitglied der von Palästinensern geführten One Democratic State Campaign.\NIm Jahr 2008 nahm Jeff an dem ersten (und erfolgreichen) Versuch der Free-Gaza-Bewegung teil, die israelische Belagerung zu durchbrechen, indem er nach Gaza segelte. Er war Mitglied des Ausschusses der Vereinten Nationen für die Ausübung der unveräußerlichen Rechte des palästinensischen Volkes und gehörte dem internationalen Unterstützungskomitee des Bertrand-Russell-Tribunals für Palästina an.\NJeff wurde zweimal für den Friedensnobelpreis nominiert, 2006 vom American Friends Service Committee, zusammen mit dem palästinensischen Intellektuellen und Aktivisten Ghassan Andoni, und 2025 von der norwegischen Parlamentarierin Ingrid Fiskaa, zusammen mit dem palästinensischen Aktivisten Issa Amro.\NIm Jahr 2017 war Jeff Mitbegründer der One Democratic State Campaign (ODSC), einer von Palästinensern geführten Organisation, die sich für den Aufbau einer inklusiven Demokratie zwischen Fluss und Meer einsetzt.\NJeff Halper: Bücher\N\NEin Israeli in Palästina: Widerstand gegen Vertreibung und Enteignung - Israel vom Kolonialismus erlösen“ (2010)\NDecolonizing Israel, Liberating Palestine: Zionismus, Siedlerkolonialismus und ein Plädoyer für einen demokratischen Staat. (2021)\N\NVeranstalter:AK Nahost, biz, Bremer Friedensforum\NKontaktinfo@ak-nahost.deWeb: ak-nahost.de\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong> <img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Palestina/Halper_2.5.2025.jpg" alt="Halper 2.5.2025" width="300" height="234" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Vortrag und Diskussion: Jeff Halper - Wie geht es weiter in Israel/Palästina?</strong></p><p>Jeff Halper wurde zusammen mit dem palästinensischen Aktivisten Issa Amro für den Friedensnobelpreis 2025 vorgeschlagen<br /><br /><strong>Freitag, 2. Mai 2025, 19:00 Uhr</strong><br /><strong>Zionsgemeinde, Kornstr. 31, Bremen</strong></p><p>Inhalte:</p><ul><li>Was wird aus dem Trump-Plan für Gaza?</li><li>Gibt es einen ‚Normalisierungsprozess’ zwischen Israel und den arabischen Staaten (Abraham-Vereinbarungen)?</li><li>Wird Israel einen Teil der Westbank annektieren?</li><li>Wird Israel weiter sein Besatzungs- und Apartheidssystem beibehalten?</li><li>Welche Optionen haben die Palästinenser? Wie kann eine gerechte Lösung aussehen?</li></ul><p><strong>Jeff Halper: Biographie</strong><br />Jeff Halper ist ein israelischer Anthropologe. Als Akademiker leitete er das Nahostzentrum des Friends&nbsp; World College, einer von Quäkern gegründeten Hochschule, deren internationales Programm er schließlich leitete. Als politischer Aktivist leitet Jeff Halper das Israeli Committee Against House Demolitions (ICAHD) und ist Gründungsmitglied der von Palästinensern geführten One Democratic State Campaign.</p><p>Im Jahr 2008 nahm Jeff an dem ersten (und erfolgreichen) Versuch der Free-Gaza-Bewegung teil, die israelische Belagerung zu durchbrechen, indem er nach Gaza segelte. Er war Mitglied des Ausschusses der Vereinten Nationen für die Ausübung der unveräußerlichen Rechte des palästinensischen Volkes und gehörte dem internationalen Unterstützungskomitee des Bertrand-Russell-Tribunals für Palästina an.</p><p>Jeff wurde zweimal für den Friedensnobelpreis nominiert, 2006 vom American Friends Service Committee, zusammen mit dem palästinensischen Intellektuellen und Aktivisten Ghassan Andoni, und 2025 von der norwegischen Parlamentarierin Ingrid Fiskaa, zusammen mit dem palästinensischen Aktivisten Issa Amro.</p><p>Im Jahr 2017 war Jeff Mitbegründer der One Democratic State Campaign (ODSC), einer von Palästinensern geführten Organisation, die sich für den Aufbau einer inklusiven Demokratie zwischen Fluss und Meer einsetzt.</p><p>Jeff Halper: Bücher</p><ul><li>Ein Israeli in Palästina: Widerstand gegen Vertreibung und Enteignung - Israel vom Kolonialismus erlösen“ (2010)</li><li>Decolonizing Israel, Liberating Palestine: Zionismus, Siedlerkolonialismus und ein Plädoyer für einen demokratischen Staat. (2021)</li></ul><p>Veranstalter:<br />AK Nahost, biz, Bremer Friedensforum</p><p>Kontakt<br /><a href="mailto:info@ak-nahost.de">info@ak-nahost.de</a><br />Web: ak-nahost.de</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Russland, BRICS und der Frieden?
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DESCRIPTION:Stephan Ossenkopp: >Russland, BRICS und der Frieden?Di, 13. Mai 19 Uhr   Saal Heinrichstraße 11, Bremen\NWas bedeutet der historische Wandel der Weltgemeinschaft weg von der bisher dominierenden unipolaren „westlichen“ Ordnung hin zu den BRICS und dem globalen Süden.\NBRICS als neue Weltorganisation „des Südens“ reklamiert auch die „Fünf Prinzipien der friedlichen Koexistenz“ der ehemaligen Blockfreien-Bewegung als eine seiner ideellen Grundlagen. Russland ist Gründungsmitglied und Motor dieses Zusammenschlusses. Damit stellen sich Fragen wie:\NIst BRICS – und damit Russland – Teil einer großen Friedensbewegung?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/DRF/Stefan_Ossenkopp.png" alt="Stefan Ossenkopp" width="300" height="278" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Stephan Ossenkopp: </strong><strong>&gt;Russland, BRICS und der Frieden?</strong><br /><strong>Di, 13. Mai 19 Uhr&nbsp;&nbsp; </strong><strong>Saal Heinrichstraße 11, Bremen</strong></p><p>Was bedeutet der historische Wandel der Weltgemeinschaft weg von der bisher dominierenden unipolaren „westlichen“ Ordnung hin zu den BRICS und dem globalen Süden.</p><p>BRICS als neue Weltorganisation „des Südens“ reklamiert auch die „Fünf Prinzipien der friedlichen Koexistenz“ der ehemaligen Blockfreien-Bewegung als eine seiner ideellen Grundlagen. Russland ist Gründungsmitglied und Motor dieses Zusammenschlusses. Damit stellen sich Fragen wie:</p><p>Ist BRICS – und damit Russland – Teil einer großen Friedensbewegung?</p>
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SUMMARY: UN-Charta, EU und multipolare Weltordnung
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DESCRIPTION:Michael von der Schulenburg \NVortrag: UN-Charta, EU und multipolare Weltordnung - im Lichte der Friedens-Verhandlungen in Istanbul\NFreitag, 23. Mai um 19 Uhr im Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen (Parkhaus direkt daneben)\NAm 9. und 10. Mai 2025 ist Schulenburg gemeinsam mit vier weiteren Mitgliedern des Europäischen Parlaments, aus Anlass des 80. Jahrestages des Sieges über den deutschen Faschismus nach Moskau gereist. Bei ihren Gesprächen mit hochrangigen russischen Vertretern haben die EU-Parlamentarier aus vier Nationen eine große Bereitschaft zu einem offenen Austausch auch über schwierige Themen erlebt.\NSeit 2024 engagiert sich M. v. d. Schulenburg im EU-Parlament als offener Kritiker der kriegerischen Politik, welche die EU und ihre Mitgliedstaaten derzeit betreiben. Gewählt wurde er bei der Europawahl für das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW). Als erfahrener Peace-keeping-Experte reflektiert er die laufenden Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Konfliktes. Zugleich ordnet er die UN-Charta, die Rolle der EU und die Perspektive der multi-polaren Welt ein.\NZur PersonM. v. d. Schulenburg, ehemaliger Assistant Secretary-General der Vereinten Nationen, studierte in Berlin, London und Paris, arbeitete und lebte über 34 Jahre in Friedens- und Entwicklungsmissionen der Vereinten Nationen und kurz der OSZE in vielen Ländern, die durch Kriege, durch Konflikte mit bewaffneten nichtstaatlichen Akteuren oder durch ausländische Militärinterventionen geschwächt und zerrissenen waren. Seit 1992 arbeitete er in leitender Funktion dieser Friedensmissionen.\NSeit seiner Pensionierung hält M. v. d. Schulenburg verstärkt Vorträge und veröffentlicht Artikel zu Themen wie UN-Reformen, nicht-staatliche bewaffnete Akteure, Kriege innerhalb von Staaten sowie über die Kriege in Afghanistan, Irak und Ukraine.\NAnhänge:\N\NPM_SchulenburgFirmichMoskau pdf\NFinal_Program_Moscow pdf\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/BSW/Michael_von_der_Schulenburg._Nein_zu_Kriegen_2023.jpg" alt="Michael von der Schulenburg. Nein zu Kriegen 2023" width="300" height="200" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>Michael von der Schulenburg </strong></p><p><strong>Vortrag: UN-Charta, EU und multipolare Weltordnung - im Lichte der Friedens-Verhandlungen in Istanbul</strong></p><p><strong>Freitag, 23. Mai um 19 Uhr im Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen </strong>(Parkhaus direkt daneben)</p><p>Am 9. und 10. Mai 2025 ist Schulenburg gemeinsam mit vier weiteren Mitgliedern des Europäischen Parlaments, aus Anlass des 80. Jahrestages des Sieges über den deutschen Faschismus nach Moskau gereist. Bei ihren Gesprächen mit hochrangigen russischen Vertretern haben die EU-Parlamentarier aus vier Nationen eine große Bereitschaft zu einem offenen Austausch auch über schwierige Themen erlebt.</p><p>Seit 2024 engagiert sich M. v. d. Schulenburg im EU-Parlament als offener Kritiker der kriegerischen Politik, welche die EU und ihre Mitgliedstaaten derzeit betreiben. Gewählt wurde er bei der Europawahl für das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW). Als erfahrener Peace-keeping-Experte reflektiert er die laufenden Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Konfliktes. Zugleich ordnet er die UN-Charta, die Rolle der EU und die Perspektive der multi-polaren Welt ein.</p><p><strong>Zur Person</strong><br />M. v. d. Schulenburg, ehemaliger Assistant Secretary-General der Vereinten Nationen, studierte in Berlin, London und Paris, arbeitete und lebte über 34 Jahre in Friedens- und Entwicklungsmissionen der Vereinten Nationen und kurz der OSZE in vielen Ländern, die durch Kriege, durch Konflikte mit bewaffneten nichtstaatlichen Akteuren oder durch ausländische Militärinterventionen geschwächt und zerrissenen waren. Seit 1992 arbeitete er in leitender Funktion dieser Friedensmissionen.</p><p>Seit seiner Pensionierung hält M. v. d. Schulenburg verstärkt Vorträge und veröffentlicht Artikel zu Themen wie UN-Reformen, nicht-staatliche bewaffnete Akteure, Kriege innerhalb von Staaten sowie über die Kriege in Afghanistan, Irak und Ukraine.</p><p>Anhänge:</p><ul><li><a href="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Bremen/23.05.2025schulenburg/PM_SchulenburgFirmenich_Reise_nach_Moskau.pdf" target="_blank"><span style="color: #3366ff;">PM_SchulenburgFirmichMoskau pdf</span></a></li><li><a href="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Bremen/23.05.2025schulenburg/Final_Program_Moscow.pdf" target="_blank"><span style="color: #3366ff;">Final_Program_Moscow pdf</span></a></li></ul>
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SUMMARY:Günter Verheugen (Vortrag & Diskussion)
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DESCRIPTION:Günter Verheugen (Vortrag & Diskussion)Di, 10. Juni 19 UhrHaus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, Bremen\NWarum ist es zum Ukraine-Krieg gekommen – und welche Wege führen wieder hinaus?\NMehr Infos: https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2025/03/drf_flyer-april-2025_6scroll.pdf
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Günter Verheugen (Vortrag &amp; Diskussion)</strong><br />Di, 10. Juni 19 Uhr<br />Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, Bremen</p><p><strong>Warum ist es zum Ukraine-Krieg gekommen – und welche Wege führen wieder hinaus?</strong></p><p>Mehr Infos:&nbsp;<span style="color: #3366ff;"><a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2025/03/drf_flyer-april-2025_6scroll.pdf" target="_blank" rel="noopener" style="color: #3366ff;">https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2025/03/drf_flyer-april-2025_6scroll.pdf</a><span></span></span></p>
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SUMMARY:Dr. Andrej Holm: Wohnen als soziale Infrastruktur
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DESCRIPTION:Wohnen als soziale Infrastruktur. Strategien für eine soziale Wohnungsversorgung\N‼️Referent: Dr. Andrej Holm (https://www.youtube.com/watch?v=FOPCOKELQPo) sowie Kommentar von Prof. Dr. Pia Lange\N👉Forum am Domshof 6, Bremen, in der Kassenhalle – mitten in der Innenstadt!👉26. Juni 2025, 16:00 - 18:00 Uhr\NVeranstalter: iaw - Institut Arbeit und Wirtschaft. iaw Colloquium Reihe "Verteilungskonflikte & Solidarität in der Stadt"
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/aufstehenbremen/photo_2025-06-17_16-17-46.jpg" alt="photo 2025 06 17 16 17 46" width="300" height="166" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>Wohnen als soziale Infrastruktur. Strategien für eine soziale Wohnungsversorgung</strong></p><p>‼️<strong>Referent: Dr. Andrej Holm</strong> (<span style="color: #3366ff;"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=FOPCOKELQPo" style="color: #3366ff;">https://www.youtube.com/watch?v=FOPCOKELQPo</a></span>) sowie Kommentar von Prof. Dr. Pia Lange</p><p>👉<strong>Forum am Domshof 6, Bremen, in der Kassenhalle – mitten in der Innenstadt!</strong><br /><strong>👉26. Juni 2025, 16:00 - 18:00 Uhr</strong></p><p>Veranstalter: iaw - Institut Arbeit und Wirtschaft. iaw Colloquium Reihe "Verteilungskonflikte &amp; Solidarität in der Stadt"</p>
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SUMMARY:Iris Hefets: "Schweigen und Schuld - Psychologische Mechanismen im Umgang mit dem Genozid in Gaza"
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DESCRIPTION:♦️✅ Iris Hefets - Vortrag - Sa. 28.06.2025 um 18h. Wegen des skandalösen Verbots der Uni-Leitung findet die Verantaltung an einem anderen Ort statt. Wird ab 17h auf der WEB-Seite des Bremer Friedensforum bekanntgegeben.\N✅♦️"Schweigen und Schuld - Psychologische Mechanismen im Umgang mit dem Genozid in Gaza"\NIris Hefets von der  https://www.juedische-stimme.de/tag/iris-hefets/page/1\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>♦️✅ Iris Hefets - Vortrag - Sa. 28.06.2025 um 18h. Wegen des skandalösen Verbots der Uni-Leitung findet die Verantaltung an einem anderen Ort statt. Wird ab 17h auf der WEB-Seite des&nbsp;<a href="https://bremerfriedensforum.de/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3366ff;">Bremer Friedensforum</span></a> bekanntgegeben.</strong></p><p><strong>✅♦️"Schweigen und Schuld - Psychologische Mechanismen im Umgang mit dem Genozid in Gaza"</strong></p><p>Iris Hefets von der&nbsp; <a href="https://www.juedische-stimme.de/tag/iris-hefets/page/1" moz-do-not-send="true"></a><span style="color: #3366ff;"><a href="https://www.juedische-stimme.de/tag/iris-hefets/page/1" style="color: #3366ff;">https://www.juedische-stimme.de/tag/iris-hefets/page/1</a></span></p><p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Palestina/Hefets28.06.2025Uni-Bremen.jpg" alt="Hefets28.06.2025Uni Bremen" width="1024" height="1280" /></p>
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SUMMARY:Dr. Hauke Ritz: Der Konflikt mit Russland und seine kulturelle Dimension
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DESCRIPTION:Vortrag & DiskussionDr. Hauke RitzDer Konflikt mit Russland und seine kulturelle Dimension\NMittwoch, 1. Okt., 19 Uhr\NHaus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, Bremen\NHauke Ritz analysiert Hintergründe des Konflikts zwischen dem Westen und Russland. Es geht ihm darum, die wechselseitige Durchdringung von Kultur- und Geopolitik verständlich zu machen.\NRitz plädiert für eine Neubesinnung auf die europäischen Kulturmerkmale – an deren Entwicklung auch Russland einen wesentlichen Anteil hat: z.B. das europäische Geschichtsbewusstsein, die Säkularisierung des Christentums, der europäische Humanismus und dessen Bildungstraditionen sowie die Utopie einer gerechten und friedensfähigen Gesellschaft.\NZur PersonHauke Ritz promovierte 2013 im Fach Philosophie. Lehrtätigkeiten an den Universitäten in Gießen und Moskau. Er ist Autor diverser Aufsätze und Bücher\NMehr Infos: https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2025/08/drf_flyer-september-2025_16scroll.pdf
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Vortrag &amp; Diskussion<br /><strong><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/DRF/HaukeRitzsharepic1.10.2025Bremen.jpg" alt="HaukeRitzsharepic1.10.2025Bremen" width="300" height="135" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Dr. Hauke Ritz</strong><br /><span style="font-size: 12pt;"><strong>Der Konflikt mit Russland und seine kulturelle Dimension</strong></span></p><p><strong>Mittwoch, 1. Okt., 19 Uhr</strong></p><p><strong>Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, Bremen</strong></p><p>Hauke Ritz analysiert Hintergründe des Konflikts zwischen dem Westen und Russland. Es geht ihm darum, die wechselseitige Durchdringung von Kultur- und Geopolitik verständlich zu machen.</p><p>Ritz plädiert für eine Neubesinnung auf die europäischen Kulturmerkmale – an deren Entwicklung auch Russland einen wesentlichen Anteil hat: z.B. das europäische Geschichtsbewusstsein, die Säkularisierung des Christentums, der europäische Humanismus und dessen Bildungstraditionen sowie die Utopie einer gerechten und friedensfähigen Gesellschaft.</p><p>Zur Person<br />Hauke Ritz promovierte 2013 im Fach Philosophie. Lehrtätigkeiten an den Universitäten in Gießen und Moskau. Er ist Autor diverser Aufsätze und Bücher</p><p>Mehr Infos:&nbsp;<span style="color: #3366ff;"><a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2025/08/drf_flyer-september-2025_16scroll.pdf" style="color: #3366ff;">https://deutsch-russische-friedenstage.de/wp-content/uploads/2025/08/drf_flyer-september-2025_16scroll.pdf</a></span></p>
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SUMMARY:Eugen Drewermann: Dostojewskij – Ein Dichter der Menschlichkeit
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DESCRIPTION:Eugen DrewermannDostojewskij – Ein Dichter der MenschlichkeitDienstag, 21. Okt., 19 UhrAndreas-KircheWerner-von-Siemens-Straße 55, Bremen Horn-Lehe\NMehr Infos: https://deutsch-russische-friedenstage.de/2025/10/eugen-drewermann-fjodor-dostojewskij-ein-dichter-der-menschlichkeit/
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Laudation_Drewermann/Drewermann_15.11.2023_Bremen.jpg" alt="Drewermann 15.11.2023 Bremen" width="300" height="169" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>Eugen Drewermann</strong><br /><strong>Dostojewskij – Ein Dichter der Menschlichkeit</strong><br />Dienstag, 21. Okt., 19 Uhr<br />Andreas-Kirche<br />Werner-von-Siemens-Straße 55, Bremen Horn-Lehe</p><p>Mehr Infos:&nbsp;<span style="color: #3366ff;"><a href="https://deutsch-russische-friedenstage.de/2025/10/eugen-drewermann-fjodor-dostojewskij-ein-dichter-der-menschlichkeit/" style="color: #3366ff;">https://deutsch-russische-friedenstage.de/2025/10/eugen-drewermann-fjodor-dostojewskij-ein-dichter-der-menschlichkeit/</a></span></p>
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SUMMARY:Karin Leukefeld: Seit mehr als 100 Jahren - Akteure und ihre Interessen im Krieg um Palästina
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DESCRIPTION:Karin Leukefeld: Vortragsabend am 04.11.2025 in Bremen um 19h. (Einlass ab 18:30)\NVilla Sponte am Osterdeich 59b\NDas Thema: Seit mehr als 100 Jahren - Akteure und ihre Interessen im Krieg um Palästina\NDownload Flyer der DPG\NKarin Leukefeld ist freiberufliche Korrespondentin im Nahen und Mittleren Osten und berichtet seit mehr als 20 Jahren für deutschsprachige Medien in Deutschland, Luxemburg, Schweiz und Österreich. Ihr Schwerpunkt ist es, über „Das Leben hinter den Schlagzeilen“ im geopolitischen Zusammenhang internationaler Konflikte zu berichten.\NSie hat mehrere Bücher publiziert:\N1996 Solange noch ein Weg ist, Kurden zwischen Verfolgung und Widerstand; Verlag Die Werkstatt, Göttingen;2004 Nimm Abschied und werde stark; Helma Al Saadi, Ein Leben zwischen Hamburg und Bagdad; Aufbau Verlag, Berlin;2016 Syrien zwischen Schatten und Licht, Menschen erzählen von ihrem zerrissenen Land. Rotpunktverlag Zürich, Schweiz;2017 Flächenbrand, Syrien, Irak, Die Arabische Welt und der Islamische Staat. Dritte aktualisierte Auflagen; Verlag PapyRossa, Köln;2025 Krieg in Nahost; Geopolitik, Verwüstung, Widerstand und Aufbruch einer Region; Verlag Hintergrund, Wissen Kompakt, Berlin u.a.m.\NKarin Leukefeld zeigt, daß die gewaltsame Gründung Israels 1948 einherging mit der Nakba, der Vertreibung von 750.000 Palästinensern. Hunderte Palästinenser wurden ermordet. Palästina wurde zum Beispiel einer westlich organisierten rücksichtslosen Interessens- und Interventionspolitik. Israel wurde von den USA und auch von Deutschland zur westlichen Speerspitze hochgerüstet. Die Mißachtung von internationalem Recht und der UN-Charta zeigt den expansiven Charakter des Staates Israel. Mit einem 20 Punkte-Friedensplan der US-Administration von Donald Trump soll nun der jüngste, zweijährige israelische Krieg gegen den palästinensischen Gazastreifen (7.10.2023 – 6.10. 2025) gestoppt werden. Doch Israel setzt seinen Krieg im Westjordanland, Libanon, Syrien, Irak, Jemen und Iran fort. In Gaza geht „der Krieg nach dem Krieg“, das große Sterben weiter. Was bedeutet der Völkermord an den Palästinensern? Welche Zukunft gibt es für die Region? Welche Rolle haben die Vereinten Nationen? Welche Interessen verfolgen deutsche Regierungen im Schulterschluss mit Israel? Was tun?\NVeranstaltet von der Deutsch-Palästinensische n Gesellschaft Bremen e.V. und der Palästinensischen Gemeinde in Bremen und Umgebung e.V., (ViSdP.: Dr. Detlef Griesche), dr.griesche@gmx.deWir freuen uns über Spenden auf: Deutsch-Palästinensische-Gesellschaft Bremen e.V.; IBAN DE48 2505 0000 1012 5540 03.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Frieden/Leukefeld_4.11.jpg" alt="Leukefeld 4.11" width="300" height="533" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>Karin Leukefeld: Vortragsabend am 04.11.2025 in Bremen um 19h.&nbsp;</strong>(Einlass ab 18:30)</p><p><strong>Villa Sponte am Osterdeich 59b</strong></p><p><strong>Das Thema:&nbsp;Seit mehr als 100 Jahren - Akteure und ihre Interessen im Krieg um Palästina</strong></p><p><a href="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Palestina/25-11-04_einladung_karin_leukefeld_2.pdf" target="_blank"><span style="color: #3366ff;">Download Flyer der DPG</span></a></p><p>Karin Leukefeld ist freiberufliche Korrespondentin im Nahen und Mittleren Osten und berichtet seit mehr als 20 Jahren für deutschsprachige Medien in Deutschland, Luxemburg, Schweiz und Österreich. Ihr Schwerpunkt ist es, über „Das Leben hinter den Schlagzeilen“ im geopolitischen Zusammenhang internationaler Konflikte zu berichten.</p><p>Sie hat mehrere Bücher publiziert:</p><p>1996 Solange noch ein Weg ist, Kurden zwischen Verfolgung und Widerstand; Verlag Die Werkstatt, Göttingen;<br />2004 Nimm Abschied und werde stark; Helma Al Saadi, Ein Leben zwischen Hamburg und Bagdad; Aufbau Verlag, Berlin;<br />2016 Syrien zwischen Schatten und Licht, Menschen erzählen von ihrem zerrissenen Land. Rotpunktverlag Zürich, Schweiz;<br />2017 Flächenbrand, Syrien, Irak, Die Arabische Welt und der Islamische Staat. Dritte aktualisierte Auflagen; Verlag PapyRossa, Köln;<br />2025 Krieg in Nahost; Geopolitik, Verwüstung, Widerstand und Aufbruch einer Region; Verlag Hintergrund, Wissen Kompakt, Berlin u.a.m.</p><p>Karin Leukefeld zeigt, daß die gewaltsame Gründung Israels 1948 einherging mit der Nakba, der Vertreibung von 750.000 Palästinensern. Hunderte Palästinenser wurden ermordet. Palästina wurde zum Beispiel einer westlich organisierten rücksichtslosen Interessens- und Interventionspolitik. Israel wurde von den USA und auch von Deutschland zur westlichen Speerspitze hochgerüstet. Die Mißachtung von internationalem Recht und der UN-Charta zeigt den expansiven Charakter des Staates Israel. Mit einem 20 Punkte-Friedensplan der US-Administration von Donald Trump soll nun der jüngste, zweijährige israelische Krieg gegen den palästinensischen Gazastreifen (7.10.2023 – 6.10. 2025) gestoppt werden. Doch Israel setzt seinen Krieg im Westjordanland, Libanon, Syrien, Irak, Jemen und Iran fort. In Gaza geht „der Krieg nach dem Krieg“, das große Sterben weiter. Was bedeutet der Völkermord an den Palästinensern? Welche Zukunft gibt es für die Region? Welche Rolle haben die Vereinten Nationen? Welche Interessen verfolgen deutsche Regierungen im Schulterschluss mit Israel? Was tun?</p><p>Veranstaltet von der Deutsch-Palästinensische n Gesellschaft Bremen e.V. und der Palästinensischen Gemeinde in Bremen und Umgebung e.V., (ViSdP.: Dr. Detlef Griesche), <span style="color: #3366ff;"><a href="mailto:dr.griesche@gmx.de" style="color: #3366ff;">dr.griesche@gmx.de</a></span><br />Wir freuen uns über Spenden auf: Deutsch-Palästinensische-Gesellschaft Bremen e.V.; IBAN DE48 2505 0000 1012 5540 03.</p>
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SUMMARY:Ikonen aus Russland und dem Abendland und ihre wechselseitige Beeinflussung
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DESCRIPTION:Vortrag mit VorlagenDr. Architekt Thomas Meyer-BohéIkonen aus Russland und dem Abendland und ihre wechselseitige Beeinflussung\NZeit: Dienstag, 25. Nov., 19 UhrOrt: Villa Ichon, Goetheplatz 4, Bremen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Vortrag mit Vorlagen<br /><strong>Dr. Architekt Thomas Meyer-Bohé</strong><br /><strong>Ikonen aus Russland und dem Abendland und ihre wechselseitige Beeinflussung</strong></p><p><strong>Zeit: Dienstag, 25. Nov., 19 Uhr</strong><br /><strong>Ort: Villa Ichon, Goetheplatz 4, Bremen</strong></p>
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SUMMARY:Michael Lüders: Israel, Amerika und der imperiale Größenwahn im Nahen Osten
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DESCRIPTION:Michael Lüders: Israel, Amerika und der imperiale Größenwahn im Nahen Osten (Vortrag mit anschließender Diskussion)Freitag, den 28. November 2025 um 19.00 UhrGroßer Saal der Islamischen Föderation BremenSonneberger Straße 18, Bremen-Vahr 28329\NParkplätze gibt es am Abend in den Straßen reichlich. Es gibt dort viele Ärzte, die sind dann geschlossen. Die Parkplätze kann man nutzen. Hinter dem Haus gibt es auch Parkmöglichkeiten. Der Parkplatz nebenan bei dem Lidl Supermarkt ist nicht zu empfehlen, Da ist ein großes Schild, dass nur 90 Minuten erlaubt für Lidl Kunden.\NMichael Lüders spricht über: Tod, Vertreibung, Hunger: Der Großangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 hat einen neuen, verheerenden Krieg ausgelöst. Mittlerweile hat die Gewalt die gesamte Region in Brand gesetzt, vom Libanon über den Jemen bis in den Iran – mit schwerwiegenden Konsequenzen auch für Deutschland und Europa.\NMichael Lüders referiert über die Hintergründe der Konfrontation zwischen Juden und Arabern auf, die im 19.Jahrhundert ihren Anfang nahm. Er referiert über die Staatswerdung Israels 1948, die Vertreibung der Palästinenser, von der israelischen Siedlerbewegung und den Aufstieg der Hamas. Er stellt die Haltung der Bundesregierung infrage, die unter Berufung auf die sog. „Staatsraison“ den unkritischen Schulterschluss mit einer ultrarechten israelischen Regierung praktiziert. Es steht die Frage, wo die Grenze verläuft zwischen Israelkritik und Antisemitismus? Ist die Zweistaatenlösung noch realistisch? Wie kann es Frieden im Nahen Osten geben?\NMichael Lüders studierte Politik – sowie Islamwissenschaften in Berlin und Damaskus und war lange Jahre Nahost-Korrespondent der Hamburger Wochenzeitung DIE ZEIT. Er war Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft und Mitglied im Afghanistan-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages. Er hat zahlreiche Bücher zum Nahost-Konflikt produziert und hält Vorträge über das Spannungsverhältnis zwischen dem Westen und der arabisch-islamischen Welt und ist häufiger Gast in Hörfunk und Fernsehen. Auf YouTube äußert sich Michael Lüders regelmäßig zu aktuellen politischen Themen.\NVon ihm ist zuletzt im Oktober 2025 das Buch mit dem Titel „Drecksarbeit?Israel, Amerika und der imperiale Größenwahn im Nahen Osten“ erschienen. Ein Titel, der auch für unsere Veranstaltung steht. Er verfasste den Spiegel-Bestseller „Hybris am Hindukusch. Die scheinheilige Supermacht“ und „“Moral über alles? Warum sich Werte und nationale Interessen selten vertragen“\NVeranstaltet von der Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V. und der Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung e.V.;(ViSdP.: Dr. Detlef Griesche), dr.griesche@gmx.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Palestina/Lüders28.11.2025/Lüders28.11.2025.png" alt="Lüders28.11.2025" width="300" height="191" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Michael Lüders: Israel, Amerika und der imperiale Größenwahn im Nahen Osten </strong>(Vortrag mit anschließender Diskussion)<br /><strong>Freitag, den 28. November 2025 um 19.00 Uhr</strong><br /><strong>Großer Saal der Islamischen Föderation Bremen</strong><br /><strong>Sonneberger Straße 18, Bremen-Vahr 28329</strong></p><p><em>Parkplätze gibt es am Abend in den Straßen reichlich. Es gibt dort viele Ärzte, die sind dann geschlossen. Die Parkplätze kann man nutzen. Hinter dem Haus gibt es auch Parkmöglichkeiten. Der Parkplatz nebenan bei dem Lidl Supermarkt ist nicht zu empfehlen, Da ist ein großes Schild, dass nur 90 Minuten erlaubt für Lidl Kunden.</em></p><p><strong>Michael Lüders spricht über:</strong> Tod, Vertreibung, Hunger: Der Großangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 hat einen neuen, verheerenden Krieg ausgelöst. Mittlerweile hat die Gewalt die gesamte Region in Brand gesetzt, vom Libanon über den Jemen bis in den Iran – mit schwerwiegenden Konsequenzen auch für Deutschland und Europa.</p><p><strong>Michael Lüders referiert</strong> über die Hintergründe der Konfrontation zwischen Juden und Arabern auf, die im 19.Jahrhundert ihren Anfang nahm. Er referiert über die Staatswerdung Israels 1948, die Vertreibung der Palästinenser, von der israelischen Siedlerbewegung und den Aufstieg der Hamas. Er stellt die Haltung der Bundesregierung infrage, die unter Berufung auf die sog. „Staatsraison“ den unkritischen Schulterschluss mit einer ultrarechten israelischen Regierung praktiziert. Es steht die Frage, wo die Grenze verläuft zwischen Israelkritik und Antisemitismus? Ist die Zweistaatenlösung noch realistisch? Wie kann es Frieden im Nahen Osten geben?</p><p><strong>Michael Lüders studierte Politik</strong> – sowie Islamwissenschaften in Berlin und Damaskus und war lange Jahre Nahost-Korrespondent der Hamburger Wochenzeitung DIE ZEIT. Er war Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft und Mitglied im Afghanistan-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages. Er hat zahlreiche Bücher zum Nahost-Konflikt produziert und hält Vorträge über das Spannungsverhältnis zwischen dem Westen und der arabisch-islamischen Welt und ist häufiger Gast in Hörfunk und Fernsehen. Auf YouTube äußert sich Michael Lüders regelmäßig zu aktuellen politischen Themen.</p><p>Von ihm ist zuletzt im Oktober 2025 das <strong>Buch mit dem Titel „Drecksarbeit?Israel, Amerika und der imperiale Größenwahn im Nahen Osten“</strong> erschienen. Ein Titel, der auch für unsere Veranstaltung steht. Er verfasste den Spiegel-Bestseller „Hybris am Hindukusch. Die scheinheilige Supermacht“ und „“Moral über alles? Warum sich Werte und nationale Interessen selten vertragen“</p><p>Veranstaltet von der Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V. und der Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung e.V.;<br />(ViSdP.: Dr. Detlef Griesche), <span style="color: #3366ff;"><a href="mailto:dr.griesche@gmx.de" style="color: #3366ff;">dr.griesche@gmx.de</a></span></p>
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SUMMARY:Prof. Dr. Sabine Broeck: „Palästina und die deutsche Wissenschaft“
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DESCRIPTION:\NDeutsche Wissenschaft, Staatsraison und der Genozid\NProf. Dr. Sabine Broeck\NVortrag mit anschließender DiskussionDienstag, 10. Februar 2026 um 19.00 UhrHaus der Wissenschaft, Sandstaße 4/5, Bremen 28195\NProf. Sabine Broecks Vortrag kritisiert die deutsche Wissenschaftslandschaft (ihre Institutionen, Verbände, Hochschulleitungen) für ihre Haltung zum anhaltenden Genozid in Gaza und der Terrorisierung der palästinensischen Bevölkerung in der Westbank. Das Spektrum von Reaktionen reicht dabei von Schweigen in völliger Empathielosigkeit gegenüber der Vernichtung über Solidaritätsbekenntnisse zum und neu geschaffene Kooperationen mit dem Staat Israel, die sich kontinuierlich auf der Linie der deutschen Staatsraison bewegen, bis hin zu direkter, eskalierender Repression universitärer Proteste seitens studentischer Gruppen. Es wird am Beispiel der Uppsala Declaration ebenfalls aufgezeigt, vor welchen Herausforderungen die Palästina-Solidarität an den Universitäten steht.\NProf. Sabine Broeck ist emeritierte Professorin. Von 2000-2005 war sie Konrektorin an für Internationale Beziehungen an der Universität Bremen. Sie lehrte seit 1999 als Professorin für American Studies am Fachbereich 10 für Sprach-und Literaturwissenschaften und forscht und publiziert auf den Gebieten Critical Race Studies, Postcolonial Studies und Gender Studies. Sie ist seit November 2023 in der Palästina-Solidarität aktiv, wobei sie sich z.B. öffentlich gegen das Raumverbot für die Veranstaltung Dr. Iris Hefets seitens der Universität wandte. Zur deutschen Unterstützung für die Vernichtung Gazas hat sie ebenfalls veröffentlicht.\NVeranstaltet von der Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V. und der Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung e.V..; (ViSdP.: Dr. Detlef Griesche)\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Palestina/Broeck16.01.2026.jpg" alt="Broeck16.01.2026" width="300" height="415" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /></strong></p><p><strong>Deutsche Wissenschaft, Staatsraison und der Genozid</strong></p><p><strong>Prof. Dr. Sabine Broeck</strong></p><p>Vortrag mit anschließender Diskussion<br /><strong>Dienstag, 10. Februar 2026 um 19.00 Uhr</strong><br /><strong>Haus der Wissenschaft, Sandstaße 4/5, Bremen 28195</strong></p><p>Prof. Sabine Broecks Vortrag kritisiert die deutsche Wissenschaftslandschaft (ihre Institutionen, Verbände, Hochschulleitungen) für ihre Haltung zum anhaltenden Genozid in Gaza und der Terrorisierung der palästinensischen Bevölkerung in der Westbank. Das Spektrum von Reaktionen reicht dabei von Schweigen in völliger Empathielosigkeit gegenüber der Vernichtung über Solidaritätsbekenntnisse zum und neu geschaffene Kooperationen mit dem Staat Israel, die sich kontinuierlich auf der Linie der deutschen Staatsraison bewegen, bis hin zu direkter, eskalierender Repression universitärer Proteste seitens studentischer Gruppen. Es wird am Beispiel der Uppsala Declaration ebenfalls aufgezeigt, vor welchen Herausforderungen die Palästina-Solidarität an den Universitäten steht.</p><p>Prof. Sabine Broeck ist emeritierte Professorin. Von 2000-2005 war sie Konrektorin an für Internationale Beziehungen an der Universität Bremen. Sie lehrte seit 1999 als Professorin für American Studies am Fachbereich 10 für Sprach-und Literaturwissenschaften und forscht und publiziert auf den Gebieten Critical Race Studies, Postcolonial Studies und Gender Studies. Sie ist seit November 2023 in der Palästina-Solidarität aktiv, wobei sie sich z.B. öffentlich gegen das Raumverbot für die Veranstaltung Dr. Iris Hefets seitens der Universität wandte. Zur deutschen Unterstützung für die Vernichtung Gazas hat sie ebenfalls veröffentlicht.</p><p>Veranstaltet von der Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V. und der Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung e.V..; (ViSdP.: Dr. Detlef Griesche)</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Raif Hussein: „Die Palästinenserfrage aus Sicht der arabischen Staaten“
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DESCRIPTION:Raif Hussein: „Die Palästinenserfrage aus Sicht der arabischen Staaten“11. März 2026 um 19:00 UhrKultursaal der Arbeitnehmerkammer\NRaif Hussein ist ein ausgewiesener Politologe und Nahostexperte, der sich als Autor insbesondere mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt, der politischen Situation der Palästinenser in Israel sowie mit Identitäts- und Kulturfragen im Nahen Osten auseinandersetzt.Er war Präsident der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft und der Palästinensischen Gemeinde Deutschland und arbeitet als politischer strategischer Berater, Publizist und Dozent.\NRaif Hussein zeigt, dass der Gaza-„Krieg“ der Weltöffentlichkeit die Realität vor Augen geführt hat, die zwar bereits offenkundig und quantifizierbar war, von einer Vielzahl von Akteuren, insbesondere im westlichen Raum, jedoch ignoriert wurde. Das heutige Israel stelltein transformiertes Land mit einer grundlegend veränderten Ideologie, Wirtschaft, Gesellschaft und politischen Führungsschicht dar. Er stellt die Frage, wie die Palästinenser und ihre politischen Gruppierungen mit diesem veränderten Israel interagieren werden und welcheChancen und Möglichkeiten Sie haben? Anstelle des Status quo tritt eine sicherheitsorientierte Logik: In Israel, unter den Palästinensern sowie in der gesamten Region herrschen erneut existenzielle und sicherheitspolitische Erwägungen vor; trügerische Vorstellungen vonStabilität sind hinfällig geworden. Die regionale und globale Lage hat sich verhärtet: Im Nahen Osten ist eine Zunahme der Spannungen zu verzeichnen, während sich die diplomatischen Handlungsspielräume verringert haben und humanitäre Notlagen sich ausweiten; die internationale Ordnung sowie die Fähigkeit zur Vermittlung scheinen geschwächt.\NVeranstaltet von der Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V. und der Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung e.V..; (ViSdP.: Dr. Detlef Griesche)\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Palestina/Raif_Hussei_11.03.2026_.jpg" alt="Raif Hussei 11.03.2026" width="300" height="275" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Raif Hussein: „Die Palästinenserfrage aus Sicht der arabischen Staaten“</strong><br /><strong>11. März 2026 um 19:00 Uhr</strong><br /><strong>Kultursaal der Arbeitnehmerkammer</strong></p><p>Raif Hussein ist ein ausgewiesener Politologe und Nahostexperte, der sich als Autor insbesondere mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt, der politischen Situation der Palästinenser in Israel sowie mit Identitäts- und Kulturfragen im Nahen Osten auseinandersetzt.<br />Er war Präsident der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft und der Palästinensischen Gemeinde Deutschland und arbeitet als politischer strategischer Berater, Publizist und Dozent.</p><p>Raif Hussein zeigt, dass der Gaza-„Krieg“ der Weltöffentlichkeit die Realität vor Augen geführt hat, die zwar bereits offenkundig und quantifizierbar war, von einer Vielzahl von Akteuren, insbesondere im westlichen Raum, jedoch ignoriert wurde. Das heutige Israel stellt<br />ein transformiertes Land mit einer grundlegend veränderten Ideologie, Wirtschaft, Gesellschaft und politischen Führungsschicht dar. Er stellt die Frage, wie die Palästinenser und ihre politischen Gruppierungen mit diesem veränderten Israel interagieren werden und welche<br />Chancen und Möglichkeiten Sie haben? Anstelle des Status quo tritt eine sicherheitsorientierte Logik: In Israel, unter den Palästinensern sowie in der gesamten Region herrschen erneut existenzielle und sicherheitspolitische Erwägungen vor; trügerische Vorstellungen von<br />Stabilität sind hinfällig geworden. Die regionale und globale Lage hat sich verhärtet: Im Nahen Osten ist eine Zunahme der Spannungen zu verzeichnen, während sich die diplomatischen Handlungsspielräume verringert haben und humanitäre Notlagen sich ausweiten; die internationale Ordnung sowie die Fähigkeit zur Vermittlung scheinen geschwächt.</p><p>Veranstaltet von der Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V. und der Palästinensische Gemeinde in Bremen und Umgebung e.V..; (ViSdP.: Dr. Detlef Griesche)</p><p>&nbsp;</p>
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SUMMARY:Soziale Spaltung der Stadt und Fehlentwicklungen in der Kinder- und Jugendhilfe in Bremen
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DESCRIPTION:Der Bremer Senat behauptet, wir könnten uns soziale Gerechtigkeit in Bremen "nicht mehr leisten", die soziale Spaltung in der Stadt wird verschlimmert. Finanzsenator Björn Feckers Ankündigung "sehr harter Entscheidungen" am 19.08.2024 im Weserkurier war der Startschuss für eine weitere Welle finanzieller Aushungerung (und Schließung?!) präventiv wirkender und Lebensverhältnisse stabilisierender Einrichtungen. Besonders betroffen: die Kinder- und Jugendförderung (Freizeitheime, Clubs, Spielplätze, Jugendfarmen, Jugendverbände, Beratungsgebote), Suchtberatung und Drogenprävention, Familienarbeit (z.B. Spielkreise in den Häusern der Familie), Altenbegegnungsstätten und unzählige weitere offene, niedrigschwellige Angebote, für die keine "Fallakte" nötig ist. Beim nächsten Treffen am 24. März (17h) diskutieren wir über die Folienpräsentation von Rodolfo Bohnenberger: "Soziale Spaltung der Stadt und Fehlentwicklungen in der Kinder- und Jugendhilfe in Bremen"  Gliederung der Folienpräsentation 👇:\NI. Presseschau. Was sagen die Wohlfahrtsverbände zu den Sozialkürzungen? Was sagt und macht „die Politik“?\NII. Tiefere systemische Ursachen im gesamten Kinder- und Jugendhilfesystem:\N\NSoziale Spaltung, Armut, Kinder- & Familiennot\NAufblähung der „Hilfen zur Erziehung“ (§ 27-35 SGB VIII), Heimeinrichtungen\NStiefkind Jugendarbeit (u.a. niedrigschwellige und offene Angebote)\NWo sind die ursprünglich 25 Bremer Freizis geblieben?\NDer „Care-industrielle Komplex“\N\NIII. Die Kinder- und Jugendhilfe vom Kopf auf die Füße stellen. Was können wir tun?\N\NDie Stadtteilgenossenschaft Hamburg-Horn\N\NInteressierte am Bremer Bündnis Soziale Arbeit treffen sich am👉Dienstag, 24. März 2026 um 17:00 Uhr, im DGB-Haus, in den Räumen der GEW, Am Bahnhofsplatz 22-28, 28195 Bremen💪Das Bremer Bündnis Soziale Arbeit (BBSA) ist eine Aktions- und Vernetzungsplattform gegen die brutale Sozialkürzungswelle in Bremen, die besonders die Bürger mit kleinem Geldbeutel trifft.  👉Wir knüpfen dabei an unsere letzte große Veranstaltung im DGB-Haus "Soziale Arbeit in Bremen: auf dem falschen Gleis?!" an. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Soziales/Startbild-FolienKJHBremen.jpg" alt="Startbild FolienKJHBremen" width="300" height="134" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Der Bremer Senat behauptet, wir könnten uns soziale Gerechtigkeit in Bremen "nicht mehr leisten", die soziale Spaltung in der Stadt wird verschlimmert. Finanzsenator Björn Feckers Ankündigung "sehr harter Entscheidungen" am 19.08.2024 im Weserkurier war der Startschuss für eine weitere Welle finanzieller Aushungerung (und Schließung?!) präventiv wirkender und Lebensverhältnisse stabilisierender Einrichtungen. Besonders betroffen: die Kinder- und Jugendförderung (Freizeitheime, Clubs, Spielplätze, Jugendfarmen, Jugendverbände, Beratungsgebote), Suchtberatung und Drogenprävention, Familienarbeit (z.B. Spielkreise in den Häusern der Familie), Altenbegegnungsstätten und unzählige weitere offene, niedrigschwellige Angebote, für die keine "Fallakte" nötig ist. Beim nächsten Treffen am 24. März (17h) diskutieren wir über die&nbsp;Folienpräsentation von Rodolfo Bohnenberger: <span style="color: #3366ff;"><a href="https://bremerbuendnissozialearbeit.jimdofree.com/app/download/10688585985/Soziale+Spaltung+in+Bremen+%26+Fehlentwicklungen+Kinder-+und+Jugendhilfe_Febr.2026_Bohnenberger.pdf" style="color: #3366ff;">"Soziale Spaltung der Stadt und Fehlentwicklungen in der Kinder- und Jugendhilfe in Bremen"</a>&nbsp;&nbsp;</span>Gliederung der Folienpräsentation 👇:</p><p>I. Presseschau. Was sagen die Wohlfahrtsverbände zu den Sozialkürzungen? Was sagt und macht „die Politik“?</p><p>II. Tiefere systemische Ursachen im gesamten Kinder- und Jugendhilfesystem:</p><ul><li>Soziale Spaltung, Armut, Kinder- &amp; Familiennot</li><li>Aufblähung der „Hilfen zur Erziehung“ (§ 27-35 SGB VIII), Heimeinrichtungen</li><li>Stiefkind Jugendarbeit (u.a. niedrigschwellige und offene Angebote)</li><li>Wo sind die ursprünglich 25 Bremer Freizis geblieben?</li><li>Der „Care-industrielle Komplex“</li></ul><p>III. Die Kinder- und Jugendhilfe vom Kopf auf die Füße stellen. Was können wir tun?</p><ul><li>Die Stadtteilgenossenschaft Hamburg-Horn</li></ul><p><strong><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Artikel/Soziales/BBSA/BBSATreffen_sharepic.jpg" alt="BBSATreffen sharepic" width="300" height="258" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Interessierte am Bremer Bündnis Soziale Arbeit treffen sich am</strong><br /><strong>👉Dienstag, 24. März 2026&nbsp;um&nbsp;17:00 Uhr, im&nbsp;DGB-Haus, in den Räumen der GEW,&nbsp;</strong><strong>Am Bahnhofsplatz 22-28, 28195 Bremen</strong><br />💪Das Bremer Bündnis Soziale Arbeit (BBSA) ist eine Aktions- und Vernetzungsplattform gegen die brutale Sozialkürzungswelle in Bremen, die besonders die Bürger mit kleinem Geldbeutel trifft.&nbsp; 👉Wir knüpfen dabei an unsere letzte große Veranstaltung im DGB-Haus <a href="https://bremerbuendnissozialearbeit.jimdofree.com/aktionen-fachtage/soziale-arbeit-in-bremen-auf-dem-falschen-gleis-fachabend-19-11-2019/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3366ff;">"Soziale Arbeit in Bremen: auf dem falschen Gleis?!"</span></a>&nbsp;an.&nbsp;</p>
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SUMMARY:Israel, USA und der imperiale Größenwahn im Nahen Osten (Michael Lüders)
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DESCRIPTION:"Israel, USA und der imperiale Größenwahn im Nahen Osten"\NVortrag und Diskussion mit MICHAEL LÜDERS (Nahostexperte und Autor)\N08.04.2026 um 18:00 Uhr\NStadtbibliothek Bremerhaven\NBgm-Smidt-Str. 10 / Hanse Carrè
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Lüders_8.4.jpg" alt="Lüders 8.4" width="300" height="424" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>"Israel, USA und der imperiale Größenwahn im Nahen Osten"</strong></p><p>Vortrag und Diskussion mit MICHAEL LÜDERS (Nahostexperte und Autor)</p><p>08.04.2026 um 18:00 Uhr</p><p>Stadtbibliothek Bremerhaven</p><p>Bgm-Smidt-Str. 10 / Hanse Carrè</p>
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SUMMARY:Dr. Shir Hever: Die Ökonomie des Genozids in Gaza
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DESCRIPTION:Dr. Shir Hever: Die Ökonomie des Genozids in Gaza\N20. April um 18:30 Uhr Uni-Bremen ("Communitas")\NDer Vortrag findet an der Uni Bremen im sog. „Communitas“ statt – das Communitas findet man, wenn man bei der Straßenbahnhaltestelle im Zentralbereich der Uni aussteigt und dann in Fahrtrichtung links über die Gleise geht, bis man zu einer gläsernen Schiebetür kommt.\NIm Rahmen der Palästina-Woche an der Uni Bremen vom 20.-23. April 2026\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Palestina/Shir-Hever20.04.2026Uni-Bremen.jpg" alt="Shir Hever20.04.2026Uni Bremen" width="300" height="375" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>Dr. Shir Hever: Die Ökonomie des Genozids in Gaza</strong></p><p>20. April um 18:30 Uhr Uni-Bremen ("Communitas")</p><p>Der Vortrag findet an der Uni Bremen im sog. „Communitas“ statt – das Communitas findet man, wenn man bei der Straßenbahnhaltestelle im Zentralbereich der Uni aussteigt und dann in Fahrtrichtung links über die Gleise geht, bis man zu einer gläsernen Schiebetür kommt.</p><p>Im Rahmen der Palästina-Woche an der Uni Bremen vom 20.-23. April 2026</p><p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Palestina/Shir-Hever-2.jpg" alt="Shir Hever 2" width="1080" height="1350" /></p>
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SUMMARY:Russland nicht zum Feind machen (Achtung geänderter Termin)
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DESCRIPTION:Russland nicht zum Feind machen - Vortrag & Diskussion mit Reiner Braun\NACHTUNG: Geänderter Termin!!!!\NZeit: Montag, 04. Mai, 19 UhrOrt: Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, Bremen\NRussland nicht zum Feind machen: Eine aktuelle Friedensinitiative aus Moskau\NAktueller können Informationen von einer Friedenskonferenz nicht sein! Reiner Braun bringt Analysen der gegenwärtigen Weltlage und Initiativen zur politischen Entspannung und Entwicklung einer friedlichen Welt direkt von der Konferenz in Moskau nach Bremen mit.\NDie vom „Europainstitut der Akademie der Wissenschaften Russlands gemeinsam mit dem Internationalen Friedensbüro (IPB)“ für März angekündigte friedenspolitische Konferenz in Moskau wurde auf Ende April verschoben. Zugleich wurde sie weiter aufgewertet. So nehmen jetzt auch zahlreiche Vertreter der BRICS+-Staaten an diesem Treffen teil.\NHochrangige russische und internationale Spezialisten für Außen- und Sicherheitspolitik suchen mit Vertreterinnen und Vertretern der europäischen Friedensbewegung Wege zur Gestaltung der künftigen Sicherheitsarchitektur in Europa.\NReiner Braun ist bei diesem richtungsweisenden Meeting dabei. Er thematisiert auch die Vorstellungen über künftige Beziehungen Deutschlands zu Russland in einer neuen Periode der Entspannungspolitik und die Herausforderungen, die sich für Friedensbewegungen und progressive gesellschaftliche Kräfte daraus ergeben.\NDer Referent Reiner Braun ist Journalist und Historiker. Als Friedensaktivist und ehemaliger Präsident und jetziges Vorstandsmitglied des Internationalen Ständigen Friedensbüros (IPB) zählt er zu den prägenden Persönlichkeiten der deutschen Friedensbewegung.\NVeranstalter ist der Verein Deutsch-Russische Friedenstage Bremen, der mit dieser Veranstaltung im Rahmen der Achten Deutsch-Russischen Friedenstage einen Impuls für eine neue Entspannungspolitik geben will.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Persönlichkeiten/Reiner_Braun_BremerMarktplatz.jpg" alt="Reiner Braun BremerMarktplatz" width="300" height="221" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" /><strong>Russland nicht zum Feind machen -&nbsp;</strong>Vortrag &amp; Diskussion mit Reiner Braun</p><p><span style="color: #ff0000;">ACHTUNG: Geänderter Termin!!!!</span></p><p><strong>Zeit</strong>: Montag, 04. Mai, 19 Uhr<br /><strong>Ort</strong>: Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, Bremen<br /><br /></p><p><strong>Russland nicht zum Feind machen: Eine aktuelle Friedensinitiative aus Moskau</strong></p><p>Aktueller können Informationen von einer Friedenskonferenz nicht sein! Reiner Braun bringt Analysen der gegenwärtigen Weltlage und Initiativen zur politischen Entspannung und Entwicklung einer friedlichen Welt direkt von der Konferenz in Moskau nach Bremen mit.</p><p>Die vom „Europainstitut der Akademie der Wissenschaften Russlands gemeinsam mit dem Internationalen Friedensbüro (IPB)“ für März angekündigte friedenspolitische Konferenz in Moskau wurde auf Ende April verschoben. Zugleich wurde sie weiter aufgewertet. So nehmen jetzt auch zahlreiche Vertreter der BRICS+-Staaten an diesem Treffen teil.</p><p>Hochrangige russische und internationale Spezialisten für Außen- und Sicherheitspolitik suchen mit Vertreterinnen und Vertretern der europäischen Friedensbewegung Wege zur Gestaltung der künftigen Sicherheitsarchitektur in Europa.</p><p>Reiner Braun ist bei diesem richtungsweisenden Meeting dabei. Er thematisiert auch die Vorstellungen über künftige Beziehungen Deutschlands zu Russland in einer neuen Periode der Entspannungspolitik und die Herausforderungen, die sich für Friedensbewegungen und progressive gesellschaftliche Kräfte daraus ergeben.</p><p>Der Referent Reiner Braun ist Journalist und Historiker. Als Friedensaktivist und ehemaliger Präsident und jetziges Vorstandsmitglied des Internationalen Ständigen Friedensbüros (IPB) zählt er zu den prägenden Persönlichkeiten der deutschen Friedensbewegung.</p><p>Veranstalter ist der Verein Deutsch-Russische Friedenstage Bremen, der mit dieser Veranstaltung im Rahmen der Achten Deutsch-Russischen Friedenstage einen Impuls für eine neue Entspannungspolitik geben will.</p>
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SUMMARY:Die NATO - ein gefährliches Militärbündnis, Dr. Daniele Ganser (OHZ bei Bremen)
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DESCRIPTION:Die NATO - ein gefährliches Militärbündnis, Dr. Daniele Ganser\NVortrag Stadthalle Osterholz-Scharmbeck (bei Bremen)\N22. Mai 2026 | 19:30 – 22:30 UhrStadthalle, Jacob-Frerichs-Straße 1, 27711 Osterholz-Scharmbeck bei Bremen\NDer Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser geht 2026 wieder auf Vortragstour im deutschsprachigen Raum (D-A-CH). Unter dem Titel „Die NATO – ein gefährliches Militärbündnis“ wirft er einen kritischen Blick auf die Rolle des Atlantischen Bündnisses in der aktuellen Weltpolitik.\NDas von den USA angeführte Militärbündnis NATO wurde 1949 gegründet. Die NATO zählt heute 32 Mitgliedsstaaten, nachdem auch die zuvor neutralen Staaten Finnland und Schweden in den letzten Jahren beigetreten sind. Immer wieder lobt sich die NATO selber und behauptet, dass sie einen wichtigen Beitrag zu Frieden und Sicherheit in Europa leistet. Der Schweizer Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser hat die NATO genauer untersucht und ist zu einem ganz anderen Resultat gekommen.\NIm Vortrag legt er dar, warum die NATO nicht den Frieden, sondern den Krieg fördert.\NTickets gibt es bei \NKrasser Guru\NEventium\NGanser-Vorträge sind ist meist ziemlich schnell ausverkauft, also bald die Karten sichern..
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><img src="https://www.aufstehen-bremen.org/images/Persönlichkeiten/Daniele_Ganser.jpg" alt="Daniele Ganser" width="300" height="188" style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" />Die NATO - ein gefährliches Militärbündnis, Dr. Daniele Ganser</strong></p><p><strong>Vortrag Stadthalle Osterholz-Scharmbeck (bei Bremen)</strong></p><p><strong>22. Mai 2026 | 19:30 – 22:30 Uhr</strong><br />Stadthalle, Jacob-Frerichs-Straße 1, 27711 Osterholz-Scharmbeck bei Bremen</p><p>Der Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser geht 2026 wieder auf Vortragstour im deutschsprachigen Raum (D-A-CH). Unter dem Titel „Die NATO – ein gefährliches Militärbündnis“ wirft er einen kritischen Blick auf die Rolle des Atlantischen Bündnisses in der aktuellen Weltpolitik.</p><p>Das von den USA angeführte Militärbündnis NATO wurde 1949 gegründet. Die NATO zählt heute 32 Mitgliedsstaaten, nachdem auch die zuvor neutralen Staaten Finnland und Schweden in den letzten Jahren beigetreten sind. Immer wieder lobt sich die NATO selber und behauptet, dass sie einen wichtigen Beitrag zu Frieden und Sicherheit in Europa leistet. Der Schweizer Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser hat die NATO genauer untersucht und ist zu einem ganz anderen Resultat gekommen.</p><p>Im Vortrag legt er dar, warum die NATO nicht den Frieden, sondern den Krieg fördert.</p><p>Tickets gibt es bei&nbsp;</p><p><a href="https://krasser.guru/veranstaltungen/vortrag-dr-daniele-ganser-osterholz-scharmbeck-bei-bremen/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3366ff;">Krasser Guru</span></a></p><p><a href="https://www.eventim.de/event/dr-daniele-ganser-die-nato-ein-gefaehrliches-militaerbuendnis-stadthalle-osterholz-scharmbeck-20621497/?srsltid=AfmBOooKrpNwP9JawRLxGB2fhAAEcxs5Vk-wwPmHvYrPCmzVBuHt2GxF" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #3366ff;">Eventium</span></a></p><p><em>Ganser-Vorträge sind ist meist ziemlich schnell ausverkauft, also bald die Karten sichern..</em></p>
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SUMMARY:Dr. Petra Erler: Eine europäische Friedensordnung – nur ein russischer Traum?
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DESCRIPTION:Vortrag & Diskussion mit Dr. Petra ErlerEine europäische Friedensordnung – nur ein russischer Traum?\NZeit: Donnerstag, 11. Juni, 19 UhrOrt: Saal Heinrichstraße 11, Bremen\NDer Vortrag geht der Frage nach, seit wann es (nach dem Ende des Eisernen Vorhangs) die ersten Vorstellungen/Vorschläge einer europäischen Friedensordnung gibt. War es nicht Präsident Putin, der sich frühzeitig dafür einsetzte?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Vortrag &amp; Diskussion mit Dr. Petra Erler</strong><br /><strong>Eine europäische Friedensordnung – nur ein russischer Traum?</strong></p><p>Zeit: Donnerstag, 11. Juni, 19 Uhr<br />Ort: Saal Heinrichstraße 11, Bremen</p><p>Der Vortrag geht der Frage nach, seit wann es (nach dem Ende des Eisernen Vorhangs) die ersten Vorstellungen/Vorschläge einer europäischen Friedensordnung gibt. War es nicht Präsident Putin, der sich frühzeitig dafür einsetzte?</p>
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