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"Zerstörer-Video" von Rezo - eine Sensation

19 06 16 rezo videovon Sönke Hundt

(Der Artikel ist in einer gekürzten Fassung unter dem Titel "Beunruhigende Botschaften" am 16.06.2019 in der jungen Welt erschienen. Das Video von Rezo hat inzwischen über 15 Millionen Aufrufe)

Rezo, der 26-jährige Youtuber und Influencer, dessen Klarname weiter nicht öffentlich ist, hat es mit einem 55-minütigen Video geschafft, die Ergebnisse der Wahlen am 26. Mai 2019 zum EU-Parlament zu "drehen". In welchem Ausmaß - das ist natürlich nicht genau zu quantifizieren. Die CDU erhielt 22,6% (- 7,5%), die SPD 15,8% (- 11,4%), die Grünen 20,5% (+ 9,8%), die AFD 11% (+3,9%), die Linke 5,5% (- 1,9%).

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Forderungen des Bremer Mieter Ratschlags

Am 07. Juni formulierte der Koordinierungskreis des Bremer Mieter-Ratschlags Forderungen an die künftige Bremer Landesregierung; als pdf downloadbar unter diesem LINK.

VA 27819 DWenteignenAm 27. August um 19h kommt auf Einladung des Bremer Mieter Ratschlags ein Vertreter (Rouzbeh Taheri) der Berliner Initiative "Deutsche Wohnen & Co. enteignen" nach Bremen. Es geht darum, sich kundig machen, über die erfolgreiche Kampagane in Berlin und danach auch welches die Voraussetzungen und Erfolgsaussichten einer ähnlichen Initiative in Bremen "VONOVIA & Co. enteignen" wären. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Ort: DGB-Haus, großer Saal 1.Etage. Hier der LINK zum Flyer-Download

Michael Prütz von der Berliner Initiative "Deutsche Wohnen&Co. enteignen wurde am 28.07.2019 dazu von Telepolis interviewt, lesenswert; hier der LINK.

 

 

MieterInnenratschlag 11092019SAVE THE DATE: Der nächste große Bremer Mieter-Ratschlag tagt am 11. September von 18-20h im Tivolisaal des DGB-Hauses.

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IALANA: USA bedrohen den Weltfrieden

IALANA Stellungnahme: USA bedrohen den Weltfrieden. Überflugrechte nach Ramstein stoppen !

Roland Bremen Aufruf fr RamsteinIm Konflikt mit dem Iran brechen die USA rücksichtslos Völkerrecht. Die Bundesregierung muss handeln.

Zunächst kündigten die USA einseitig das Iran-Atom-Abkommen von 2015, das durch die Resolution des Sicherheitsrates 2231 vom 20.7.2015 für alle Staaten völkerrechtlich verbindlich geworden ist. Das Abkommen – ausgelegt für 10 Jahre – kennt keine Kündigung durch einen der Vertragsstaaten. Es enthält einen Mechanismus für Streitigkeiten, wenn eine Partei meint, der Iran halte den vereinbarten Aktionsplan nicht ein: es wird dann eine Gemeinsame Kommission einberufen, falls die nicht einig wird, kommen die Außenminister zusammen, usw. Schließlich wird die Frage dem Sicherheitsrat unterbreitet, wenn ein Staat meint, die Frage stelle eine erhebliche Nichterfüllung dar (Ziff. 36 und 37 des Abkommens). Nur der Sicherheitsrat kann dann gegebenenfalls die Sanktionen, die vor dem Abkommen vom Sicherheitsrat und zusätzlich von den USA und der EU verhängt waren, wieder in Kraft setzen.

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Oscar Lafontaine zum Wahlausgang

Die erneuten Verluste der beiden "Volksparteien" CDU und SPD bei den Europawahlen sind eine Absage an die Politik der letzten Jahre. Eine große Mehrheit der Wählerinnen und Wähler will sich mit dem Sozialabbau, dem großen Niedriglohnsektor, steigenden Mieten, Pflegenotstand, von Jahr zu Jahr steigender Ungleichheit und einer zunehmenden Militarisierung der Außenpolitik nicht mehr abfinden. Vor allem in der Jugend nehmen die Lebensängste angesichts des sich verstärkenden Klimawandels zu. Sie ist nicht mehr bereit, hinzunehmen, dass notwendige umweltpolitische Entscheidungen immer wieder aufgeschoben werden, weil die Industrielobby die Politik der Groko in zu starkem Maße bestimmt.

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Bremer Lehrerzeitung: "Endlich das Versprochene umsetzen"

Was sich in der Bildung aus Sicht der Bewegung »Aufstehen Bremen« ändern muss. In der Zeitschrift der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft - Bremen Nr. 3 / 2019 /Mai / Juni 2019 (von Eckhard Feige für die Aktionsgruppe Bildung)

Seit Januar 2019 trifft sich einmal im Monat die AG Bildung innerhalb der Sammlungsbewegung Aufstehen in Bremen

In ausführlichen Diskussionsrunden hat die Aktionsgruppe die für die Bildung in Bremen brennendsten Fragen zusammengestellt:

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Ausreichend Geld und Personal für KiTas, Schulen und Hochschulen

19 06 05 gew logo kleinIn einer Presseinformation der Geschäftsführung der GEW mit dem Titel "In Sorge um die Bildungspolitik - Offener Brief an die Parteien SPD, Grüne, Linke" teilt die GEW heute mit:

"Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft im Land Bremen ist nach der Bürgerschaftswahl und der derzeit noch unklaren Koalitionsbildung in großer Sorge um die Bildungspolitik. Wir erwarten, dass die offenen Problemfelder wie die Unterfinanzierung des Bildungssektors, die Konzepte für den Fachkräftemangel,

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Klimakiller Kapitalismus – Fridays For Future am 24. Mai 2019 in Bremen

DSC00287Die Protestbewegung fridays for future hatte am 24. Mai 2019 den Bildungsstreik ausgerufen. Zwei ca. 16jährige Schülerinnen und ein etwa 11jähriger Schüler auf dem Bremer Marktplatz tragen vor, was sie in Eigenrecherche herausgefunden haben.Das geht weit, weit über den von so genannten "Klimastreik" hinaus. Sie erkennen das politische und wirtschaftliche System als das Problem.

Schülerin: "Die naheliegende Methode wäre, den Klimawandel endlich effektiv anzugehen. Dabei helfen würde ein Systemwandel. Das kapitalistische System ist tief in Europas Geschichte verwurzelt und hat inzwischen genug Schaden angerichtet, um revolutioniert zu werden." (Minute 9.17)

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Fridays for Future in Bremen: Laut, lustig, jung, kreativ, aktiv - eine Fotoserie

DSC00298 2In Bremen zogen 6.500 junge und (einige) ältere Demonstranten vom Hauptbahnhof über die Neustadt zum Brill, wo die Abschlusskundgebung stattfand. Die Aktion war weltweit, in rund 1.600 Städten und in mehr als hundert Ländern. Bundesweit waren lt. Tagesschau 300 Kundgebungen und Protestmärsche angekündigt. In Hamburg wurden 17.000, in Freiburg 10.000 und in Köln 12.000 Teilnehmer gezählt.

 

 

 

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