Mensch Bremen! / NichtOhneUns Kundgebung am Samstag 16. Mai Bürgerweide Bremen

Unser #aufstehen Bremen Mitstreiter Georg Maria Vormschlag von ARBEITERFOTOGRAFIE hat eine Filmdokumentation online gestellt von der Kundgebung von Mensch Bremen! / NichtOhneUns am Samstag, 16. Mai um 15.30 h auf der Bürgerweide Bremen. Weiter unten in diesem Beitrag könnt ihr das Video finden. Wir wollen hiermit zu einem offenen, respektvollen und kontroversen Diskurs beitragen, denn davon lebt Demokratie und davon lebt auch richtig verstandene Wissenschaft. Innerhalb von #aufstehen Bremen gibt es verschiedene Einschätzungen zur aktuellen Lage; nicht Neues für uns. Wir haben uns in dieser breiten Sammlungsbewegung immer bemüht, die vorhandenen Kontroversen (auch öffentlich auf dieser WEB-Seite) solidarisch und konstruktiv auszutragen. Der folgende Text ist der Begleittext zu dem von Arbeiterfotografie online gestellten Video:

Ich will meine Kindheit zurck"Wir verstehen uns als ein breites Bündnis von Menschen, die die derzeitigen Verhältnisse und Maßnahmen im Zusammenhang mit Sars-CoV2 / Covid-19 umfassend auf verschiedenen Ebenen beleuchten und hinterfragen. Das Krisenmanagement der Bundesregierung hat verheerende und nachhaltige Folgen für unsere Grundrechte, unsere Demokratie, unsere Existenzgrundlagen als Einzelne und als Gesellschaft, für unsere körperliche und psychische Ge-sundheit und unser Leben. Gleichzeitig mehren sich wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, dass die Gefahr des Virus stark überschätzt wurde und der Verlauf der Epidemie sowie die Wirksamkeit der Maßnahmen falsch eingeschätzt wur-den und noch immer werden. Wir berufen uns auf Einschätzungen dutzender renommierter Expert*innen aus den Bereichen Epidemiologie, Immu-nologie, Virologie, Rechtsmedizin, Statistik, Notfallmedizin, Mikrobiologie, Pflege, Psychologie, Public Health und Rechtswissenschaften. Wir empfinden tief mit den Familien, den alten Menschen und allen, die besonders unter der jetzigen Situation zu leiden haben.

Wir wollen unsere Mitmenschen ermutigen, genauer hinzuschauen, mitzudenken und sich auszutauschen, damit wir Spaltung und Missverständnisse sowohl auf gesellschaftlicher Ebene als auch im privaten Umfeld überwinden und jetzt für unser aller Wohl und für die Zukunft unserer Kinder und unserer Gesellschaft handeln. Wir stehen für Menschlichkeit, Würde, Individualität und Selbstbestimmung, denn wir fühlen uns als Mitglieder der Menschheitsfamilie in den Idealen des Humanismus verwurzelt. Freiheit und demokratische Grundrechte sind uns ein hohes, unverzichtbares Gut. Frieden und Gerechtigkeit sind uns Wunsch und Verpflichtung.

Wir lehnen jegliche Form menschenverachtender, faschistischer, rassistischer, diskriminierender, sexistischer und gewaltverherrlichender Ideologien und Äußerungen entschieden ab.

Wir bestehen auf der vollständigen Wiederherstellung und Einhaltung aller Grundrechte und der damit verbun-denen Freiheitsrechte — einschließlich daraus resultierender Rechte und Pflichten, die jede*r Einzelne im Zusammen-wirken mit der Gemeinschaft als Souverän unseres Landes genießt und erfüllt. Wir fordern eine sofortige eingehende Prüfung der Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen und der Notwendigkeit der übereilten Gesetzesänderungen auf der Basis einer gründlichen Aufarbeitung der Krise. Wir fordern eine unverzügliche Aufhebung derjenigen angeordneten Lockdown-Maßnahmen, die eine klare Verletzung unserer unveräußerlichen Grundrechte darstellen. Hierzu gehören vor allem die Versammlungsfreiheit, das Recht auf körperliche Unversehrtheit und das Recht auf freie Meinungsäußerung.

ViSdP: NichtOhneUns Bremen I www.nichtohneuns.de Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir brauchen Meinungsvielfalt und eine breite inhaltliche Debatte, die evidenzbasierte wissenschaftliche Forschung und sachliche Kritik anerkennt und mögliche Konsequenzen in alle Richtungen diskutiert. Wir brauchen öffentlichrechtliche und freie Medien sowie investigativen Journalismus, die diese Debatte fördern und so ihrer demokratischen Aufgabe nachkommen. Es gilt, das Regierungshandeln von Grund auf kritisch zu begleiten und zu hinterfragen. Stattdessen sehen wir, dass anerkannte Fachleute überwiegend medial diffamiert, ihre Aussagen abgewertet und in-haltlich ignoriert werden, wenn ihre Haltung dem Kurs der Regierung zuwider läuft, während die Haltung der Regie-rung gebetsmühlenartig auf allen Kanälen wiederholt wird. Wir sehen, dass in sozialen Medien Interviews mit Expert *innen gelöscht werden. So gehen wertvolle Beiträge zum öffentlichen Diskurs verloren, der Ruf von Wissenschaftlern und regierungskritischen freien Medien wird geschädigt und viele Menschen, darunter auch viele Fachleute, äußern ihre kritische Meinung gar nicht erst. Das hat mit Demokratie nichts mehr zu tun.

Es ist an der Zeit, neue Wege zu finden, Spaltung zu überwinden, Neues zu erschaffen, sich einzumischen, seine Stimme zu erheben!"

 

 

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